Terraria 30 - Soziale Vogelspinnen und andere soziale Spinnen

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Terraria 30 - Soziale Vogelspinnen und andere soziale Spinnen

Freilandterrarien für Eidechsen
Die Pflege von Landschildkröten im Sommer

Inhalt:

Etliche Vertreter der Vogelspinnen lassen sich im Terrarium in Gruppen halten, beispielsweise Poecilotheria-Arten oder Holothele incei. Die Pflege einer solchen Spinnengemeinschaft zählt zum Faszinierendsten, was man in der Wirbellosenterraristik erleben kann. Boris F. STRIFFLER stellt nicht nur sämtliche Vogelspinnen vor, die für eine solche Haltung infrage kommen, sondern geht außerdem auch auf weitere soziale Spinnen ein – selbst auf solche, die direkt vor unserer Haustür leben!

Editorial
Kriton Kunz

Magazin
Gondwanaland – ein zukunftsweisendes Projekt im Zoo Leipzig. Teil 4: Die Eröffnung der Tropenerlebniswelt / Revision der Familie Cordylidae / Marktplatz / Rechtliches / Wie kommt das Gift in die Beute?

TERRAglobal
In der Bergwelt der Inka
Maik Dobiey

Titelthema
Soziale Vogelspinnen und andere soziale Spinnen
Boris F. Striffler

Soziale Spinnen – ein Widerspruch in sich?
Boris F. Striffler

Soziale Vogelspinnen? Beispiele aus Amerika
Boris F. Striffler, Frank Schneider und Ingo Wendt

Das Schildkrötenjahr. Freilandbiologie und Haltung europäischer Landschildkröten über den Jahreslauf Teil 3: Juli bis August – Sommerhitze
Michael Wirth

Die Gattung Nerodia. Wassernattern aus Nordamerika: Lebensweise sowie Haltung und Vermehrung im Terrarium Teil 1
Dieter Schmidt

Eidechsen im Freilandterrarium
Martin Dieckmann

Reise
Auf Amphibien- und Reptiliensuche in der Umgebung von Iquitos: Ranitomeya reticulata im Wald von Llanchama
Mario Kassat

Neue Arten
Ein psychedelischer Gecko
Axel Kwet

Neuer Pfeilgiftfrosch aus Brasilien
Axel Kwet

Abo & Service
Unter Forschern
Der Weg ist das Ziel – oder: Wie man sich eine Diplomarbeit selbst organisiert
Stephan Böhm

Blickfang
Terrarianernostalgie und tropischer Regenwald in Reutlingen – ein Besuch bei Florian Riedel
Michael Wirth

In Ihrer Nähe
Vorschau

Brutkasten
Schlimme Nächte: Guayaquil Teil 2: Wir Kleinlaut-Touristen
Heiko Werning

Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Vorgeschlagene Produkte

Handbuch der Futterpflanzen für Schildkröten und andere Reptilien
Handbuch der Futterpflanzen 2. überarbeitete AuflageMarion Minch ist nicht nur eine langjährig erfolgreiche Züchterin diverser Landschildkröten, sondern auch eine exzellente Kennerin der heimischen Wildkräuter. Die von Ihr gegründete und geführte samenkiste.de ist vielen Schildkrötenhaltern und Naturliebhabern ein Begriff. Ihr Name ist untrennbar mit der Reptilienpflege und der artgerechten Ernährung von Schildkröten verbunden. Ihr Handbuch der Futterpflanzen bildet eine Zusammenfassung über die wichtigsten heimischen Futterpflanzen für herbi- und omnivore Reptilien. Dabei berücksichtigt sie nicht nur Landschildkröten, sondern u.a. auch Leguane, Dornschwanzagamen und sogar Chamäleons. Angefangen von den Grundlagen der Pflanzenbiologie über heimische Wildkräuter bis hin zu geeigneten Futterpflanzen für winterwache tropische Reptilienarten stellt dieses umfassende Werk die Basis für eine artgerechte Haltung dar. In der erweiterten und ergänzten 2. Auflage ist der Pflanzenteil nach Blütenfarbe gegliedert. So wird das Bestimmen der Wildkräuter noch einfacher. Ebenso wurde das Werk um zahlreiche weitere Informationen und viele Bilder ergänzt.

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Geckos
Geckos im Terrarium von Astrid FalkDas Buch bietet eine umfassende Einführung in die Geckos und ihre artgerechte Haltung im Terrarium. Es geht darauf ein, welche Gedanken man sich vor der Anschaffung machen und welche Vorbereitungen getroffen werden sollten. Das Buch beschreibt ausführlich, wie das Terrarium technisch ausgestattet und eingerichtet wird. Die Pflege der Tiere, ihre Besonderheiten und ihr Verhalten, ihre Ernährung, Fortpflanzung und Aufzucht der Jungtiere werden dargestellt, ebenso Krankheiten und Haltungsschäden m it praxiserprobten Vorschlägen zur Vorbeugung und Behandlung. Einzelne Gecko-Arten, die sich besonders gut im Terrarium halten und züchten lassen, werden ausführlich im zweiten Teil des Buches porträtiert.

28,50 CHF

Springspinnen Phidippus, Hyllus, Plexippus
Buch Springspinnen -  Phidippus, Hyllus & Plexippus Ein Ratgeber zur Haltung von Springspinnen der Gattungen Phidippus, Hyllus & Plexippus. Wer kann sich dem Charme von Springspinnen schon entziehen? Das Kindchenschema ihres ausdrucksstarken Gesichts lässt einfach niemanden kalt! Dazu kommen ein höchst spannend zu beobachtendes Verhalten, leuchtende Farben und sehr einfach zu erfüllende Ansprüche an eine artgerechte Haltung. Kein Wunder, dass die sympathischen Springer voll im Trend liegen! Dieser Band der Reihe "Art für Art" schildert ausführlich, worauf es bei Erwerb und Pflege zu achten gilt, stellt die am häufigsten gehaltenen Arten und Farbformen vor und gibt reichlich Tipps zur erfolgreichen Pflege – damit klappt es sicher auch mit der Nachzucht! Art für Art stellt Ihnen die Bücher dieser Reihe vor, die die beliebtesten Terrarientiere präsentieren. Jeder Band bietet Ihnen detaillierte, praxisnahe Pflegeanleitungen und alle Informationen, die Sie brauchen, um Ihre Tiere erfolgreich zu vermehren. Alle wichtigen Fragen von der erforderlichen Beckengrösse über die Terrarieneinrichtung, die technische Ausstattung, die artgerechte Ernährung bis zur Vorbeugung von Krankheiten werden mit zahlreichen Tricks und Kniffen beantwortet. Erfahrene, langjährige Züchter verraten, wie Sie die Tiere zur Fortpflanzung bewegen und die Jungtiere gesund aufziehen können. Das alles durchgängig farbig, grosszügig bebildert und attraktiv gestaltet – nur über Ihr Terrarientier - Art für Art

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Buch Lebendfutter selber züchten
Buch „Lebendfutter selber züchten“ – Die perfekte Anleitung für Tierhalter Entdecke im Buch „Lebendfutter selber züchten“ praktische und detaillierte Anleitungen, wie du Nahrungsmittel für deine Reptilien, Vögel, Fische oder andere Tiere ganz einfach selbst züchten kannst. Mit wertvollen Tipps zu verschiedenen Futterinsekten, deren Pflege und Zucht, sparst du Geld und sorgst für eine artgerechte Ernährung deiner Haustiere. Inhalt des Buches: Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Zucht von Futterinsekten Informationen zu den besten Futterarten für Reptilien, Vögel und Fische Pflegehinweise und Zuchtbedingungen für diverse Lebendfutter-Arten Tipps für eine nachhaltige und kostengünstige Futterproduktion Warum „Lebendfutter selber züchten“? Erhalte gesunde, frische Nahrung für deine Tiere Spare Geld und verringere die Abhängigkeit von Tierhandlungen Fördere die Gesundheit und das Wohlbefinden deiner Tiere durch artgerechtes Futter Egal, ob du Anfänger oder erfahrener Tierhalter bist, dieses Buch bietet dir alles, was du brauchst, um lebendes Futter erfolgreich selbst zu züchten.

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Marginata 69 - Neuguinea-Schildkröten
Marginata 69 - Neuguinea-Schildkröten – die Gattung ElseyaTitelthemaDie verkannten Schönheiten: Neuguinea-Schildkröten (Andreas S. Hennig)Meine Erfahrungen mit Branderhorsts Neuguinea-Schildkröte, Elseya (Elseya) branderhorsti (Ouwens, 1914) (Andreas S. Hennig)Haltung und Nachzucht von Rhodins Neuguinea-Schildkröte, Elseya (Hanwarachelys) rhodini Thomson, Amepou, Anamiato & Georges, 2015 (Andreas S. Hennig)PorträtGeoemyda spengleri, Chinesische Zackenerdschildkröte (Andreas S. Hennig)ReportageMacrochelys temminckii – Erlebnisse und Erfahrungen mit Geierschildkröten Teil 2 (Reiner Praschag)HaltungEine Alternative zur ganzjährigen Haltung der Ägyptischen Landschildkröte im Terrarium – meine Erfahrungen mit der saisonellen Freilufthaltung von Testudo kleinmanni (Ricarda Schramm)EtymologieSägerücken und lebende Landkarten Teil 4: Graptemys gibbonsi, Pascagoula-Höckerschildkröte (Holger Vetter)Kleinanzeigen & Tiervermittlung

16,50 CHF

Reptilia 34 - Molche & Salamander
Reptilia 34 - Molche & Salamander Folienheizungen für FreilandterrarienXenagama tayloriIm Dach des Regenwaldes Inhalt: 2 EDITORIAL 4 LESERBRIEFE 6 MAGAZIN 16 TERMINE 20 WESTERN HERP PERSPECTIVES September - Angriff aus dem Hinterhaltvon B. Love 22 FOTOREPORTAGESchwanzlurchevon M. Staniszewski 30 HALTUNG UND ZUCHTDer Bandmolch Triturus vittatus ophryticusvon Uwe Dost 35 REPORTAGEUngleiche Brüder - Die Europäischen Gebirgsbachmolche (Gattung Euproctus)von B. Thiesmeier & C. Hornberg 43 REISEAuf der Suche nach Biberschwanzagamen (Xenagama - Eine Reise nach Somalilandvon A. Roos 51 PORTRÄT UND POSTERAgalychnis callidryasvon M. Schmidt 56 HALTUNG UND ZUCHTDie Indische Sternschildkröte Geochelone elegans (Schoepff, 1795) - eine problematische tropische Landschildkröte? - Teil 3: Nachzuchtvon H.-J. Bidmon 63 REPORTAGELeben über unseren Köpfen: Amphibien und Reptilien in den Baumkronen des zentralamerikanischen Regenwaldesvon T. Leenders 70 HALTUNG UND ZUCHTBiologie, Pflege und Zucht von Schlangen der Gattung Pseustes (Fitzinger, 1834)von A. Hohmeister & F. Fiegenbaum 75 REPORTAGE"Die Folienheizung" - Eine einfache und preiswerte Möglichkeit zur Wärmeergänzung in Freianlagenvon U. Strathemann 78 REPORTAGEDas Ofenfischchen (Thermobia domestica) - Eine ideale Bereicherung des Speiseplans für zahlreiche Terrarienpfleglingevon W. Schmidt 81 REPTILIA UNTERWEGSAlpenzoo Innsbruckvon M. Hallmen 88 KLEINANZEIGEN 92 RAT UND TAT 94 BIBLIOTHEK 104 GLOSSENeulich auf der WG-Partyvon Heiko Werning Und hier die Inhalte im Überblick: Diesmal steht Ihr Terraristik-Fachmagazin unter dem Titelthema Molche & Salamander!Klar, dass da eine prächtig bebilderte Fotostory keinesfalls fehlen darf, in der Ihnen ein Ausschnitt aus dem großen Formenreichtum der Schwanzlurche vorgestellt wird. Und selbstverständlich erfahren Sie hier auch im Überblick die wesentlichen Fakten über diese Amphibienordnung, über ihre Systematik, den Lebensraum, die Entwicklung und vieles mehr! Der Bandmolch Triturus vittatus ophryticusIm Hochzeitsgewand zählen die Männchen dieser Unterart des Bandmolches aus der Türkei und dem Kaukasus mit Sicherheit zu den spektakulärsten Amphibien überhaupt: Von der Prachtfärbung einmal ganz abgesehen, lässt der hohe und gezackte Rückenkamm die im Extremfall fast 20 cm Länge erreichenden Tiere wie bizarre kleine Drachen aussehen! Uwe Dost geht ausführlich und praxisnah auf Haltung und Zucht dieser Juwelen unter den Molchen ein, beschreibt anschaulich, wie man ein geeignetes Becken einrichtet, wie man die Tiere pflegt, und er weist auch darauf hin, wie sich mögliche Probleme von Anfang an vermeiden lassen. Grundsätzlich jedoch sind Haltung und Vermehrung der „Wasserdrachen“ nicht allzu schwierig, sodass sich nach der Lektüre dieses Beitrags sicher jeder Amphibienfreund wünschen wird, die schönen Molche selbst einmal zu pflegen! Ungleiche Brüder – Die Europäischen Gebirgsbachmolche (Gattung Euproctus)Lange Zeit war in jeder Hinsicht erschreckend wenig über die drei Arten der Gattung Euproctus bekannt, und sie galten als nicht oder nur sehr schwierig halt- und züchtbar. Burkhard Thiesmeier und Claudia Hornberg schildern hier beispielhaft, wie positiv sich eine vertiefte Kenntnis des Lebensraums und der Lebensbedingungen einer Art auf die Pflegeergebnisse auswirkt. Wie sehen die Biotope der jeweiligen Arten tatsächlich aus, welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Haltung? Benötigen die Tiere ein Aquarium oder ein Terrarium? Diese und alle weiteren für eine erfolgreiche Zucht der selten gepflegten Gebirgsbachmolche relevanten Fragen beantworten die Autoren ausführlich und kompetent. Versuchen Sie es doch auch einmal mit diesen höchst interessanten Molchen mit dem einzigartigen Paarungsverhalten! Leben über unseren Köpfen: Amphibien und Reptilien in den Baumkronen des zentralamerikanischen RegenwaldesDass die Tiefsee ein noch weitgehend unerforschter „Kontinent“ ist, dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber das Kronendach des tropischen Regenwaldes einen unglaublichen Artenreichtum birgt, von dem bis jetzt lediglich ein Bruchteil erfasst wurde, ist weit weniger bewusst. Twan Leenders hat selbst lange Zeit den Lebensraum „Baumkrone“ erforscht und bietet Ihnen nun einen Einblick in diese faszinierende fremde Welt: Die skurrilen Bolitoglossa-Salamander mit ihren übergroßen Füßen, Flugfrösche, Riesenanolis, Bromelienechsen, sie alle besitzen erstaunlich Anpassungen an ihren Biotop hoch über dem Erdboden. Wie beispielsweise pflanzen sich die normalerweise ans Wasser gebunden Amphibien dort oben fort, wie finden sie in diesem weitläufigen Habitat Partner? Und was sucht eine als wühlende Art bekannte Schlange in luftiger Höhe? Ein außergewöhnlicher Beitrag mit außergewöhnlichen Einsichten! „Die Folienheizung“ – eine einfache und preiswerte Möglichkeit zur Wärmeergänzung für Freianlagen Wer Reptilien in der Freilandanlage pflegt, kennt das Problem: In unsern Breiten ist es schwierig, für eine ausreichende Wärmezufuhr zu sorgen. Bei zu kühler und feuchter Witterung werden die Tiere leider recht schnell krank. Abhilfe schafft man mit teuren und Strom fressenden Strahlern – oder mit der cleveren „Folienheizung“, deren Herstellung und Wirkungsweise Ihnen Udo Strathemann erläutert. Gleich zwei Varianten führt ihnen dieser Beitrag vor, mit deren Hilfe Sie Ihren Reptilien draußen adäquate Bedingungen bieten können, die sich natürlich auch auf die Vitalität und wahrscheinlich den Fortpflanzungserfolg der Tiere positiv auswirken werden! Die Indische Sternschildkröte Geochelone elegans (Schoepff, 1795), eine problematische tropische Landschildkröte? Mehrjährige Haltung und Vermehrung in DeutschlandHier also nun der dritte Teil dieses unglaublich detaillierten und höchst anschaulichen Berichts von Hans-J. Bidmon. Diesmal widmet sich der Autor der erfolgreichen Nachzucht seiner Tiere, beschreibt Paarungsverhalten, Eiablage und Inkubation. Genaue Angaben und Daten – gerade auch zur Lösung von Problemfällen – machen diesen Beitrag nicht nur für alle Pfleger der herrlich gezeichneten Indischen Sternschildkröte interessant, sondern jeder Schildkrötenfreund kann daraus Folgerungen ableiten, die seinen eigenen Tieren mit Sicherheit zugute kommen! Das Ofenfischchen (Thermobia domestica): Eine ideale Bereicherung der Speisekarte für zahlreiche TerrarienpfleglingeWer seine Insekten fressenden Terrarienpfleglinge tagaus, tagein mit Heimchen oder Grillen füttert, der macht mit Sicherheit etwas falsch. Eine mögliche Alternative stellt Ihnen hier Wolfgang Schmidt mit dem Ofenfischchen vor, einem Verwandten des allseits bekannten Silberfischchens. Dieses Urinsekt bietet für die Zucht als Futtertier viele unübersehbare Vorteile: So lässt es sich beispielsweise problemlos halten und vermehren, stellt keine besonderen Ansprüche ans Futter, und etwa entwichene Exemplare können sich normalerweise in der Wohnung nicht fortpflanzen und somit auch nicht zur Plage werden. Besonders wichtig: Nicht gleich gefressene Ofenfischchen knabbern weder die Bepflanzung noch die Terrarientiere selbst an! Wolfgang Schmidt gibt alle für die Zucht wichtigen Tipps, von der Einrichtung der Behälter über die Haltungsbedingungen bis hin zum effizienten Verfüttern. Das Ofenfischchen – eine Abwechslung im Speiseplan, die Sie Ihren Amphibien oder Echsen ruhig einmal gönnen sollten! Auf der Suche nach Biberschwanzagamen (Xenagama) – Eine Reise nach SomalilandKennen Sie sich mit Biberschwanzagamen aus? Waren Sie schon einmal in Somaliland? Wenn Sie beide Fragen mit „nein“ beantwortet haben, so gehören Sie ganz sicher nicht zur Minderheit! Über die Gattung Xenagama war nämlich bislang kaum etwas bekannt, und Somaliland ist nicht gerade Hauptziel sonnenhungriger Afrikatouristen. Mit welchen Schwierigkeiten man bei einer Reise in diese Region zu kämpfen hat, schildert Alexander Roos, der dort feldbiologische Untersuchungen über diese ganz speziellen Tiere anstellte. Die Begeisterung des Autors für die im Terrarium bald sehr zutraulichen kleinen Agamen wird sich mit Sicherheit auf die REPTILIA-Leser übertragen, zumal man sich dem Eindruck der schönen Fotos der putzigen Kerlchen ohnehin nur schwer entziehen kann! Biologie, Pflege und Zucht von Schlangen der Gattung Pseustes (Fitzinger, 1843)Und auch mit diesem Beitrag von Andreas Hohmeister und Franz Fiegenbaum können wir Ihnen Informationen über Reptilien bieten, von denen bislang praktisch keine Daten aus der Terrarienhaltung zur Verfügung standen!Die attraktiven, baumbewohnenden Arten der Gattung Pseustes sind leider nach wie vor sehr seltene Gäste in mitteleuropäischen Terrarien, doch konnten die Autoren zwei Spezies erfolgreich pflegen und eine davon sogar mehrfach zur Nachzucht bringen. Diese scheitere bei der anderen Art wahrscheinlich nur am Mangel eines Weibchens, denn Hohmeister und Fliegenbaum beschreiben die großen, kraftvollen Nattern als sehr geeignete Pfleglinge. Ein echter Leckerbissen für alle Schlangenfans! Über die oben erwähnten Beiträge hinaus finden Sie natürlich auch in dieser REPTILIA wieder alle Serviceangebote, die Sie von Ihrem Fachmagazin gewohnt sind, wie beispielsweise die Rubriken Rat & Tat, Termine, Poster, Kleinanzeigen, Bibliothek und natürlich den beliebten Brutkasten nicht zu vergessen!

9,80 CHF

Draco 33 - Lanzenottern
Draco 33 - Lanzenottern Inhalt: 2 Editorial 4 Neotropische Grubenottern – Evolution, Biogeographie und ÖkologieMarkus Monzel & Wolfgang Wüster 28 Die Rauschuppige Lanzenotter – Bothrops asper (Garman, 1884)D. Matthias Dehling & J. Maximilian Dehling 35 Haltung, Pflege und Nachzucht neotropischer Lanzenottern der Gattung Bothrops am Beispiel von Bothrops asper und Bothrops venezuelensisRichard Sethao 39 Momente aus dem Leben der Chaco-Lanzenotter Bothrops diporus Garman, 1862Ludwig Trutnau 44 Die Bothriechis-Arten Guatemalas – Daten zur Biologie und Nachzucht Lester Meléndez 50 Die Lanzenottern der Gattung Bothrops in BolivienMartin Jansen 57 Bissunfälle durch Lanzenottern – Gifte, Epidemiologie und Schlangenbiss-ManagementMarkus Monzel 66 Bothriechis schlegelii (Berthold, 1846) – Auf der Suche nach der Greifschwanz-Lanzenotter in Costa Rica Michael Wirth 76 Auf- und Nachzucht der Halbmondlanzenotter (Bothrops alternatus)C. Meyer 80 Bemerkungen zur Naturgeschichte, Pflege und Nachzucht von Bothrops atrox (Linnaeus, 1758)Ludwig Trutnau 88 Magazin

18,40 CHF

Schildkrötenbibliothek 3 - Südamerikanische Landschildkröten
Schildkrötenbibliothek 3 - Die Südamerikanische Landschildkröten  Sabine & Thomas Finke, Susanne & Holger Vetter 355 Seiten 285 Farbfotos 2 Zeichnungen 4 Verbreitungskarten Format: 15 x 21,5 cm Inhalt: Dieses Buch stellt mit Abstand die umfangreichste Sammlung von Informationen aus allen Teilen des Verbreitungsgebietes der Landschildkröte des südamerikanischen Kontinents dar: Chelonoidis carbonaria, C. denticulata und C. chilensis.

42,90 CHF

Reptilia 123 - Bepflanzung von Pfeilgiftfrosch-Terrarien
Reptilia 123 - Bepflanzung von Pfeilgiftfrosch-Terrarien Inhalt: Titelthema: Bepflanzung von Pfeilgiftfrosch-TerrarienPfeilgiftfrosch-Terrarien können wahre Schmuckstücke sein. Schon wegen der „Juwelen aus dem Regenwald“ selbst – aber eben auch wegen des Regenwalds drumherum. Pfeilgiftfrösche kommen aus Biotopen zu uns, die auch die Heimat zahlloser ansprechender Tropenpflanzen sind, von denen viele bei uns erhältlich sind und hervorragend kultiviert werden können. Der erfahrene Terrarienpflanzenspezialist Beat Akeret erklärt im Titelthema dieser REPTILIA genau, welche Pflanzen sich für Pfeilgiftfrosch-Terrarien eignen, damit diese nicht nur toll aussehen und den Ansprüchen der Frösche genügen, sondern sogar noch einen originalgetreuen lateinamerikanischen Regenwald-Ausschnitt ins Wohnzimmer zaubern.Außerdem in REPTILIA Nr. 123Haltung und Nachzucht eines der mystischsten Reptilien überhaupt: der Borneo-Taubwaran im TerrariumGefahr im Blütenzauber: KrabbenspinnenDer große Treck 3: mit REPTILIA-Chefredakteur Heiko Werning von Küste zu Küste durch den Süden der USAund vieles andere 4          editorial             6          MAGAZIN             14        TERMINE             16        WESTERN HERP PERSPECTIVES                                    Nur in Amerika                                    Von B. Love             18        FOTOSTORY                                    Pflanzen im Pfeilgiftfroschterrarium                                    Von B. Akeret             26        Terrarientechnik                                    Pflanzenpflege im Pfeilgiftfroschterrarium                                    Grundsätzliche Überlegungen                                    Von B. Akeret             32        pflanzen                                    Geeignete Pflanzen für Pfeilgiftfroschterrarien                                    Von B. Akeret             44        HALTUNG UND NACHZUCHT                                    Anmerkungen zur Haltung und Nachzucht des Taubwarans, Lanthanotus borneensis                                    Von M. Zollweg & R. Seipp             54        Terrarientechnik                                    Noch mehr Licht                                    Stellungnahmen von S. Wunderlich und O. Fischer             61        SERVICE             64        reise                                    Der große Treck                                    Teil 3: Georgia on my Mind                                    Von H. Werning             76        AUCH IN IHRER NÄHE             80        VORSCHAU             82        BRUTKASTEN                                     Wenn das mal Schule macht                                    Teil 2                                    Von H. Werning

13,50 CHF

Draco 15 - Regenwälder
Draco 15 - Regenwälder Inhalt: 2 Editorial 4 Regenwälder– Hotspots der Amphibien- und Reptilien-VielfaltAxel Kwet & Andreas Schlüter 26 Sinharaja – Der Regenwald des LöwenkönigsPeter Janzen 34 Es muss nicht immer tropisch sein: die Valdivianischen Regenwälder im südlichen SüdamerikaHeiko Werning & Klaus Busse 39 ...und action! Auf der Suche nach Reptilien in SüdthailandJoachim Bulian 44 Fortpflanzungsstrategien tropischer RegenwaldfröscheKarl-Heinz Jungfer & Axel Kwet 59 Phelsuma guttata KAUDERN, 1922– Ein sehr angenehmer PfleglingHans-Peter Berghof 64 Bothriechis schlegelii (BERTHOLD, 1846) – die Greifschwanz-Lanzenotter in Costa Rica und im Terrarium Jörg Hoffmann 74Blattscheinerameisen – Spezialisten im RegenwaldRalf Wanders 84 Die neue Masoala-Halle im Zoo ZürichRoger Graf, Martin Bauert & Samuel Furrer 94 Magazin

16,80 CHF

Reptilia 103 - Käfer - das grosse Krabbeln im Terrarium
Reptilia 103 - Käfer - das grosse Krabbeln im Terrarium Überwinterung von LandschildkrötenRhacodactylus auriculatusKettennatter Inhalt: Käfer liegen terraristisch voll im Trend! Neben einer Vielzahl wunderschöner Rosenkäfer werden mittlerweile auch jede Menge Hirsch- und Riesenkäfer erfolgreich gezüchtet – möglich auch dank neuer eingesetzter Substrate wie Flake Soil und Kinshi. Daneben schaffen es immer wieder auch prachtvolle, flinke Laufkäfer, soziale Zuckerkäfer oder skurrile Schwarzkäfer in die Terrarien. REPTILIA stellt die wunderschönen Tiere vor und verrät, wie Sie mit diesen bunten Juwelen Zuchterfolge erreichen. MAGAZINTERMINEWESTERN HERP PERSPECTIVESNervtötende ZeitgenossenB. Love FOTOREPORTAGEKäfer im Terrarium – Ein Fest aus FarbeF. Rossow TERRARIENPRAXISAuf die Substrate kommt es an!F. Rossow HALTUNG UND VERMEHRUNGKäferzucht leicht gemacht!F. Rossow HALTUNG UND VERMEHRUNGRosenkäfer – lebende JuwelenH.-G. Kaiser HALTUNG UND VERMEHRUNGDer Höckerkopfgecko Rhacodactylus auriculatus – ein farbenprächtiger Vertreter der Neukaledonischen RiesengeckosK.-U. Volta HALTUNG UND VERMEHRUNGDie Gesprenkelte Kettennatter, Lampropeltis getula holbrooki – Eine unterschätzte SchönheitD. Renner TERRARIENPRAXISÜberwinterung von Griechischen Landschildkröten (Testudo hermanni boettgeri)N. Schaible TIERE UNSERER HEIMATDer SeefroschR. Leptien BibliothekTipps & TricksService AUCH IN IHRER NÄHE REISEAmphibien und Reptilien in Nord-AfghanistanF. Joisten VORSCHAU BRUTKASTEN Insel der Leguane Teil 2H. Werning

12,00 CHF

Terraria 03 - Anolis im Terrarium
Terraria 03 - Anolis im Terrarium SchmuckschildkrötenNamaqualand Inhalt: 2 Editorial Mike ZawadzkiTITELTHEMAAnolis im Terrarium 4 Anolis – Haltung, Pflege und Vermehrung Manfred Rogner 14 Ein Terrarium für die Ewigkeit Gestaltung von verrottungsresistenen Wänden und Epiphytenästen eines Paludariums für Anolis Holger Herfurth 18 Terrarienhaltung von Anolis – ein Erfahrungsbericht am Beispiel von Anolis bahorucoensis bahorucoensis Dieter Bundt 32 Anolis loysianus, ein stachelbeschuppter Rindenanolis aus Kuba Axel Fläschendräger WISSENSCHAFT 36 Herpetorama Vorsicht vor Artgenossen! / Hydraulische Pumpe / Auf der Spur der Blinden 38 Neue Arten Bronchocela vietnamensis / Nattern aus Nordmadagaskar / Scaphiophryne menabensis 41 Unter Forschern Im Zentrum des Korridors Philipp Wagner 45 Schmuckschildkröten – die Gattung Pseudemys Teil 2: Die Arten und Unterarten nebst Angaben zu Verbreitung und Lebensweise Andreas S. Hennig 54 Melanophryniscus – nicht nur schwarze Kröten Teil 3: Die „Brasilianer“ Axel Kwet 62 Die Teufelsblume Idolomantis diabolica (SAUSSURE, 1869) Teil 2 Christian J. Schwarz, Jürgen E. Mehl & Jürg Sommerhalder 70 Die vergessene Schönheit Ein paar Worte zu Haltung und Nachzucht von Diadophis punctatus Kriton Kunz 74 REISE Namaqualand Mats BlohmTERRARIENPRAXIS 82 Testlauf Fixierstab für Schlangen von M&S ReptilienNetzgitterabdeckung von Exo Terra 84 Auftakt Literatur verstehen – kein Problem Timo Plochowietz 87 Blickfang Madagaskar in Sachsen – zu Besuch beim Phelsumenzüchter Hans-Peter Berghof Heiko Werning 93 Auch in Ihrer Nähe 96 TERRAnetz Makrofotografie / Anolis-Seite 98 TERRAglobal Die Reptilien in der Kultur Mexikos Fabio Cupul Die Mäusezucht, ein Selbstbedienungsladen? Joachim Bulian 104 TERRAwinn

11,20 CHF

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Hamster
Der Hamster Hamster leben in selbst gegrabenen Erdbauten in Steppen und Halbwüsten von Südeuropa bis Ostasien. Hamster besitzen einen grossen Bewegungsdrang, da Hamster in der Natur oft mehrere Kilometer für die Futtersuche zurücklegen. Goldhamster sind Einzelgänger und verteidigen sich im Revier gegen Artgenossen. Männchen und Weibchen treffen nur in der Paarungszeit zusammen. Beschreibung: Die Körperlänge eines Goldhamsters misst ca. 15cm. Davon misst das Stummelschwänzchen nur etwa 10 bis 15 mm. Das Gewicht beträgt 130 bis 180 Gramm. Durch die Zucht sind viele Farbvarianten entstanden. Es gibt weisse, creme- und zimtfarbige, schwarze, graue und alle Variationen von Schecken. Hamster Haltung: Einem Hamster sollte man einen grossen Käfig zur Verfügung stellen.Wir empfehlen für Hamster ein Glasbehälter mit den Massen 100x40cm.So kann man die geforderten 15cm Einstreu, die im Tierschutzgesetz vorgegeben sind auch erfüllen.Der Hamsterkäfig sollte so eingerichtet sein, dass der Hamster graben und auch klettern kann. Das absolute Mindestmass für einen Hamsterkäfig ist ca. 70x40cm. Der Hamsterkäfig muss aber unbedingt mit Etagen und Klettermöglichkeiten ausgestattet sein, damit der Hamster seinem grossen Bewegungsdrang nachkommen kann. Es gilt: Je grösser der Hamsterkäfig ist, umso besser. Wir wohnen ja auch lieber in einer Mehrzimmerwohnung als in einem Studio!Der Standort des Käfigs sollte an einem Ort sein, in dem der Hamster tagsüber ungestört schlafen kann -  er aber nachts mit seiner Lebhaftigkeit niemanden stört. Hamster Zubehör / Käfigausstattung: Einstreu mindestens 15cm tief, damit der Hamster seine Grabbedürfnisse ausleben kann Heu Spielmöglichkeiten verschiedene Unterschlupfmöglichkeiten aus Holz oder Kork Sandbad Hamstertoilette Nestmaterial - Heu oder Hamsterwatte. Es darf auf keinen Fall synthetische Watte verwendet  werden Futternapf und Trinkflasche Gesetzliche Vorschriften: Gehege mind. 60x30cm (nicht unsere Empfehlung!) Versteckmöglichkeiten Grabschicht 15cm Klettermöglichkeiten Nestmaterial Nageobjekte wie Weichholz oder frische Äste Einzelhaltung Hamsterfutter: Um gesund zu bleiben, sind Hamster - wie andere Lebewesen auch - auf eine abwechslungsreiche Kost angewiesen.Durch das in den Zoofachgeschäften angebotene Hauptfutter ist eine ausgewogene Grundnahrung sichergestellt. Mit dem Zusatzfutter kann man dem Goldhamster Abwechslung in seinen Menüplan bringen.Goldhamster sind im Gegensatz zu Zwergkaninchen und Meerschweinchen keine reinen Vegetarier. Daher sollte man ihnen ab und zu ein Stückchen Ei oder ein wenig Quark anbieten. So wird der Bedarf an tierischem Eiweiss gedeckt.Über Frischkost, wie Obst, Karotten oder Löwenzahn freut sich der Hamster besonders. Achten sie darauf, dass das Frischfutter ungespritzt ist. Den Käfig sollte man täglich auf verdorbenes Frischfutter untersuchen, damit der Hamster nicht verschimmeltes Futter frisst. Obwohl Hamster den grössten Teil ihres Flüssigkeitsbedarfes über Grünfutter abdecken, benötigen sie zusätzlich täglich frisches Wasser. Zuchtdaten: Im Alter von rund zwei Monaten sind Hamster fortpflanzungsfähig und können zur Zucht eingesetzt werden. Man setzt ein Männchen und ein Weibchen zusammen, beobachtet ob sie sich vertragen und überlässt sie dann einige Tage ihrem Glück. Danach trennt man die beiden wieder.Dem Weibchen stellt man genügend Polstermaterial zur Verfügung, das zu einem Nest verarbeitet wird. Nach einer Tragzeit von nur 18 Tagen bringt die Hamstermami fünf bis zehn nackte und blinde Junge zur Welt, die je ganze zwei Gramm wiegen. Wenn ein Weibchen Junge geboren hat, sollte es in der ersten Zeit nicht gestört werden, da es sonst eventuell seinen Wurf umbringt und auffrisst.Mit zehn Tagen öffnen die Jungen die Augen. Mit drei bis vier Wochen sind sie schon so selbständig, um sich alleine durchs Leben zu schlagen.Wir empfehlen nicht, die Tiere zu züchten, dies ist nur eine Information über die Vermehrung! Was kostet ein Hamster (im Monat): Futter: ca. Fr. 15.-- Einstreu und Heu: ca. Fr. 30.-- Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang zum Tierarzt. Dennoch muss man immer damit rechnen, dass ein Hamster auch einmal krank werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht werden. Überlegungen vor der Anschaffung: Aufgrund seiner Nachtaktivität ist der Goldhamster kein Tier für kleine Kinder. Die Hamster schlafen tagsüber und werden erst abends munter, wenn kleine Kinder ins Bett müssen. Wiederholte Störungen aus dem Schlaf führen bei den Hamstern auf Dauer zu Erkrankungen und Bissigkeit.Daher sind Hamster allenfalls für ältere Schulkinder, Jugendliche und berufstätige Personen geeignet.Die Lebenserwartung der Nager beträgt 2 bis 3 Jahre. Während dieser Zeit trägt man die Verantwortung für diesen kleinen Kerl.Bevor Sie sich für einen Goldhamster entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Höhle Schildkrötenpanzer
Künstlicher Schildkrötenpanzer als VersteckGeeignet für Reptilien, Amphibien oder kleine Nagerwasserfestrobustaus Kunststoff hergestelltAusreichende Verstecke geben den Tieren ein Gefühl der Sicherheit und reduzieren so den Stress. Die Tiere werden oft aktiver und zeigen sich häufiger, wenn ihr Lieblingsversteck in der Nähe ist. Erhältlich in zwei Grössen:M = 19x15x6.5cmXL = 26x22.5x9cm

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