Produktinformationen "Echinodorus Dschungelstar Nr. 9 - Froschlöffel Getüpfelter Harbich"
Echinodorus Dschungelstar Nr. 9 / Froschlöffel Getüpfelter Harbich
max. Wuchshöhe
- 25 cm
Herkunftsland
Zuchtform
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Die Blattform der Nr. 9 erinnert an die rein grüne Sorte ´Harbich´. Hinzu kommt hier aber eine sehr schöne, rote Fleckenzeichnung. Die fast kreisrunden emersen Blätter sind nur über Wasser zu beobachten, im Aquarium sind sie kürzer gestielt und die Blattform ist deutlich gestreckter. Die olivgrünen Blätter mit rötlichbrauner Zeichnung sind oftmals am Blattrand gewellt. Mit einer Wuchshöhe bis 25 cm ist diese Sorte auch für kleinere Aquarien gut geeignet. Wie alle Dschungelstar-Sorten ist sie sehr pflegeleicht.
Aquarium:
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Eigenschaft:
Im Mittelgrund, Rosettenpflanzen
Eigenschaften:
Rosettenpflanzen
Gattung:
Echinodorus
Herkunft:
Zuchtform
Stand:
Im Mittelgrund
Wachstum:
mittel
Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben
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Echinodorus grisebachii Bleherae
Grosse Amazonas - Schwertpflanze
max. Wuchshöhe
60 - 80 cm
Herkunftsland
Brasilien
Eignung
Barschaquarium, DiskusaquariumGesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
schnell
pH
5 - 9
Wasserhärte
10 - 20 °dh
Hinweise
Die grosse Amazonas-Schwertpflanze ist vielleicht die beliebteste Pflanze in der Aquaristik. Ihre Blätter sind mit 3-6 cm breiter als bei der ´amazonicus´ und die Wuchshöhe bis zu 60 cm lässt diese Art noch dominanter erscheinen. Ältere Büsche mit z. T. mehr als 50 Blättern sind ein imposanter Blickfang. Der Bodengrund muss aber mindestens 10 cm hoch sein, damit das Wurzelwerk sich entsprechend entfalten kann. In Kombination mit Helanthium-Arten (Zwergechinodorus) gelingen wunderschöne Südamerika-Unterwasserlandschaften.
Cryptocoryne wendtii Braun
Brauner Wasserkelch
(ehemals Cryptocoryne wendtii Tropica)
max. Wuchshöhe
- cm
Herkunftsland
Sri Lanka
Eignung
Gesellschaftsaquarium, NanoCubes und Aquascaping
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Araceae
Gattung
Cryprocoryne
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5-8
Wasserhärte
sehr weich bis sehr hart
Hinweise
Die braune Farbvariante der Cryptocoryne wendtii ist ebenfalls sehr beliebt und in vielen Pflanzenlandschaften einsetzbar. Ihre Blattränder sind leicht gewellt, die Blätter sind teilweise auch bullös geformt. Die Blattfarbe ist grün bis braun, zum Teil auch braun geflammt. Bei guter Beleuchtung werden ihre Blätter tief dunkelbraun. In Kombination mit anderen grünen Wasserkelchen wirkt dies sehr kontrastreich. Wie fast alle Cryptocorynen aus Sri lanka wächst sie gut im härteren Wasser und ist somit bestens für Cichliden-aquarien geeignet.
Lobelia cardinalis / Kardinalslobelie
max. Wuchshöhe
- 20 cm
Herkunftsland
Nordamerika
Eignung
Gesellschaftsaquarium
Typ
Stängelpflanze
Familie
Lobeliaceae
Gattung
cardinalis
Vermehrung
Kopfstecklinge
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
6 - 8
Wasserhärte
10 - 20 °dh
Hinweise
Nicht sehr anspruchsvoll.
Die Kardinalslobelie ist eine Stängelpflanze aus Nordamerika. In der emersen Form sind die Blätter dunkelolivgrün mit scharlachroter Blattunterseite. Die submerse Pflanze dagegen ist hellgrün mit kleineren Blättern. Ihre fleischigen Stängel wachsen nur sehr langsam und erreichen unter Wasser auch nur eine Höhe von 10 - 20 cm. Lobelia cardinalis wird sehr oft für den Bepflanzungsstil „Holland-Aquarium“ verwendet. Hier werden Pflanzen in größeren Gruppen nach strenger Anordnung dicht eingepflanzt und kultiviert, so dass der Eindruck eines botanischen Gartens entsteht. Langsamwachsende Art mit geringen Ansprüchen an die Wasserwerte, sowie Boden und Temperatur.
Microsorum pteropus (Javafarn)
max. Wuchshöhe
- 40 cm
Herkunftsland
Südostasien
Eignung
Diskusaquarium, NanoCube
Typ
Familie
Scrophulariaceae
Gattung
Microsorum
Vermehrung
Tochterpflanzen aus Blättern und Wurzeln
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Der Javafarn ist die beliebteste Farnart in der Aquaristik und im tropischen Asien weit verbreitet. Die Art ist sehr variabel mit vielen Blattformen und Grössen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit ist sie die perfekte Einsteigerpflanze. Am besten wachsen die Pflanzen mit den Rhizomen aufgebunden auf Steinen und Wurzeln. Eine mäßige bis normale Beleuchtung reicht völlig aus, wobei die Pflanze auch bei stärkerer Beleuchtung gut wächst. Oft werden an älteren Blättern Tochterpflanzen gebildet, die man an anderer Stelle erneut mit einer dünnen Angelschnur aufbinden kann.
Aqua Art Drosera capensis – Sonnentau für Terrarium & WabiKusaDrosera capensis (Kap-Sonnentau) fasziniert mit langen Fangblättern, die glitzernde Klebetropfen bilden und damit kleine Insekten fangen. Als InVitro-Pflanze starten Sie sauber und kompakt – ideal für helle, feuchte Setups wie Paludarien, Karnivoren-Terrarien oder Wabi-Kusa.Produktmerkmale:InVitro kultiviert (steril im Becher)Fleischfressende Pflanze mit klebrigen Fangblättern (Sonnentau-Prinzip)Geeignet für feuchte Terrarien/Paludarien und sehr helle StandorteRobust und auch für Einsteiger gut geeignetWichtige Vorteile:Spannender Beobachtungseffekt: Fangblätter glänzen und reagieren auf BeuteUnterstützt ein naturnahes Mikroklima in feuchten Terrarien-SetupsKeine Düngung nötig – die Pflanze deckt ihren Bedarf über gefangene KleininsektenInformationen:Herkunft (Art): Kap-Region / Südafrika; wächst in nährstoffarmen, dauerhaft feuchten Habitaten (z. B. Sümpfe, Ufer, Bäche)Grösse/Wuchshöhe: ca. 5–20 cm (je nach Bedingungen)Temperaturanspruch: ca. 10–35 °C; im Winter möglichst frostfrei (Richtwert: nicht unter ca. 5 °C)Luftfeuchtigkeit: mindestens ca. 50 % empfohlenLicht: hell bis sonnig (für kräftige Ausfärbung und gute Fangtropfen)Wasser/Substrat: weich/kalkarm (z. B. Regen-/Osmosewasser), saures nährstoffarmes Substrat; dauerhaft feucht bis nass Drosera capensis, der Kap-Sonnentau, ist ein echter Klassiker unter den fleischfressenden Pflanzen – und das aus gutem Grund: Die langen, schmalen Fangblätter sind mit vielen feinen Tentakeln besetzt, die glitzernde Klebetropfen bilden. Diese Tropfen locken kleine Insekten an und halten sie fest, sodass die Pflanze ihren geringen Nährstoffbedarf ergänzen kann. Gleichzeitig ist Drosera capensis vergleichsweise unkompliziert in der Pflege und damit auch für Einsteiger attraktiv. Die Art stammt aus der Kap-Region Südafrikas und wächst dort in dauerhaft feuchten, nährstoffarmen Gebieten wie Sümpfen, an Ufern und entlang von Wasserläufen. Genau dieses Prinzip können Sie zu Hause leicht nachbilden: Entscheidend sind viel Licht und ein stets feuchtes bis nasses, saures und nährstoffarmes Substrat. Für die Bewässerung empfiehlt sich weiches, kalkarmes Wasser (z. B. Regen- oder Osmosewasser). Düngen ist nicht nötig.In passenden Bedingungen erreicht Drosera capensis typischerweise eine Wuchshöhe von etwa 5 bis 20 cm. Besonders gut macht sie sich in hellen, feuchten Terrarien, Paludarien oder ähnlichen Feucht-Setups, wo die Fangtropfen stabil ausgebildet werden. Als Richtwert gilt eine Luftfeuchtigkeit ab etwa 50 %, wobei sich die Pflanze in konstant feuchter Umgebung besonders zuverlässig zeigt.Beim Temperaturanspruch ist Drosera capensis angenehm tolerant: Ein Bereich von ca. 10–35 °C ist für die Kultur gut geeignet. In der kühleren Jahreszeit sollte sie frostfrei stehen; als Orientierung wird genannt, dass die Temperaturen im Winter möglichst nicht unter ca. 5 °C fallen sollten. So bleibt die Pflanze vital und kann im Frühjahr wieder kräftig durchtreiben.Zoo Roco Tipp:Bei InVitro-Pflanzen lohnt sich eine sanfte Eingewöhnung: Gel vorsichtig abspülen, in Karnivoren-Substrat setzen und die ersten 7–14 Tage sehr hell stellen, aber extreme Mittagssonne erst schrittweise geben. Wenn die Fangtropfen weniger werden, ist das meist ein Hinweis auf zu wenig Licht oder zu trockene Luft – erhöhen Sie dann zuerst Lichtintensität und sorgen Sie für konstant feuchtes Substrat.
Anubias barteri 'Mini Coin' InvitroAnubias barteri ist eine robuste Wasserpflanze mit saftig grünen Blättern und gehört zur Familie der Aronstabgewächse. Die Wildform stammt aus sumpfigen Regionen Kameruns und Nigerias. In der Natur wächst sie häufig in Gewässern mit stärkerer Strömung und kann sowohl emers (über Wasser) als auch submers (unter Wasser) gedeihen.Diese Sorte bildet ein Rhizom (Kriechstock), aus dem Wurzeln wachsen, die sich fest am Untergrund verankern. Dadurch eignet sie sich hervorragend zum Begrünen von Wurzeln oder Steinen (z. B. Lavagestein). Die kleinen Blätter sind sehr fest, dickfleischig und dekorativ: oben leicht glänzend, unten mit einer samtähnlichen Struktur. Weil die Blätter so hart sind, werden sie von vielen pflanzenfressenden Fischen kaum beachtet.Mit 3–10 cm bleibt „Mini Coin“ kompakt und ist ideal für den Vordergrund. Gleichzeitig lässt sie sich auch nutzen, um auf Hardscape kleine „Bäumchen“-Effekte für weiter hinten zu gestalten. Unter guten Bedingungen kann die Pflanze sogar eine zarte weisse Blüte bilden.
Als Zuchtform fühlt sich Anubias barteri „Mini Coin“ in verschiedenen Temperaturbereichen wohl – vom eher kühlen Becken bis zum tropischen Aquarium. Sie bevorzugt schwaches, diffuses Licht; bei zu intensivem und lang anhaltendem Licht können sich die Blätter leichter mit Algen überziehen. Platzieren Sie sie deshalb gern in dunkleren oder beschatteten Bereichen.Wichtig ist zudem eine gute Wasserhygiene: Regelmässige Wasserwechsel und saubere Blätter unterstützen die Pflanze deutlich.
Sie wächst langsam, bildet dafür aber in Gruppen eine sehr schöne, dichte, grüne Polsterwirkung – ideal auch für Nano-Aquarien, Garnelenbecken oder Aquascaping-Kompositionen.Schwierigkeitsgrad: einfachLichtbedarf: gering (schwaches Licht)CO2-Bedarf: gering / optionalWuchshöhe (ausgewachsen): 3–10 cmWachstum: langsamTemperatur: 20–30 °CPlatzierung im Aquarium: VordergrundHerkunft:
Kameruns und NigeriaBecher/Topf: ca. 6 cm
Anubias barteri var. glabraAnubias Barteri Var. Glabra' oder Anubias minima. Dies ist eine empfohlene Art für Aquarien mit wenig Licht. Ideal für mittelgrosse Becken. Die Pflanze ist einfach zu züchten, benötigt keine intensive Düngung und vermehrt sich durch Teilung des Rhizoms. In-vitro-Pflanze.Schwierigkeit des Anbaus: leichtLichtbedarf: schwachCO₂-Bedarf: geringHöhe der ausgewachsenen Pflanze: 15–25 cmWachstum: langsamTemperatur: 20 - 22°CPlatzierung im Aquarium: MittelgrundHerkunft: AfrikaSchalen-Durchmesser 6 cmAnubias Barteri Var. Glabra ist eine grüne Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die in den Sümpfen Afrikas heimisch ist. Sie kann sowohl unter Wasser als auch im Wasser wachsen. Im Handel ist sie unter dem Namen Anubias minima anzutreffen. Im Gegensatz zu anderen Anubias lässt sie sich gut in das Substrat pflanzen. Sie hat charakteristische lanzettliche Blätter, die bis zu 15 cm lang werden. Sie kann eine Höhe von 25 cm erreichen, wächst aber langsam, so dass sie auch in kleinen Aquarien kultiviert werden kann.
Die Pflanze hat ein Rhizom, aus dem Wurzeln wachsen, die die Stelle, an der sie gepflanzt wird, fest umschlingen. Sie ist daher ideal für die Bepflanzung auf Wurzeln oder Lavagestein. Sie eignet sich für eine zweite oder dritte Bepflanzung.
Anubias gedeiht bei unterschiedlichen Temperaturen. Sie eignet sich sowohl für kühlere Becken als auch für warme, tropische Aquarien, z. B. mit Diskusfischen. Sie verträgt hartes, weiches, saures und alkalisches Wasser. Sie bevorzugt schwache, diffuse Beleuchtung. Bei längerer und intensiver Beleuchtung kann sie mit Algen bewachsen werden. Daher ist es ratsam, sie in dunklere oder sogar schattige Bereiche des Aquariums zu pflanzen. Die Pflanze mag keine vernachlässigten Aquarien und bevorzugt es, wenn das Wasser regelmässig gewechselt wird und sich kein Schmutz auf ihren Blättern ablagert. Sie wächst langsam, bildet aber eine sehr attraktive Form, vor allem in einer Gruppe, die einen grünen, dekorativen Klumpen bildet. Sie fühlt sich in Becken mit niedrigem Wasserstand sehr wohl und sieht in Aquarien vom Typ 'Dackel' grossartig aus, wo sie den Effekt eines ästhetisch ansprechenden Beckens erzeugt. Dank ihr können wir sehr interessante Kompositionen schaffen. Sie eignet sich auch gut für Aquarien mit Buntbarschen und anderen pflanzenfressenden Fischen.
Sie erfordert keine besondere Pflege, es genügt, ältere Blätter zu entfernen, was das Rhizom zur Bildung von Ablegern anregt. Wenn Sie neue Stecklinge erhalten möchten, können Sie das Rhizom regelmässig in 2-3 cm lange Abschnitte teilen.
Um die Anubias an Wurzeln oder Steinen zu befestigen, genügt eine sehr dünne Schnur, ein Faden oder ein spezieller Klebstoff zur Befestigung von Aquarienpflanzen.
Die In-vitro-Kultur von Pflanzen wird in Gewebekulturlabors durchgeführt. Die Stecklinge sind dank der sterilen Produktionsbedingungen frei von Schnecken, Algen oder Krankheitserregern.Pflanzung:Die Pflanze muss aus dem Becher genommen und unter fliessendem Wasser gründlich vom Gel abgespült werden. Dies geschieht am besten, indem man die Pflanze in ein Gefäss mit lauwarmem Wasser stellt. Der grösste Teil des Gels fällt dann von selbst ab.
Anubias Barteri Nana 'Petite'
Anubias Barteri Nana 'Petite' ist eine sehr kleine, gleichmässig filigrane Anubias-Sorte. Durch Selektion wurde eine Miniaturform erhalten, die ideal für Nano-Aquarien ist.Schwierigkeit des Anbaus: leicht Lichtbedarf: gering CO₂-Bedarf: gering Höhe der ausgewachsenen Pflanze: bis zu 5 cm Wachstum langsam Temperatur: 20-30 °C Platzierung im Aquarium: im Vordergrund Herkunft: Züchtung 6 cm Becherdurchmesser Anubias barteri ist eine sukkulente Grünpflanze aus der Familie der Rhizomgewächse, die von Natur aus in den Sümpfen Kameruns und Nigerias heimisch ist und in schnell fliessenden Gewässern wächst. Sie kann sowohl unter als auch über Wasser wachsen. "Petite" ist eine ausgewählte Zuchtsorte von Anubias barteri. Diese Art kommt in der Natur nicht in einer solchen Miniaturform vor. Die konsequente Selektion durch Botaniker aus Singapur führte zu einer filigranen, kompakten Version von Anubias barteri für Nano-Aquarien. Die Sorte ist selten im Handel zu sehen und stellt eine Art Rarität dar. Die Pflanze hat ein Rhizom, das Wurzeln ausbildet, die den Bereich, in den sie gepflanzt wird, stark umschlingen. Sie ist daher ideal für die Bepflanzung auf Wurzeln oder Felsen, wie z. B. vulkanischer Lava.Die sehr dekorativen, winzigen, herzförmigen Blätter sind steif und fleischig, glänzen auf der Oberfläche und haben auf der Unterseite eine samtartige Textur. Gleichzeitig sind sie sehr hart und steif, so dass pflanzenfressende Fische kein Interesse an ihnen haben. Die Höhe dieser Miniaturpflanze beträgt weniger als 5 cm. Sie ist daher gut für den Vordergrund geeignet. Sie kann aber auch für auffällige Bäume im Hintergrund verwendet werden. Unter guten Bedingungen kann sie eine zarte weisse Blüte hervorbringen. Anubias Barteri Nana 'Petite' kommt mit verschiedenen Temperaturen zurecht. Sie kann sowohl in kühleren Becken als auch in warmen, tropischen Aquarien, zum Beispiel mit Diskusfischen, gut gedeihen. Sie mag Wasser mit einem pH-Wert von 5,5-8,0, bis zu 15 ° dH. sie bevorzugt eine schwache, diffuse Beleuchtung, die eher 0,3 W/l erreicht. Bei längerer und intensiver Beleuchtung kann sie mit Algen bewachsen werden. Daher ist es ratsam, sie in dunkleren oder sogar schattigen Bereichen des Beckens zu pflanzen. Die Pflanze mag keine vernachlässigten Aquarien, sie bevorzugt Wasser, das regelmässig gewechselt wird und keinen Schmutz auf ihren Blättern hinterlässt. Sie wächst langsam, bildet aber eine sehr attraktive Form, vor allem, wenn sie in einer Gruppe zu einem grünen, dekorativen Büschel zusammenwächst. Sie fühlt sich in Becken mit niedrigem Wasserstand sehr wohl und sieht in Nano-Aquarien grossartig aus. Daher ist sie eine beliebte Pflanze für viele Aquascaper. Mit ihr können sehr interessante Miniaturkompositionen schaffen. Auch in Aquarien mit Buntbarschen und anderen pflanzenfressenden Fischen macht sie sich gut. Sie wird oft in Garnelenbecken und Nano-Aquarien für Kampffische verwendet. Sie benötigt keine besondere Pflege, es genügt, ältere Blätter zu entfernen, was das Rhizom zur Bildung von Ablegern anregt. Wenn Sie neue Stecklinge erhalten möchten, können Sie das Rhizom von Zeit zu Zeit in 2-3 cm lange Abschnitte teilen. Um die Anubias an Wurzeln oder Steinen zu befestigen, genügt eine sehr dünne Schnur, ein Faden oder ein spezieller Kleber zur Befestigung von Aquarienpflanzen.
Pflanzung: Die Pflanze muss aus dem Becher genommen und unter fliessendem Wasser gründlich vom Gel abgespült werden. Dies geschieht am besten, indem man die Pflanze in ein Gefäss mit lauwarmem Wasser stellt. Der grösste Teil des Gels fällt dann von selbst ab.
Vallisneria australis Gigantea (Riesen-Sumpfschraube)
max. Wuchshöhe
- 200 cm
Herkunftsland
Australien
Eignung
Barschaquarium, Diskusaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Hydrocharitaceae
Gattung
Vallisneria
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
6 - 9
Wasserhärte
25 - 30 °dh
Hinweise
Die Riesenvallisnerie ist eine sehr variable Wasserpflanze, die in Australien beheimatet ist. Ihre langen, schmalen Blätter können bei guten Bedingungen gigantische Ausmaße annehmen, Blattlängen bis 3 m sind keine Seltenheit. Sehr beliebt ist die Riesenvallisnerie bei Diskus-Aquarien und Aquarien für die ostafrikanischen Buntbarsche aus dem Malawi- und Tanganjikasee. Diese Fische benötigen härteres Wasser, was allerdings für viele Pflanzen problematisch ist. Die Vallisneria australis ´Giganta´ jedoch bevorzugt diese Wasserwerte.
Anubias barteri (Breitblättriges Speerblatt)
max. Wuchshöhe
- 40 cm
Herkunftsland
Westafrika
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Aufsitzerpflanze
Familie
Araceae
Gattung
Anubias
Vermehrung
Teilung des Rhizom
Wuchsgeschwindigkeit
langsam
pH
5 - 9
Wasserhärte
0 - 30 °dh
Hinweise
Auf einen Stein oder eine Wurzel aufbinden.
Anubias-Arten sind sehr langsam wachsende Sumpflanzen für den schattigen Bereich. Eine zu starke Beleuchtung vertragen sie auf Dauer nicht. Anubias barteri ist eine sehr variable Art mit abweichenden mehr oder weniger großen Blättern. Mit ihren dunkelgrünen, etwas festen Blättern wird sie häufig für Cichliden-Aquarien verwendet. In der Natur wachsen Anubias-Arten in schattigen bis halbschattigen Bereichen von schnell fließenden Gewässern, Teils im Spritzwasserbereich von Steinen und Wurzeln als auch halbuntergetaucht.
Vallisneria spiralis Torta
Grosse Schrauben - Sumpfschraube
max. Wuchshöhe
30 - 50 cm
Herkunftsland
Afrika, Asien
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosette
Familie
Hydrocharitaceae
Gattung
Vallisneria
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
6 - 9
Wasserhärte
10 - 30 °dh
Hinweise
Eine sehr dekorative Sorte der Vallisneria spiralis mit einer gedrehten Wuchsform. Sie wird im Handel auch als ´Schraubenvallisnerie´ bezeichnet. Mit einer Höhe von 30-50 cm bleiben die Blätter deutlich kürzer als bei der Stammform. In der Kultur ist sie ebenfalls anspruchslos, lediglich die Lichtstärke sollte etwas höher sein als bei der normalen V. spiralis. Die Sorte ´Torta´ ist für den Mittelgrund von kleinen, oder den Hintergrund von größeren Aquarien geeignet.
Vallisneria australis Curly
Gewelltblättrige Riesensumpfschraube
max. Wuchshöhe
- 200 cm
Herkunftsland
Zuchtform
Eignung
Barschaquarium, Diskusaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Hydrocharitaceae
Gattung
Vallisneria
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
schnell
pH
6 - 9
Wasserhärte
25 - 30 °dh
Hinweise
Neben der Vallisneria spiralis ist die Vallisneria australis die am meisten kultivierte Pflanze aus dieser Gattung. Die Wuchsform der Sorte ´Curly´ hat attraktive, bullöse Blätter und wirkt sehr dekorativ im Hintergrund. Für die Hälterung sind grössere Aquarien unbedingt notwendig, da die Blätter eine Länge von 100 - 200 cm erreichen können. Ihre Vermehrung erfolgt über Ausläufertriebe, die man regelmässig entfernen sollte, um ein unkontrolliertes Wachstum zu vermeiden. Im mittelharten bis harten Wasser gedeihen die Pflanzen am besten.
Microsorium pteropus (auf Wurzel mit Sauger)
max. Wuchshöhe
bis 40cm
Herkunftsland
Südostasien
Eignung
GesellschaftsaquariumBarschaquarium
Typ
Aufsitzerpflanze
Familie
Scrophulariaceae
Gattung
Microsorium
Vermehrung
Tochterpflanzen aus Blättern und Wurzeln
Wuchsgeschwindigkeit
langsam
pH
5-8
Wasserhärte
sehr weich bis hart
Hinweise
Anubias barteri nana - Zwergspeerblatt mehrtriebig
Dennerle A21
max. Wuchshöhe
5 - 10 cm
Herkunftsland
Westafrika
Eignung
Aquascaping, Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium, NanoCube
Typ
Aufsitzerpflanze
Familie
Araceae
Gattung
Anubias
Vermehrung
Teilung des Rhizom
Wuchsgeschwindigkeit
langsam
pH
5 - 9
Wasserhärte
0 - 30 °dh
Hinweise
Auf einen Stein oder eine Wurzel aufbinden.
Das Zwergspeerblatt, so der deutsche Handelsname, gehört zu den beliebtesten Aquarienpflanzen überhaupt. Es ist eine ausgezeichnete Vordergrundpflanze bei geringstem Pflegeanspruch. Beim Einpflanzen muss auf das Rhizom geachtet werden. Dieser verdickte Spross darf nicht mit Bodengrund bedeckt sein. Optimal wächst die kleine Anubias aufgebunden auf Steinen und Wurzeln (siehe Mbuna-Bäume auf Seite 78). Sehr oft werden die Zwergspeerblätter bei Cichliden aus dem Malawi- und Tanganjikasee verwendet. Hier sehen sie besonders dekorativ zwischen den Steinaufbauten aus.
Echinodorus argentinensis / Argentinischer Froschlöffel
max. Wuchshöhe
- 60 cm
Herkunftsland
Argentinien, Brasilien, Uruguay
Eignung
BarschaquariumGesellschaftsaquarium
Typ
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 9
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Einsteigerpflanze
Die Verbreitung der Schwertpflanzen erstreckt sich von den USA bis nach Argentinien. Die E. argentinensis gehört zu den größer werdenden Arten und benötigt genügend Platz in einer Unterwasserlandschaft. Für offene Aquarien ist sie sehr gut geeignet, ihre kräftigen Blätter über Wasser sehen dekorativ aus. Mit etwas Geduld bilden sich auch Blütentriebe mit weißen Blüten. Nährstoffreicher Bodengrund und eine mittlere bis gute Beleuchtung sind notwendig.
Vallisneria spiralis (Glattblättrige Sumpfschraube)
max. Wuchshöhe
- 100 cm
Herkunftsland
Tropischer Kosmopolit
Eignung
Barschaquarium, Diskusaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Hydrocharitaceae
Gattung
Vallisneria
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
schnell
pH
6 - 9
Wasserhärte
10 - 30 °dh
Hinweise
Vallisneria spiralis gehört auch zu den Klassikern in der Aquaristik. Die anspruchslose Wasserpflanze bildet bandförmige Blätter zwischen 0,8 und 1,5 cm Breite. Manchmal werden Blattlängen bis zu 1 m erreicht. Die Pflege und Kultur ist einfach und bestens zur Gestaltung einer grünen, lebenden Rückwand geeignet. Ausläufertriebe, die in den vorderen Bereich wachsen, sollte man rechtzeitig entfernen. Der Artname „spiralis“ bezieht sich nicht auf die Blätter, sondern auf die spiralig gedrehten Blütenstängel. Sie ist auch eine ideale Pflanze für Barschaquarien.
Vallisneria nana / Grasartige Sumpfschraube
max. Wuchshöhe
- 70 cm
Herkunftsland
Australien
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium, NanoCube, Aquascaping
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Hydrocharitaceae
Gattung
Vallisneria
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
6 - 9
Wasserhärte
10 - 30 °dh
Hinweise
Eine neue Vallisnerie in der Aquaristik ist Vallisneria nana. Der Artname „nana“ bedeutet: zwergig. Dieses Wuchsverhalten zeigt die Pflanze allerdings nur am Naturstandort in Australien. In unseren Aquarien erreichen die Pflanzen durchaus Wuchslängen von 30-70 cm. Somit ist die sehr schmalblättrige Art eher für den Hintergrund geeignet. Kultur und Pflege sind sehr einfach, doch auch hier gilt es, das Wachstum der Ausläufer zu kontrollieren. CO2-Gaben fördern den Wuchs aller Vallisnerien zusätzlich.
Echinodorus Dschungelstar Nr. 2 / Schwertpflanze Kleiner Bär
max. Wuchshöhe
- 25 cm
Herkunftsland
Zuchtform
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Die Sorte ´Kleiner Bär´ ist seit 1995 im Handel und zählt nach wie vor zu den beliebtesten rotblättrigen Sorten. Im Aquarium bildet die Pflanze eine kompakte Rosette mit rostroter bis tief dunkelroter Farbe. Ältere Pflanzen erreichen eine Wuchshöhe bis 25 cm. Wie bei vielen Echinodorus-Sorten unterscheiden sich emerse und submerse Blätter enorm. Der ´Kleine Bär´ ist in der Gewächshauskultur kräftig grün und treibt schon nach wenigen Tagen im Aquarium die ersten roten Unterwasserblätter. Ein immer wieder faszinierendes Schauspiel!
Echinodorus Ozelot - Aquarienpflanze
max. Wuchshöhe
- 30 cm
Herkunftsland
Zuchtform
Eignung
Barschaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 8
Wasserhärte
5 - 20 °dh
Hinweise
Schon länger im Handel ist die beliebte Sorte Echinodorus´Ozelot´. Auffällig ist ihre markante Fleckenzeichnung, die entfernt an das Fell der Ozelot-Katze erinnert. Die Pflanze ist sehr gut-wüchsig mit schmal elliptischen Blättern. neue Blätter zeigen eine intensive braunrote bis dunkelrote Farbe. Mit der Zeit werden diese dann dunkelolivgrün mit dem typischen Fleckenmuster. Die Wuchshöhe dieser attraktiven Sorte beträgt nur 20-30 cm. Sie ist daher auch in mittelgroßen Aquarien gut zu verwenden.
Nymphaea rot - Roter Tigerlotus als angetriebene Knolle
max. Wuchshöhe
- 50 cm
Herkunftsland
Afrika
Eignung
Diskusaquarium, Gesellschaftsaquarium
Typ
Familie
Nymphaeaceae
Gattung
Nymphaea
Vermehrung
Samen,Tochterpflanzen von der Knolle
Wuchsgeschwindigkeit
schnell
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Die Tigerlotus ist im tropischen Afrika weitverbreitet und besiedelt dort ganz unterschiedliche Gewässer - einerseits temporäre Tümpel und Seen, aber auch Fließgewässer. Sie hat eine Knolle als Speicherorgan mit kräftigen Schwimmblättern. Das Schönste an dieser Pflanze sind aber die submersen Jugendblätter, die nicht zur Wasseroberfläche gelangen. Von den zwei Farbformen ist die rote Tigerlotus bei den Aquarianern am beliebtesten; ihre grüne Farbform ist aber selten im Handel anzutreffen. Tigerlotus sind recht anspruchslos, ältere und größere Blätter werden stets an der Knollenbasis entfernt.
Hygrophila corymbosa Thailand
Schmalblättriger Riesenwasserfreund
max. Wuchshöhe
- 50 cm
Herkunftsland
Eignung
Typ
Familie
Acanthaceae
Gattung
Hygrophila
Vermehrung
Kopfsteckling, Seitentriebe
Wuchsgeschwindigkeit
schnell
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 30 °dh
Hinweise
Die Sorte "Thailand" besitzt die schmälsten Blätter der drei verschiedenen H.coymbosa-Varietäten. Bei guter Beleuchtung färben sich die Blätter rötlichbraun, bei normaler Beleuchtung mittel- bis hellgrün. In offenen Aquarien kann man auch die kleinen, violett farbigen Blüten beobachten. Typisch für ihre emersen Triebe ist die Behaarung der Stängel und der generell festere und steifere Wuchs. Hygrophila-Arten eignen sich auch gut für Paludarien und Feuchtterrarien.
Hemianthus glomeratus (Zierliches Perlkraut)
ehem. Micranthemum glomeratus
max. Wuchshöhe
- 30 cm
Herkunftsland
Nordamerika (Ostküste)
Eignung
NanoCube, Aquascaping und Gesellschaftsaquarium
Typ
Ausläufer
Familie
Scrophulariaceae
Gattung
Hemianthus
Vermehrung
Kopfsteckling
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 8
Wasserhärte
10 - 30 °dh
Hinweise
Die Heimat dieser zierlichen Aquarienpflanze ist die Ostküste von Nordamerika. Dort wächst die Hemianthus-Art auf steinigem oder schlammigem Bodengrund an Flussläufen. Ihr lockerer, aufrechter Wuchs und die leuchtend hellgrüne Farbe vermitteln einen frischen, frühlingshaften Eindruck. Mit Hilfe einer scharfen Schere lässt sich die Pflanze gut einkürzen. Nach dem Rückschnitt treiben viele neue Seitentriebe aus und der Bestand wirkt kompakter und dichter. Sehr kontrastreich ist die Kombination der hellgrünen Hemianthus mit rotlaubigen Arten wie der Alternanthera.
Cryptocoryne parva
max. Wuchshöhe
5 - 10 cm
Herkunftsland
Sri Lanka
Eignung
NanoCube, Aquascaping und Gesellschaftsbecken
Typ
Rosettenpflanze
Familie
Araceae
Gattung
Cryptocoryne
Vermehrung
Ausläufer
Wuchsgeschwindigkeit
langsam
pH
5 - 8
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
etwas anspruchsvoller
Aus dem zentralen Hochland in Sri Lanka stammt dieser grüne Wasserkelch. Aufgrund seiner geringen Wuchshöhe von nur 5 - 10 cm ist er die kleinste Art, die in der Aquaristik gepflegt wird. An den Ufern von schnellfliessenden Flüssen wächst er in dichten Kolonien. Cryptocoryne parva wächst sehr langsam und ist in der Pflege auch etwas anspruchsvoller. Eine stärkere Beleuchtung und CO2-Zugaben sind notwendig. Für Nano Cubes ist der kleine Wasserkelch sehr zu empfehlen. Selbst im kleinsten Cube mit 10 L hat der kleine Pflegling ausreichend Platz.
Echinodorus argentinensis / Argentinischer Froschlöffel
max. Wuchshöhe
- 60 cm
Herkunftsland
Argentinien, Brasilien, Uruguay
Eignung
BarschaquariumGesellschaftsaquarium
Typ
Familie
Alismataceae
Gattung
Echinodorus
Vermehrung
Adventivpflanzen am Blütenstiel
Wuchsgeschwindigkeit
mittel
pH
5 - 9
Wasserhärte
0 - 20 °dh
Hinweise
Einsteigerpflanze
Die Verbreitung der Schwertpflanzen erstreckt sich von den USA bis nach Argentinien. Die E. argentinensis gehört zu den größer werdenden Arten und benötigt genügend Platz in einer Unterwasserlandschaft. Für offene Aquarien ist sie sehr gut geeignet, ihre kräftigen Blätter über Wasser sehen dekorativ aus. Mit etwas Geduld bilden sich auch Blütentriebe mit weißen Blüten. Nährstoffreicher Bodengrund und eine mittlere bis gute Beleuchtung sind notwendig.
8,90 CHF
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