Die richtige Haltung für Hunde Welpen

Hunde Welpe schläft

Die Grundlagen und Regeln für die richtige Haltung von Hundewelpen.

Hundewelpen

Welpenerziehung

Je früher, desto besser? Für die Welpenerziehung stimmt dieses Motto garantiert. Kleine Hunde sind extrem wissbegierig und lehrhaft und stehen der Welt noch unvoreingenommen gegenüber. Dies lässt sich nutzen, um den Hunden spielerisch – aber auch konsequent – beizubringen, was von ihnen erwartet wird.
Die Regel einer liebevolle und konsequente Welpenerziehung ist eine friedliches und stressfreies Zusammenleben zwischen Hund und Mensch. Lernen Hunde von Anfang an ihre Position in der Familie und ihre Grenzen kennen, wirkt sich dies nicht nur positiv auf die harmonische Stimmung im Haus aus, sondern auch auf die gesunde Entwicklung des Hundes.

Hunde sind Rudeltiere und brauchen einen guten Besitzer, sodass klare Strukturen und Regeln existieren.
Ein nachlässiger oder unsicherer Besitzer verwirrt den jungen Hund und führt zu unerwünschten oder gar gefährlichen Verhaltensweisen. Zudem lassen sich früh erlernte Verhaltensweisen erlernen.

Wie lange darf ich meinen Welpen alleine lassen?


Fazit. Welpen bis zum Alter von vier Monaten sollten es nie länger als 2 Stunden dauern. Ein Sturm, eine zuschlagende Tür oder laute Töne kann dazu folgen, dass der Welpe sich erschrickt, dies kann einen Rückschritt im Training zur Folge haben.
Nach dem vierten Lebensmonat können bis zu 3 oder höchstens 4 Stunden sein.
Am besten ist es, wen man ein Training macht, dass man immer länger den Welpen alleine lässt, bis er es sich daran gewöhnt hat. Nach Ansicht des Schweizer Tierschutz STS sollten Hunde pro Tag generell nicht länger als 3 Stunden und höchstens 4 Stunden alleine gelassen werden. Natürlich nur, wenn er das Alleinsein gut verkraften kann und es mit ihm sorgfältig eingeübt wurde.

Bis sie ihren Welpen alleine lassen können, ist es noch ein weiter Weg – erst einmal gilt es, all die neuen Eindrücke, Geräusche, Gerüche und Stimmen zu verarbeiten.

Welches Futter ist für Welpen am besten?

Um Welpen an normales Hunde Nahrung zu gewöhnen, eignet sich zu Beginn ein Brei aus feuchtem Welpen-Futter und gleicher Menge vom lauwarmen Wasser, das hilft beim Schlucken vom Essen. Auch gemahlenes Trockenfutter, das mit der dreifachen Wassermenge vermischt wird, kann als erstes Welpen-Futter dienen, sobald das Milchgebiss vorhanden ist.
Was man auch noch beachten muss, ist das man als allererstes das Fressen vom Züchter mit nimmt so, das der Hund sich als Erstes an die neue Umgebung sich daran gewöhnen kann, so, das der Welpe auch noch nicht neues Futter kennenlernen muss, weil das wäre zu viel für den Welpen auf einmal.

Welche Dinge muss ein Welpe zuerst lernen?

Das allererste ist seine neue Umgebung zu kennen lehren und auch sein Name. So das er auf ihn reagiert, wen er gerufen wird. Das Zweite ist, wenn er nach erste Kommandos, die du deinem kleinen Gefährten Freund nach und nach beibringen solltest, sind, Sitz, Bleib, Komm, Platz. Beherrscht dein Welpe diese Kommandos, erleichtern die Befehle deinen Alltag mit dem Hund enorm.
Was ist, wen man den Hund auf Rettungshund ausbilden möchte, oder ein blinder Hundeführer oder sogar ein Suchtmittelspürhund. Die Ausbildungen werden immer ungefähr in der 4 oder 12. Lebenswoche gestartet, sodass sie viel Zeit haben um sich alles zu merken und lernen.

Ab der 11 Lebenswoche darf ein Welpe in die Hundeschule (Hundegruppe) gehen, weil sie dann meistens von fast allem geimpft sind (ausser gegen Tollwut) die jungen Hunde dürfen bis zu der 16 Lebenswoche in die Hundeschule gehen, also heisst das sie 5 Wochen Zeit haben, um mit anderen Hunde zu spielen und viele Sachen zu lehren wie zum Beispiel Bus fahren oder laufen gehen ohne die Leine oder sogar schwimmen gehen.


Was sollte man beachten, wen man einen Welpen kauft?

  • Lassen Sie den Welpen selbst aussuchen.
  • Studieren Sie den Charakter des Welpen.
  • Informieren Sie sich zuerst über die Haltung von Hunde Welpen, bevor man sie kauft.
  • Hören Sie auf den Rat des Züchters.
  • Sich informieren, was zu tun ist, wenn der Welpe krank ist.
  • Alles vorher besorgen, was der kleine Welpe alles so braucht.
  • Vollständige Papiere sind unerlässlich.
  • Wie viel Stunden ein Welpe ruhen muss, weil es sehr wichtig ist für den Welpen.


Das Hunde Welpen Gesetz!


Welpen dürfen frühstens im Alter von 56 Tage von der Mutter oder der Amme getrennt werden. Hunde müssen täglich im Freien und entsprechend ihrem Bedürfnis ausgeführt werden. Soweit möglich sollen sie sich dabei auch unangeleint bewegen können. Können sie nicht ausgeführt werden, müssen sie täglich Auslauf haben.

Der Kauf eines Hundes muss gut geplant werden, denn seine Herkunft ist für sein Normalverhalten und seine Gesundheit ausschlaggebend.

Sozialkontakte sind für Hunde wichtig, da sie sehr soziale Tiere sind. Die meisten Hunde spielen gerne mit anderen Hunden und wollen ihre Menschen möglichst immer begleiten bei jedem schritt. Schon im Welpen Alter müssen Hunde ausreichend Kontakte mit Menschen, Hunden und anderen Tieren haben, damit sie umweltverträglich werden.

In Boxen und Zwingern dürfen Hunde nicht ohne Sicht-, Hör- und Geruchskontakt zu einem anderen Hund gehalten werden.

Hunde müssen mehrmals täglich im Freien entsprechend ihrem Bedürfnis ausgeführt werden. So können sie laufen, sich versäubern, Hunde treffen und mit ihrer feinen Nase „lesen“, wer sich vor ihnen im Revier aufgehalten hat.

Sozialkontakt mit Hunde Welpen.

Hunde müssen täglich ausreichend Kontakt mit Menschen und wenn möglich mit anderen Hunden haben.
Weil ihre wichtigste Sozialisierungsphase etwa von der dritten bis zur zwölften Lebenswoche dauert, müssen Welpen mindestens acht Wochen lang mit der Mutter und den Wurfgeschwistern zusammen gehalten werden. So können sie lernen, sich gegenüber anderen Hunden angemessen zu verhalten. Auch der intensive Kontakt mit Menschen ist in dieser Phase wichtig da sie dadurch sehr viel lernen.

Sozialkontakt bei Boxen und Zwingerhaltung

Werden Hunde für mehr als drei Monate in Boxen oder Zwingern gehalten, so müssen sie Sicht-, Hör- und Geruchskontakt zu einem anderen Hund in einem angrenzenden Gehege haben. Davon ausgenommen sind Hunde, die tagsüber während mindestens fünf Stunden ausserhalb des Geheges Kontakt mit Menschen oder mit anderen Hunden haben


Autor: Nicola Andreani

Berufsvorbereitung Detailhandel (Praktikum) / Nicola absolviert ein Praktikumsjahr als Berufsvorbereitung, damit er sich ein Bild des Berufsalltages machen kann. Nicola lebt zu Hause mit einem Zwerghamster, einer Katze, einem Hund und Schildkröten. Da er Menschen und Tiere sehr mag, ist er im Zoofachhandel für den Berufseinstieg genau am richtigen Ort. Der Alltag ist abwechslungsreich und Nicola bekommt einen guten Einblick in die Berufswelt. Besonders interessieren Nicola die Degus - er hat sich richtig in sie verliebt - beim Einrichten und bei der Pflege der Tiere hat Nicola die Möglichkeit Gehege nach seinem Geschmack einzurichten und so die verschiedenen Tiere besser kennenzulernen.

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