NTV - Terrarientechnik

Artikel-Nr.: 978-3-86659-243-8

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Produktinformationen "NTV - Terrarientechnik"

Buch Terrarientechnik - Ingo Kober & Uwe Geissel

  • 248 Seiten
  • zahlreiche Abbildungen
  • Format: 17,5 x 23,2 cm, Hardcover

Inhalt:

Ein umfassendes Buch über alle Aspekte der Terrarientechnik, von der Beleuchtung über UV-Bestrahlung bis zu Heizmatte und Beregnungsanlage.
Praxisorientiert, verständlich, aktuell. Für alle, die Orientierung suchen auf dem grossen Markt des Terraristikzubehörs. Von zwei Naturwissenschaftlern, die in technischen Berufen arbeiten und daher die komplizierten Zusammenhänge professionell aufbereiten können, im Hobby aber leidenschaftliche Terrarianer sind und genau wissen, worauf es bei der Pflege Ihrer Tiere ankommt.

  • Was taugen LED-Lampen?
  • Welches Licht bevorzugen die Terrarientiere?
  • Wie stelle ich die UV•Versorgung sicher?
  • Wieviele Lampen benötige ich für welche Terrarien?
  • Wie betreibe ich einen Wasserfall?
  • Wann sollte ich Vernebler einsetzen?

Vorwort

Umweltansprüche von Terrarientieren
    Terrarientiere sind Wildtiere in Menschenobhut
    Umweltparameter

Grundsatzüberlegungen zur Terrarientechnik

Terrarientypen
    Trockenterrarien
        Generelle Überlegungen
        Bodenlebende Pfleglinge
        Baumbewohnende Pfleglinge
        Felswandbewohnende Pfleglinge
        Nachtaktive Pfleglinge
    Feuchtterrarien
        Generelle Überlegungen
        Bodenlebende Pfleglinge des Waldesinneren
        Baum- und Waldrandbewohner
        Ufer und Wasserbewohner
        Variationen eines Themas
    Terrarien für Hochlandbewohner
        Generelle Überlegungen
        Hochland-Regenwald/Nebelwald-Terrarium
        Hochland-Trockenterrarium

Licht
    Die Entstehung von Licht
        Temperaturstrahler
        Lumineszenz
        Fluoreszenz
        Gasentladung
    Die verschiedenen Arten des Lichts: unsichtbares und sichtbares Licht
        Infrarotes Licht (IR) (Wellenlänge µm– nm)
        Sichtbares Licht (VIS) (– nm)
        Ultraviolettes Licht (UV)
    Arten des Lichtspektrums
        Kontinuierliches Spektrum
        Linienspektrum
    Die technischen Grössen des Lichts
        Ausrichtung der Lichtgrössen auf den Menschen
        Parameter zur Beschreibung von Licht
                Lichtstrom
                Lichtstärke
                Leuchtdichte einer Lichtquelle
                Leuchtdichte eines nicht selbst leuchtenden Gegenstands
                Beleuchtungsstärke (Helligkeit)
                Farbtemperatur (Lichttemperatur)
                Farbwiedergabe
    Lichtausbreitung
            Punktförmige Lichtquellen
            Stabförmige Lichtquellen
    Sonnenlicht
        Die Veränderung des Lichts durch die Atmosphäre
        Konsequenzen für die Veränderung der Lichtfarbe im Tagesverlauf
        Konsequenzen für die Veränderung der UV-Strahlung im Tagesverlauf
        Nachtlicht oder Mondbeleuchtung
    Die subjektive Wahrnehmung von Licht
        Farbempfinden
        Weissabgleich
        Farbsättigung und Kontrast
        Helligkeitsempfinden
        Farbwahrnehmung
        Flimmern
        Fazit

Grundlagen der Beleuchtungstechnik
    Verwendung von Reflektoren
        Ausstrahlungswinkel: Spot und Flood
        Reflexionsgrad
        Lichtverteilung
        Leuchtenwirkungsgrad
    Anbringung der Leuchten
        Ausrichtung
    Die Gleichmässigkeit der Beleuchtung – der Unterschied zwischen
    natürlichem Sonnenlicht und künstlicher Beleuchtung
    Der Stromverbrauch
        Der Zusammenhang von Stromverbrauch und Wärme
        Energie sparen durch sinnvolle Auswahl der Beleuchtung
    Leuchten und Lampen
        Schutzarten
        Lichtausbeute
        Angaben auf Leuchtmitteln
    Leuchtmittel im Überblick
        Glühlampen
        Halogenlampen
        Leuchtstofflampen
        Energiesparlampen und Kompaktleuchtstofflampen
        Quecksilberdampflampen
        Halogen-Metalldampf-Lampen
        Mischlichtlampen
        LEDs

Lampen für das Terrarium
    Temperaturstrahler
        Glühlampen
        Halogenlampen
        Halogen-IRC-Lampen
        Niedervolt-Halogen
        Hochvolt-Halogen
        Halogen-Baustrahler
    Entladungslampen
        Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Arten von
        Entladungslampen
        Vorschaltgeräte: EVG, VVG, KVG
        Quecksilberdampflampen
        Halogen-Metalldampflampen
        Mischlichtlampen
        Leuchtstofflampen
        Kompaktleuchtstofflampen und Energiesparlampen
        LEDs
    Alle Leuchtmittel im Überblick
    Licht und Vitamine
        Was sind Vitamine?
        Ein Vitamin mit Sonderrolle
        Terrarientechnik und Vitamin-D-Synthese
        Welches und wie viel UV-B benötigt mein Terrarientier?
        Wie lange muss bestrahlt werden?
        Netz und doppelter Boden: Supplementierung von Vitamin D
        UV-Lampen und UV-Strahler
            UV-Lampen zum kurzzeitigen Bestrahlen oder für Grossterrarien
            UV-Lampen zur ganztägigen Bestrahlung
            Selbstbau von UV-Strahlern
            UV-Glühlampen oder UV-Neodymium-Lampen
            UV-C-Strahler

Beheizung von Terrarien
    Wärme
        Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung)
        Wärmeübergang
        Kälte und Kältestrahlung
        Wärmeleitfähigkeit
        Wärmekapazität
        Wärmeempfinden
        Isolation
    Wärmehaushalt im Terrarium
        Wo geht im Terrarium Wärme verloren?
        Abkühlgeschwindigkeit am Abend
    Heiztechnik für das Terrarium
        Heizen durch Wärmeleitung
            Heizkabel und Heizmatten
            Heizsteine
            Heizen mit Vorschaltgeräten
        Heizen durch Strahlungswärme
            Infrarotstrahler
            Lichtarme Wärmestrahler preisgünstig selbst herstellen
            Terrassenheizer
            Wärmewellenheizung
            Wärmestrahlung anderer Leuchtmittel

Wasser im Terrarium
    Sprühanlagen
        Allgemeine Vorüberlegungen
        Beregnungsanlagen aus dem Zoofachhandel
        Beregnungsanlagen aus dem Gartencenter
        Eigenbau
    Nebelanlagen
        Generelle Betrachtungen
        Mininebler oder Raumluftbefeuchter? Welchen Nebler für welchen Zweck?
        Anbringung
        Betrieb und Wartung
    Drainage
    Wasserfälle und Bachläufe
        Generelle Betrachtungen
        Komplettsysteme
        Eigenbau
        Kreiselpumpen
        Strömungspumpen
        Luftheber
        Aquarienluftpumpen
    Filter für den Wasserteil im Terrarium
        Nitratfilter
        Wodkafilter
        Schwefelfilter
        Filtersubstrate
        Selbstbau von Filtern
        Der Einsatz von Ozon in grösseren Wasserteilen
    Luftfeuchtigkeit in der Wohnung – Schimmel und richtiges Lüften

Messen, Steuern, Regeln
    Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit im Terrarium
        Messen der Temperatur
        Thermometertypen
        Messen von Luftfeuchtigkeit
        Messen von Helligkeit
        Messen von UV-Licht
    Steuern und Regulieren im Terrarium
        Zeitschaltuhren
        Regelung von Technik im Terrarium
        Die optimale Terrarienregelung

Sparen bei der Terrarientechnik
    Energie sparen im Terrarium
    Kauf von gebrauchtem Zubehör
        Elektrische Geräte
        Leuchten

Sicherheit
    Elektrische Sicherheit
    Fehlerstromschutzschalter (RCD) – FI-Schalter
    Feuermelder

Weitere Informationen

Literaturverzeichnis

Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Reptilia 34 - Molche & Salamander Folienheizungen für FreilandterrarienXenagama tayloriIm Dach des Regenwaldes Inhalt: 2 EDITORIAL 4 LESERBRIEFE 6 MAGAZIN 16 TERMINE 20 WESTERN HERP PERSPECTIVES September - Angriff aus dem Hinterhaltvon B. Love 22 FOTOREPORTAGESchwanzlurchevon M. Staniszewski 30 HALTUNG UND ZUCHTDer Bandmolch Triturus vittatus ophryticusvon Uwe Dost 35 REPORTAGEUngleiche Brüder - Die Europäischen Gebirgsbachmolche (Gattung Euproctus)von B. Thiesmeier & C. Hornberg 43 REISEAuf der Suche nach Biberschwanzagamen (Xenagama - Eine Reise nach Somalilandvon A. Roos 51 PORTRÄT UND POSTERAgalychnis callidryasvon M. Schmidt 56 HALTUNG UND ZUCHTDie Indische Sternschildkröte Geochelone elegans (Schoepff, 1795) - eine problematische tropische Landschildkröte? - Teil 3: Nachzuchtvon H.-J. Bidmon 63 REPORTAGELeben über unseren Köpfen: Amphibien und Reptilien in den Baumkronen des zentralamerikanischen Regenwaldesvon T. Leenders 70 HALTUNG UND ZUCHTBiologie, Pflege und Zucht von Schlangen der Gattung Pseustes (Fitzinger, 1834)von A. Hohmeister & F. Fiegenbaum 75 REPORTAGE"Die Folienheizung" - Eine einfache und preiswerte Möglichkeit zur Wärmeergänzung in Freianlagenvon U. Strathemann 78 REPORTAGEDas Ofenfischchen (Thermobia domestica) - Eine ideale Bereicherung des Speiseplans für zahlreiche Terrarienpfleglingevon W. Schmidt 81 REPTILIA UNTERWEGSAlpenzoo Innsbruckvon M. Hallmen 88 KLEINANZEIGEN 92 RAT UND TAT 94 BIBLIOTHEK 104 GLOSSENeulich auf der WG-Partyvon Heiko Werning Und hier die Inhalte im Überblick: Diesmal steht Ihr Terraristik-Fachmagazin unter dem Titelthema Molche & Salamander!Klar, dass da eine prächtig bebilderte Fotostory keinesfalls fehlen darf, in der Ihnen ein Ausschnitt aus dem großen Formenreichtum der Schwanzlurche vorgestellt wird. Und selbstverständlich erfahren Sie hier auch im Überblick die wesentlichen Fakten über diese Amphibienordnung, über ihre Systematik, den Lebensraum, die Entwicklung und vieles mehr! Der Bandmolch Triturus vittatus ophryticusIm Hochzeitsgewand zählen die Männchen dieser Unterart des Bandmolches aus der Türkei und dem Kaukasus mit Sicherheit zu den spektakulärsten Amphibien überhaupt: Von der Prachtfärbung einmal ganz abgesehen, lässt der hohe und gezackte Rückenkamm die im Extremfall fast 20 cm Länge erreichenden Tiere wie bizarre kleine Drachen aussehen! Uwe Dost geht ausführlich und praxisnah auf Haltung und Zucht dieser Juwelen unter den Molchen ein, beschreibt anschaulich, wie man ein geeignetes Becken einrichtet, wie man die Tiere pflegt, und er weist auch darauf hin, wie sich mögliche Probleme von Anfang an vermeiden lassen. Grundsätzlich jedoch sind Haltung und Vermehrung der „Wasserdrachen“ nicht allzu schwierig, sodass sich nach der Lektüre dieses Beitrags sicher jeder Amphibienfreund wünschen wird, die schönen Molche selbst einmal zu pflegen! Ungleiche Brüder – Die Europäischen Gebirgsbachmolche (Gattung Euproctus)Lange Zeit war in jeder Hinsicht erschreckend wenig über die drei Arten der Gattung Euproctus bekannt, und sie galten als nicht oder nur sehr schwierig halt- und züchtbar. Burkhard Thiesmeier und Claudia Hornberg schildern hier beispielhaft, wie positiv sich eine vertiefte Kenntnis des Lebensraums und der Lebensbedingungen einer Art auf die Pflegeergebnisse auswirkt. Wie sehen die Biotope der jeweiligen Arten tatsächlich aus, welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Haltung? Benötigen die Tiere ein Aquarium oder ein Terrarium? Diese und alle weiteren für eine erfolgreiche Zucht der selten gepflegten Gebirgsbachmolche relevanten Fragen beantworten die Autoren ausführlich und kompetent. Versuchen Sie es doch auch einmal mit diesen höchst interessanten Molchen mit dem einzigartigen Paarungsverhalten! Leben über unseren Köpfen: Amphibien und Reptilien in den Baumkronen des zentralamerikanischen RegenwaldesDass die Tiefsee ein noch weitgehend unerforschter „Kontinent“ ist, dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber das Kronendach des tropischen Regenwaldes einen unglaublichen Artenreichtum birgt, von dem bis jetzt lediglich ein Bruchteil erfasst wurde, ist weit weniger bewusst. Twan Leenders hat selbst lange Zeit den Lebensraum „Baumkrone“ erforscht und bietet Ihnen nun einen Einblick in diese faszinierende fremde Welt: Die skurrilen Bolitoglossa-Salamander mit ihren übergroßen Füßen, Flugfrösche, Riesenanolis, Bromelienechsen, sie alle besitzen erstaunlich Anpassungen an ihren Biotop hoch über dem Erdboden. Wie beispielsweise pflanzen sich die normalerweise ans Wasser gebunden Amphibien dort oben fort, wie finden sie in diesem weitläufigen Habitat Partner? Und was sucht eine als wühlende Art bekannte Schlange in luftiger Höhe? Ein außergewöhnlicher Beitrag mit außergewöhnlichen Einsichten! „Die Folienheizung“ – eine einfache und preiswerte Möglichkeit zur Wärmeergänzung für Freianlagen Wer Reptilien in der Freilandanlage pflegt, kennt das Problem: In unsern Breiten ist es schwierig, für eine ausreichende Wärmezufuhr zu sorgen. Bei zu kühler und feuchter Witterung werden die Tiere leider recht schnell krank. Abhilfe schafft man mit teuren und Strom fressenden Strahlern – oder mit der cleveren „Folienheizung“, deren Herstellung und Wirkungsweise Ihnen Udo Strathemann erläutert. Gleich zwei Varianten führt ihnen dieser Beitrag vor, mit deren Hilfe Sie Ihren Reptilien draußen adäquate Bedingungen bieten können, die sich natürlich auch auf die Vitalität und wahrscheinlich den Fortpflanzungserfolg der Tiere positiv auswirken werden! Die Indische Sternschildkröte Geochelone elegans (Schoepff, 1795), eine problematische tropische Landschildkröte? Mehrjährige Haltung und Vermehrung in DeutschlandHier also nun der dritte Teil dieses unglaublich detaillierten und höchst anschaulichen Berichts von Hans-J. Bidmon. Diesmal widmet sich der Autor der erfolgreichen Nachzucht seiner Tiere, beschreibt Paarungsverhalten, Eiablage und Inkubation. Genaue Angaben und Daten – gerade auch zur Lösung von Problemfällen – machen diesen Beitrag nicht nur für alle Pfleger der herrlich gezeichneten Indischen Sternschildkröte interessant, sondern jeder Schildkrötenfreund kann daraus Folgerungen ableiten, die seinen eigenen Tieren mit Sicherheit zugute kommen! Das Ofenfischchen (Thermobia domestica): Eine ideale Bereicherung der Speisekarte für zahlreiche TerrarienpfleglingeWer seine Insekten fressenden Terrarienpfleglinge tagaus, tagein mit Heimchen oder Grillen füttert, der macht mit Sicherheit etwas falsch. Eine mögliche Alternative stellt Ihnen hier Wolfgang Schmidt mit dem Ofenfischchen vor, einem Verwandten des allseits bekannten Silberfischchens. Dieses Urinsekt bietet für die Zucht als Futtertier viele unübersehbare Vorteile: So lässt es sich beispielsweise problemlos halten und vermehren, stellt keine besonderen Ansprüche ans Futter, und etwa entwichene Exemplare können sich normalerweise in der Wohnung nicht fortpflanzen und somit auch nicht zur Plage werden. Besonders wichtig: Nicht gleich gefressene Ofenfischchen knabbern weder die Bepflanzung noch die Terrarientiere selbst an! Wolfgang Schmidt gibt alle für die Zucht wichtigen Tipps, von der Einrichtung der Behälter über die Haltungsbedingungen bis hin zum effizienten Verfüttern. Das Ofenfischchen – eine Abwechslung im Speiseplan, die Sie Ihren Amphibien oder Echsen ruhig einmal gönnen sollten! Auf der Suche nach Biberschwanzagamen (Xenagama) – Eine Reise nach SomalilandKennen Sie sich mit Biberschwanzagamen aus? Waren Sie schon einmal in Somaliland? Wenn Sie beide Fragen mit „nein“ beantwortet haben, so gehören Sie ganz sicher nicht zur Minderheit! Über die Gattung Xenagama war nämlich bislang kaum etwas bekannt, und Somaliland ist nicht gerade Hauptziel sonnenhungriger Afrikatouristen. Mit welchen Schwierigkeiten man bei einer Reise in diese Region zu kämpfen hat, schildert Alexander Roos, der dort feldbiologische Untersuchungen über diese ganz speziellen Tiere anstellte. Die Begeisterung des Autors für die im Terrarium bald sehr zutraulichen kleinen Agamen wird sich mit Sicherheit auf die REPTILIA-Leser übertragen, zumal man sich dem Eindruck der schönen Fotos der putzigen Kerlchen ohnehin nur schwer entziehen kann! Biologie, Pflege und Zucht von Schlangen der Gattung Pseustes (Fitzinger, 1843)Und auch mit diesem Beitrag von Andreas Hohmeister und Franz Fiegenbaum können wir Ihnen Informationen über Reptilien bieten, von denen bislang praktisch keine Daten aus der Terrarienhaltung zur Verfügung standen!Die attraktiven, baumbewohnenden Arten der Gattung Pseustes sind leider nach wie vor sehr seltene Gäste in mitteleuropäischen Terrarien, doch konnten die Autoren zwei Spezies erfolgreich pflegen und eine davon sogar mehrfach zur Nachzucht bringen. Diese scheitere bei der anderen Art wahrscheinlich nur am Mangel eines Weibchens, denn Hohmeister und Fliegenbaum beschreiben die großen, kraftvollen Nattern als sehr geeignete Pfleglinge. Ein echter Leckerbissen für alle Schlangenfans! Über die oben erwähnten Beiträge hinaus finden Sie natürlich auch in dieser REPTILIA wieder alle Serviceangebote, die Sie von Ihrem Fachmagazin gewohnt sind, wie beispielsweise die Rubriken Rat & Tat, Termine, Poster, Kleinanzeigen, Bibliothek und natürlich den beliebten Brutkasten nicht zu vergessen!

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13,50 CHF

Die Kettennatter
Alles über die Kettennatter von Dieter Schmidt 64 Seiten 14,8 x 21 cm zahlreiche Farbfotos Autor Dieter Schmidt Inhalt: Von kaum einer anderen Schlange gibt es derart viele verschiedene attraktive Farbvarianten wie von der Kettennatter. Dass es sich dazu auch noch um eine recht klein bleibende, friedliche Art handelt, die keine allzu grossen Ansprüche an die Terrarienhaltung stellt, macht sie zu einem äusserst beliebten und geeigneten Pflegling. Schlangenexperte Dieter Schmidt hält und züchtet diese Tiere seit Jahrzehnten und beschreibt in diesem Buch praxisnah ihre artgerechte Haltung und Pflege. Und wenn Sie seine Insider-Tipps zur Paarungsstimulation und zum Bebrüten der Eier beherzigen, werden Sie sicher bald eine Schar reizender Jungschlangen aufziehen können. Systematik und Körperbau Die faszinierende Biologie: Aus dem Leben der Kettennatter Alle Informationen zur artgerechten Haltung: Vom geeigneten Terrarium über Einrichtung und Technik bis hin zur Fütterung Erfolgreich nachzüchten: Paarungsstimulation, Inkubation der Eier und Aufzucht der Jungtiere Problemlösungen: Wie man die häufigsten Fehler bei der Pflege vermeidet, und wie man kranken Tieren helfen kann Brillante Fotos

21,90 CHF

Reptilia 103 - Käfer - das grosse Krabbeln im Terrarium
Reptilia 103 - Käfer - das grosse Krabbeln im Terrarium Überwinterung von LandschildkrötenRhacodactylus auriculatusKettennatter Inhalt: Käfer liegen terraristisch voll im Trend! Neben einer Vielzahl wunderschöner Rosenkäfer werden mittlerweile auch jede Menge Hirsch- und Riesenkäfer erfolgreich gezüchtet – möglich auch dank neuer eingesetzter Substrate wie Flake Soil und Kinshi. Daneben schaffen es immer wieder auch prachtvolle, flinke Laufkäfer, soziale Zuckerkäfer oder skurrile Schwarzkäfer in die Terrarien. REPTILIA stellt die wunderschönen Tiere vor und verrät, wie Sie mit diesen bunten Juwelen Zuchterfolge erreichen. MAGAZINTERMINEWESTERN HERP PERSPECTIVESNervtötende ZeitgenossenB. Love FOTOREPORTAGEKäfer im Terrarium – Ein Fest aus FarbeF. Rossow TERRARIENPRAXISAuf die Substrate kommt es an!F. Rossow HALTUNG UND VERMEHRUNGKäferzucht leicht gemacht!F. Rossow HALTUNG UND VERMEHRUNGRosenkäfer – lebende JuwelenH.-G. Kaiser HALTUNG UND VERMEHRUNGDer Höckerkopfgecko Rhacodactylus auriculatus – ein farbenprächtiger Vertreter der Neukaledonischen RiesengeckosK.-U. Volta HALTUNG UND VERMEHRUNGDie Gesprenkelte Kettennatter, Lampropeltis getula holbrooki – Eine unterschätzte SchönheitD. Renner TERRARIENPRAXISÜberwinterung von Griechischen Landschildkröten (Testudo hermanni boettgeri)N. Schaible TIERE UNSERER HEIMATDer SeefroschR. Leptien BibliothekTipps & TricksService AUCH IN IHRER NÄHE REISEAmphibien und Reptilien in Nord-AfghanistanF. Joisten VORSCHAU BRUTKASTEN Insel der Leguane Teil 2H. Werning

12,00 CHF

Schildkröten Band 3 - Freigehege
Freigehege für Europäische Landschildkröten Ein Leitfaden für eine naturnahe Haltung im eigenen Garten - 14 - 99 J. Die Gestaltung von naturnahen Gehegen für Europäische Landschildkröten ist in den letzten Jahren erfreulicherweise immer stärker in den Fokus vieler Schildkrötenhalter gerückt. Dabei soll der ursprüngliche Lebensraum der Schildkröten als Vorbild für die Haltung im eigenen Garten dienen. Der dritte Band in der Reihe "Ratgeber zur Haltung Europäischer Landschildkröten" beschäftigt sich mit dem Thema Freigehege. Hierzu präsentieren die Autoren Torsten Kiefer und Thorsten Geier ihre langjährige Erfahrung bei der Gestaltung von Schildkrötengehegen. Ausgehend von der Natur als Vorbild erhalten Sie im vorliegenden Buch zahlreiche Informationen zur Gehegegrösse, Umrandung und einer möglichst vielfältigen Einrichtung. Das Thema Frühbeet und Gewächshaus wird ebenso inkl. der notwendigen Technik detailliert vorgestellt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Informationen über Futter- und Gehegepflanzen (sowie nicht geeignete bzw. giftige Pflanzen) und eine Darstellung verschiedener Gehege für Nachzuchten, Balkongehege, Notfallgehege etc. Zahlreiche Fotos präsentieren Freigehege aller Art und sollen Inspirationen für den eigenen Garten sein. Weitere Themen sind u. a. Unfälle im Gehege, Schutz gegenüber Fressfeinden und Irrtümer bei Schildkrötengehegen. Das vorliegende Buch soll die Bedeutung der naturnahen Haltung im Freigehege hervorheben und das Hobby "Europäische Landschildkröten" von einer ganz besonderen Seite präsentieren. Ein Buch mit vielen Ideen zur Gestaltung der Freigehege.

28,90 CHF