Reptilia 121 - Mehr Licht - Terrarienbeleuchtung für sonnenliebend Reptilien

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Reptilia 121 - Mehr Licht

Terrarienbeleuchtung für sonnenliebende Reptilien

Kuba
Terrarium für Smaragdwarane
Pfauenaugen-Sumpfschildkröten

Inhalt:

Titelthema: Mehr Licht! – Terrarienbeleuchtung für sonnenliebende Reptilien

Kaum ein Thema beschäftigt Terrarianer so sehr wie die Frage nach der richtigen Beleuchtung speziell für sonnenhungrige Arten. Welche Lampen geben das meiste Licht ab, wie sorge ich dafür, dass meine Tiere genug UV-Strahlen bekommen, was muss ich tun, um für die ideale Beleuchtung zu sorgen? Wir gehen in unserem Titelthema auf die mitunter komplexe Materie ein und untersuchen besonders HQI-Strahler & Co. auf ihre Tauglichkeit als Terrarienlampen.

Editorial
MAGAZIN
TERMINE

WESTERN HERP PERSPECTIVES
Ein politischer Blick auf die heutigen terraristischen Herausforderungen
B. Love

REPORTAGE
Die richtige Terrarienbeleuchtung für Chamäleons und andere Reptilien
M. Grimm

Terrarientechnik
Halogen-Metalldampflampen in der Terraristik
U. Geissel

Haltung und Nachzucht
Pfauenaugen-Sumpfschildkröten. Die Gattung Sacalia
M. Rogner

Reportage
Ein Lebenstraum wird wahr. 40 Jahre Reptilienhaus Unteruhldingen
A. Kwet

Terraristik
Ein Terrarium für den Smaragdwaran (Varanus prasinus)
S. & S. Leber

SERVICE

Tiere unserer Heimat
Der Kleine Wasserfrosch
R. Leptien

AUCH IN IHRER NÄHE

Reise
Kuba alles inklusive. Teil 2: die Mitte und der Westen
I. Kober

VORSCHAU

BRUTKASTEN
Ein Tag mit Reiner
J. Bulian

Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Urzeitkrebse Eier
Variante: Triops cancriformis (rot)
Triops - Urzeitkrebse Triops - Urzeitkrebse vom Stadium der Eier bis zu den ausgewachsenen Tieren beobachten – ein echtes Erlebnis zu Hause. Urzeitkrebse sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Aquarianer geeignet, da diese einfach zu halten und zu vermehren sind. Sie begeistern Jung und Alt. Zu jedem Pack Urzeitkrebs Eier wird Ihnen eine genaue Anleitung mitgeliefert.In drei Formen erhältlich:Triops longicaudatusDas ist ein amerikanischer Schildkrebs, welcher anfangs eine helle olivgrüne Marmorierung hat. Im Alter verschwindet die Marmorierung und die Farben werden intensiver.Grösse: max. 9 cmTemperatur: 21 – 26 °CLebenserwartung: max. 3 MonateFutter: Urzeitkrebs FutterTriops longicaudatus (rot) ist ein amerikanischer Schildkrebs. Bei dieser Art handelt es sich wohl um eine Zuchtform des „normalen“ Triops longicaudatus. Im Gegensatz zu diesen ist bei Triops longicaudatus (rot) jedoch der Körperpanzer durchsichtig, weshalb die Tiere und durch das durchscheinende rote Blut wunderbar rot gefärbt wirken.Menge: grundsätzlich ca. 100 bis 250 EierGrösse: max. 9 cmTemperatur: 21 – 26 °CLebenserwartung: max. 3 MonateTriops cancriformis var. Beni Kabuto Ebi (rot)Die rote Zuchtform des Europäischen Sommerschildkrebses Triops cancriformis kommt wohl aus Asien und hat daher den Zusatz „Beni Kabuto Ebi“ erhalten. Die Haltung und Zucht entspricht der Ursprungsart.Die Urform ist braun marmoriert. Den roten Triops fehlt die braune Farbe, weshalb sie aufgrund ihrer Körperflüssigkeit rot erscheinen. Wer genau hinschaut, erkennt jedoch noch die Marmorierung. Als Jungtiere sind sie, wie alle Triops Arten, noch recht blass. Die kräftig rosa rote Farbe entwickelt sich erst mit zunehmendem Alter.Grösse: max. 7 cmTemperatur: 20 – 25 °CLebenserwartung: max. 3 Monate

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Alleinfutter für Feenkrebse und Triops Dieses ausgewogene Futter ist optimal auf die Bedürfnisse von Urzeitkrebsen jeden Alters abgestimmt.Feines Staubfutter bereits für die kleinsten Triops und Feenkrebse geeignet Empfohlen für alle Urzeitkrebse Verteilt sich im Aquarium, sodass die Urzeitkrebse überall fressen können Viele Vitamine und Mineralstoffe Fördert Wachstum, Vitalität und Gesundheit Fütterungsempfehlung:Urzeitkrebse nehmen feinstes Futter am liebsten aus dem freien Wasser auf. Daher gibt man etwas Staubfutter in ein Gläschen oder Fläschchen mit Wasser und schüttelt, sodass sich das Futter löst. Man füttert dann jeweils einige Tropfen und stellt den Rest kühl zur weiteren Verfütterung. Auch kann das Futter auf die Wasseroberfläche gestreut und mit dem Finger vorsichtig umgerührt werden.Zusammensetzung:Weich- und Krebstiere, Algen, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Mineralstoffe, 5 % Nüsse (Walnuss), Hefen. Menge: 5 g

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Grosses Triops- und Feenkrebse-Komplettset (6 Liter) – inkl. ca. 200 Urzeitkrebs-Eier, Filter & umfangreichem ZubehörTauchen Sie mit dem grossen Triops- und Feenkrebse-Komplettset erfolgreich in die faszinierende Welt der Urzeitkrebse ein. Dieses hochwertige Set bietet Ihnen alles, was Sie für einen unkomplizierten Start in die Aufzucht dieser spannenden kleinen Lebewesen benötigen.Hochwertiges Aufzuchtbecken & umfangreiche AusstattungIm Set enthalten ist ein grosses Aufzuchtbecken (ca. 30 × 20 × 20 cm, 6 Liter) mit roter Abdeckung sowie zwei Zuchtansätze Triops- und Feenkrebs-Mix mit jeweils ca. 100 Urzeitkrebs-Eiern – insgesamt also rund 200 Eier.Für optimale Wasserqualität sorgt die technische Ausstattung, bestehend aus:Luftbetriebenem SchwammfilterLeistungsstarker MembranpumpeZubehör für eine erfolgreiche Triops- und Feenkrebs-ZuchtDas Komplettset beinhaltet ein umfangreiches Zubehörpaket:Staubfreier Sand (2 × 150 g)GlastermometerRührstäbchenPipette1 m SilikonschlauchKescherSpezielles Urzeitkrebsfutter für Triops und FeenkrebseAusführliche Schritt-für-Schritt-AnleitungDamit sind Sie perfekt ausgestattet, um Triops longicaudatus, T. cancriformis sowie Feenkrebse wie Dendrocephalus brasiliensis erfolgreich grosszuziehen.Einfache Haltung – ideal für Einsteiger und Aquaristik-FansTriops und Feenkrebse sind äusserst pflegeleicht und ermöglichen spannende Beobachtungen. Bereits ein Aquarium ab 2 Litern genügt, um ihren gesamten Lebenszyklus zu erleben.Triops werden bis zu 7 cm grossFeenkrebse erreichen bis zu 2,5 cmBei rund 20 °C und weichem Wasser schlüpfen die winzigen Nauplien aus den Eiern und erreichen bei guter Pflege ein Alter von 2–3 Monaten. Triops vergraben ihre Eier im Bodengrund, während Feenkrebse diese lose ablegen. Nach dem Lebenszyklus kann der Sand getrocknet und für den nächsten Zuchtversuch verwendet werden.Wichtige Hinweise für den ZuchterfolgDie Tiere benötigen Licht zum Schlüpfen und eine Temperatur von ca. 21–26 °C. Passende Beleuchtung und Heizer finden Sie ebenfalls bei uns.Die Schlupfrate hängt von Faktoren wie Wasserwerten, Temperatur und Licht ab.Die enthaltenen Arten sind Zufallsmischungen verschiedener Triops- und Feenkrebsvarianten.Farbvarianten können von braun, grün und blau bis rot reichen. Lassen Sie sich überraschen!Praktischer TipVerwenden Sie einen Ansatz mit Urzeitkrebseiern mehrfach nach dem Trocknen, da nicht alle Eier gleichzeitig schlüpfen.Das ideale Geschenk für Hobbyzüchter & EntdeckerDas grosse Triops- und Feenkrebse-Komplettset ist ein aussergewöhnliches, umfangreiches Geschenk – ideal zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch für alle, die Natur hautnah erleben möchten. Hinweis: Farben, Materialien und Hersteller können von Abbildungen abweichen.

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Triops Hauptfutter
Hauptfutter für Triops – mit AnleitungHauptfutter für Triops sind hochwertige und feste Sticks, welche pflanzliche und tierische Inhaltsstoffe perfekt kombinieren.Ca. 2 mm dicke Futtersticks für alle Schildkrebse (Triops, Lepidurus) ab etwa 2 WochenSinkt schnell zu Boden und kann sehr gut von den Triops gegriffen werdenViele natürliche Inhaltsstoffe ohne künstliche ZusätzeFördert Wachstum, Vitalität und GesundheitFütterungsempfehlung:Größere Triops greifen gern ihr Futter und sind ständig auf der Suche nach Fressbarem. Daher gern mehrfach täglich so viel Sticks füttern, wie bis zur nächsten Fütterung vollständig gefressen werden. Dabei bitte nicht überfüttern, d.h. wirklich nur so viel, dass nichts übrig bleibt!Menge: 10 gZusammensetzung: Getreide, Gemüse, Weich- und Krebstiere, Algen, Öle und FetteAnleitung: Enthalten ist die umfangreiche Anleitung für die Haltung und Zucht von Urzeitkrebsen. (Hinweis: Wenn das Futter zusammen mit Urzeitkrebsen gekauft wird, wird normalerweise keine weitere Anleitung beigelegt.)

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Terraria 24 - Eidechsen erfolgreich züchten Nachzucht der Tropfenschildkröte Schlangenfauna des Pantanal Inhalt: In einem umfangreichen, hervorragend recherchierten Artikel behandelt unser Stammautor Uwe Schlüter exemplarisch am Beispiel der Eidechsen, welche Auswirkungen die Inkubationsbedingungen auf Echseneier und die sich darin entwickelnden Jungtiere haben. Ein für alle Echsenzüchter höchst interessantes Thema! TERRARIA-Redakteur Mike Zawadzki beschäftigt sich schon viele Jahre mit der Haltung und Vermehrung von Pityusen- und Baleareneidechsen; er präsentiert in diesem Heft seine spannenden Ergebnisse. Werner und Yvonne Lantermann stellen ihre Erfahrungen mit der Aufzucht von jungen Perleidechsen vor. EditorialMike Zawadzki Magazin Brand im Instituto Butantan – größte Giftschlangensammlung der Welt zerstörtMarkus Monzel Rechtliches: Ansteckung eines gesunden Tierbestandes durch hinzugekaufte kranke TiereDietrich Rössel Rechtliches: Störende Tiere in der MietwohnungDietrich Rössel Erstmals rufende Kaulquappen nachgewiesenAlexander Gutsche Marktplatz:Exklusive Eigentumswohnung ab 2000,- Euro Vietnamesische Geckos der Gattung GekkoMirko Barts TERRAglobal Im Wald Maik Dobiey Titelthema: Eidechsen erfolgreich züchten Einfluss von Umweltfaktoren auf Eier und Schlüpflinge von Eidechsen Uwe Schlüter Haltung und Vermehrung von Pityusen- und Baleareneidechsen Mike Zawadzki Notizen über die Brut und Aufzucht junger Perleidechsen (Timon lepidus)Werner & Yvonne Lantermann Neuseeländische Gespenstschrecken in Cornwall, England – ein Beispiel für etablierte NeozoenHans-Jürgen Luef Reise Die Schlangenfauna der Pouso Alegre – ein herpetologisches Highlight im Pantanal Martin Hallmen, Luiz Vincente Campos & Christine Strüssmann Gefleckte Spaßmacher. Die Tropfenschildkröten (Clemmys guttata) der Cape-Cod-Halbinsel Leo Spinner Das Agusan Valley in Mindanao, Philippinen Maren Gaulke Neue Arten Zwei spektakuläre Warane von den Philippinen und aus Indonesien Axel Kwet Unter Forschern Feldforschung zwischen Einhörnern und Drachen – die Amphibien und Reptilien des Cat-Tien-Nationalparks in Süd-Vietnam Peter Geißler Blickfang Nano-Terraristik vom Feinsten Kriton Kunz In Ihrer NäheAbo & ServiceVorschau Brutkasten 80 Mücken für einen Frosch. Teil 2 Heiko Werning

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NTV - Pflanzen im Terrarium 408 Seiten über 1205 Abbildungen Format: 17,5 x 23,2 cm Hardcover Autor Beat Akeret Inhalt: Wer sich den Wunsch erfüllen möchte, sich mit einem Terrarium ein Stück Natur ins Haus zu holen, der kommt bei der naturnahen Gestaltung dieses Lebensraumes für seine Pfleglinge nicht an einer Bepflanzung vorbei. Pflanzen erhöhen nicht nur den Schauwert eines Terrariums, sie verbessern auch das Klima und bieten den Tieren zudem Deckung und Versteckplätze. Manche Amphibien und Reptilien sind außerdem sehr eng an gewisse Pflanzen gebunden. Deshalb erfüllt die Bepflanzung im Terrarium eine ganze Reihe von Funktionen und stellt einen wichtigen Bestandteil der Einrichtung dar.Diese Buch bietet alles Wissenswerte zur Pflege von Terrarienpflanzen, zur Gestaltung naturnaher Terrarien und zur Auswahl geeigneter Pflanzenarten! Mit 400 Seiten und über 1000 Abbildungen wohl das umfassendste deutsche Standardwerk zum Thema Terrarienbepflanzung!

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Reptilia 57 - Leopardgeckos 2 - Editorial4 - Magazin15 - Termine18 - Western Herp Perspectives: In der Falle, von B. Love20 - Fotoreportage: Der Leopardgecko (Eublepharis macularius), von D.Duscha30 - Herpetofauna: Lebensweise und Biologie des Leopardgeckos (Eublepharis macularius) in Pakistan, von M. Sharif Khan36 - Haltung und Vermehrung: Farb- und Zeichnungsvarianten des Leopardgeckos (Eublepharis macularius), von R. Kreutz42 - Reise: Im Zauberreich des Quetzal - Traumreisen durch das Land des "Ewigen Frühlings", von K. Kunz51 - Porträt und Poster: Trimeresurus flavomaculatus, von M. Gaulke56 - Hepertomedizin: Herpesvirusinfektionen bei Landschildkröten - Erkrankung, Diagnose und Prophylaxemöglichkeiten, von S. Fischer & M. Homuth65 - Haltung und Vermehrung: Affen mit orangen Beinen - Pflege und Vermehrung des Chaco-Makifrosches Phyllomedusa hypochondrialis azurea, von E. Biggi72 - Haltung und Vermehrung: Zur Haltung der Bauchdrüsenotter Maticora bivirgata flaviceps (Cantor, 1839) im Terrarium, von G. Vogel & P. Freed78 - Terrarientechnik: Bauanleitung für ein Styroporterrarium nach Marco Beck, von M. Schicker86 - Kleinanzeigen93 - Rat und Tat95 - Bibliothek104 - Brutkasten: Meine Wohngemeinschaft, Teil 2: Die Große Koalition hat ja versprochen, die Probleme im Land zu lösen, aber hier lässt sich mal wieder niemand blicken, von H. Werning

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Reptilia 37 Dreihornchamäleons KeniaSchulvivariumSchildkrötenhandel in Kambodscha Inhalt: 2 EDITORIAL 4 LESERBRIEFE 6 MAGAZIN 12 TERMINE 16 FOTOREPORTAGE Dreihornchamäleonsvon P. Necas 36 HALTUNG UND ZUCHTChamaeleo (Trioceros)bitaeniatus und seine Verwandten – Mit Anmerkungen zur Haltung und Vermehrung eines Vertreters der Grupee von N. Lutzmann 44 HERPETOFAUNAChamaeleo (Trioceros)jacksonii und seine Unterarten von N. Lutzmann 51 PORTRÄT UND POSTEREryx jaculusvon B. Trapp 55 REISEAuf Herpeto-Safari in Keniavon I. Schürkes, V. Wasanga & S. Lötters 62 REPORTAGEUntersuchungen zum Schildkrötenhandel in Kambodschavon E. Lehr & R. Holloway 71 HALTUNG UND ZUCHTEine der schönsten Echsen Europas im Terrarium: Die Perleidechsevon S. Bania 76 WESTERN HERP PERSPECTIVESExotische Giftschlangen – der Reiz des Besonderenvon B. Love 79 REPORTAGEDas SchulvivariumTeil 2: Beispiel Franziskaner-Gymnasium Kreuzbergvon M. Hallmen 90 KLEINANZEIGEN 95 BIBLIOTHEK 104 GLOSSEGroßes Herbst-Extra: Sie haben Post!von H. Werning Die Oktober/November-Ausgabe Ihres Terraristik-Fachmagazin REPTILIA lässt mit dem Titelthema „Dreihornchamäleons“ besonders die Herzen aller Echsen-Fans und Ästhetiker höher schlagen: In der diesmal noch üppiger als sonst bebilderten Fotostory gibt Chamäleonexperte Petr Necas nicht nur einen allgemeinen Überblick über diese faszinierenden Tiere aus der Untergattung Trioceros, sondern er stellt Ihnen nicht weniger als alle Arten ausführlich vor! Auf Chamaeleo (Trioceros) bitaeniatus und seine Verwandten geht dann detailliert der Fachmann schlechthin auf diesem Gebiet, nämlich Nicolá Lutzmann ein. Er berichtet über die Biologie der kleinen Drachen, bringt Klarheit in die verworrene Systematik und beschreibt nicht zuletzt anschaulich ihre Haltung und Zucht – für alle an diesen schönen Echsen interessierten Terrarianer also ein absolutes „Muss“.Genau wie der nächste Beitrag zum Titelthema von Nicolá Lutzmann, der sich um das beliebte Chamaeleo (Trioceros) jacksonii und seine Verwandten dreht. Auch hier weiß der Autor wieder fachkundig über die Freilandbiologie der Tiere zu schreiben, räumt mit dem Unterarten-Wirrwarr auf und gibt eingehende Tipps für die erfolgreiche Pflege und Nachzucht der urweltlich anmutenden Echsen.Wir bleiben in Afrika und gehen mit I. Schürkes, V. Wasanga und S. Lötters auf Herpeto-Safari in Kenia. Dieses traumhafte Naturreiseziel hat nämlich nicht nur die „big five“ zu bieten, sondern ist auch herpetologisch allererste Sahne, wovon Sie sich anhand brillanter Fotos und eines hochinteressanten Expeditionsberichtes selbst überzeugen können.Ein Dauerbrenner in der REPTILIA ist ja leider die fatale Situation der asiatischen Schildkrötenfauna, und wenn wir hier zusammen mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auch maßgeblich zur Errichtung der Erhaltungszuchtstation im Allwetterzoo Münster beitragen konnten, so ist die Situation vor Ort doch unverändert dramatisch. Dies belegen die drastischen Bilder und aufrüttelnden Erlebnisse, die Edgar Lehr und Rohan Hollowy von Untersuchungen zum Schildkrötenhandel in Kambodscha mitbringen.Eine der schönsten Echsen Europas im Terrarium pflegt Sandra Bania: Die Perleidechse. Daher weiß sie auch begeistert zu schildern, dass diese prächtigen und zutraulichen Tiere nicht nur ein optischer Hochgenuss sind, sondern auch ein sehr vielfältiges und interessantes Verhalten an den Tag legen, das die Eidechsen zusammen mit ihrer relativ unproblematischen Haltung zu bestens geeigneten Pfleglingen macht, deren Haltung und Zucht nach der Lektüre dieses ausführlichen Beitrags sicher keine Probleme, dafür aber viel Freude bereitet. Im zweiten Teil seiner Reportage über Das Schulvivarium stellt Ihnen Martin Hallmen ein praktisches Beispiel vor, nämlich das von ihm initiierte und allseits hochgelobte Vivarium im Franziskaner-Gymnasium Kreuzberg. Hier kann man konkret erfahren, was es in der Planung und in der Ausbauphase zu bedenken gilt und erfährt, wie der Alltag mit dem Vivarium funktioniert, wie es in den Unterricht eingebaut werden und welche Öffentlichkeitswirkung man damit erzielen kann. Mit Sicherheit eine nachahmenswerte Sache!Auch in dieser REPTILIA bieten wir Ihnen natürlich wieder das volle Spektrum unseres Service: Im Magazin lesen Sie beispielsweise Kurioses von einem Reptilischen Blumentopf und lernen einen interessanten und brandaktuellen Ansatz zur Kennzeichnung von Panzerechsen kennen. Termine, Kleinanzeigen und das Poster (diesmal mit der Westlichen Sandboa Eryx jaculus) fehlen ebenso wenig wie die berühmt-berüchtigte Glosse von Heiko Werning im Brutkasten: Diesmal wird sich mancher sicher sehr über fürsorgliche Post freuen. Ob Sie auch dabei sind?

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