Nymphensittich

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Steckbrief

Heimat: Australien
Alterserwartung: 15-20 Jahre
Geschlechtsreife: ca. 9 Monate
Zucht: 4-6 Eier
Brutdauer: 21 Tage
Nestlingszeit: 30 Tage
Ernährung: Körnermischung, Eifutter, Keimfutter, Obst, Gemüse, Frische Zweige
Produktinformationen "Nymphensittich"

Herkunftsgebiet:

In ihrer Heimat leben die Nymphensittiche in grossen Schwärmen und besiedeln, wie die Wellensittiche, ganz Zentral-Australien.

Herkunftsgebiet Nymphensittich

Geschlechtsunterschiede:

Den Geschlechtsunterschied erkennt man erst ab einem Alter von ca. 9 Monaten. Bis zu der Jungmauser sehen die Jungvögel wie weibliche Nymphensittiche aus. Danach wird beim Männchen die Federfarbe intensiver. Der Kopf wird gelber und der Wangenfleck intensiv orange. Die Unterseite der Schwanzfedern sind uni grau. Das Weichen bleibt blasser und die Federn am Schwanz werden gelb-grau gestreift.

weiblicher Nymphensittich männlicher Nymphensittich

Nymphensittich weiblich

Nymphensittich männlich

Haltung:

Nymphensittiche leben in der Natur in grossen Kolonien. Deshalb sollten sie auch bei uns mindestens zu zweit in Zimmervolieren gehalten werden. Freilandhaltung ist mit einer Voliere mit Schutzhaus das ganze Jahr möglich. Ein Einzelvogel würde, auf sich alleine gestellt, verkümmern. Bei einem Einzelvogel kann der Mensch trotz intensiver Zuwendung, einen Artgenossen niemals ersetzen!

Die Voliere sollte man an einen zugfreien Standort stellen.

Damit Nymphensittiche sich wohl fühlen braucht man:

  • Voliere
  • Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume)
  • Spielzeuge, Glöckchen, Leiter, Schaukel etc.
  • Bade- oder Duschmöglichkeit
  • Futter und Trinknapf

Nahrung:

Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung für Gross-Sittiche.

Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen:

  • Mineralstein  - dient zur Deckung des Kalkbedarfs
  • Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung
  • ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben)
  • ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen)
  • ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn)
  • Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Wellensittiche sonst an Überfettung).
  • Eifutter und Keimfutter
  • Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss.

Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden.

Zucht:

Die Elterntiere sollten mindestens 12 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkästen legen die Nymphensittiche im Abstand von 2 Tagen ca. 4-6 Eier. Nistmaterial ist nicht nötig, da sie die Eier direkt auf den Holzboden des Nistkastens legen. Nymphensittiche  brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Besser ist es jedoch, die Brutzeit auf den Frühling oder Sommer zu legen.

Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie nach 21 Tage Brutzeit schlüpfen. Nach ca. 10 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 30 Tagen sind die Nymphensittiche flügge. Trennen von den Elternvögel sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 8 Wochen.

In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln.

Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten:

  • soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung)
  • die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen
  • allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden
  • die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss
  • allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen
  • die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung)
  • die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten
  • die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten

für Papageienvögel gilt:

minimale Gehege Grundfläche für 6 mittelgrosse Sittiche bis Grösse Nymphensittich
0,5 m2 (z.B. 100 cm x 50 cm), minimale Höhe 60 cm

Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und Klettermöglichkeit

Bevor Sie sich für Nymphensittiche entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.

Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.

Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.

Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Beo
Der Beo (Gracula religiosa) HerkunftsgebietDas Herkunftsgebiet des BEO's liegt in Südostasien. Er gehört zur Gattung der Gracula. Der Artenbestand ist gefährdet. LebensraumDer Beo kommt in einer Reihe von Unterarten in Teilen Südasien vor. Beo's leben grundsätzlich gesellig in Waldgebieten. Diese reichen vom Flachland über die Berggebiete, weshalb es Beo und Bergbeo gibt.Die Beos erlernen sehr viele Stimmen von Tieren in der Umgebung, mit denen sie später andere Tiere und Vögel erschrecken oder auch anlocken können.Haltung Der Beo ist ein sehr guter Flieger, er benötigt viel Platz und regelmässig Freiflug in der Wohnung oder in der Voliere.Beos Nagen nicht an Gegenständen was Sie sehr beliebt macht. Holz und Gitter können Sie nicht benagen. Die Beos benötigen genau gleich wie die Papageien UV Licht, welches im Innenbereich mit speziellen UV-Lampen bereitgestellt werden muss.Wichtig für den Beo ist es, ein Schlafkasten bereit zustellen, der von den Beos sehr gerne angenommen wird. Der Beo ist im Zoofachhandel nicht käuflich zu erwerben. Er wird nicht importiert und Nachzuchten in der Schweiz sind äusserst selten.Ernährung Der Beo ernährt sich hauptsächlich von Früchten und Insekten. Der Beo ist ein Weichfresser, er hat eher einen spitzen, zierlichen aber auch langen pinzetten-artigen Schnabel. Weichfresser sind Vögel, deren Nahrung weich ist.In der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: sozial lebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten
 
Singsittich
Der Singsittich Der Singsittich kommt in Südost Australien vor. Dort lebt er in spärlich bewaldeten Regionen. Das Verbreitungsgebiet ist vor allem im Landesinneren wo es reife Gräser und krautige Pflanzen hat. Sie leben auch in Baumsavannen und im Grasland mit vereinzelten Bäumen. Zum Teil kommen sie auch in Parks oder in Gärten vor. Es sind zutrauliche Vögel. Ihre Stimme ist eigentlich nicht laut, ausser wenn sie rufen.Aussehen Die männlichen Singsittiche sind meist grün gefärbt, der Rücken ist dabei eher olivgrün. Der Bauch ist gelb. Die weiblichen Singsittiche sind bräunlich-olivgrün. Der Bauch ist grau gefärbt und der Unterrücken ist grünlich. Jungtiere ähneln den Weibchen stark.Der Singsittich gehört zu den mittelgrossen Sittichen.Haltung von Singsittichen Singsittiche müssen Paarweise gehalten werden. Sie sind weniger für eine Volierenhaltung geeignet. Besser ist eine Haltung in einem separaten Zimmer, wo die Vögel sehr viel Platz zur Verfügung haben und ihren täglichen Freiflug. Klettermöglichkeiten und Spielsachen müssen vorhanden sein. Eine Haltung in einer Aussenvoliere ist auch möglich. Sie sind sehr winterhart, trotzdem ist es empfehlenswert, noch ein geschütztes Häuschen zu platzieren.Man kann die Singsittiche mit anderen Sittichen vergesellschaften, doch sollte immer eine Trennungsmöglichkeit bestehen, denn es kann vorkommen, dass sie sich plötzlich nicht gut verstehen.Ernährung In der Natur ernähren sich die Singsittiche hauptsächlich von Grassamen und von den Samen krautiger Pflanzen. Deshalb wird empfohlen, die Vögel mit einer Saatenmischung zu füttern, welche viel Hirse und Hanfsaat enthält. Dazu noch Grünzeug wie Salat, Löwenzahn und Vogelmiere. Obst und Gemüse werden auch gerne angenommen. Frische Äste und deren Blätter dürfen auf keinen Fall fehlen. Sonnenblumenkernen sollten nur selten verfüttert werden.In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und KlettermöglichkeitBevor Sie sich für Singsittiche entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind! Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Graupapagei
Der Graupapagei (Psittacus erithacus) Herkunftsgebiet Der Graupapagei stammt aus Zentral und Westafrika - daher wird er auch oft als african graupapagei bezeichnet. Dort bewohnt er die Elfenbeinküste bis West-Kenia und Nordwest-Tansania. Dem Graupapagei sein grösstes Verbreitungsgebiet ist die Republik Kongo und die demokratische Republik Gabun.Lebensraum Der Graupapagei ist ein typischer Baumbewohner. Sein Lebensraum umfasst tropische Regenwälder, Mangroven und Feuchtsavannen. Der Graupapagei hält sich gerne im Randbereich der Wälder auf, besucht dort auch Kulturland und Gärten, meidet aber menschliche Siedlungen.Haltung Die Graupapageien sind sehr gesellige Tiere und dürfen daher nie alleine gehalten werden. Die artgerechteste Art Graupapageien zu halten ist mehrere Paare zu halten, wobei das Geschlechtsverhältnis ausgewogen sein sollte.Graupapageien benötigen viel Platz und können daher nur in grosszügigen Volieren oder in Vogelzimmer gehalten werden.Die Volieren müssen mit mehreren unterschiedlich dicken Ästen, welche als Sitzgelegenheit sowie auch für die Beschäftigung dienen bereitgestellt werden. Auch Seile und Schaukeln können befestigt werden an den Ästen oder an der Decke.  Der Graupapagei ist nicht mehr im Zoofachhandel käuflich, da Sie nicht mehr importiert werden können und Nachzuchten in der Schweiz sehr selten sind.Ernährung Die Ernährung des Graupapageien ist aus Körner und Sämereien bestehendes Papageienfutter. Wobei eine Mischung ausgewählt werden muss, welche nur geringe Mengen an Sonnenblumenkernen und keine Nüsse enthält. Zusätzlich sollten die Graupapageien jeden Tag Frischfutter erhalten. Geeignet wären Äpfel, Birnen, Hagebutten, Karotten, Gurken, Karden, Samenstände, Löwenzahn, Brenneseln usw. Für die vollständige Ernährung der Graupapageien benötigen sie einmal bis zweimal die Woche eiweisshaltiges Futter wie zum Beispiel Insekten, gekochte Eier und Quark. Die Graupapageien benötigen auch Wasser zur freien Verfügung, dieses wird täglich frisch angeboten.In der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: sozial lebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten
 
Kanarienvogel
Kanarienvogel (Serinus canaria forma domestica)Herkunftsgebiet: Kanarienvögel stammen, wie der Name schon sagt, von den Kanarischen Inseln. Der Kanariengirlitz, ursprünglich gelbgrün, wird heute in verschiedenen Zuchtfarben- und Formen angeboten. Zuchtformen und -farben: Gesangskanarien Farbkanarien Gestaltskanarien Kanarienbastarde Geschlechtsunterschiede: Eine Bestimmung des Geschlechts ist vor allem über den Gesang des Männchens möglich. Geschlechtsreife Kanarienmännchen singen, um ein Weibchen anzulocken, Markierung des Reviers und als "Begleitmusik" zum Nestbau. Kanarienweibchen singen zwar auch, aber so selten und leise, dass man sie kaum hört.Während der Brutzeit ist beim Männchen zudem die Kloake erhöht, beim Weibchen ist sie flacher. Haltung: Bei guter Haltung in einer für sie attraktiven Umgebung fühlen sich Kanarienvögel wohl. Auch wenn sie nicht ganz so zutraulich wie Wellensittiche werden, macht es doch viel Freude, ihr Treiben zu beobachten und sich an ihren Farben und ihrem Gesang zu erfreuen.Am wohlsten fühlen sich Kanarienvögel, wenn man sie paarweise oder in Gruppen hält. Als Wohnung bietet sich ein grosser Vogelkäfig oder eine Zimmervoliere an. Bei einem Käfig muss bedacht werden, dass Fliegen ein Grundbedürfnis eines Vogels ist. Deshalb sollte der Käfig so gewählt werden, dass der Kanarienvogel wenigstens ein paar Flügelschläge fliegen kann.Die Voliere oder der Käfig  sollte man an einen hellen, zugfreien Standort stellen. Die kleinen Sänger fühlen sich auch an der frischen Luft wohl. Halbschatten ist ideal, pralle Sonne oder Frost dürfen nicht sein.Damit Kanarienvögel sich wohl fühlen braucht man: Voliere  oder Käfig Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung für Kanarienvögel.  Markenfutter enthält die richtige Mischung von verschiedenen Körnern, die alle Nährstoffe abdeckt.Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen: Sepiaschale  - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Kanarienvögel sonst an Überfettung). Eifutter  und Keimfutter Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Trinkwasser angereichert mit Vitamintropfen Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Kanarienvögel legen 4-6 Eier in offene Nistkörbchen. Als Nistmaterial brauchen sie Sepia, Heu und verschiedene Materialien.Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie nach 13-14  Tage Brutzeit schlüpfen.  Mit 16 Tagen sind die Kanarienvögel flügge. Trennen von den Elternvögeln sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 6 Wochen. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Prachtfinken gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 Vögel: 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm) minimale Höhe 50 cmBevor Sie sich für Kanarienvögel entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Agaporniden
Herkunftsgebiet: Afrika ist die Heimat aller Agaporniden. Unterarten: Agaporniden mit weissem Augenring: Schwarz- köpfchen Pfirsich- köpfchen Russ- köpfchen Erdbeer- köpfchen   Agaporniden ohne weissen Augenring: Rosenköpfchen Bergpapagei Grauköpfchen Haltung: Agaporniden leben Paarweise in eng begrenzten Gebieten. Deshalb sollten sie auch bei uns immer zu zweit in grossen Käfigen oder Zimmervolieren gehalten werden. Agaporniden sind neugierig und werden bei genügend Zuwendung auch zu zweit zahm.Die Voliere sollte man an einen zugfreien Standort stellen.Damit Agaporniden sich wohl fühlen braucht man: Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Schlafkasten -  muss bei zu viel Zuchttrieb entfernt werden Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung für Gross-Sittiche.Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen: Mineralstein  - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Agaporniden sonst an Überfettung). Eifutter  und Keimfutter - während der Brutzeit unerlässlich Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Die Elterntiere sollten mindestens 12 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkästen legen die Agaporniden im Abstand von 2 Tagen ca. 3-5 Eier. Als Nistmaterial verwenden sie zerkleinerte Äste, Heu, Blätter, Rinde. Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie nach 21-25  Tage Brutzeit schlüpfen. Nach ca. 10 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 40 Tagen sind die Agaporniden flügge. Trennen von den Elternvögel sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 8 Wochen.Agaporniden  brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Es sollte jedoch nach 2 bis 3 Bruten den Elternvögel eine Pause gegönnt werden, da sonst die Vögel an Erschöpfung sterben könnten. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und Klettermöglichkeit Regelmässige Kosten (im Monat/bei 2 Tieren): Futter: ca. Fr. 15.-- Sand: ca. Fr. 20.-- Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang zum Tierarzt. Dennoch muss man immer damit rechnen, dass ein Tier auch einmal krank werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht. Bevor Sie sich für Agaporniden entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Bourkesittich
Herkunftsgebiet: Westaustralien, südliches Nordaustralien, Südwestliches Queensland, Nordwestliches Neusüdwales, Südaustralien Umgebung und Verhalten: Der Bourkesittich hat eine Vorliebe für trockene und halbtrockene, mit Akaziensträuchern bewachsene Gebiete, in denen jährlich nicht mehr als 250 mm Regen fällt. Er gilt als typisches Beispiel für die im australischen Inland lebenden Tierarten. Unter idealen Nahrungsumständen (nach ausreichendem Regen) wächst die Dichte im Verbreitungsgebiet, und sie nimmt ab, sobald die Nahrungsversorgung schlecht ist. In der Natur begegnet man diesen Vögeln selten, da sie in von Menschen wenig aufgesuchten Gebieten leben, und in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung ihre Aktivitäten entwickeln. Während dieser Zeit fallen sie durch ihre Schutzfarben noch weniger auf. Auch nachts, vor allem in klaren Nächten, setzen sie sich in Bewegung und man kann dann das Schlagen ihrer Flügel im Flug hören. Diese nächtlichen Ausflüge erklären auch die grossen Augen dieser Sittiche. Meistens fliegen Bourkesittiche in Paaren oder kleinen Gruppen, doch man kann sie in Trockenzeiten in Schwärmen von mehr als hundert Exemplaren an den Wasserstellen antreffen. Sie ziehen, Wetter abhängig, umher und es ist äusserst schwierig anzugeben, wo man diesen Vögeln begegnen kann. Ihr Verhalten haben sie auch in der Voliere beibehalten. Tagsüber verhalten sie sich ruhig, und während der frühen Morgenstunden und bei Sonnenuntergang werden sie aktiv. Unterarten: Momentan gibt es vier Mutationen des Bourkesittichs: gelb, isabell, falben und rosa. Der gelbe Bourke zeigt an Rücken und Flügeln eine zartgelbe Färbung, und Kopf und Brust sieht man matt rosa. Die Krallen sind sehr hell, beinahe durchsichtig. Die Männchen sind etwas dunkler als die Weibchen, die einen gelblichen Eindruck machen. Die Vererbung verläuft autosomal rezessiv. Der isabell zeigt viel Ähnlichkeit mit dem gelben Bourke. Die Färbung ist mehr rosa und weniger gelb, und die gelbe Farbe hat eher einen bräunlichen Charakter. Füsse und Krallen sind gräulich. Ebenso wie der gelbe hat auch der isabell rote Augen. Die Vererbung ist geschlechtsgebunden rezessiv. Geschlechtsunterschied: Männchen: Oberseite bräunlich, Brust rosa mit braun, Bauch rosa, Federn mit bräunlichen Säumen. Stirnband, Schultern, Unterflügel, Unterschwanzdecken, Schenkel und Flanken blau,  Flügel und mittlere Schwanzfedern grauoliv, äussere Schwanzfedern weiss mit blauen Säumen. Schnabel hornfarben, Iris braun, Beine graubraun.Weibchen: matter gefärbt, blaues Stirnband fehlt, weisser Flügelstreifen vorhanden. Haltung: Damit Bourkesittiche sich wohl fühlen braucht man: Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Schlafkasten -  muss bei zu viel Zuchttrieb entfernt werden Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Bourkesittiche suchen ihre Nahrung überwiegend auf dem Boden. Ihre Nahrung besteht aus den Samen von Gräsern, krautartigen Pflanzen Sträuchern und Bäumen. Ab und zu fangen sie auch Insekten. Mineralstein  - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Bourkesittiche sonst an Überfettung). Eifutter  und Keimfutter - während der Brutzeit unerlässlich Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: In der Natur suchen sie nach Baumhöhlen in ein bis drei Metern, und man fand auch schon in 30 cm das Einflugloch eines Bourkenestes. In der Voliere sollte ein Brutkasten von 30cm hoch mit einer Grundfläche von 15 x 15cm, installiert werden. Das Einflugloch sollte dabei einen Durchmesser von 5 cm aufweisen.Der Bourke ist ein unkomplizierter Brüter, der in Kolonien gezüchtet werden kann, doch man sollte Paare einzeln unterbringen. Nach der Wahl des Nistplatzes legt das Weibchen drei bis sechs Eier und bleibt etwa achtzehn Tage fest auf dem Gelege sitzen. Höchstens einmal täglich verlässt sie das Nest um zu fressen, sich vom Partner füttern zu lassen, und zur Regelung des Stuhlgangs. Sind die Jungen nach vier Wochen ausgeflogen, so bleiben sie in der Natur noch einige Zeit bei den Eltern. Da Bourkesittiche recht produktiv sein können und mehrere Male in kurzen Abständen hintereinander brüten, sollte man beim Antreffen eines neuen Geleges die selbständigen Jungen anderweitig unterbringen. Eventuell muss während der Brutperiode das Nistmaterial erneuert werden, da diese Sittiche ihre Kinderstube nicht besonders sauber halten. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und Klettermöglichkeit Regelmässige Kosten (im Monat/bei 2 Tieren): Futter: ca. Fr.15.-- Sand: ca. Fr. 10.-- Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang zum Tierarzt. Dennoch muss man immer damit rechnen, dass ein Tier auch einmal krank werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht. Bevor Sie sich für Bourkesittiche entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Wellensittich
Der Wellensittich Herkunftsgebiet: Wellensittiche leben und brüten in grossen Schwärmen in den Gras- und Buschsteppen Australiens. 1840 brachte der englische Naturforscher Sir John Gould zum ersten Mal ein Wellensittich-Pärchen mit nach Europa. Diese wurden sozusagen zu den Stammeltern der beliebten Ziervögel. Heute sind Fangen und Ausfuhr von australischen Wellensittichen verboten. Die Vögel, die im Handel sind, stammen alle aus Nachzuchten. Geschlechtsunterschiede: Jungvögel erkennt man an der rosafarbenen Nasenhaut, dunklen Augen und der Wellenzeichnung auf der Stirn bis hin zur Nasenwurzel. Nach der Jungmauser im Alter von ca. 3 Monaten verfärbt sich die Nasenhaut beim Männchen blau und beim Weibchen beige-braun. Bei den Albinos (weisse mit roten Augen) und den Lutinos (gelbe mit roten Augen) ist die Nasenhaut bei beiden Geschlechtern rosa. weiblicher Wellensittich männlicher Wellensittich Haltung: In ihrer Heimat leben die wilden Wellensittiche in grossen Schwärmen, da sie ausgesprochen gesellig sind. Deshalb sollten sie auch bei uns mindestens zu zweit in Käfigen gehalten werden. Ein Einzelvogel würde, auf sich alleine gestellt, verkümmern. Bei einem Einzelvogel kann der Mensch trotz intensiver Zuwendung einen Artgenossen niemals ersetzen!Der Käfig sollte mindestens die Masse 70x40x40 cm pro Paar betragen. Besser jedoch wäre eine Zimmervoliere, damit die Vögel auch ein Paar Flügelschläge fliegen können. Den Käfig sollte man an einen zugfreien Standort stellen.Damit Wellensittiche sich wohl fühlen braucht man: Käfig oder Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Spielzeuge, Glöckchen, Leiter, Schaukel etc. Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung aus verschiedenen Hirsesamen und geschältem Hafer. Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen: Mineralstein oder Sepiaschale - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Wellensittiche sonst an Überfettung). Eifutter und Keimfutter Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Die Elterntiere sollten mindestens 6 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkästen legen die Wellensittiche im Abstand von 2 Tagen ca. 3-5 Eier. Nistmaterial ist nicht nötig, da sie die Eier direkt auf den Holzboden des Nistkastens legen.Wellensittiche  brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie schlüpfen. Nach ca. 10 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 30 Tagen sind die Wellensittiche flügge. Trennen von den Elternvögel sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 6 Wochen. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und KlettermöglichkeitBevor Sie sich für Wellensittiche entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Zebrafink
Herkunftsgebiet: Zebrafinken leben und brüten in den Gras- und Buschsteppen Australiens. Geschlechtsunterschiede: Die Männchen sind im allgemeinen farbiger und besitzen einen orangen Wangenfleck. Ausnahmen bilden die weissen Farbschläge. Dort erkennt man das Männchen am röteren Schnabel.Der Wangenfleck ist bei Jungvögeln noch nicht vorhanden, dieser erscheint erst nach der Jungmauser. weiblicher Zebrafink männlicher Zebrafink Haltung: In ihrer Heimat leben die wilden Zebrafinken in grossen Schwärmen, da sie ausgesprochen gesellig sind. Deshalb sollten sie auch bei uns mindestens zu zweit in Käfigen gehalten werden, deren Masse 70x40x40 cm pro Paar betragen müssen. Die optimale Haltung stellt eine Voliere mit mehreren Pärchen dar. Den Käfig sollte man an einen zugfreien Standort stellen.Damit Zebrafinken sich wohl fühlen braucht man: Käfig oder Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste Schlaf-, Nistkörbchen = Nestschläfer Badegelegenheit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung für Exoten.Als Zusatzfutter kann gegeben werden: ungespritztes Gemüse (z.B. Chicoree / Kopfsalat / Kresse / Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Bananenscheiben) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Zebrafinken sonst an Überfettung. Eifutter während der Zucht Insektenfutter als Leckerbissen Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Die Elterntiere sollten mindestens 9 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkörbchen bauen die Zebrafinken mit Sarpie und Kokosfasern ein Nest.Zebrafinken brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Ein Gelege besteht aus 4 bis 6 Eiern, die in Abständen von einem Tag gelegt werden. Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie schlüpfen. Nach ca. 8 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 20 Tagen sind die Zebrafinken flügge. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Prachtfinken gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 Vögel: 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm) minimale Höhe 50 cm Bevor Sie sich für Zebrafinken entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 

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Agaporniden
Herkunftsgebiet: Afrika ist die Heimat aller Agaporniden. Unterarten: Agaporniden mit weissem Augenring: Schwarz- köpfchen Pfirsich- köpfchen Russ- köpfchen Erdbeer- köpfchen   Agaporniden ohne weissen Augenring: Rosenköpfchen Bergpapagei Grauköpfchen Haltung: Agaporniden leben Paarweise in eng begrenzten Gebieten. Deshalb sollten sie auch bei uns immer zu zweit in grossen Käfigen oder Zimmervolieren gehalten werden. Agaporniden sind neugierig und werden bei genügend Zuwendung auch zu zweit zahm.Die Voliere sollte man an einen zugfreien Standort stellen.Damit Agaporniden sich wohl fühlen braucht man: Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Schlafkasten -  muss bei zu viel Zuchttrieb entfernt werden Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung für Gross-Sittiche.Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen: Mineralstein  - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Agaporniden sonst an Überfettung). Eifutter  und Keimfutter - während der Brutzeit unerlässlich Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Die Elterntiere sollten mindestens 12 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkästen legen die Agaporniden im Abstand von 2 Tagen ca. 3-5 Eier. Als Nistmaterial verwenden sie zerkleinerte Äste, Heu, Blätter, Rinde. Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie nach 21-25  Tage Brutzeit schlüpfen. Nach ca. 10 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 40 Tagen sind die Agaporniden flügge. Trennen von den Elternvögel sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 8 Wochen.Agaporniden  brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Es sollte jedoch nach 2 bis 3 Bruten den Elternvögel eine Pause gegönnt werden, da sonst die Vögel an Erschöpfung sterben könnten. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und Klettermöglichkeit Regelmässige Kosten (im Monat/bei 2 Tieren): Futter: ca. Fr. 15.-- Sand: ca. Fr. 20.-- Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang zum Tierarzt. Dennoch muss man immer damit rechnen, dass ein Tier auch einmal krank werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht. Bevor Sie sich für Agaporniden entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Haltung von Nymphensittichen
Haltung von Nymphensittichen Nymphensittiche im Alltag: Der Praxis-Ratgeber von Heidrun Ferber Fütterung, Unterbringung, Gesundheit, Beschäftigung, Verhalten Themenauszug- Fütterung mit Anleitungen, Rezepten, Tipps- Beschäftigung und Spiel mit zahlreichen Ideen- Unterkunft planen und gestalten (Innen- und Aussenbereich)- Verhalten besser verstehen und lenken- Praxisfälle Krankheit, Tierarzt, Gesundheitsvorsorge Das Buch hält ein Extrakapitel für Einsteiger bereit (Einzug/Anschaffung von Nymphensittichen), bietet aber vor allem auch für erfahrene Halter wertvolle Impulse sowie Lösungen zum Beispiel zur Ernährung, Gesunderhaltung und zum Training. Wichtig sind zudem die Ableitungen aus dem Freiland: Woher kommt das natürliche Verhalten von Nymphensittichen und wie gehen wir in der modernen Heimvogelhaltung gekonnt damit um? "Ein Ratgeber für jeden Nymphensittichhalter, der das Zusammenleben mit seinen Gefiederten sicher und glücklich gestalten möchte." Autorin Heidrun Ferber publiziert regelmässig Praxisberichte im WP Wellensittich & Papageien Magazin, unter anderem zu Training, Notfällen und Alltagsfragen der Nymphensittichhaltung. 

39,90 CHF

Wellensittich
Der Wellensittich Herkunftsgebiet: Wellensittiche leben und brüten in grossen Schwärmen in den Gras- und Buschsteppen Australiens. 1840 brachte der englische Naturforscher Sir John Gould zum ersten Mal ein Wellensittich-Pärchen mit nach Europa. Diese wurden sozusagen zu den Stammeltern der beliebten Ziervögel. Heute sind Fangen und Ausfuhr von australischen Wellensittichen verboten. Die Vögel, die im Handel sind, stammen alle aus Nachzuchten. Geschlechtsunterschiede: Jungvögel erkennt man an der rosafarbenen Nasenhaut, dunklen Augen und der Wellenzeichnung auf der Stirn bis hin zur Nasenwurzel. Nach der Jungmauser im Alter von ca. 3 Monaten verfärbt sich die Nasenhaut beim Männchen blau und beim Weibchen beige-braun. Bei den Albinos (weisse mit roten Augen) und den Lutinos (gelbe mit roten Augen) ist die Nasenhaut bei beiden Geschlechtern rosa. weiblicher Wellensittich männlicher Wellensittich Haltung: In ihrer Heimat leben die wilden Wellensittiche in grossen Schwärmen, da sie ausgesprochen gesellig sind. Deshalb sollten sie auch bei uns mindestens zu zweit in Käfigen gehalten werden. Ein Einzelvogel würde, auf sich alleine gestellt, verkümmern. Bei einem Einzelvogel kann der Mensch trotz intensiver Zuwendung einen Artgenossen niemals ersetzen!Der Käfig sollte mindestens die Masse 70x40x40 cm pro Paar betragen. Besser jedoch wäre eine Zimmervoliere, damit die Vögel auch ein Paar Flügelschläge fliegen können. Den Käfig sollte man an einen zugfreien Standort stellen.Damit Wellensittiche sich wohl fühlen braucht man: Käfig oder Voliere Sitzstangen von verschiedener Dicke oder Naturäste (Weiden, Pappeln oder Obstbäume) Spielzeuge, Glöckchen, Leiter, Schaukel etc. Bade- oder Duschmöglichkeit Futter und Trinknapf Nahrung: Die Nahrung besteht aus einer speziellen  Körnermischung aus verschiedenen Hirsesamen und geschältem Hafer. Zusätzlich sollte den Vögeln zur Verfügung stehen: Mineralstein oder Sepiaschale - dient zur Deckung des Kalkbedarfs Vogelsand - enthält wichtige Bestandteile für die Verdauung ungespritztes Gemüse (z.B. Chicorée /Spinat / Kresse / Karotten, Gurkenscheiben) ungespritztes Obst (z.B. Apfelstückchen / Birnen) ungespritzte Wildkräuter (z.B. Vogelmiere / Vogelknöterich / Hirtentäschel / junger Löwenzahn) Kolbenhirse (1x wöchentlich, da der Fettgehalt hoch ist, leiden die Wellensittiche sonst an Überfettung). Eifutter und Keimfutter Kräcker und Knabberstangen sind gesunde Leckerbissen, die dazu dienen, dass der Vogel sich sein Futter erarbeiten muss. Futter, Wasser und Frischfutter muss täglich erneuert werden. Zucht: Die Elterntiere sollten mindestens 6 Monate alt sein, bevor man mit dem Züchten beginnt. In speziellen Nistkästen legen die Wellensittiche im Abstand von 2 Tagen ca. 3-5 Eier. Nistmaterial ist nicht nötig, da sie die Eier direkt auf den Holzboden des Nistkastens legen.Wellensittiche  brüten das ganze Jahr über und ziehen den Nachwuchs fast immer erfolgreich auf. Die Jungen sind blind, nackt und völlig hilflos, wenn sie schlüpfen. Nach ca. 10 Tagen öffnen sich die Augen und auf dem Rücken beginnen die ersten Federn zu spriessen. Mit 30 Tagen sind die Wellensittiche flügge. Trennen von den Elternvögel sollte man die Jungvögel frühestens ab einem Alter von 6 Wochen. In der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: soziallebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten für Papageienvögel gilt: minimale Gehege Grundfläche für 4 kleine Sittiche und Agaporniden 0,24 m2 (z.B. 60 cm x 40 cm), minimale Höhe 50 cm Papageienvögel benötigen reichlich Naturäste als Nage- und KlettermöglichkeitBevor Sie sich für Wellensittiche entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Graupapagei
Der Graupapagei (Psittacus erithacus) Herkunftsgebiet Der Graupapagei stammt aus Zentral und Westafrika - daher wird er auch oft als african graupapagei bezeichnet. Dort bewohnt er die Elfenbeinküste bis West-Kenia und Nordwest-Tansania. Dem Graupapagei sein grösstes Verbreitungsgebiet ist die Republik Kongo und die demokratische Republik Gabun.Lebensraum Der Graupapagei ist ein typischer Baumbewohner. Sein Lebensraum umfasst tropische Regenwälder, Mangroven und Feuchtsavannen. Der Graupapagei hält sich gerne im Randbereich der Wälder auf, besucht dort auch Kulturland und Gärten, meidet aber menschliche Siedlungen.Haltung Die Graupapageien sind sehr gesellige Tiere und dürfen daher nie alleine gehalten werden. Die artgerechteste Art Graupapageien zu halten ist mehrere Paare zu halten, wobei das Geschlechtsverhältnis ausgewogen sein sollte.Graupapageien benötigen viel Platz und können daher nur in grosszügigen Volieren oder in Vogelzimmer gehalten werden.Die Volieren müssen mit mehreren unterschiedlich dicken Ästen, welche als Sitzgelegenheit sowie auch für die Beschäftigung dienen bereitgestellt werden. Auch Seile und Schaukeln können befestigt werden an den Ästen oder an der Decke.  Der Graupapagei ist nicht mehr im Zoofachhandel käuflich, da Sie nicht mehr importiert werden können und Nachzuchten in der Schweiz sehr selten sind.Ernährung Die Ernährung des Graupapageien ist aus Körner und Sämereien bestehendes Papageienfutter. Wobei eine Mischung ausgewählt werden muss, welche nur geringe Mengen an Sonnenblumenkernen und keine Nüsse enthält. Zusätzlich sollten die Graupapageien jeden Tag Frischfutter erhalten. Geeignet wären Äpfel, Birnen, Hagebutten, Karotten, Gurken, Karden, Samenstände, Löwenzahn, Brenneseln usw. Für die vollständige Ernährung der Graupapageien benötigen sie einmal bis zweimal die Woche eiweisshaltiges Futter wie zum Beispiel Insekten, gekochte Eier und Quark. Die Graupapageien benötigen auch Wasser zur freien Verfügung, dieses wird täglich frisch angeboten.In der schweizerischen Tierschutzgesetzgebung sind gesetzliche Vorschriften enthalten, welche die tiergerechte Haltung von und den Umgang mit Vögeln regeln. Folgende Regelungen gelten für alle Vogelarten: sozial lebende Arten sind sozial zu halten (keine Einzelhaltung) die Gehege müssen den Minimalmassen = Mindestanforderungen entsprechen allen Vögeln muss eine Badegelegenheit angeboten werden die Gehege sind mit verschiedenen, federnden Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Dicke und Ausrichtung zu strukturieren, wobei ein Drittel des Volumens frei von Strukturen sein muss allen Vögeln ist geeigneter Sand zur Aufnahme zur Verfügung zu stellen die private Haltung gewisser Vogelarten ist bewilligungspflichtig (Wildtierhaltebewilligung) die Ständerhaltung von Papageienvögeln und die Haltung von Gesangskanarien in Harzerbauern ist verboten die Verwendung von Sandhülsen als Überzug von Sitzstangen ist verboten
 
Voliere New Sydney II
Farben (2): antik
New Sydney II - eine Voliere die viel Platz bietet Der Sydney II bietet viel Platz für Finken, Sittiche, kleine Papageien. Im Lieferumfang enthalten sind Kunststoffnäpfe, Sitzstange, entfernbares Kotgitter und stabile Rollenfüsse. Der Sydney II besitzt ausserdem eine "breeder door" zur Anbringung eines Brutkastens. Mit ein wenig Phantasie bei der Einrichtung sind Ihnen bei der Sydney II fast keine Grenzen gesetzt. Sie haben ausreichend Platz für Beschäftigung, Sitzstangen und Nester. Grösse (B x T x H) ca. 180 x 70 x 180 cm Vogelheim-Innenhöhe: 160 cm Gitterabstand: 10 mm Gitterstärke: 2 mm Gewicht: 80 kg Geeignet für: Finken, Sittiche und kleine Papageien Erhältlich in den Farben antik und platinium (siehe Bilder) Dieses Gehege ist geeignet für: 8-16 Prachtfinken 6-12 Kanarienvögel 6-12 Wellensittiche 4-8 Agaporniden 4-6 Gross-Sittiche bis Grösse Nymphensittich Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann diese Vogelvoliere auch als Nagerheim für zum Beispiel Ratten oder Chinchillas genutzt werden - die Sitzstangen durch Etagen ersetzen (nicht als Artikel erhältlich), mit Leitern verbinden oder Hängematten anbringen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dieses Gehege ist für 3-4 Chinchillas und 6-8 Ratten geeignet - wegen der Einstreuhöhe eignet sich dieses Gehege für Tierarten, die keine Einstreuhöhe benötigen - natürlich kann es auch so umgebaut werden, dass die Einstreuhöhe gewährleistet werden kann. Hinweis: Die Voliere wird mit einer Spedition bis an den Bordstein geliefert. Für den Transport ins Haus müssen Sie sich selbstständig organisieren.

749,00 CHF

Degu
Der Degu Degus stammen aus Chile und sind in den Hochebenen und Mittelgebirgen Chiles bis zu einer Höhe von 1.200 m zu finden. Sie bevorzugen offene Landschaften, die sich gut überblicken lassen.Degus sind sehr soziale Tiere und leben in Familiengruppen von 5 bis 12 Tieren. Darunter befinden sich auch mehrere Männchen, die einträchtig zusammen leben und das "Familienterritorium" gegen benachbarte Degu-Gruppen verteidigen.Ihr Revier markieren Degus mit Duftmarken aus Urin. Dabei markieren sie z. B. Steine oder den Sandbadeplatz. Weibchen werfen oft im gleichen unterirdischen Nest. Das führt dazu, dass alle Jungtiere den gleichen Nestgeruch haben und somit von jedem Weibchen unterschiedslos gesäugt werden. Degu Haltung: Für die Unterbringung der Degus ist ein handelsüblicher Käfig nicht geeignet. Zum einen würde sehr, sehr viel Einstreu herausfallen, da Degus sehr gerne Buddeln und die Einstreu natürlich dabei umhergeworfen wird. Zum anderen besitzen die handelsüblichen Kleintiergehege eine Bodenwanne aus Kunststoff, die ein Degu innerhalb kürzester Zeit durchnagen kann. Wir empfehlen eine Kleintiervoliere, da man in diesen den Ansprüchen der Degus am besten gerecht wird. Es kann als Alternative auch ein Aquarium /Terrarium gewählt werden.Egal ob Aquarium, Terrarium oder Zimmervoliere, der hauptentscheidende Punkt ist vor allem die artgerechte Grösse der Unterkunft. Im Allgemeinen sagt man, dass die Grösse für die Grundfläche der Unterkunft 100x50cm betragen sollte, wenn man sich zwei Degus hält. Doch immer gilt der Grundsatz: Je grösser, desto besser! Dann haben die Tiere mehr Spielraum und Auslauf, und ein grösseres Zuhause lässt sich auch viel attraktiver einrichten.Degus müssen eine Grabschicht von 30cm Einstreu zur Verfügung haben. Gesetzliche Vorschriften: Gehege mind. 100x50x70cm für 5 Tiere (nicht unsere Empfehlung) Einstreuhöhe 30cm Versteckmöglichkeiten für alle Tiere grob strukturiertes Futter: Heu oder Stroh frische Äste Sandbad Gruppenhaltung Zur Käfigausstattung gehört: Dicke Äste zum darauf spazieren und benagen Steine zum Krallen wetzen Schlafhäuschen als Aussichtspunkte: Holzhäuser sind wegen des starken Nagetriebes des Degus unbrauchbar. Besser machen sich übereinandergelegte Backsteine, die oben mit einer großen Steinplatte (z.B. Schiefer) abgedeckt werden. Achten Sie aber auf Sicherheit, denn bei einem Einsturz könnte sich Ihr Degu verletzen. Sitzbretter als Aussichtsplatz und um die Grundfläche des Käfigs zu vergrössern Sandbadewanne: Wie ein Chinchilla braucht auch ein Degu das regelmäßige Sandbad, um sein Fell zu reinigen. Einmal am Tag sollten Sie ihm ca. 15 Minuten dazu die Gelegenheit geben. Lassen Sie deshalb einen Platz im Terrarium frei, an dem Sie das Bad einsetzten können. Die "Badewanne" nicht ständig drin lassen, weil Sie sonst zu schnell verschmutzt. Benutzen Sie doch einen Gitterkäfig, könnten Sie sich eine Chinchilla Badewanne zum Einhängen besorgen, da diese mit einem abziehbaren Deckel versehen sind. Wassernapf: Nippeltränken sind nicht besonders geeignet, weil sie aus Plastik sind und in Anwesenheit eines Degus schlagen sie sehr schnell Leck. Auch die sehr stabilen Hartplastiktränken eignen sich nicht besonders für Degus. Ausserdem lassen sie sich in einem Terrarium schlecht befestigen. Also am besten ebenfalls einen Steinnapf verwenden. Wasser  regelmäßig wechseln Futternapf: Am besten einen schweren Porzellannapf, der nicht geschoben und umgestoßen werden kann. Er sollte aber auch nicht zu klein sein, damit sich die Degus gleich mit mehreren Gruppenmitgliedern daran bedienen können. Den Napf auf den Boden zu stellen ist eher ungünstig, da Degus sehr gerne scharren und wühlen. Stellen Sie ihn am besten auf das Dach des Schlafhäuschens, damit nicht so schnell Dreck hinein gelangt. Futter: Beim Futterkauf gilt grundsätzlich, dass höchstens Vorräte für 2 - 3 Monate gekauft werden sollten, da sonst der Vitamingehalt rapide abnimmt. Gewöhnen sie sich einen regelmässigen Rhythmus für die Fütterung an. Ihr Tier gewöhnt sich sehr schnell an die Zeiten und wird sie schon bald freudig erwarten. GrundfutterAls Futtermischung gibt man den Degus spezielles Degufutter. RaufutterHeu: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Tiere immer genug Heu im Käfig haben. In der freien Natur ernähren sie sich hauptsächlich von karger Kost wie Gräser oder Rinde. Deshalb entspricht Heu eigentlich am nächsten ihrer natürlichen Kost. Degus verzehren dementsprechend grosse Mengen davon. Zudem dient es gleichzeitig als Nistmaterial. GrünfutterGrundsätzlich gilt, dass Grünfutter immer ordentlich abgewaschen werden und anschliessend sorgfältig abgetrocknet werden muss.Gemüse: Möhren, Blumenkohl, Gurke, SalatNaturkost: in der Form von Ästen (nur Hartholz wie etwas von Obstbäumen, Buche, Birke oder Haselnuss), nicht in der Nähe von viel befahrenen Strassen sammeln.Degus sind  anfällig für die Zuckerkrankheit. Auch kleine Mengen Obst können bereits eine Diabetes bewirken. Bitte nur Gemüse und Kräuter füttern! LeckerbissenUm den Nagetrieb von Degus zu stillen, gibt man regelmässig frische Zweige, die liebend gerne angenommen werden. Die Rinde stellt für jedes Degu eine schmackhafte Abwechslung dar. Auch im Zoohandel findet sich eine Menge, was als Leckerei durchgeht. Mit verschiedene getrocknete Kräuter und speziellen Degu-Snacks können Sie ihre Degus verwöhnen! Zucht: Wer Degus züchten will, findet hier die wichtigsten Daten, mit den man vor Zuchtbeginn vertraut sein sollte. Die Geschlechtsreife: Sie setzt bei den Weibchen im Alter von ca. zwei Monaten ein, bei den Männchen im Alter von ca. drei Monaten. Allerdings kann sie auch später eintreten, wofür individuelle Unterschiede verantwortlich sein können.  Die Tragzeit: Sie dauert etwa drei Monate. Das ist für ein solch kleines Tier ziemlich lang. Selbst Meerschweinchen haben eine kürzere Tragzeit. Aber Degu-Jungen kommen schon weit entwickelt auf die Welt. Sie sind behaart und haben ihre Augen schon halb oder ganz geöffnet, im Gegensatz zu Mäuse- oder Hamsterjungen, die nackt und blind auf die Welt kommen.  Anzahl: Ein Wurf umfasst meistens vier bis sechs Junge. Es gibt aber auch Riesenwürfe mit bis zu zehn Jungen. Diese sind aber eher selten und werden meistens nur dann gross, wenn noch ein zweites säugendes Weibchen vorhanden ist, da Degu-Weibchen nur acht Zitzen haben.  Regelmässige Kosten (im Monat/bei 2 Tieren): Futter: ca. Fr.30.-- Einstreu und Heu: ca. Fr. 50.-- Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang zum Tierarzt. Dennoch muss man immer damit rechnen, dass ein Tier auch einmal krank werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht. Bevor Sie sich für Degus entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Ruto Muschelfleisch ganz ( lose eingefroren ) Beutel 1kg
Ruto Muschelfleisch ganz (lose eingefroren) Beutel 1Kg Futter geeignet für: - Süsswasserfische - Meerwasserfische - Schildkröten- (insbesondere für Niedere Tiere)Info:Von allen in nord- bis mitteleuropäischen Gefilden verfügbaren Muscheln dürfte einzig und allein die Miesmuschel (Mytilus edulis) aquaristisch von Belang sein.Sie säumt die Küsten der kühleren Meere und geschützen Fjorde - bekannt sollte sie wohl jedem sein, der schon mal die Nordseeküste besucht hat.Mit Hilfe ihrer sogenannten Byssusfäden, welche in einer speziellen Drüse erzeugt werden, heftet sich die Miesmuschel auf allen einigermaßen stabilen Oberflächen fest wie z.B. Steinen, Tauen, Buhnen, Kaimauern oder auch auf Artgenossen.Dies tut sie vornehmlich in der schwebstoffreichen Gezeitenzone, wo zum Teil ausgedehnte Muschelbänke zu finden sind.Miesmuscheln sind Filtrierer, d.h. sie pumpen mit Geisselbewegungen Seewasser durch die geöffneten Schalen in ihre Kiemen. Diese haben eine netzartige Struktur, um verwertbare Mikroorganismen und Phytoplankton herauszufiltern. Eine erwachsene Muschel schafft hierbei bis zu 70 Liter Wasserdurchsatz pro Tag.Mytilus edulis ist reich an Eisen, Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren.Futtertip:Zur Verfütterung kleiner bis mittelgroßer Fische sollte dann Muschelfleisch in maulgerechte Stücke zerteilt und direkt verfüttert werden.Für größere Fische kann die Muscheln halbiert werden, so kommen diese zudem in den Genuss des algenhaltigen Mageninhalts der Muscheln.

19,90 CHF