Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)

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Herkunft: Küstenregionen Südasien
Alterserwartung: bis 5 Jahre
Grösse: 6 bis 10 cm
Farben: grau-bräunlich mit kleinen schimmernden Punkten
Produktinformationen "Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)"

Periophthalmus novemradiatus – Der indische Schlammspringer


Herkunft & Lebensraum

Der indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus) stammt aus den Küstenregionen Südasiens, insbesondere aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mangrovenwälder, Brackwasserzonen, schlammige Flussmündungen und Gezeitenzonen. Hier findet er ideale Bedingungen, um zwischen Wasser und Land zu leben.

Aussehen

Dieser aussergewöhnliche Fisch hat einen langgestreckten, schuppenbedeckten Körper, der meist grau-bräunlich gefärbt ist und mit kleinen, schimmernden Punkten übersät sein kann. Besonders auffällig sind seine weit oben auf dem Kopf sitzenden, hervorstehenden Augen, die unabhängig voneinander bewegt werden können – eine perfekte Anpassung an das Leben ausserhalb des Wassers. Zudem besitzen Männchen eine auffälligere Rückenflosse, die sie zur Balz aufrichten.

Grösse

Periophthalmus novemradiatus zählt zu den kleineren Schlammspringer-Arten. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 6 bis 10 Zentimetern.

Lebenserwartung

In geeigneter Haltung oder unter natürlichen Bedingungen kann ein indischer Schlammspringer etwa 3 bis 5 Jahre alt werden. Faktoren wie Wasserqualität, Ernährung und Lebensraum spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Lebensweise

Der indische Schlammspringer ist tagaktiv und lebt halbaquatisch – das heisst, er verbringt einen Grossteil seiner Zeit ausserhalb des Wassers. Er kann dank seiner kräftigen Brustflossen "springen" und sich auf dem feuchten Schlamm fortbewegen. Zur Atmung nutzt er sowohl seine Kiemen als auch eine spezielle Hautatmung, solange die Haut feucht bleibt. Schlammspringer sind territorial und können gegenüber Artgenossen durchaus aggressiv sein.

Einzigartige Eigenschaften

  • Amphibischer Lebensstil: Einer der wenigen Fische, die sich aktiv an Land bewegen können.
  • Augen wie ein Chamäleon: Ihre Augen können sich unabhängig voneinander drehen – ein grosser Vorteil zur Orientierung und zur Beutejagd.
  • Springen & Klettern: Trotz ihrer geringen Grösse können sie überraschend weit springen und sogar Wurzeln oder Steine erklimmen.
  • Haut- und Schleimhautatmung: Wie Amphibien kann der Schlammspringer auch über seine feuchte Haut und die Schleimhäute in Maul- und Rachenraum Sauerstoff aufnehmen. Diese epidermale Atmung funktioniert aber nur, solange die Haut gut befeuchtet ist – deshalb ist der Schlammspringer auf feuchte Umgebung oder häufige Wasseraufenthalte angewiesen.

Haltung im Paludarium

Für die artgerechte Haltung des indischen Schlammspringers ist ein Paludarium – eine Kombination aus Aquarium und Terrarium – ideal. Dieses sollte sowohl einen Wasserbereich als auch ausreichend Landfläche mit feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund bieten.

Einrichtung

Landanteil: Mindestens die Hälfte des Paludariums sollte aus trockengelegtem, leicht feuchtem Sand bestehen, auf dem die Tiere laufen und springen können. Feiner Aquariensand oder Lehm-Sand-Gemisch eignet sich gut.
Wasserteil: Flach und warm (24–28 °C), mit leichtem Brackwasser (Salzgehalt ca. 5–15 g/L), da die Tiere aus Brackwasserzonen stammen.
Verstecke & Klettermöglichkeiten: Wurzeln, Steine oder Mangrovenwurzeln bieten Schutz und Klettermöglichkeiten.
Pflanzen: Salzwasserverträgliche Pflanzen oder künstliche Alternativen können eingesetzt werden – wichtig ist eine robuste Einrichtung, da die Tiere graben.

Ebbe und Flut

Ein besonders naturnahes Paludarium bietet einen simulierten Ebbe- und Flutwechsel. Das kann mit Hilfe von Pumpen oder einer Zeitschaltuhr gesteuert werden: Bei Flut füllt sich der Wasserbereich langsam und bietet Zugang zum Schwimmen. Bei Ebbe sinkt der Wasserstand, und mehr Land wird begehbar. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Tiere und regt ihre Aktivität deutlich an.

Allgemeine Bedingungen

Beleuchtung: Tageslichtsimulation mit UV-Anteilen ist empfehlenswert.
Luftfeuchtigkeit: Hoch, idealerweise zwischen 70–90 %.
Abdeckung: Das Paludarium sollte gut abgedeckt sein, da Schlammspringer ausgezeichnete Kletterer sind und schnell entkommen können.

Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco
Zusammensetzung
Fütterungsempfehlung
Technische Details
Grössenangaben

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Feenkrebse
Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) sind sehr verbreitet. Feenkrebse sind Kiemenfüsser, die seit Urzeit auf unserem Planeten in Salzseen, Austrocknungsgewässern oder Polargewässern zu finden sind.Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur die Tiere aus Asien oder Amerika, die in einer Wassertemperatur von 20-30°C leben. Diese Arten (Branchinella thailandensis und Dendrocephalus brasiliensis) leben in Gewässern, die regelmässig wieder austrocknen und nur von Regenwasser gefüllt werden. Deshalb ist das Wasser auch sehr weich. Aussehen Die Tiere besitzen 11 Paare von Blattfüssen. Diese blattförmigen Gliedmassen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Atmung - was zu der Bezeichnung „Kiemenfusskrebs“ geführt hat. Farblich gibt es teils kleinere Unterschiede. Farblich anzutreffen sind diese orange bis rötlich-braun und können grünliche bis blaue Färbungen an den Gelenken und an den Grenzen der Segmente aufweisen.Beide Geschlechter verfügen über zwei kurze fadenförmige Antennen. Ein weiteres Paar Antennen unterscheiden sich jedoch von der Form und dem Geschlecht. Bei den Männchen tragen sie lappenförmige Anhänge, die eingerollt werden können. Erwachsene Weibchen erkennt man vor allem auch an den bauchseitig gelegenen Brutsäcken, die mit Eiern gefüllt sind und das Schwanzende der Weibchen sind durchscheinend hell. Systematik Stamm: Arthropoda / GliederfüsserUnterstamm: Crustacea / KrebstiereKlasse: Anostraca – KiemenfüßeFamilie: BranchipodidaeGattung: Branchipus / Eubranchipus /Tanymastix etc. Haltung Je nach Art werden die Feenkrebse 6-12 Wochen alt und die Grösse der ausgewachsenen Tiere variiert von 1-3cm.Kann man Triops und Feenkrebse zusammen halten?ja das geht Aquariumgrösse: Anfangs reicht eine Faunarium Box Grösse 230 x 155 x 170 mm durchaus Ab einer Tierlänge von 1.5cm kann man sie langsam an grössere Becken gewöhnen Grundbeleuchtung: Sonnenlicht oder eine Aquarienbeleuchtung reicht ausBelüftung: Eine Luftpumpe mit einem Stein und ganz wenig Luftdurchlass genügt für die HaltungEinrichtung:Nur Wasser und Zuchtansatz in den Anzucht-/Anfangsbehälter. Als Bodengrund kann man ein wenig feinen Aquariumsand benutzen (ist aber nicht unbedingt notwendig)Dekrationen können benutzt werden, sind aber nur für unser Auge und nicht für die Feenkrebse von Bedeutung.Feenkrebse sind Freischwimmer – brauchen also genügend freien Schwimmraum im Zuchtgefäss.Wenn die Tiere frei umherschwimmen, kann man auch ein wenig Aquriummoos ins Wasser legen. Damit das Wasser auch weich ist, nimmt man am Besten 2/3 destilliertes Wasser und 1/3 Mineralwasser (ohne Kohlensäure).Wassertemperatur: Temperaturschwankungen im Bereich von +/- 5° C nicht dramatisch.Die ideale Anzuchttemperatur liegt bei 26°.Start:Die Larven schlüpfen nur, wenn diese vom Wasser vollständig umgeben sind. Deshalb die Eier auf einen Klebestreifen und dann dieser ins Wasser legen – so werden die Eier nicht an den Rand geschwemmt und bleiben immer mit Wasser in Berührung.Nach 1-3 Tagen schlüpfen die Larven. Die Larven wachsen schnell heran und können bereits nach bis zu 40 Häutungen in ein bis zwei Wochen die Geschlechtsreife erreichen. Die Männchen halten kurz vor und auch während der Paarung die Weibchen mit ihren Kieferzangen fest. Nach der Paarung entwickeln sich die Eier in den Eisäcken am Hinterleib der Weibchen. Sie fallen auf den Gewässergrund und können im Nährboden mehrere Jahre andauernder Trockenheit überleben.Wenn die Feenkrebse gestorben sind, kann man das Wasser ablassen und den Bodengrund mit den Eiern ganz trocken lassen. Die Larven können nur wieder schlüpfen, wenn die Eier ganz trocken waren.Ist dieser durchgetrocknet, kann ein neuer Ansatz starten.Wenn kein Bodengrund verwendet wird, kann man die Eier auch mit einem dünnen Schlauch absaugen. Das Wasser mit den Eiern durch ein feines Netz oder einen Kaffeefilter fliessen lassen – so kann man die Eier auffangen.Wichtig: Die Tiere vertragen keine grossen Wasserwechsel. Sollen die Feenkrebse in ein grösseres Heim umziehen, gibt man am besten die Tiere mitsamt Anzuchtwasser in das neue Heim oder Becken und füllt langsam mit aufbereitetem Leitungswasser den Behälter auf. Fütterung Die Larven werden ab dem 3. Schlupftag gefüttert.Füttern kann man die Larven mit Algenpulver oder dem JBL Artemio fluid. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Purpurprachtsbarsch
Steckbrief PurpurprachtsbarschHerkunftsgebietDer Purpurprachtsbarsch stammt aus weichen, leicht sauren Flüssen und Bächen Westafrikas. Er bevorzugt dicht bewachsene Uferzonen und Bereiche mit Wurzeln, Steinen und Höhlen.ArtenDer Purpurprachtsbarsch gehört zur Gattung Pelvicachromis, zu der auch andere bekannte Arten zählen: Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: Pelvicachromis pulcher (Purpurprachtsbarsch)Pelvicachromis taeniatusPelvicachromis subocellatus Verschiedene Standort- und Farbvarianten („Nigeria Red“, „Moliwe“ etc.)Soziales VerhaltenSehr friedlich gegenüber den meisten Mitbewohnern.  Wird während der Brutzeit territoriale, aber nicht übermässig aggressiv.  Zeigt wunderbares Paar- und Brutpflegeverhalten.  Im gut strukturierten Aquarium problemlos vergesellschaftbar.HälterungsbedingungenGut bepflanztes Aquarium mit Höhlen (Blumentöpfe, Kokoshöhlen, Wurzeln).  Feiner Sandboden zum Gründeln.  Schwaches bis moderates Licht.  Regelmässige Wasserwechsel.  Ruhige Mitbewohner wählen (keine Flossenbeisser)ZuchtSehr einfach – ideal für Einsteiger in die Buntbarschzucht.  Höhlenbrüter Weibchen übernimmt meist Brutpflege.  Nach Schlupf führt das Paar den Nachwuchs gemeinsam.  Jungfische nehmen Artemia-Nauplien und feines Futter problemlos an.  Hohe ÜberlebensrateBesonderheitenEine der friedlichsten Zwergbuntbarsche überhaupt.  Zeigt während der Balz extrem schöne Farben.  Ideal für kleinere Gesellschaftsbecken.  Robust und pflegeleicht.  Sehr gute Eltern – vorbildliches Brutverhalten.FazitDer Purpurprachtsbarsch ist ein wunderschöner, friedlicher und äusserst robuster Buntbarsch, der sich hervorragend für Einsteiger und Fortgeschrittene eignet. Sein faszinierendes Balz- und Brutverhalten sowie die intensive Färbung machen ihn zu einem Highlight in jedem Gesellschaftsaquarium.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Flossensauger
FlossensaugerHerkunftsgebiet: Flossensauger stammen aus Südostasien und sind in strömungsreichen, kühleren Gewässern beheimatet Arten:Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: Tüpfel-Flossensauger (Beaufortia leveretti) Chinesischer Flossensauger (Pseudogastromyzon cheni) Prachtflossensauger (Sewellia lineolata) Rote Geckoschmerle (Homaloptera confuzona) Soziales Verhalten: Es sind sehr friedliche, nachtaktive Fische. Sie mögen die dunklen Ecken und besonders den Strom, in dem sie übergehen, meistens geklebt gegen eine Scheibe oder einer glatten Oberfläche.Hälterungsbedingungen: Flossensauger sind Fische, die sehr empfindlich auf die Qualität des Wassers und besonders auf seine Temperatur  reagieren. Eine Temperatur über 25°C beginnt bereits, sie zu stressen, und eine 27°C Temperatur kann sogar tödlich sein.Der Sauerstoffsatz ist auch sehr wichtig. Man hält sie am besten in einem gut gefilterten und bepflanzten Aquarium. Dépigmentation der Haut kann ein Zeichen von zu hoher Temperatur sein.Zucht: Die gezielte Nachzucht im Aquarium ist sehr schwierig. Einige Arten wie Sewellia lineolata legen ihre Eier in groben Kies. Ein Bachaquarium mit kühlem, strömungsreichem Wasser kann die Laichbereitschaft fördern. Bei manchen Arten wie Dornaugen sind Zufallszuchten in saurem Wasser gelungen. Besonderheiten: Saugen sich auf glatten Flächen mit ihren Bauch- und Afterflossen fest (sie bilden zusammen einen grossen Saugnapf). Abgeflachte Körperform und saugnapfartig vergrößerte Brust- und Bauchflossen als Anpassung an die Strömung Besitzen Unteraugendorne, die bei Gefahr aufgestellt werden können Tag- und dämmerungsaktiv Hoher Sauerstoffbedarf Fazit Flossensauger sind faszinierende, an strömungsreiche Gewässer angepasste Fische. Sie eignen sich gut für spezialisierte Aquarien mit kühlerem, sauerstoffreichem Wasser und starker Strömung. Ihre friedliche Natur und das interessante Verhalten machen sie zu attraktiven Pfleglingen für erfahrene Aquarianer, die bereit sind, ihre speziellen Bedürfnisse zu erfüllen. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Platy
SteckbriefHerkunftsgebiet:Platys stammen ursprünglich aus kleinen Flüssen, Bächen und Lagunen Mittelamerikas, häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.Arten:Die im Zoofachhandel erhältlichen Platys sind meist Zuchtformen zweier Arten:Xiphophorus maculatus (Südlicher Platy)Xiphophorus variatus (Variatus-Platy)Oft hybridisiert. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Zuchtformen und Farbvarianten)Roter PlatySonnenplatyTuxedo PlatyWagtail PlatyBlauplatyVariatus PlatyKoi-PlatyHighfin-PlatySoziales Verhalten:Platys sind sehr friedlich und äusserst gesellig. Sie eignen sich ideal für Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten. Männchen können gelegentlich Weibchen bedrängen, weshalb ein Übergewicht an Weibchen empfohlen wird.Hälterungsbedingungen:Ein gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist ideal. Platys mögen hartes bis mittelhartes Wasser und eine moderate Strömung. Regelmässige Wasserwechsel und ein ausgewogenes Futter sichern Vitalität und Farbenpracht.Zucht:Platys sind lebendgebärend. Weibchen bringen alle 4–6 Wochen Jungfische zur Welt. Eine dichte Bepflanzung erhöht die Überlebensrate der Jungtiere, da erwachsene Platys teilweise nachstellen können. Zucht gelingt leicht auch im Gesellschaftsbecken.Besonderheiten:Sehr robust und anfängerfreundlich.  Grosse Vielfalt an Farben und Formen.  Passt hervorragend in Gesellschaftsbecken.  Vermehrt sich leicht und regelmässigFazit:Der Platy ist ein farbenfroher, aktiver und unkomplizierter Aquarienfisch, der sich ideal für Anfänger und Gesellschaftsaquarien eignet. Mit stabilen Wasserwerten, abwechslungsreichem Futter und einer kleinen Gruppe zeigt er sein volles Potenzial und sorgt für lebhaftes Treiben im Aquarium.Für Fragen oder bei Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Sterbas Panzerwels
Sterbas PanzerwelsHerkunftsgebiet:Corydoras sterbai stammt aus dem Grenzgebiet zwischen Brasilien und Bolivien und lebt dort in weicheren, klaren bis leicht trüben Gewässern mit sandigem Grund.Arten:Sterbas Panzerwels ist eine von über 170 Corydoras-Arten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Corydoras sterbaiCorydoras paleatusCorydoras aeneus (Goldform, Albino)Corydoras pandaCorydoras julii / trilineatus Sterbai gehört zu den beliebtesten Arten wegen seiner attraktiven Punkt- und Linienzeichnung.Soziales Verhalten:Sehr friedlich, gesellig und aktiv am Boden. Bildet kleine Gruppen, die gemeinsam wühlen.  Sehr verträglich mit anderen friedlichen Fischen.  Nicht aggressiv und ideal für Gesellschaftsaquarien.Hälterungsbedingungen:Feiner Sandboden ist Pflicht, da harte Kieskanten die Barteln verletzenGut strukturiertes Becken mit Wurzeln, Pflanzen und SchattenzonenSauberes, gut gefiltertes Wasser Sanfte StrömungRegelmässige WasserwechselNie mit der Hand einsetzen – empfindliche FlossenstachelnZucht:Eher einfach im Vergleich zu anderen Panzerwelsen.  Laichen nach Wasserwechseln mit leicht kühlerem Wasser.  Weibchen kleben Eier an Scheiben und Pflanzen.  Eltern müssen oft entfernt werden, da Eier gefressen werden.  Jungtiere benötigen feines Staubfutter und Artemia-Nauplien.Besonderheiten:Sehr robust und ideal für Anfänger Muss in Gruppen gehalten werdenBarteln benötigen weichen Bodengrund zur Schonung Schöne Musterung mit weissen Punkten auf dunklem KörperVerträgt höhere Temperaturen – ideal für DiskusbeckenFazit:Sterbas Panzerwels ist ein friedlicher, attraktiver und pflegeleichter Bodenbewohner, der in Gruppen für lebhaftes, soziales Verhalten sorgt. Mit feinem Sand, sauberen Wasserbedingungen und abwechslungsreicher Ernährung bleibt er lange gesund und aktiv. Ein idealer Begleitfisch für fast jedes friedliche Gesellschaftsaquarium – und besonders beliebt in warmen Becken.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Skalar
Steckbrief SkalarHerkunftsgebiet:Skalare stammen aus dem tropischen Amazonasbecken in Brasilien, Peru und Kolumbien. Sie bewohnen stehende oder langsam fliessende Gewässer mit dichter Vegetation und Wurzelstrukturen.Arten:Zum Genus Pterophyllum gehören:Pterophyllum scalare (gewöhnlicher Skalar, häufig im Handel)Pterophyllum altum (Altum-Skalar – anspruchsvoller, deutlich grösser)Pterophyllum leopoldi (kleinste Art)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Zucht- und Farbformen)Silber-Skalar (Wildform)Marmor-Skalar Koi-SkalarSchleier-Skalar  Black-Skalar  Gold-Skalar  Zebra-Skalar  Platinum-Skalar Soziales Verhalten:Skalare sind sozial und bilden innerhalb der Gruppe Hierarchien. Sie sind gegenüber ruhigen Arten friedlich, können jedoch kleinere Fische fressen (Neons, Guppys). Mit zunehmender Paarbildung verteidigen Skalare Brutreviere energisch.Hälterungsbedingungen:Hohe Aquarien mit Pflanzen, Wurzeln und ruhigen Ecken.  Freiraum zum Schwimmen erforderlich.  Sehr gute Wasserqualität, regelmässige Wasserwechsel.  Nicht zu starke Strömung Ideales Vergesellschaftung mit grösseren Salmlern, Welsen, ruhigen BarbenZucht:Skalare bilden monogame Paare Laichen auf breiten Blättern, Wurzeln oder senkrechten Oberflächen.  Eltern betreiben Brutpflege: Fächeln der Eier und Bewachen der Jungen.  Für erfolgreiche Zucht: ruhiges Artenbecken, stabile Wasserwerte, leicht saures WasserBesonderheiten:Eindrucksvolle Körperhöhe und elegante Schwimmweise.  Empfindlich gegenüber Stress und schlechter Wasserqualität.  Besonders schöne Farbvarianten erhältlich.  Werden handzahm und zeigen individuelles Verhalten.Fazit:Der Skalar ist ein majestätischer, friedlicher Buntbarsch, der in hohen, gut strukturierten Aquarien seine volle Schönheit entfaltet. Mit guter Pflege, stabilen Wasserbedingungen und passender Vergesellschaftung ist er ein Highlight für jedes größere Süßwasseraquarium.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Zebrawels
Steckbrief ZebrawelsHerkunftsgebiet:Der Zebrawels stammt ausschliesslich aus dem Rio Xingu in Brasilien – einem warmen, klaren, schnell fliessenden Fluss mit vielen Felsen und Spalten. Er lebt in Strömungsbereichen zwischen Felsen und benötigt entsprechende Bedingungen im Aquarium.Arten:Hypancistrus zebra ist eine eigenständige Art. Weitere ähnliche Hypancistrus-Arten: Hypancistrus sp. L066 (King Tiger) Hypancistrus sp. L333 Hypancistrus sp. L260 (Queen Arabesque) Der echte L046 ist jedoch die seltenste und begehrteste Art.Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Hypancistrus zebra (L046) – meist NachzuchtenHypancistrus sp. L260Hypancistrus sp. L333Hypancistrus sp. L066Soziales Verhalten:Der Zebrawels ist ruhig, friedlich und versteckt sich gerne. Er ist nachtaktiv, kommt jedoch bei ruhigen Bedingungen regelmässig hervor. Revierverhalten ist insbesondere unter Männchen während der Zucht ausgeprägt.Hälterungsbedingungen:Warmes, sauerstoffreiches Wasser. Starke Strömung erwünscht. Viele Steinaufbauten, Engstellen, Röhren. Sehr sauberes Wasser – empfindlich gegen Nitrit/Nitrat. Gedämpftes Licht, Schattenzonen. Nur mit ruhigen Arten vergesellschaften (idealerweise Artenbecken)Zucht:Zucht im Aquarium gut möglich und häufig der einzige Weg zur Arterhaltung. Höhlenbrüter Männchen bewacht Gelege bis zum Schlupf. Junge fressen anfangs feines Frost- und Lebendfutter. Sehr weiches, saures Wasser fördert Zuchterfolg. Geduld erforderlich – Aufzucht dauert lange.Besonderheiten:Sehr selten und geschützt in der Natur. Oft teuer aufgrund der schwierigen Herkunft und strengen Exportregeln. Absolute Warmwasserart. Sehr empfindlich gegenüber schlechter Wasserqualität. Ideal für fortgeschrittene Aquarianer. Wunderschöne Schwarz-Weiss-Zeichnung – unverwechselbar!Fazit:Der Zebrawels ist ein beeindruckender, hochseltener Aquarienfisch mit einzigartiger Zeichnung und aussergewöhnlichem Verhalten. Er benötigt warmes, sehr sauberes Wasser, viele Höhlen und eine ruhige Umgebung. Für erfahrene Aquarianer ist er ein echter Schatz, der bei richtiger Pflege sogar erfolgreich nachgezüchtet werden kann.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Kampffisch
Der Kampffisch (Betta splendens) Herkunftsgebiet: Der siamesische Kampffisch ist ein weltweit bekannter Aquarium Bewohner, er kommt ursprünglich aus Thailand besser gesagt aus Südostasien. Lebensraum: Kampffische leben in kleinen warmen Tümpeln, Teichen, Seen, in Reisfeldern sowie Überschwemmungsgebieten und Lagunen.Die Kampffische nutzen die dichte Vegetation, um sich von Fressfeinden zu schützen. Haltung: Das Kampffisch Aquarium weist ein Volumen von 20 bis 25 Liter auf und geht somit unter die Kategorie der Nano Aquarien.Zudem sollte man bei der Beckenauswahl darauf achten, dass die Höhe nicht über 40 cm kommt, da der Kampffisch nicht die Kraft dazu hat sehr hoch zu schwimmen, um Luft zu holen.Da Kampffische sehr gemütliche und langsame Tiere sind, empfiehlt es sich nicht eine stark strömende Pumpe einzubauen. Kampffische brauchen wenig bis gar keine Strömung. Die heutigen Zuchtformen haben teils so grosse Flossen das der Kampffisch nicht lange am Stück schwimmen kann, da er schnell erschöpft.Die Kampffischmännchen muss man Einzeln halten, da wie der Name schon sagt: Sie Kämpfen und das bis zum Tode. Die Weibchen hingegen kann man in Gruppen halten. Die Kampffisch-Zucht ist wiederum schwieriger da es auch dort teils zu Streitereien kommen kann.Kampffische sollte man so abwechslungsreich wie möglich füttern. Empfehlenswert ist, dass man auch mal Lebend und Frostfutter anbietet wie zum Beispiel Mückenlarven, Wasserflöhe und Artemia. Sie besetzen ein Revier, welches sie Regelmässig abschwimmen. Ist das Revier zu gross, fühlt sich ein Kampffisch nicht wohl, da er schnell den Überblick verliert. Von der Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist abzuraten, da sich die Kampffische gestresst fühlen oder zu wenig Futter erhalten. Man kann sie am besten mit Schnecken vergesellschaften. Kampffische mögen Becken, die stark bepflanzt sind, da dies Versteckmöglichkeiten bietet und sich der Kampffisch auch mal in den Pflanzen ausruhen kann. Es ist wichtig, dass nicht die ganze Wasseroberfläche mit Pflanzen bedeckt ist, da der Kampffisch ein Labyrinth Fisch ist, und an der Wasseroberfläche Luft saugt. Futter: Die Kampffische sind reine Fleischfresser. Zierfischfutter mit pflanzlichen Inhaltsstoffen können den Kampffisch krank machen, deshalb ist ein Flockenfutter ausschliesslich mit Fleisch sehr ratsam. Bei der Fütterung des Kampffisches gilt: regelmässig, aber in kleinen Mengen.
 
Rotaugen-Moenkhausia
Rotaugen-MoenkhausiaHerkunftsgebietIn Flüssen, Überschwemmungsgebieten und langsam fliessenden Bereichen Südamerikas verbreitet. Bevorzugt klare, leicht saure bis neutrale Gewässer mit Pflanzen und Wurzelbereichen.ArtenDie Gattung Moenkhausia umfasst über 60 Arten, viele davon sehr ähnlich aussehend. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Moenkhausia sanctaefilomenae (Rotaugen-Salmler)Moenkhausia pittieri (Diamantsalmler)Moenkhausia costaeSoziales VerhaltenSehr friedlich Ideal für Gesellschaftsbecken. Lebhaftes Schwimmverhalten, viel Bewegung. Bildet lockere Schwärme. Kann bei sehr langen Flossen (z. B. Fadenfischen) gelegentlich neugierig knabbern, aber selten aggressiv.HälterungsbedingungenViel freier Schwimmraum. Dicht bepflanzte Randzonen. Gedämpftes Licht durch Schwimmpflanzen möglich. Stabile Wasserwerte. Gute Filterung, mässige Strömung. Abdeckung empfohlen – springfreudigZuchtMöglich, aber nicht ganz einfach. Freilaicher. Eier werden gestreut und sinken zu Boden. Elterntiere fressen Laich → separates Zuchtbecken nötig. Dunkler Bodengrund verhindert Lichtschäden an Eiern. Jungfische nach Schlupf mit Infusorien, später Artemia-Nauplien fütternBesonderheitenSehr robuste Art → gut für Anfänger geeignet. Das charakteristische „rote Auge“ macht ihn unverwechselbar. Sehr aktiver, schwimmfreudiger Salmler. Perfekt für grössere Gesellschaftsaquarien. Passt zu vielen friedlichen Fischarten.FazitMoenkhausia sanctaefilomenae ist ein lebhafter, attraktiver und sehr robuster Schwarmfisch, der sich ideal für Gesellschaftsaquarien eignet. Mit seiner markanten Rotaugen-Färbung und seinem temperamentvollen, aber friedlichen Schwimmverhalten bringt er Leben ins Aquarium. Er ist pflegeleicht und daher gut für Einsteiger wie auch für erfahrene Aquarianer geeignet.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Blauer Fadenfisch
Blauer FadenfischHerkunftsgebiet: Südostasien (Malaysia, Thailand, Burma, Vietnam), Inseln des indoaustralischen Archipels. Soziales Verhalten: Friedlich, allerdings fast langweilig mit zunehmendem Alter. Jungtiere sind sehr possierlich. Mehrere Männchen sollten nicht in einem Aquarium zusammen gehalten werden. Hälterungsbedingungen: Jede Art von Einrichtung. Die Vergesellschaftung mit sehr robusten Arten verdrängt diese Art in die Ecken. Ein Fisch, der fast nicht totzukriegen ist. Er wird allerdings sehr scheu, wenn er als ausgewachsener Fisch in ein anderes, fremdes Becken umgesetzt wird; pH 6 - 8,8; Härte 5 - 35° dGH. Zucht: Wasserspiegel absenken auf 15 cm. Es wird ein Schaumnest gebaut. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen entfernt werden, da das Männchen bösartig sein kann. Besonderheiten: Einer der härtesten Aquarienfische überhaupt. Frisst auch Planarien (Scheibenwürmer). Auf dem Foto rechts oben ist die Zuchtform T. trichopterus ,,cosby" (Marmorierter Fadenfisch) abgebildet, darunter die Normalfärbung. Eine gelb-rosa albinotische Farbform ist immer häufiger im Handel zu habenQuellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gabelschwanz Regenbogenfisch
Gabelschwanz / RegenbogenfischHerkunftsgebiet: Neuguinea: Küstenebene und anschliessendes inneres Tiefland zwischen Dyke Auckland Bay und Collingwood Bay an dem östlichen Ende von Neuguinea. Soziales Verhalten: Munterer, friedlicher Schwarmfisch Hälterungsbedingungen: Wie bei P. connieae angegeben. P. furcatus liebt dichte Bepflanzung der Becken. Zucht: Ähnelt stark der von P. connieae. Einzelheiten:ALLEN & CROSS (1982): Rainbowfishes of Australia and Papua New Guinea, T.F.H.-Verlag, beschreiben ein Zuchtbecken für die Pseudomugil-Arten folgendermassen: Ein Becken mit den Massen 40 x 25 x 25 cm reicht aus. Der Boden sollte mit einer dünnen Sandschicht bedeckt sein, einen Klumpen Javamoos und 2 oder 3 schwimmende Riccia-Polster sowie einen schwach arbeitenden Ausströmerstein enthalten. Man kann die Tiere sowohl paarweise als auch in Gruppen zur Zucht ansetzen. Ist das Männchen zu aggressiv, so gibt man 1 - 2 weitere Weibchen hinzu. Ein Ansatz im Schwarm bringt erheblich bessere Ergebnisse als paarweise Zucht. Die Tiere laichen gewöhnlich am Morgen ab. Die Eier haben Haftfäden und kleben an den Wasserpflanzen. Die Entwicklungszeit beträgt bei 25° C 15 - 20 Tage. Die Elterntiere werden herausgefangen (Laichräuber). Fütterung der Jungen mit Infusorien und Staubfutter. Besonderheiten: P. furcatus unterscheidet sich von P. connieae durch das Vorhandensein von gewöhnlich 8 - 9 (selten 7) segmentierten Strahlen in der zweiten Rückenflosse (10 - 11, gelegentlich 9, selten 12 bei P. connieae) und durch je einen dorsalen und ventralen Rand in der Schwanzflosse. d von P. furcatus haben eine kräftig orangefarbene Brust, während sie bei P. connieae gelb ist.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 2Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwertträger
Steckbrief SchwertträgerHerkunftsgebiet:Schwertträger bewohnen Flüsse, Bäche und langsam fliessende Gewässer in Mittelamerika. Dort leben sie häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.Arten:Im Zoofachhandel werden hauptsächlich Zuchtformen des Xiphophorus helleri angeboten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Farb- und Flossenvarianten)Roter SchwertträgerKoi-SchwertträgerTuxedo WagtailGrünschwertträger (Wildform)Highfin-SchwertträgerPineappleBlack MoscowMarigoldSoziales Verhalten:Schwertträger sind aktive und friedliche Fische, jedoch können Männchen gelegentlich rivalisieren. In einem gut strukturierten Aquarium verläuft das Verhalten meist ruhig. Sie passen gut zu vielen anderen friedlichen Arten. Hälterungsbedingungen:Ein geräumiges, gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist wichtig. Schwertträger bevorzugen härteres Wasser, leichte Strömung und regelmässige Wasserwechsel. Auch eine Abdeckung ist empfehlenswert – sie können springen.Zucht:Schwertträger sind lebendgebärend. Alle 4–6 Wochen bringen Weibchen 30–80 Jungfische zur Welt. Als Schutz für Jungtiere empfehlen sich feinfiedrige Pflanzen, da die Eltern ihren Nachwuchs fressen können. Zucht gelingt sehr einfach.Besonderheiten:Sehr robuste und empfehlenswerte Art für Einsteiger Männchen können spät „umwandeln“ – manchmal entwickeln Weibchen später ein Schwert. Grosse Vielfalt an Farben und Varianten. Sehr vermehrungsfreudigFazit:Der Schwertträger ist ein attraktiver, lebhafter und unkomplizierter Aquarienfisch, der besonders in Gruppen ein interessantes Sozialverhalten zeigt. Dank seiner Robustheit und einfachen Zucht eignet er sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien und auch für Anfänger.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 

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💡 Lucky Reptile Light Strip LED Mini Modulare LED-Beleuchtung für jedes Terrarium Der Lucky Reptile Light Strip LED Mini ist eine moderne, energieeffiziente Grundbeleuchtung für Terrarien, die durch ultraflaches Design, modulare Erweiterbarkeit und individuell einstellbares Licht überzeugt. Ob für tropische, gemässigte oder wüstenartige Lebensräume – mit diesem LED-System lässt sich die Beleuchtung zielgerichtet und flexibel anpassen. Dank der 10-stufigen Dimmfunktion und drei wählbaren Farbtemperaturen (3000K, 4000K, 6500K) kannst du das Licht exakt auf die Bedürfnisse deiner Tiere abstimmen. Der integrierte 90° Abstrahlwinkel sorgt für eine gleichmässige Ausleuchtung ohne störende Schatten. Auch für vogelgerechte Beleuchtung geeignet – dank flimmerfreier LED-Technik.Gut zu wissen:An einen Stecker können Module bis 12 Watt angefügt werden, dabe spielt es keine Rolle, ob es 2 oder 4 Watt Elemente sind. Das Kabel für die Erweiterung misst 14 cm.Alle zusammengefügten Elemente können nur auf eine Lichtfarbe programmiert werden.✅ Vorteile auf einen Blick: Ultraflaches, platzsparendes Design – ideal für alle Terrariengrössen 3 Lichtfarben wählbar: 3000K (warm), 4000K (neutral), 6500K (tageslichtähnlich) 10-stufig dimmbar – präzise Anpassung an Tierart & Habitat Modular erweiterbar – bis zu 12 W Leistung in Reihe schaltbar Flimmerfrei – augenschonend, auch für Vögel geeignet 90° Lichtwinkel – gleichmässige Lichtverteilung ohne Schatten Flexible Montage – auflegen, kleben oder verschrauben Langlebig – über 25.000 Stunden Betriebsdauer📋 Produktdetails: Produktname: Lucky Reptile Light Strip LED Mini Leistung: 2 W oder 4 W je Modul Max. Kettenleistung: 12 W in Serie Farbtemperaturen: 3000K / 4000K / 6500K Dimmung: 10 Stufen Montage: Glas, Gaze, Schrauben oder Klebepads Abstrahlwinkel: 90° Geeignet für: Reptilien, Amphibien, Vögel Lebensdauer: ca. 25.000 h System: modular erweiterbar mit Steckverbindung Versorgungsspannung: 12 V DC💡 Zoo Roco Tipp: Kombinieren Sie mehrere Module gezielt nach Tierart und Terrariengrösse. Für dschungelartige Setups empfiehlt sich z. B. eine 3000K Einstellung, während für Wüstenbewohner 6500K optimale Lichtverhältnisse schaffen. Ideal auch für Zuchtterrarien mit wechselnden Lichtbedürfnissen.Ob man ein einzelnes Terrarium beleuchten oder ein ganzes Regal erweitern will: Der Lucky Reptile Light Strip LED Mini liefert Flexibilität, Qualität und Effizienz in einem durchdachten System.

Ab 22,90 CHF

Moving Bed Filter
Grösse (1): S | Grösse (4): S
Moving Bed Filter von SuperFish Dieser luftbetriebene Bewegungsfilter von SuperFish, mit der höchsten Ausbeute an aeroben Bakterien, sorgt für sauberes und gesundes Aquarien Wasser. Der Filter ist in zwei Grössen erhältlich für Aquarien bis ca. 60 L und für Aquarien ab ca. 100 L - entscheidend dabei ist die Höhe des Aquariums. Empfohlen als zusätzlicher Filter zur Erhöhung der biologischen Filtrationskapazität in dicht bewohnten/besiedelten Aquarien Hohe Sauerstoffwerte durch Belüftung verbessern das Wachstum der aeroben Bakterien, was eine effiziente Nitritfiltration zur Folge hat Aerobe Bakterien haften sich an die Mikrofilter-Medien und wandeln das schädliche Ammoniak um in Nitrit und Nitrat Das Filtermedium ist selbstreinigend, die Wartung des Filters ist somit minimal Keine mechanischen Teile, sodass es auch für die kleinsten Aquaqrienbewohner zu 100 % sicher ist Ausgestattet mit einem Ausströmer, der einen besseren Wasserfluss durch den Filter gewährleistet Einfacher Anschluss an eine Luftpumpe  

19,90 CHF

Nepenthes macfarlanei - fleischfressende Pflanze
Fleischfressende Pflanze - Nepenthes macfarlaneigeliefert im In-Vitro-BecheranspruchsvollKannen bis 15cm gross - Kletterpflanze bis 4 Meter hochheller Platz ohne direkte SonneneinstrahlungLuftfeuchtigkeit: 70-90 %Temperatur: 20-30 °C am Tag und 15-20 °C in der NachtNepenthes macfarlanei, auch Macfarlanes Kannenpflanze genannt, ist eine tropische insektenfressende Pflanze, die in den Bergregionen Malaysias, insbesondere auf der Malaiischen Halbinsel, heimisch ist. Die Pflanze zeichnet sich dadurch aus, dass sie fallenartige Kannen produziert, die zum Fangen und Verdauen von Insekten dienen. Die Kannen sind grün, oft mit roten oder violetten Flecken, und können eine Länge von bis zu 15 cm erreichen. Die Kanne ist oben mit einem Deckel versehen, um das Eindringen von Regen in die Falle zu verhindern.Nepenthes macfarlanei ist eine anspruchsvolle Pflanze, vor allem in Bezug auf Feuchtigkeit und Wasserqualität. Sie ist ideal für die Kultur in Terrarien oder speziellen Gewächshäusern für tropische Pflanzen.Grösse: Die langsam wachsende Pflanze klettert über 4 Meter hoch, bildet Blätter in einem Abstand von meist 8 cm und besitzt einen recht dicken Stamm Licht: Nepenthes macfarlanei bevorzugt helles, diffuses Licht. Sie wächst am besten im Halbschatten, wo sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist, die die Blätter verbrennen kann.Substrat: Das beste Substrat für diese Pflanze ist eine Mischung aus Sphagnumtorf, Perlit und Kiefernrinde im Verhältnis 2:1:1. Das Substrat sollte gut durchlässig und leicht sauer sein (pH 4,5-5,5).Nepenthes macfarlanei muss regelmässig gegossen werden, um das Substrat konstant feucht, aber nicht nass zu halten. Verwenden Sie am besten destilliertes Wasser oder Regenwasser, da die Pflanze empfindlich auf die im Leitungswasser enthaltenen Mineralsalze reagiert.Fütterung / Düngung: Kannenpflanzen benötigen in der Regel keine zusätzliche Düngung, da sie die Nährstoffe aus den gefangenen Insekten aufnehmen. Zu Hause kann gelegentlich ein sehr verdünnter Pflanzendünger dem Giesswasser zugefügt werden.Luftfeuchtigkeit: Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist entscheidend für die richtige Entwicklung von Nepenthes macfarlanei. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 70 % und 90 % liegen. Regelmässiges Besprühen und die Verwendung von Neblern ist empfehlenswert.In der Wohnung gedeiht diese Pflanze am besten im Badezimmer, wenn da täglich geduscht wird.. Temperatur: Diese Pflanze gedeiht gut bei mässigen bis warmen Temperaturen. Der optimale Bereich liegt bei 20-30 °C am Tag und 15-20 °C in der Nacht. Grosse Temperaturschwankungen sollten vermieden werden. Vermehrung: Die Pflanze vermehrt sich durch Samen. In der Kultivierung funktioniert dies auch mit Stecklingen.Die Kombination von fleischfressenden Pflanzen mit Reptilien in einem Terrarium kann eine ästhetisch ansprechende und ökologisch interessante Umgebung schaffen. Fleischfressende Pflanzen wie Drosera, Nepenthes, Pinguicula und Sarracenia sind nicht nur exotisch und schön, sondern sie tragen auch zu einem ausgewogenen Ökosystem bei, indem sie die Population kleiner Insekten kontrollieren.

16,90 CHF

Antennenwels
AntennenwelsHerkunftsgebiet: Zuflüsse des Amazonas, schnellfliessende klare Bäche Soziales Verhalten: Friedliche Art, die für grosse Gesellschaftsaquarien geeignet ist Hälterungsbedingungen: Bevorzugt grosse, klare Becken, sauerstoffreich und mit grossen Wurzeln als dunkle Rastplätze ausgestattet. Hier, gegen das Licht geschützt, verbringen die Welse den größten Teil des Tages bewegungslos. Ein starker Filter oder Ausströmer sollen für Strömung und Sauerstoffanreicherung sorgen. Zucht: Die Paarungsbereitschaft ist durch Färbung erkennbar. Männchen färbt sich dunkel mit weißen Punkten, Weibchen färbt Kopf graurot. Der Laichakt beginnt dann bald. Laicht in Höhlen von Wurzeln. Das Männchen betreibt Brutpflege und befächelt das Gelege. Zucht bei Wasserwerten von pH 6,7 - 7. Härte 4 - 10 Grad dGH. Eier sind Senfkorn ähnlich in Gelegeballen. Junge schlüpfen nach ca. 5 Tagen und saugen sich sogleich an den Beckenscheiben fest. Nach etwa 14 Tagen verschwindet der große Dottersack und man muss mit grünem, feinstem Flockenfutter (MicroMin) füttern. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1 Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Terrarium Vista Panorama 120
Exo Terra Panorama-Terrarium Vista 120Mit dem Exo Terra Vista Panorama-Terrarium 120 entscheiden Sie sich für ein durchdachtes Glasterrarium, das eine eindrucksvolle 180°-Panoramasicht mit hoher Sicherheit und komfortabler Handhabung verbindet. Die abgerundeten Glasfrontecken schaffen einen besonderen Tiefeneffekt und erlauben Ihnen eine ausgezeichnete Beobachtung Ihrer Tiere. Gleichzeitig bietet die grosse Bodenfläche viel nutzbaren Lebensraum für eine naturnahe Einrichtung mit unterschiedlichen Mikroklimata.Produktmerkmale:180° Panorama durch abgerundete Glasfrontecken, klare Sicht in Front- und SeitenbereichGrosse Bodenfläche für mehr Struktur, Rückzugsorte und unterschiedliche Temperatur- und FeuchtigkeitszonenAnpassbare Frontscheiben-Belüftung unterstützt Luftzirkulation, Klima-Regulierung und reduziert Kondenswasser an der FrontZugang von vorne und von oben für Pflege, Einrichtung und Fütterung ohne unnötigen StressVerschliessbare Doppeltür, Türen separat zu öffnen, für sicheres Handling und fluchtarmes ArbeitenHerausnehmbare Vordertüren für besonders einfache Reinigung und WartungAufklappbare, verschliessbare Netzgitterabdeckung als Ausbruchschutz; UVB- und InfrarotdurchlässigHochwertiges schwarz eloxiertes Edelstahlgewebe (304) für langlebige, stabile BelüftungVerschliessbare Öffnungen für Schläuche und Kabel, ideal für Technik-Integration (z. B. Beregnung, Sensorik)Für Exo Terra Monsoon Beregnungssystem geeignetWasserdichter Boden für feuchte Setups, Bioaktive Substrate oder kleine WasserbereicheErhöhter Bodenrahmen, praktisch für die Montage einer Heizmatte unter dem TerrariumPVC-Rückwand für bessere Isolation als Glas und mehr Gestaltungsfreiheit bei der EinrichtungKompakte Transportmasse und schnelle Aufbauzeit, Lieferung als BausatzGrösse: 120 × 60 × 45 cmDas Exo Terra Vista 120 ist darauf ausgelegt, Ihnen die Terrarienhaltung im Alltag spürbar zu erleichtern und Ihren Tieren gleichzeitig mehr nutzbaren Raum zu bieten. Durch die abgerundeten Glasfrontecken erhalten Sie eine echte Panoramaperspektive über 180°, was das Tierbeobachten deutlich angenehmer macht und das Terrarium optisch sehr hochwertig wirken lässt.Ein zentraler Vorteil ist die grosse Bodenfläche: Sie können unterschiedliche Zonen im selben Terrarium anlegen, zum Beispiel wärmere und kühlere Bereiche, trockenere und feuchtere Bereiche sowie mehrere Versteck- und Kletterstrukturen. Das unterstützt natürliche Verhaltensweisen, fördert Bewegung und reduziert Stress – besonders bei Arten, die sich aktiv zwischen Mikroklimata bewegen.Für ein stabiles Terrarienklima sorgt die anpassbare Frontscheiben-Belüftung. Sie unterstützt einen stetigen Luftstrom und hilft Ihnen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit gezielt zu steuern. Gleichzeitig bleibt die Frontscheibe auch bei hoher Luftfeuchte frei von Kondenswasser, was Sicht und Hygiene verbessert.In der Praxis überzeugt das Vista 120 durch den komfortablen Zugang: von vorne über die verschliessbare Doppeltür und von oben über die aufklappbare, verschliessbare Netzgitterabdeckung. So richten Sie das Terrarium bequem ein, füttern stressärmer und führen Wartungsarbeiten sicher durch. Die Netzgitterabdeckung besteht aus schwarz eloxiertem Edelstahlgewebe und ist so ausgelegt, dass UVB- und Infrarotstrahlung gut in das Terrarium gelangen.Auch für Technik ist das Terrarium vorbereitet: Verschliessbare Öffnungen für Kabel und Schläuche erleichtern die Integration von Beleuchtung, Messfühlern oder Beregnung. Zusätzlich ist das Vista 120 für das Exo Terra Monsoon Beregnungssystem geeignet. Der wasserdichte Boden eröffnet Ihnen ausserdem Setups mit feuchtem Substrat, Bioaktiv-Konzepten oder kleinen Wasserbereichen.Für welche Tierarten geeignet?Das Vista 120 (120 × 60 × 45 cm) eignet sich insbesondere für kleine bis mittelgrosse Terrarientiere, abhängig von Art, Endgrösse, Aktivitätsgrad und den Schweizer Mindestanforderungen. Die Mindesgrösse wird Anhand der Körperlänge des Tieres berechnet.bodenlebende Schlangen (bis 90cm Länge) (z.B. Sandboas, Strumpfbandnattern)kleinere bodenlebende Echsen mit einer Körperlänge von max. 15cmGeckos (z. B. kleinere Arten, je nach Haltungsform eher hoch strukturierte Einrichtung)Kleine Amphibienarten (je nach Feuchtigkeitsbedarf auch bioaktiv möglich, dank wasserdichtem Boden)Wirbellose (z. B. grössere Insektenarten oder Spinnentiere, sofern die klimatischen Anforderungen passen)Jungtiere bzw. temporäre Aufzucht- oder Quarantäne-Haltung für grössere Arten (artspezifisch prüfen)Hinweis für die Schweiz: Bitte richten Sie die Terrariumgrösse und Einrichtung nach den artspezifischen Bedürfnissen sowie den Vorgaben der Tierschutzgesetzgebung (TSchV). Im Zweifel beraten wir Sie gerne zur passenden Grösse.Zoo Roco TippPlanen Sie die Technik gleich beim Aufbau mit ein: Führen Sie Kabel/Schläuche durch die vorgesehenen, verschliessbaren Öffnungen, bevor Sie das Terrarium vollständig einrichten. So bleibt alles sauber, sicher und ordentlich. Nutzen Sie die verstellbare Frontbelüftung aktiv, um Kondenswasser zu reduzieren und Temperatur sowie Luftfeuchtigkeit fein zu justieren. 

499,00 CHF

Riccia fluitans - Teichlebermoos Portion In-Vitro
Riccia fluitans - Teichlebermoos Portion max. Wuchshöhe - 5 cm Herkunftsland Tropischer Kosmopolit Eignung NanoCube,Gesellschaftsaquarium, Aquascaping Typ  frei treibende Unterwasserpflanze / Schwimmpflanze Familie Ricciaceae Gattung Riccia Vermehrung Teilung Wuchsgeschwindigkeit schnell pH 5 - 8 Wasserhärte 0 - 20 °dh Hinweise   Das Teichlebermoos Riccia ist weltweit verbreitet und besiedelt schwimmend Wasseroberflächen oder feuchte Böden. Erst Takashi Amano hat dieses schwimmende Moos für die Aquaristik bekannt gemacht. In viele seiner Gestaltungen ist Riccia als Vordergrundpflanze zu bestaunen. Kultur und Pflege sind sehr einfach: die Moospolster werden auf Steine oder Wurzeln aufgebunden und können dort schön aufwachsen. Der kompakte Wuchs bleibt erhalten, wenn man die hellgrünen Polster von Zeit zu Zeit mit einer Schere trimmt. CO2-Gaben fördern das Wachstum erheblich. Wasserpflanzen In-Vitro In Vitro - Pflanzen werden im Labor unter sterilen Bedingungen kultiviert. Sie werden in einer 7cm großen, geschlossenen Dose ausgeliefert. Die kleinen Pflänzchen sind absolut Algen und Schneckenfrei und können direkt eingepflanzt werden. Ideal ist diese Produktgruppe für kleinere Aquarien und Nano Cubes sowie für das moderne Aquascaping. Wie anspruchsvoll die jeweilige Pflanze ist, lässt sich ganz leicht an der oberen rechten Ecke der Verpackung erkennen. Vor dem Einsetzen muss lediglich das Nährmedium abgespült und die Pflanze portioniert werden

11,90 CHF