Chow-Chow

Steckbrief

Herkunft: China
Kategorie: Gebrauchshund
Grösse: bis 56cm
Gewicht: bis 30kg
Produktinformationen "Chow-Chow"

Der Chow-Chow / Chow Chow

Eigenschaften

Körperform:

  • kompakt
  • Schädel flach und breit
  • Stehohren

Fell:

  • Lang: grob, mittellang, dichte Unterwolle
  • Kurz: plüschig, weiche Unterwolle

Charakter vom Chow-Chow

Der Chow-Chow ist wachsam, treu und anhänglich, aber er kann auch stur sein. Der Halter eines Chow-Chow muss zuerst das Vertrauen zu ihm gewinnen. Er neigt eher nicht zur Unterwerfung und kann diesbezüglich sehr stur sein. Gegenüber Fremden Menschen ist er distanziert. Er mag lange Spaziergänge zusammen mit seinem Menschen.

Erziehung

Der Chow-Chow braucht viel Abwechslung in der Erziehung, dies muss sein Halter beachten. Der Chow-Chow muss überzeugt werden und der Halter braucht Geduld. Zum Teil kann man ihn zum Hundesport überzeugen.

Besonderheiten

Das Fell neigt zu Verfilzungen und daher ist die Pflege aufwendig. Der Chow-Chow ist anfällig für Entzündungen an den Augen. Die Hitze wird nicht gut vertragen, die Spaziergänge sollten eher am Morgen und am Abend stattfinden.
Die Lefzen, Zunge und der Gaumen von Chow-Chow sind blau-violett gefärbt.

Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Collie
Der Collie EigenschaftenKörperform: Schädel schmal und spitz stehende Ohren oder leicht abgeknickt Fell: dicht und lang, Unterwolle weich Charakter vom CollieDer Collie ist ein treuer und aufmerksamer Hund. Durch seinen hohen Bewegungsdrang ist er ein beliebter Arbeitshund geworden. Er wird sehr oft als Hütehund eingesetzt. Er ist sehr aktiv und möchte immer überall dabei sein. Ausserdem gilt er als sehr kinderfreundlich.Er muss seinen Bewegungsdrang ausleben können. Der Collie eignet sich sehr gut für Hundesport, Apportier- und Suchspiele. Wenn der Collie unterfordert ist, kann er nervös und stur werden. ErziehungWer einen Collie möchte muss sehr viel ihm unternehmen und sehr aktiv sein. Den Collie kann man spielerisch erziehen. Wenn der Collie gut erzogen ist und ausgelastet ist, dann integriert er sich sehr gut in die Familie. BesonderheitenUm Verfilzungen beim Fell zu vermeiden, sollte es regelmässig gebürstet werden. Es können genetisch bedingte Augenerkrankungen auftreten. Ältere Hunde können unter Hüftproblemen leiden.
 
Wolfsspitz
Wolfsspitz - Keeshond EigenschaftenKörperform: Fuchs ähnlicher Kopf spitze und eng zusammenstehende Ohren Widerristhöhe und Länge des Hundes entsprechen einander: quadratisch Fell: langes und dichtes Fell Mähnenartiger Kragen am Hals gibt es in vielen verschiedenen Farbvarianten Charakter vom Wolfsspitz Durch seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt und seiner imposanten Erscheinung eignet sich der Wolfsspitz nicht nur als Familienhund, sondern auch als hervorragender Wachhund.Er gilt auch als sehr anhänglich und steht gerne im Mittelpunkt. Am liebsten würde er seinen Halter überallhin begleiten. Mit Kindern kommt er in der Regel gut klar. Er passt gerne auf sie auf und liebt es mit ihnen herumzutoben. Aber man sollte dem Wolfsspitz auch die Möglichkeit geben, sich zurückzuziehen und eine Pause zu machen um sich zu erholen.Gegenüber Fremden ist er meist eher misstrauisch und kritisch. Er wird deshalb auch als lautstarken Kläffer beschrieben. Doch wird er schon im Welpen alter gut sozialisiert und wird gut erzogen, lässt sich der Ruf des lautstarken Kläffers vermeiden und dieses Verhalten kommt später nur selten vor. Der Wolfsspitz ist ein wetterresistener Hund und er liebt den Aufenthalt im Freien. Egal ob es regnet, schneit oder stürmt. Der Wolfsspitz freut sich immer über ausgiebige Spaziergänge um sich auszutoben. Natürlich kann sich dieser Vierbeiner auch für Agiliy begeistern.Besonderheiten Dieser lernwillige und anhängliche Hund passt sehr gut in eine unternehmungslustige Familie, die viel in der Natur unterwegs ist und so dem Wolfsspitz viel Bewegung und Abenteuer bieten kann.Sehr wohl füht sich der Wolfsspitz in einem Haus mit Garten oder auf einem Hof, wo er seinen Beschützerinstinkt als Wachhund ausleben kann.Eine Haltung in einer grossen Wohnung ist nicht auszuschliessen. Jedoch braucht der Hund in der Wohnung einen abwechslungsreichen Alltag, viel Beschäftigung und viel Bewegung.
 
Shiba Inu
Der Schiba-Inu EigenschaftenKörperform: mittelgrosse Hunderasse die Ohren sind nicht hängend sie stehen und sind dreieckig lange Rute die geringt ist Fell: hartes Deckhaar mit weicher Unterwolle Farben: Schwarz und Loh, Rot-sesam, Creme, Schwarz-sesam, Rot, Sesam Charakter vom Shiba Inu Der Shiba Inu ist ein mutiger und selbstbewusster Hund, mit ausgeprägtem eigenen Willen. Seinem Menschen gegenüber ist er loyal und anhänglich, jedoch muss sich der Halter dies verdienen. Er hat einen Hang zur Dominanz. Die Rasse gilt als sehr eigenständig, dickköpfig und nur bedingt erziehbar. Der Shiba Inu hat einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb.Erziehung Der Shiba Inu braucht eine konsequente Erziehung und einen Hundehalter mit viel Durchsetzungsvermögen. Er ist kein Hund, der zu einer einwandfreien Gehorsamkeit neigt. Die Erziehung des Shiba Inu braucht Strenge und eine liebevolle Härte. Ausschliesslich Hundehalter mit ausreichender Erfahrung, bringen den willensstarken Vierbeiner unter Kontrolle. Besonderheiten Bei der Erziehung des Shiba Inu ist es wichtig Zeit und Geduld zu haben. Shiba Inu haben einen sehr sturen Kopf.Haart sich 2x pro Jahr im Frühling und im Herbst.
 
Französische Bulldogge
Französische Bulldogge Eigenschaften Körperform: nicht allzu grosser Hund, kräftige Statur, kompakt gebaut kurzes, glattes Fell breiter Schädel mit nach oben gestülpter Nase Stehohren und eine kurze Rute sind natürlich Fell: sehr dichtes, glänzendes Fell ohne Unterwolle Folgende Farbschläge möglich: einfarbig, gestromt, gescheckt oder fawn Charakter der französischen BulldoggeDie Französische Bulldogge ist ein charakterstarker, mutiger und neugieriger Begleiter. Sie ist lebensfroh und verspielt, manchmal etwas stur, aber immer sehr auf den Menschen bezogen. Sie  ist hitzeempfindlich und sollte deshalb nicht lange der Sonne ausgesetzt werden. Sie ist eine sozialisierte und Menschen-liebende Hunderasse und zeigt kein aggressives Verhalten. Ihre Familie beschützt sie, sollte Gefahr drohen. Sie mag viel Bewegung, da sie aber wenig Platz benötigt, ist sie auch für Stadtbewohner geeignet. Die Französische Bulldogge ist ein idealer Familien- und Begleithund. Die Französische Bulldogge hat ein ausgeglichenes Temperament. ErziehungDie Französische Bulldogge braucht eine liebevolle und konsequente Erziehung. Sie möchte in Ihrem Charakter aber dem Menschen immer gefallen, weshalb sie nicht zu den schwierigsten Hunderassen gehört. Eine frühe Sozialisierung lohnt sich, damit die Französische Bulldogge auch andere Hunde als Spielpartner akzeptiert. BesonderheitenBei der Französischen Bulldogge gilt es besonders zu beachten, dass sie frei atmen kann.
 
Cavalier King Charles Spaniel
Cavalier King Charles Spaniel Eigenschaften Körperform: gerader Rücken kurze und geschlossene Lenden Schädel zwischen den Ohren flach grosse dunkle, aber nicht abstehende Augen schwache Haarung Fell: Lang, seidig, ohne Locken, aber möglich gewellt, bei richtiger Pflege hält sich die Haarung in Grenzen Farben: Black and Tan, Ruby, Blenheim, Tricolour Charakter des Cavalier King Charles SpanielDer Cavalier King Charles Spaniel ist ein verspielter und geselliger Begleiter. Er mag Kinder und andere Haustiere und ist in seiner Wesensart umgänglich und anhänglich. Er liebt lange Spaziergänge, allerdings ist er sehr genügsam und deshalb für Familien und rüstige Rentner sehr geeignet. Mit genügend Bewegung wird diese Rasse gut in Form gehalten. Er mag es auch zu trainieren oder sich mit Agility zu beschäftigen. Der Cavalier King Charles Spaniel kann dank seiner gemütlichen Wesensart und der geringen Grösse gut überall hin mitgenommen werden. ErziehungDer Cavalier King Charles Spaniel eignet sich für Ersthundebesitzer, da er sich gerne Führen und erziehen lässt. Wie jeder Hund benötigt auch diese Rasse eine gewisse Führung.
 
American Akita
Der American Akita EigenschaftenKörperform: Kräftige Statur mit viel Substanz, Lenden gut bemuskelt Breiter, flacher Schädel mit Stirnfurche Straff aufgerichtete, relativ kleine Ohren, dreieckig, hoch angesetzt Hoch angesetzte Rute mit kräftigem Ansatz, leicht oder doppelt eingerollt Fell: Harsches Stockhaar mit geradem Deckhaar und kürzerer, dichter Unterwolle Rot, weiss, falbfarben und Schattierungen, auch gestromt oder gescheckt, Maske ausser bei weissen Exemplaren erlaubt Charakter vom American AkitaDer American Akita ist ein freudlicher, aufmerksamer und lernwilliger Hund. Doch er kann auch stur sein. In der Regel verhält er sich gegenüber seiner Familie loyal, Fremde betrachtet er oft mit gelassener Gleichgültigkeit.Im Freien kommt sein Jagdinstinkt zum Vorschein aber zu Hause ist er meist ruhig.Um Probleme bei Begegnungen mit anderen Hunde zu vermeiden, ist eine frühzeitige Sozialisierung wichtig. Ausserdem sollte unbedingt der hohe Bewegungsdrang und die gute Auffassungsgabe berücksichtigt werden. ErziehungDer American Akita hat einen starken Jagdtrieb, der nur schwer kontrollierbar ist. Es ist eine sehr konsequente Erziehung notwendig.Der American Akita braucht sehr viel Abwechslung, denn auf Langeweile kann er ignorant reagieren. Übermässige Härte führt zu Sturheit, als dass er sein Talent und seine Ausdauer unter Beweis stellen würde. BesonderheitenBürste und Staubsauger sollten während des Fellwechsels immer griffbereit sein. Der American Akita verliert das gesamte Deckhaar und die Unterwolle.Krankheiten sind selten, gelegentlich wird aber Epilepsie, eine Störung des Autoimmunsystems, Bindegewebsschwäche oder eine Hüftgelenkdysplasie festgestellt.
 
Mastiff
Der Mastiff EigenschaftenKörperfrom: Breite, massive Statur, gut bemuskelt Breiter Schädel, ausgeprägte Backenmuskulatur Kleine, weit auseinanderstehende Augen Ohren hoch angesetzt, flach anliegend Rute hoch angesetzt, Länge mindestens bis Sprunggelenk Fell: Kurzes, dicht anliegendes Haarkleid Farben rehbraun, silberbraun oder dunkelbraun gestromt, schwarze Maske Charakter vom MastiffDer Mastiff ist trotz seines Respekt einflössenden Erscheinungsbild ein gutmütiger und ausgeglichener Hund. Er wird oft als Wach- und Schutzhund eingesetzt, jedoch reagiert er erst, nach dem er die Situation eingeschätzt hat. Vorher beobachtet er das Geschehen genau. Er hat eine hohe Reizschwelle und dies macht den Mastiff zu einem idealen Begleit- und Familienhund. Wenn er gut sozialisiert ist, greift er bei Bedrohung nicht an, aber er stellt sich jedoch vor die Gefahrenquelle und zeigt deutlich an, dass er zu Verteidigung bereit ist. Er hat einen sensiblen Charakter und geniesst die Zuwendung seiner Familie.ErziehungDer Mastiff lässt sich mit freundlicher Zuneigung erziehen. Der Mastiff erwartet von seinem Halter die gleiche Ruhe, wie er selber an den Tag legt. Laute Töne und Härte verletzen seine Seele. Doch die Erziehung erfordert Zeit. Der Mastiff ist nicht gerne alleine und er braucht liebevolle Aufmerksamkeit vom Halter und möchte ihn immer begleiten. Wer sich einfühlsam um seinen Mastiff kümmert, gewinnt einen treuen Freund.BesonderheitenDurch seine imposante Grösse neigt er auch zu verschiedenen Krankheiten wie Arthrose, Magendregungen und Hüftgelenksdysplasie. Auf eine ausgewogene Fütterung sollte geachtet werden um dem vorzubeugen.
 
Afghanischer Windhund
Der Afghanischer Windhund EigenschaftenKörperform: gut bemuskelt, schlank Ohren dicht anliegend Fell: mittellang, fein Charakter Afghanischen WindhundDer Afghanische Windhund ist sehr stolz. In der Wohnung oder im Haus ist er sehr ruhig und anhänglich, jedoch in der Natur kommt sein ganzes Temperament zum Vorschein.Der Afghanische Windhund ist robust, ausdauernd und sehr anpassungsfähig. ErziehungDer Afghanische Windhund ist sehr sensibel, daher ist grosses Einfühlungsvermögen vom Menschen gefragt. Wer zu hart mit ihm umgeht, verunsichert den Hund. Doch Konsequenz muss trotzdem sein. Der Jagdtrieb muss kontrollierbar sein und der Hund braucht sehr viel Bewegung. BesonderheitenDas Fell muss täglich gepflegt werden. Der Afghanische Windhund gilt als robust. Doch sie können an einer Rückenmarkerkrankung leiden. Diese kann zu einer vollständigen Lähmung führen.
 
Labradoodle
Der Labradoodle EigenschaftenDer Labradoodle ist eine Kreuzung aus dem Labrador Retriever und dem Pudel. Er vereint die Intelligenz und Freundlichkeit beider Rassen und gilt als familienfreundlicher, aktiver und oft allergikerfreundlicher Hund.Der Labradoodle ist freundlich, verspielt und sehr menschenbezogen. Er eignet sich hervorragend als Familienhund, Therapiehund oder aktiver Begleiter für sportliche Menschen. Aufgrund seines lockigen oder welligen Fells haaren viele Labradoodles wenig, was sie bei Allergikern beliebt macht (wobei keine Rasse komplett allergiefrei ist).Körperform: mittelgrosse Hunderasse Athletisch, harmonisch gebautGut bemuskelt mit tiefem Brustkorb Fell: welliges bis lockiges Fell Drei Felltypen kann der Labradoodle haben: Curly: Mit engen Locken, dass im Aussehen dem Pudel sehr ähnelt und eine weiche Textur hat Fleece: Weich und frei fliessend, mit etwas gewelltem Aussehen. Curly Fleece: Fell das locker, gerade oder wellig sein kann, aber sehr dem Labrador-Mantel ähnelt Da keine Rassestandards existieren kann dieser Hund verschiedene Felltypen aufweisen Charakter vom Labradoodle Der Labradoodle ist intelligent, geduldig und sozial zu allen Familienmitgliedern. Er liebt seine Familie und möchte immer dabei sein. Er ist aktiv, freundlich mit anderen Hunden und spielt für sein Leben gerne. Wegen ihrer guten Lernfähigkeit werden die Labradoodle gerne als  Therapiehunde eingesetzt. Im optimalen Fall verfügt der Labradoodle über die Intelligenz des Pudels und die Lernfähigkeit des Labradors, da dieser Hund keinen offiziellen Züchterstandards unterliegt, ist jedoch die Ausprägung von Züchter zu Züchter sehr verschieden.Erziehung Der Labradoodle ist im Grossen und Ganzen ein einfach zu erziehender Hund. Diese Rasse gilt als sehr intelligent und lernfähig. Wie jeder Hund braucht auch der Labradoodle eine konsequente Erziehung. Er sollte wissen wo seine Grenzen liegen. Besonderheiten Bewegung und Beschäftigung sind für diesen Hund wichtig, damit er sich in der Familie wohl fühlt.Häufig allergikerfreundlich, da wenig haarend – dennoch individuell prüfen!Pflegeintensives Fell – regelmässiges Bürsten & gelegentliches Trimmen notwendigAufgrund der Beliebtheit: Achtung vor unseriösen ZüchternKeine offiziell anerkannte Rasse (ausser bei manchen Linien wie dem Australian Labradoodle)Besonders geeignet als Therapie-, Assistenz- oder Familienhund
 
Chihuahua
Der Chihuahua Kurzhaar oder Langhaar EigenschaftenKörperform: Kompakt, fast quadratisch Kopf ist rund Ohren sind aufgerichtet Fell Kurzhaarige haben kaum Unterwolle Langhaarige haben mässige Unterwolle, das Fell ist fein und leicht gewellt Was ist besser Langhaar oder Kurzhaar ChihuahuaDas kommt natürlich ganz auf ihre Vorlieben an. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass das lange Fell pflegeaufwändiger ist als dies eines Kurzhaar Chihuahua. Wesen und CharakterDer Chihuahua ist der kleinste Hund, doch er selber weiss dies nicht. Er hat ein sehr lebhaftes und neugieriges Wesen. Durch Verhätscheln und seinem unerschrocken Charakter kann es zu Machtspielen oder übertriebenem Schutzverhalten führen. Die kurzhaarigen Chihuahuas sind in diesem Verhalten stärker geprägt als die langhaarigen Chihuahuas.Mit seinem intelligenten Wesen weiss der Chihuahua, wie er seinen Menschen um "den Finger wickeln" kann. Der Chihuahua ist robust und er mag lange Spaziergänge und das Herumtoben. ErziehungDer Chihuahua braucht, trotz seiner geringen Grösse, genau gleich Erziehung wie alle anderen Hunde. Wenn der Hund richtig Behandelt wird ist auch die Erziehung nicht problematisch. Wer sich "um den Finger wickeln" lässt bekommt schnell einen Tyrannen. Konsequenz darf man nicht missen.Für Spiele und Ausflüge ist der kleine Chihuahua immer zu haben, denn dann ist er auch ein treuer Begleiter. Der Chihuahua lässt sich auch gut für Agility überzeugen. BesonderheitenBeim Chihuahua gibt es einige Rassebedingte Erkrankungen wie zum Beispiel Augenentzündungen, Zahnprobleme und Atemwegsprobleme. Der Chihuahua gilt als robust und wenig krankheitsanfällig. Doch die Farbvarianten Blau und Merle sind weniger robust als die anderen.
 
Irish Setter
Der Irish Setter EigenschaftenKörperform: athletisch Schädel gewölbt Ohren in Höhe der Augenlinie, weit hinten Fell mässig lang Kastanienbraun, kleine weisse Abzeichen sind erlaubt mit gut abgesetzten roten Abzeichen Charakter vom Irish SetterDer Irish Setter ist ein freundlicher, treuer und verschmuster Hund. Der Irish Setter möchte ausgiebig laufen und spielen. Der Jagdtrieb entwickelt sich meist nach der Pubertät, doch dann ist er sehr ausgeprägt. Dies ist unbedingt bei der Haltung zu beachten. Der Irish Setter kann wegen seiner Sensibilität nervös auf Hektik und die Stimmung seines Menschen reagieren. Doch wenn der Irish Setter ausgelastet ist, ist er ein ausgeglichener Hund welcher sich auch gut in die Familie einlebt. ErziehungWer mit seinem Irish Setter nicht Jagen geht, der sollte ihn mit allerlei Hundesport beschäftigen. Der Irish Setter eignet sich als Such- und Begleithund.Mit der Erziehung sollte unbedingt schon im Welpen alter begonnen werden, denn wenn er den Jagdtrieb entwickelt ist er weniger kooperativ. BesonderheitenDas Fell sollte gut gepflegt werden. Der Irish Setter kann erbbedingt zu CLAD (Canine Granulocytopathy) neigen. Dies ist eine erhöhte Infektionsanfälligkeit, welche sich schon beim Welpe bemerkbar macht.
 
Dobermann
Der Dobermann Eigenschaften Körperform: Schlank und muskulös, elegant kräftiger Kopf Ohren hoch angesetzt Fell Kurz und dicht, keine Unterwolle Grundfarbe schwarz oder braun rostrote Abzeichen Charakter vom DobermannDer Dobermann ist ein stolzer und temperamentvoller Hund. Er ist intelligent, arbeitsfreudig, unerschrocken und stets wachsam. Gegenüber seiner Familie ist er freundlich und treu. Er hat eine stolze Haltung. Durch seine Anhänglichkeit eignet er sich als Familienhund aber auch als idealen Dienst- und Begleithund. ErziehungUm aus dem Dobermann einen ausgeglichenen Hund zu machen, muss die Lernwilligkeit und der Arbeitseifer beachtet werden. Er ist für jeden Hundesport zu begeistern. Die einfachen Grundkommandos lernt der Dobermann sehr schnell, dann muss er stark gefördert werden. Am besten gelingt dies durch sehr viel Bewegung. Eine sanfte Konsequenz ist sehr wichtig bei der Erziehung. BesonderheitenDer Dobermann ist gelegentlich von Erbkrankheiten betroffen wie zum Beispiel Taubheit, Herzerkrankungen und neurologisch bedingte Störungen des Bewegungsapparates. Ansonsten hat der Dobermann einen sehr stabilen Gesundheitszustand.
 

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Siberian Husky
Der Siberian Husky Eigenschaften Körperform: Muskulös, gut proportioniert Kräftiger Schädel - ähnelt an einem Wolf Hoch angesetzte dreieckige Ohren, aufrecht Rute hoch angesetzt, Länge bis Sprunggelenk Fell: Mittellanges Deckhaar, sehr dichte Unterwolle Weiss mit beigem, silbernem, grauen oder schwarzen Mantel und offener oder geschlossener Maske, seltener gescheckt Augen blau oder bernsteinfarben bis braun Charakter vom Siberian HuskyDas Wesen vom Siberian Husky weist noch Merkmale vom Wolf auf. Er neigt zur Dominanz und gilt als stur. Diese Eigenschaft ist für die Inuit, welche ihn als Nutz- und Gebrauchshund halten, überlebenswichtig. Die Hunde müssen in der Lage sein, Entscheidungen selber zu treffen, für sich und Mensch.Er verfügt über einen ausgezeichneten Orientierungs- und Spürsinn. Ausserdem kann er ein Vielfaches seines Körpergewichts ziehen. Da durch dass der Sibirian Husky in den arktischen Stämmen sehr eng mit den Menschen zusammenlebt, ist sein Wesen freundlich, trotz der ursprünglichen Merkmalen die er aufweist.Er ist allerdings nur ein ausgeglichener Hund, wenn er seinen Bewegungsdrang und seine Kraft ausleben kann.ErziehungDer Sibirien Husky hat auch den Ruf unerziehbar zu sein. Doch das liegt nicht am Hund, sondern am Menschen. Die Erziehung ist sehr aufwändig und braucht enorm viel Geduld und Konsequenzen und positiver Bestätigung. Er muss vor allem körperlich und mental ausgelastet sein, sonst ist der Hund nicht kooperationsbereit. Er übernimmt schnell das Kommando wenn der Halter ihn nicht führt.Lange Spaziergänge und Schlittenfahren sind bei diesen Hunden schon ein muss. Diese Hunde brauchen auch viele Gemeinsame Spiele welche die Ausdauer und zugleich auch die geistigen Fähigkeiten fördern.BesonderheitenBeim Siberian Husky sind genetisch bedingte Augenerkrankungen möglich. Trotz seiner Grösse ist die Hüftgelenksdysplasie selten.
 
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Irischer Wolfshund - Irish Wolfhound EigenschaftenKörperform: Kräftige, gut bemuskelte Statur, aber nicht grob, tiefer Brustkorb Schmaler Schädel mit leicht erhöhtem Stirnknochen Seitlich hinten angesetzte Rosenohre Rute als Rückenmarksverlängerung angesetzt, leicht gebogen Irischer Wolfshund GrösseDie Risthöhe beträgt ca. 76 bis 86 cm Fell: Raues, drahtiges Haarkleid Grau, weiss, schwarz, rötlich bis rehbraun oder gestromt Charakter vom Irischen WolfshundDer irische Wolfshund hat ein sanftes Wesen und eine freundliche Zurückhaltung. Er ist aber auch ein unerschrockener Jäger, der es mit jedem wilden Tier aufnehmen würde. Der irische Wolfshund ist treu und hat einen ruhigen Charakter. Er ist durch sein gutes Benehmen ein beliebter Familienhund geworden. Doch seinen Bewegungsdrang ist nicht zu unterschätzen, denn der irische Wolfshund läuft stundenlang und unermüdlich neben dem Pferd oder dem Fahrrad her.Er bewahrt seinen ausgeglichen Charakter nur, wenn er seine natürliche Veranlagung regelmässig ausleben kann.Der irische Wolfshund ist sehr anhänglich und intelligent. ErziehungDer irische Wolfshund ist, wie jeder Windhund, sehr sensibel. Er verträgt keine grobe Behandlung und die Erziehung erfolgt am besten in einem ruhigen Ton und mit positiver Bestätigung.Auf Grobheit reagiert er stur und verweigert sich. Man sollte den irischen Wolfshund denn noch nicht reizen, es ist, trotz seines sanften Gemüts, eine gewisse Restschärfe vorhanden. BesonderheitenBei irischen Wolfshund ist die Fellpflege nicht aufwendig. Bei den Welpen ist auf eine nährstoffreiche Ernährung zu achten, weil diese sehr schnell wachsen. Ältere Hunde sollten ausgewogen gefüttert werden.Der irische Wolfshund hat nicht eine sehr hohe Lebenserwartung. Krankheiten und Leiden weiss er lange zu verbergen und durch das sinken die Heilungschancen. Herzprobleme und Magendrehung können gefährlich werden.
 
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Shih-Tzu EigenschaftenKörperform: Langer, kräftiger Rumpf, kurze Gliedmassen Rundlicher Schädel Ohren hoch angesetzt und hängend Hoch angesetzte, nach oben gebogene Rute Fell:  Langes dichtes Deckhaar, reichlich Unterwolle Verschiedene Farbvariiatoinen, weisse Blesse und Rutenspitze erwünscht Charakter vom Shih-TzuDer Shih-Tzu ist freundlich und anhänglich, er kann aber auch ein wenig eigenwillig sein. Er beobachtet gerne das Geschehen in seiner Umgebung von einem erhöhten Standort aus. Ungern nimmt er die Rolle als Schosshund ein, da er selber entscheidet, wann er Zuneigung möchte. Diese fordert er dann auch ein.Bei Fremden kann er sich abweisend zeigen, aber bei seiner Familie fügt er sich schnell ein.Er nutzt seine Intelligenz, um seinen kleinen Dickschädel durchzusetzen. Er bleibt seiner Familie treu, obwohl er oft seine eigenen Wege geht. Er ist in seinem Revier sehr wachsam aber keinesfalls aggressiv. ErziehungDie Erziehung wird durch den individuellen Charakter des Shih-Tzu nicht ganz einfach. Meistens reagiert er auf liebevolle Konsequenz - er lässt sich gerne überreden. Er zeigt sich arrogant wenn er getadelt wird. Auch im Alltag ist der Shih-Tzu ein Meister der Ignoranz. Zwar wird er kaum was anstellen, da dies unter seiner Würde wäre, aber es es kann hin und wieder zu einem Kräftemessen kommen, wenn er etwas tun oder nicht tun soll. Zum Teil bestehen einige Hunde dieser Rasse auf einen geregelten Tagesablauf und erziehen so ihre Menschen als umgekehrt.BesonderheitenDas Fell des Shih-Tzu muss täglich gebürstet werden. Da lange Deckhaar reicht bis zum Boden und neigt daher zu Verschmutzungen. Die Augen sollten frei bleiben, andernfalls sind i anfällig für Bindehautentzündungen. Er leidet gelegentlich auch unter Atemwegsproblemen.
 
Bobtail
Der Bobtail Eigenschaften Körperform: kräftig quadratisch Fell: lang und dicht zottelig wasserdichte Unterwolle Charakter vom Bobtail Der Bobtail ist ein verspielter und aktiver Hund. Er braucht sehr viel Platz und viel Beschäftigung. Da er ein Hüte- und Treibhund ist, möchte er immer all seine Familienmitglieder beisammen haben. Er ist kinderlieb und lernwillig. Er hat sehr viel Ausdauer und erfreut sich an gemeinsamen Spielen und Spaziergängen. Erziehung Die Erziehung vom Bobtail ist nicht schwer, aber dennoch ist Konsequenz und Geduld erforderlich um seinen Hütetrieb und seine Selbstständigkeit zu kontrollieren. Für eine Zusammenarbeit ist er immer zuhaben. Der Bobtail braucht einen freundlichen Umgangston. Besonderes Das Fell vom Bobtail verfilzt sehr schnell, es sollte regelmässig entwirrt und gebürstet werden. Die Augenpartie sollte immer frei von den Haaren sein, um Entzündungen zu vermeiden
 
Hovawart
Der Hovawart Hund EigenschaftenKörperform: Stramm und kräftig Breiter Kopf Ohren hoch angesetzt Fell dicht und gewellt, wenig Unterwolle schwarz, blond oder schwarz mit goldbraunen Abzeichen Charakter vom HovawartDer Hovawart ist ein aufmerksamer und selbstsicher, er besitzt auch einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Er trifft gerne auch mal eigene Entscheidungen und hat seine Umgebung immer unter Beobachtung. Der Hovawart hat einen starken Willen, aber er ist auch sensibel. Er ist durch seine Belastbarkeit und seinen ausgeprägten Geruchssinn ein beliebter Gebrauchshund geworden.Er eignet sich aber auch als Familienhund. Der Hovawart ist freundlich aber testet gerne mal die Grenzen aus und möchte so die Führung übernehmen. Sein vorhandener Schutztrieb und sein Dominanzstreben können zu Problemen führen. Der Halter sollte eine starke Persönlichkeit haben, um die Führung halten. Die Hündinnen ordnen sich meist etwas bereitwilliger unter als die Rüden. ErziehungDer Hovawart ist kein Hund für einen Anfänger. Er erkennt sofort die Schwächen bei seinem Menschen und weiss sie zu nutzen. Es braucht sehr viel Zeit, Konsequenz und auch Hartnäckigkeit um den Hovawart zu erziehen. Der Hovawart ist ein idealer Gebrauchshund, die Aufgaben werden ihn fordern. Wer sich bei diesem Hund durchsetzen kann und immer die Führung behält, hat mit dem Hovawart einen treuen Begleiter. BesonderheitenDie Zuchtvereine konzentrieren sich verstärkt auf ein Gesundes und stabiles Wesen und zwar weil beim Hovawart vermehrt Gelenkprobleme, Grauer Star, Schilddrüsenfehlfunktionen auftraten und dadurch auch Aggressivität vorkam.
 
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Der Kleinspitz Eigenschaften Körperform: kompakt kräftig Fell: lang abstehendes Deckhaar viel Unterwolle Charakter vom Kleinspitz Der Kleinspitz ist sehr anhänglich und menschenbezogen. Seine Freundlichkeit gegenüber Kindern und seine lebhafte und intelligente Art, machen den Kleinspitz zu einem idealen Familienhund. Er ist zu dem sehr wachsam und lehrreich. Der Kleinspitz freut sich immer über Beschäftigung und gemeinsame Spiele. Auf Fremde in seinem Revier reagiert er meist mit bellen. Er wird deshalb auch als Kläffer bezeichnet. Dies kann man ihm aber auch abgewöhnen. Erziehung Der Kleinspitz braucht eine liebevolle Konsequenz. Er muss gut beschäftigt werden und auf keinen Fall sollte man ihn vernachlässigen. Er freut sich über lange Spaziergänge und kann auch auf Wanderungen und Fahrradtouren mit genommen werden. Besonderes Der Kleinspitz ist robust und nur wenig anfällig auf Krankheiten. Das Fell ist nicht sehr pflegeintensiv, dennoch sollte es ein bis zweimal pro Woche gebürstet werden.
 
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