Axolotl (Ambystoma mexicanum)

Eigene Nachzuchten im Laden erhältlich


Herkunft: Mexiko
Alterserwartung: bis 20 Jahre
Grösse: bis 45 cm inkl. Schwanz
Farben: Natur und viele Zuchtfarben
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Eine Entdeckungsreise in die Welt der Axolotl

In der geheimnisvollen und faszinierenden Welt der aquatischen Lebewesen gibt es eine Kreatur, die sowohl Wissenschaftler als auch Liebhaber gleichermassen begeistert: den Axolotl. Mit seinem faszinierenden Aussehen und seinen erstaunlichen Fähigkeiten hat dieser amphibische Salamander die Herzen vieler Menschen erobert und wird zunehmend zum Objekt der Forschung und Bewunderung. Tauchen wir ein in die Welt der Axolotl und entdecken wir, was diese faszinierenden Wesen so besonders macht.

  • Herkunft: Ursprünglich beheimatet in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko.
  • Lebenserwartung: In der Wildnis können Axolotl etwa 10-15 Jahre alt werden, während sie in menschlicher Obhut oft bis zu 15-20 Jahre oder sogar älter werden können.
  • Aussehen: Der Axolotl ist ein amphibischer Schwanzlurch und behält oft juvenile Merkmale bei, selbst wenn er ausgewachsen ist. Er hat einen flachen Körper, externe Kiemen, die wie ein krausartiger Kamm aussehen, und charakteristische kleine Augen. Die Farben variieren je nach Zuchtlinie und reichen von weiß über grau, braun bis hin zu schwarz.
  • Grösse: Typischerweise erreichen Axolotl eine Länge von etwa 15-45 Zentimetern, wobei Weibchen normalerweise größer sind als Männchen.
  • Lebensweise: Axolotl sind aquatische Lebewesen und verbringen ihr gesamtes Leben im Wasser. Sie sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Insekten, Würmern und anderen wirbellosen Tieren.


Herkunft und Lebensraum

Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein Schwanzlurch, der ursprünglich in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko beheimatet ist. Diese Art von Salamander kommt ausschließlich in einem kleinen Gebiet in Zentralmexiko vor, was ihn zu einer endemischen Spezies macht. Historisch gesehen war der Axolotl ein wichtiger Teil der aztekischen Kultur und Mythologie, was seine Bedeutung in der Region weiter unterstreicht.

Einzigartige Eigenschaften

Was den Axolotl besonders faszinierend macht, sind seine erstaunlichen Regenerationsfähigkeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Amphibien behält der Axolotl seine Fähigkeit zur Regeneration von Gliedmaßen, Organen und sogar Teilen seines Gehirns bis ins Erwachsenenalter bei. Diese bemerkenswerte Eigenschaft hat das Interesse der medizinischen Forschung geweckt, da sie möglicherweise Erkenntnisse liefern könnte, um auch menschliche Gewebe zu regenerieren.

Darüber hinaus ist der Axolotl auch für sein neotenisches Aussehen bekannt, was bedeutet, dass er bestimmte juvenile Merkmale behält, selbst wenn er ausgewachsen ist. Dazu gehören sein äußerst niedlicher Gesichtsausdruck, die externen Kiemen und natürlich sein charakteristischer Schwanenhals. Diese Eigenschaften machen den Axolotl zu einem beliebten Haustier und einer begehrten Spezies in Aquarien weltweit.

Bedrohte Existenz

Trotz seiner faszinierenden Eigenschaften und seiner Beliebtheit als Haustier steht der Axolotl leider vor ernsthaften Bedrohungen in freier Wildbahn. Die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums durch Umweltverschmutzung, Entwässerung von Feuchtgebieten und die Einführung nichteinheimischer Arten haben zu einem starken Rückgang der Populationen geführt. In der Wildnis gilt der Axolotl sogar als vom Aussterben bedroht, und seine Zukunft ist ungewiss.

Die Bedeutung des Schutzes

Angesichts der zunehmenden Bedrohung des Axolotls ist es von entscheidender Bedeutung, dass Maßnahmen ergriffen werden, um seine Lebensräume zu schützen und seine Populationen zu erhalten. Dies erfordert nicht nur den Schutz der Gewässer, in denen der Axolotl lebt, sondern auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung des Erhalts dieser faszinierenden Spezies. Darüber hinaus ist es wichtig, die Forschung über den Axolotl fortzusetzen, um sein Regenerationspotenzial besser zu verstehen und möglicherweise auf medizinische Anwendungen zu übertragen.

Insgesamt ist der Axolotl zweifellos ein bemerkenswertes Lebewesen, das nicht nur wegen seines niedlichen Aussehens, sondern auch wegen seiner einzigartigen Fähigkeiten und seiner Bedeutung für die Wissenschaft bewundert wird. Es liegt an uns, seine Zukunft zu sichern und sicherzustellen, dass diese faszinierende Kreatur noch lange Zeit die Gewässer unseres Planeten bereichert.

Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

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Combattant
Der Kampffisch (Betta splendens) Herkunftsgebiet: Der siamesische Kampffisch ist ein weltweit bekannter Aquarium Bewohner, er kommt ursprünglich aus Thailand besser gesagt aus Südostasien. Lebensraum: Kampffische leben in kleinen warmen Tümpeln, Teichen, Seen, in Reisfeldern sowie Überschwemmungsgebieten und Lagunen.Die Kampffische nutzen die dichte Vegetation, um sich von Fressfeinden zu schützen. Haltung: Das Kampffisch Aquarium weist ein Volumen von 20 bis 25 Liter auf und geht somit unter die Kategorie der Nano Aquarien.Zudem sollte man bei der Beckenauswahl darauf achten, dass die Höhe nicht über 40 cm kommt, da der Kampffisch nicht die Kraft dazu hat sehr hoch zu schwimmen, um Luft zu holen.Da Kampffische sehr gemütliche und langsame Tiere sind, empfiehlt es sich nicht eine stark strömende Pumpe einzubauen. Kampffische brauchen wenig bis gar keine Strömung. Die heutigen Zuchtformen haben teils so grosse Flossen das der Kampffisch nicht lange am Stück schwimmen kann, da er schnell erschöpft.Die Kampffischmännchen muss man Einzeln halten, da wie der Name schon sagt: Sie Kämpfen und das bis zum Tode. Die Weibchen hingegen kann man in Gruppen halten. Die Kampffisch-Zucht ist wiederum schwieriger da es auch dort teils zu Streitereien kommen kann.Kampffische sollte man so abwechslungsreich wie möglich füttern. Empfehlenswert ist, dass man auch mal Lebend und Frostfutter anbietet wie zum Beispiel Mückenlarven, Wasserflöhe und Artemia. Sie besetzen ein Revier, welches sie Regelmässig abschwimmen. Ist das Revier zu gross, fühlt sich ein Kampffisch nicht wohl, da er schnell den Überblick verliert. Von der Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist abzuraten, da sich die Kampffische gestresst fühlen oder zu wenig Futter erhalten. Man kann sie am besten mit Schnecken vergesellschaften. Kampffische mögen Becken, die stark bepflanzt sind, da dies Versteckmöglichkeiten bietet und sich der Kampffisch auch mal in den Pflanzen ausruhen kann. Es ist wichtig, dass nicht die ganze Wasseroberfläche mit Pflanzen bedeckt ist, da der Kampffisch ein Labyrinth Fisch ist, und an der Wasseroberfläche Luft saugt. Futter: Die Kampffische sind reine Fleischfresser. Zierfischfutter mit pflanzlichen Inhaltsstoffen können den Kampffisch krank machen, deshalb ist ein Flockenfutter ausschliesslich mit Fleisch sehr ratsam. Bei der Fütterung des Kampffisches gilt: regelmässig, aber in kleinen Mengen.
 
Zebrawels
Steckbrief ZebrawelsHerkunftsgebiet:Der Zebrawels stammt ausschliesslich aus dem Rio Xingu in Brasilien – einem warmen, klaren, schnell fliessenden Fluss mit vielen Felsen und Spalten. Er lebt in Strömungsbereichen zwischen Felsen und benötigt entsprechende Bedingungen im Aquarium.Arten:Hypancistrus zebra ist eine eigenständige Art. Weitere ähnliche Hypancistrus-Arten: Hypancistrus sp. L066 (King Tiger) Hypancistrus sp. L333 Hypancistrus sp. L260 (Queen Arabesque) Der echte L046 ist jedoch die seltenste und begehrteste Art.Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Hypancistrus zebra (L046) – meist NachzuchtenHypancistrus sp. L260Hypancistrus sp. L333Hypancistrus sp. L066Soziales Verhalten:Der Zebrawels ist ruhig, friedlich und versteckt sich gerne. Er ist nachtaktiv, kommt jedoch bei ruhigen Bedingungen regelmässig hervor. Revierverhalten ist insbesondere unter Männchen während der Zucht ausgeprägt.Hälterungsbedingungen:Warmes, sauerstoffreiches Wasser. Starke Strömung erwünscht. Viele Steinaufbauten, Engstellen, Röhren. Sehr sauberes Wasser – empfindlich gegen Nitrit/Nitrat. Gedämpftes Licht, Schattenzonen. Nur mit ruhigen Arten vergesellschaften (idealerweise Artenbecken)Zucht:Zucht im Aquarium gut möglich und häufig der einzige Weg zur Arterhaltung. Höhlenbrüter Männchen bewacht Gelege bis zum Schlupf. Junge fressen anfangs feines Frost- und Lebendfutter. Sehr weiches, saures Wasser fördert Zuchterfolg. Geduld erforderlich – Aufzucht dauert lange.Besonderheiten:Sehr selten und geschützt in der Natur. Oft teuer aufgrund der schwierigen Herkunft und strengen Exportregeln. Absolute Warmwasserart. Sehr empfindlich gegenüber schlechter Wasserqualität. Ideal für fortgeschrittene Aquarianer. Wunderschöne Schwarz-Weiss-Zeichnung – unverwechselbar!Fazit:Der Zebrawels ist ein beeindruckender, hochseltener Aquarienfisch mit einzigartiger Zeichnung und aussergewöhnlichem Verhalten. Er benötigt warmes, sehr sauberes Wasser, viele Höhlen und eine ruhige Umgebung. Für erfahrene Aquarianer ist er ein echter Schatz, der bei richtiger Pflege sogar erfolgreich nachgezüchtet werden kann.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gourami bleu
Herkunftsgebiet: Südostasien (Malaysia, Thailand, Burma, Vietnam), lnseln des indoaustralischen Archipels. Soziales Verhalten: Friedlich, allerdings fast langweilig mit zunehmendem Alter. Jungtiere sind sehr possierlich. Mehrere Männchen sollten nicht in einem Aquarium zusammen gehalten werden. Hälterungsbedingungen: Jede Art von Einrichtung. Die Vergesellschaftung mit sehr robusten Arten verdrängt diese Art in die Ecken. Ein Fisch, der fast nicht totzukriegen ist. Er wird allerdings sehr scheu, wenn er als ausgewachsener Fisch in ein anderes, fremdes Becken umgesetzt wird; pH 6 - 8,8; Härte 5 - 35° dGH. Zucht: Wasserspiegel absenken auf 15 cm. Es wird ein Schaumnest gebaut. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen entfernt werden, da das Männchen bösartig sein kann. Besonderheiten: Einer der härtesten Aquarienfische überhaupt. Frisst auch Planarien (Scheibenwürmer). Auf dem Foto rechts oben ist die Zuchtform T. trichopterus ,,cosby" (Marmorierter Fadenfisch) abgebildet, darunter die Normalfärbung. Eine gelb-rosa albinotische Farbform ist immer häufiger im Handel zu habenQuellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Rotaugen-Moenkhausia
Rotaugen-MoenkhausiaHerkunftsgebietIn Flüssen, Überschwemmungsgebieten und langsam fliessenden Bereichen Südamerikas verbreitet. Bevorzugt klare, leicht saure bis neutrale Gewässer mit Pflanzen und Wurzelbereichen.ArtenDie Gattung Moenkhausia umfasst über 60 Arten, viele davon sehr ähnlich aussehend. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Moenkhausia sanctaefilomenae (Rotaugen-Salmler)Moenkhausia pittieri (Diamantsalmler)Moenkhausia costaeSoziales VerhaltenSehr friedlich Ideal für Gesellschaftsbecken. Lebhaftes Schwimmverhalten, viel Bewegung. Bildet lockere Schwärme. Kann bei sehr langen Flossen (z. B. Fadenfischen) gelegentlich neugierig knabbern, aber selten aggressiv.HälterungsbedingungenViel freier Schwimmraum. Dicht bepflanzte Randzonen. Gedämpftes Licht durch Schwimmpflanzen möglich. Stabile Wasserwerte. Gute Filterung, mässige Strömung. Abdeckung empfohlen – springfreudigZuchtMöglich, aber nicht ganz einfach. Freilaicher. Eier werden gestreut und sinken zu Boden. Elterntiere fressen Laich → separates Zuchtbecken nötig. Dunkler Bodengrund verhindert Lichtschäden an Eiern. Jungfische nach Schlupf mit Infusorien, später Artemia-Nauplien fütternBesonderheitenSehr robuste Art → gut für Anfänger geeignet. Das charakteristische „rote Auge“ macht ihn unverwechselbar. Sehr aktiver, schwimmfreudiger Salmler. Perfekt für grössere Gesellschaftsaquarien. Passt zu vielen friedlichen Fischarten.FazitMoenkhausia sanctaefilomenae ist ein lebhafter, attraktiver und sehr robuster Schwarmfisch, der sich ideal für Gesellschaftsaquarien eignet. Mit seiner markanten Rotaugen-Färbung und seinem temperamentvollen, aber friedlichen Schwimmverhalten bringt er Leben ins Aquarium. Er ist pflegeleicht und daher gut für Einsteiger wie auch für erfahrene Aquarianer geeignet.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwertträger
Steckbrief SchwertträgerHerkunftsgebiet:Schwertträger bewohnen Flüsse, Bäche und langsam fliessende Gewässer in Mittelamerika. Dort leben sie häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.Arten:Im Zoofachhandel werden hauptsächlich Zuchtformen des Xiphophorus helleri angeboten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Farb- und Flossenvarianten)Roter SchwertträgerKoi-SchwertträgerTuxedo WagtailGrünschwertträger (Wildform)Highfin-SchwertträgerPineappleBlack MoscowMarigoldSoziales Verhalten:Schwertträger sind aktive und friedliche Fische, jedoch können Männchen gelegentlich rivalisieren. In einem gut strukturierten Aquarium verläuft das Verhalten meist ruhig. Sie passen gut zu vielen anderen friedlichen Arten. Hälterungsbedingungen:Ein geräumiges, gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist wichtig. Schwertträger bevorzugen härteres Wasser, leichte Strömung und regelmässige Wasserwechsel. Auch eine Abdeckung ist empfehlenswert – sie können springen.Zucht:Schwertträger sind lebendgebärend. Alle 4–6 Wochen bringen Weibchen 30–80 Jungfische zur Welt. Als Schutz für Jungtiere empfehlen sich feinfiedrige Pflanzen, da die Eltern ihren Nachwuchs fressen können. Zucht gelingt sehr einfach.Besonderheiten:Sehr robuste und empfehlenswerte Art für Einsteiger Männchen können spät „umwandeln“ – manchmal entwickeln Weibchen später ein Schwert. Grosse Vielfalt an Farben und Varianten. Sehr vermehrungsfreudigFazit:Der Schwertträger ist ein attraktiver, lebhafter und unkomplizierter Aquarienfisch, der besonders in Gruppen ein interessantes Sozialverhalten zeigt. Dank seiner Robustheit und einfachen Zucht eignet er sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien und auch für Anfänger.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gabelschwanz Regenbogenfisch
Herkunftsgebiet: Neuguinea: Küstenebene und anschliessendes inneres Tiefland zwischen Dyke Ackland Bay und Collingwood Bay an dem östlichen Ende von Neuguinea. Soziales Verhalten: Munterer, friedlicher Schwarmfisch Hälterungsbedingungen: Wie bei P. connieae angegeben. P. furcatus liebt dichte Bepflanzung der Becken. Zucht: Ähnelt stark der von P. connieae. Einzelheiten:ALLEN & CROSS (1982): Rainbowfishes of Australia and Papua New Guinea, T.F.H.-Verlag, beschreiben ein Zuchtbecken für die Pseudomugil-Arten folgendermassen: Ein Becken mit den Massen 40 x 25 x 25 cm reicht aus. Der Boden sollte mit einer dünnen Sandschicht bedeckt sein, einen Klumpen Javamoos und 2 oder 3 schwimmende Riccia-Polster sowie einen schwach arbeitenden Ausströmerstein enthalten. Man kann die Tiere sowohl paarweise als auch in Gruppen zur Zucht ansetzen. Ist das Männchen zu aggressiv, so gibt man 1 - 2 weitere Weibchen hinzu. Ein Ansatz im Schwarm bringt erheblich bessere Ergebnisse als paarweise Zucht. Die Tiere laichen gewöhnlich am Morgen ab. Die Eier haben Haftfäden und kleben an den Wasserpflanzen. Die Entwicklungszeit beträgt bei 25° C 15 - 20 Tage. Die Elterntiere werden herausgefangen (Laichräuber). Fütterung der Jungen mit Infusorien und Staubfutter. Besonderheiten: P. furcatus unterscheidet sich von P. connieae durch das Vorhandensein von gewöhnlich 8 - 9 (selten 7) segmentierten Strahlen in der zweiten Rücken-flosse (10 - 11, gelegentlich 9, selten 12 bei P. connieae) und durch je einen dorsalen und ventralen Rand in der Schwanzflosse. d von P. furcatus haben eine kräftig orangefarbene Brust, während sie bei P. connieae gelb ist.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 2Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Boesemans Regenbogenfisch
Boesemans RegenbogenfischHerkunftsgebiet:Boesemans Regenbogenfisch bewohnt klare, leicht alkalische Seen und Zuläufe West-Papuas. Das Wasser ist hart, sauerstoffreich und oft sehr klar.Arten:Der Boesemans Regenbogenfisch gehört zur Gattung Melanotaenia. Weitere bekannte Arten (nicht identisch, aber eng verwandt): Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Melanotaenia boesemani (Boeseman)Melanotaenia praecox (Neonregenbogenfisch)Melanotaenia lacustrisMelanotaenia herbertaxelrodiGlossolepis incisus (Rotregenbogenfisch)Soziales Verhalten:Sehr friedlich Ideal für grössere Gesellschaftsbecken. Stark ausgeprägtes Balzverhalten, besonders morgens. Zeigen im Schwarm ein sehr dynamisches Schwimmverhalten. Paarbildend während der Balz, jedoch SchwarmtiereHälterungsbedingungen:Viel freier Schwimmraum. Dichte Randbepflanzung Klare, stabile Wasserwerte. Starke Filterung und gute Sauerstoffversorgung. Abdeckung empfehlenswert – Regenbogenfische springen gern. Gute Lichtintensität fördert FarbenprachtZuchtRelativ einfach Freilaicher mit täglicher Eiablage über feinfiedrige Pflanzen oder Laichmopps. Eier kleben an Pflanzen. Eltern sollten nach dem Laichen getrennt werden. Jungfische benötigen feinstes Staubfutter/Infusorien, später Artemia-Nauplien. Hartes, leicht alkalisches Wasser fördert Zuchterfolg.BesonderheitenEines der farbenprächtigsten Süsswasserfische überhaupt. Farben werden mit zunehmendem Alter intensiver. Besonders aktiv und schwimmfreudig. Sehr soziale Art – Einzelhaltung führt zu Stress. Gute Wasserqualität entscheidend für Gesundheit.Fazit:Boesemans Regenbogenfische sind farbenprächtige, lebhafte und robuste Schwarmfische, die besonders in grösseren Aquarien bestens zur Geltung kommen. Wer ausreichend Platz, klares Wasser und abwechslungsreiche Fütterung bietet, erhält einen beeindruckenden, aktiven und friedlichen Aquarienbewohner.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwarzer Phantomsalmler
Steckbrief Schwarzer PhantomsalmlerHerkunftsgebiet:Der Schwarze Phantomsalmler bewohnt langsam fliessende, dicht bewachsene Gewässer Südamerikas. Das Wasser ist oft weich, leicht sauer und schattig durch Pflanzenwuchs.Arten:Der im Handel angebotene Schwarze Phantomsalmler ist überwiegend Hyphessobrycon megalopterus.Andere „Phantom“-Arten sind z. B.:Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)Weisser Phantomsalmler (Megalamphodus megalopterus var.)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Schwarzer Phantomsalmler (Standardform)Seltener:Longfin-VarianteSoziales Verhalten:Der Schwarze Phantomsalmler ist friedlich und zeigt innerhalb des Schwarms ein schönes Balz- und Imponierverhalten – besonders die Männchen präsentieren ihre grossen Rückenflossen. Er eignet sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien mit anderen ruhigen Arten.Hälterungsbedingungen:Gut bepflanztes Aquarium mit freien Schwimmzonen.  Abgedunkelte Bereiche (Wurzeln, Schwimmpflanzen) bevorzugt.  Sanfte Strömung.  Stabile Wasserwerte und regelmässige Wasserwechsel.  Dunkler Bodengrund lässt die Farben kräftiger wirken.Zucht:Freilaicher – die Eier werden über Pflanzen oder Laichsubstrate verstreut.  Eltern fressen den Laich → Zuchtbecken notwendig.  Weiches, leicht saures Wasser fördert den Laicherfolg.  Jungfische sind sehr klein und benötigen Infusorien/Kleinstfutter.Besonderheiten:Sehr friedlich und ideal für Gesellschaftsbecken Männchen imponieren gerne mit aufgefächerten Flossen Farben wirken in schattigen, dunkler gestalteten Aquarien besonders intensiv Robust und gut für Einsteiger geeignet Fazit:Der Schwarze Phantomsalmler ist ein eleganter, friedlicher Schwarmfisch, der vor allem in gut bepflanzten Aquarien mit weichem Licht zur Geltung kommt. Seine harmonische Art und die wunderschönen Kontrastfarben machen ihn zu einem idealen Bewohner für viele Gesellschaftsaquarien.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
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6,50 CHF

Eubranchipus grubii
Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) sind sehr verbreitet. Feenkrebse sind Kiemenfüsser, die seit Urzeit auf unserem Planeten in Salzseen, Austrocknungsgewässern oder Polargewässern zu finden sind.Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur die Tiere aus Asien oder Amerika, die in einer Wassertemperatur von 20-30°C leben. Diese Arten (Branchinella thailandensis und Dendrocephalus brasiliensis) leben in Gewässern, die regelmässig wieder austrocknen und nur von Regenwasser gefüllt werden. Deshalb ist das Wasser auch sehr weich. Aussehen Die Tiere besitzen 11 Paare von Blattfüssen. Diese blattförmigen Gliedmassen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Atmung - was zu der Bezeichnung „Kiemenfusskrebs“ geführt hat. Farblich gibt es teils kleinere Unterschiede. Farblich anzutreffen sind diese orange bis rötlich-braun und können grünliche bis blaue Färbungen an den Gelenken und an den Grenzen der Segmente aufweisen.Beide Geschlechter verfügen über zwei kurze fadenförmige Antennen. Ein weiteres Paar Antennen unterscheiden sich jedoch von der Form und dem Geschlecht. Bei den Männchen tragen sie lappenförmige Anhänge, die eingerollt werden können. Erwachsene Weibchen erkennt man vor allem auch an den bauchseitig gelegenen Brutsäcken, die mit Eiern gefüllt sind und das Schwanzende der Weibchen sind durchscheinend hell. Systematik Stamm: Arthropoda / GliederfüsserUnterstamm: Crustacea / KrebstiereKlasse: Anostraca – KiemenfüßeFamilie: BranchipodidaeGattung: Branchipus / Eubranchipus /Tanymastix etc. Haltung Je nach Art werden die Feenkrebse 6-12 Wochen alt und die Grösse der ausgewachsenen Tiere variiert von 1-3cm.Kann man Triops und Feenkrebse zusammen halten?ja das geht Aquariumgrösse: Anfangs reicht eine Faunarium Box Grösse 230 x 155 x 170 mm durchaus Ab einer Tierlänge von 1.5cm kann man sie langsam an grössere Becken gewöhnen Grundbeleuchtung: Sonnenlicht oder eine Aquarienbeleuchtung reicht ausBelüftung: Eine Luftpumpe mit einem Stein und ganz wenig Luftdurchlass genügt für die HaltungEinrichtung:Nur Wasser und Zuchtansatz in den Anzucht-/Anfangsbehälter. Als Bodengrund kann man ein wenig feinen Aquariumsand benutzen (ist aber nicht unbedingt notwendig)Dekrationen können benutzt werden, sind aber nur für unser Auge und nicht für die Feenkrebse von Bedeutung.Feenkrebse sind Freischwimmer – brauchen also genügend freien Schwimmraum im Zuchtgefäss.Wenn die Tiere frei umherschwimmen, kann man auch ein wenig Aquriummoos ins Wasser legen. Damit das Wasser auch weich ist, nimmt man am Besten 2/3 destilliertes Wasser und 1/3 Mineralwasser (ohne Kohlensäure).Wassertemperatur: Temperaturschwankungen im Bereich von +/- 5° C nicht dramatisch.Die ideale Anzuchttemperatur liegt bei 26°.Start:Die Larven schlüpfen nur, wenn diese vom Wasser vollständig umgeben sind. Deshalb die Eier auf einen Klebestreifen und dann dieser ins Wasser legen – so werden die Eier nicht an den Rand geschwemmt und bleiben immer mit Wasser in Berührung.Nach 1-3 Tagen schlüpfen die Larven. Die Larven wachsen schnell heran und können bereits nach bis zu 40 Häutungen in ein bis zwei Wochen die Geschlechtsreife erreichen. Die Männchen halten kurz vor und auch während der Paarung die Weibchen mit ihren Kieferzangen fest. Nach der Paarung entwickeln sich die Eier in den Eisäcken am Hinterleib der Weibchen. Sie fallen auf den Gewässergrund und können im Nährboden mehrere Jahre andauernder Trockenheit überleben.Wenn die Feenkrebse gestorben sind, kann man das Wasser ablassen und den Bodengrund mit den Eiern ganz trocken lassen. Die Larven können nur wieder schlüpfen, wenn die Eier ganz trocken waren.Ist dieser durchgetrocknet, kann ein neuer Ansatz starten.Wenn kein Bodengrund verwendet wird, kann man die Eier auch mit einem dünnen Schlauch absaugen. Das Wasser mit den Eiern durch ein feines Netz oder einen Kaffeefilter fliessen lassen – so kann man die Eier auffangen.Wichtig: Die Tiere vertragen keine grossen Wasserwechsel. Sollen die Feenkrebse in ein grösseres Heim umziehen, gibt man am besten die Tiere mitsamt Anzuchtwasser in das neue Heim oder Becken und füllt langsam mit aufbereitetem Leitungswasser den Behälter auf. Fütterung Die Larven werden ab dem 3. Schlupftag gefüttert.Füttern kann man die Larven mit Algenpulver oder dem JBL Artemio fluid. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Perruches
La Perruche Région d'origine: En 1840, le naturaliste anglais Sir John Gould apporta pour la première fois une paire de perruches en Europe. Ces derniers devinrent pour ainsi dire les parents bégayeurs des populaires oiseaux d'ornement. Aujourd'hui, il est interdit d'attraper et d'exporter des perruches australiennes. Les oiseaux qui sont sur le marché proviennent tous de descendants. Différences entre les sexes: On reconnaît les pigeonneaux à la peau rose du nez, aux yeux foncés et au dessin des vagues sur le front jusqu'à la racine du nez. Après la jeune souris à l'âge d'environ 3 mois, la peau nasale devient bleue chez le mâle et beige-brun chez la femelle. Chez les albinos (blancs aux yeux rouges) et les lutinos (jaunes aux yeux rouges), la peau du nez est rose chez les deux sexes. perruche femelle perruche mâle Attitude: Dans son pays natal, les perruches sauvages vivent en grands essaims car elles sont décidément sociables. Par conséquent, ils devraient aussi être gardés dans des cages avec au moins deux d'entre nous. Un seul oiseau s'atrophierait. Avec un seul oiseau, l'être humain ne peut jamais remplacer un congénère malgré une attention intensive !La cage doit mesurer au moins 70x40x40x40 cm par paire. Mieux cependant serait une volière de pièce, de sorte que les oiseaux puissent voler aussi une paire de rabats d'ailes. La cage doit être placée dans un endroit sans courants d'air.Pour que les perruches se sentent à l'aise, vous avez besoin de Cage ou volière perchoirs de différentes épaisseurs ou branches naturelles (saules, peupliers ou arbres fruitiers) Jouets, cloches, échelles, balançoires, etc. Installations de bain ou de douche Bol pour aliments et boissons Nourriture: L'aliment se compose d'un mélange spécial de grains de différentes graines de mil et d'avoine pelée.De plus, les oiseaux devraient être disponibles: pierre minérale ou os de seiche - sert à couvrir les besoins en chaux Sable pour oiseaux - contient des ingrédients importants pour la digestion légumes non pulvérisés (p. ex. chicorée / épinards / cresson / carottes, tranches de concombre) fruits non pulvérisés (par ex. morceaux de pommes / poires) herbes sauvages non pulvérisées (par ex. mouron des oiseaux / renouée / bourse à pasteur / jeune pissenlit) Millet (1 fois par semaine, la teneur en matières grasses étant élevée, les perruches souffrent sinon d'un excès de graisse). Oeufs et nourriture germinative Les craquelins et les casse-croûte sont des mets sains qui servent à faire travailler l'oiseau pour sa nourriture. La nourriture, l'eau et les aliments frais doivent être renouvelés quotidiennement.   Élevage: Les parents doivent être âgés d'au moins 6 mois avant de commencer l'élevage. Dans les Nistksten spéciaux le Wellensittiche pond dans la distance de 2 jours environ 3-5 oeufs. Le matériel de nidification n'est pas nécessaire puisqu'ils pondent les œufs directement sur le plancher en bois du nichoir.Les perruches se reproduisent toute l'année et élèvent leur progéniture presque toujours avec succès. Les garçons sont aveugles, nus et complètement impuissants quand ils éclosent. Après environ 10 jours, les yeux s'ouvrent et les premières plumes commencent à germer sur le dos. A 30 jours, les perruches sont à part entière. Il faut séparer les pigeonneaux des parents-oiseaux au plus tôt à partir de l'âge de 6 semaines. La loi suisse sur la protection des animaux contient des dispositions légales relatives au bien-être animal des oiseaux et à leur manipulation. Les règles suivantes s'appliquent à toutes les espèces d'oiseaux: les espèces socialement vivantes doivent être conservées socialement (pas d'élevage individuel) les boîtiers doivent respecter les dimensions minimales = exigences minimalestous les oiseaux doivent se voir offrir la possibilité de se baigner les compartiments doivent être structurés selon diverses dispositions de sièges élastiques d'épaisseur et d'orientation variables, un tiers du volume étant dépourvu de structurestous les oiseaux doivent être pourvus de sable approprié pour la réception la détention privée de certaines espèces d'oiseaux nécessite un permis (permis de détention d'animaux sauvages) la conservation des perroquets et l'élevage des canaris chanteurs dans les fermes Harzer sont interdits l'utilisation d'enveloppes de sable pour recouvrir les perchoirs est interdite pour les psittacariens: surface minimale du compartiment pour 4 petites perruches et agapornidés0,24 m2 (par ex. 60 cm x 40 cm), hauteur minimale 50 cm Les perroquets ont besoin de beaucoup de branches naturelles pour clouer et grimper.   Avant de vous décider pour les perruches, vous devriez absolument avoir lu un livre technique approprié.Ce qui suit s'applique à tous les élevages d'animaux : Les enfants doivent être instruits, supervisés et contrôlés par leurs parents. Les enfants doivent apprendre qu'un animal a ses propres besoins et habitudes et les respecter. Les parents doivent savoir que c'est eux qui sont responsables de l'animal.Notre équipe de Zoo Roco est à votre disposition pour répondre à vos questions et résoudre vos problèmes. Il peut vous conseiller professionnellement dans toutes les questions.
 
Synodontis nigriventris
Herkunftsgebiet: Zaire-Becken von Kinshasa bis Basonga Soziales Verhalten: Friedlich, auch gegenüber Artgenossen. Guter Gesellschafter Hälterungsbedingungen: Ein mit breitblättrigen Pflanzen (Echinodorus) bewachsenes Becken, das mir Wurzeln und Steinen als Unterschlupf ausgestattet sein sollte. Ist das geeignetste Aquarium für diesen Wels. Gern weidet er die Blattunterseite ab, wobei viel eher nach fleischlicher Nahrung (Insektenlaven) als nach Algen gesucht wird. Zucht: Als eine der wenigen Synodontis-Arten wurde S. nigriventris einige Male im Aquarium nachgezüchtet. Die Eier werden in einer Höhle abgelegt. Die Weibchen sind besonders zur Laichzeit sehr rundlich. Die Eltern betreiben eine Art Brutpflege. Die Jungen tragen bis zum 4 Tag einen Dottersack und nehmen bald darauf frischgeschlüpfte Artemia. Ab der 7. Bis 8. Woche drehen sich die Jungen von normaler Schwimmlage auf den Rücken. Bis zu einer Länge von 5 cm (von 2 cm Länge an) bilden die Jungfische gern einen Schwarm. Später verliert sich dieses Verhalten wieder Besonderheiten: Die Rückenschwimmlage ermöglicht es dieser Welsart, besonders die Larven der Stechmücke von der Wasseroberfläche aufzunehmen. Diese Nahrung leitet häufig bei sonst günstigen Bedingungen das Brutgeschäft ein.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)
Periophthalmus novemradiatus – Der indische SchlammspringerHerkunft & LebensraumDer indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus) stammt aus den Küstenregionen Südasiens, insbesondere aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mangrovenwälder, Brackwasserzonen, schlammige Flussmündungen und Gezeitenzonen. Hier findet er ideale Bedingungen, um zwischen Wasser und Land zu leben.AussehenDieser aussergewöhnliche Fisch hat einen langgestreckten, schuppenbedeckten Körper, der meist grau-bräunlich gefärbt ist und mit kleinen, schimmernden Punkten übersät sein kann. Besonders auffällig sind seine weit oben auf dem Kopf sitzenden, hervorstehenden Augen, die unabhängig voneinander bewegt werden können – eine perfekte Anpassung an das Leben ausserhalb des Wassers. Zudem besitzen Männchen eine auffälligere Rückenflosse, die sie zur Balz aufrichten.GrössePeriophthalmus novemradiatus zählt zu den kleineren Schlammspringer-Arten. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 6 bis 10 Zentimetern.LebenserwartungIn geeigneter Haltung oder unter natürlichen Bedingungen kann ein indischer Schlammspringer etwa 3 bis 5 Jahre alt werden. Faktoren wie Wasserqualität, Ernährung und Lebensraum spielen hierbei eine wichtige Rolle.LebensweiseDer indische Schlammspringer ist tagaktiv und lebt halbaquatisch – das heisst, er verbringt einen Grossteil seiner Zeit ausserhalb des Wassers. Er kann dank seiner kräftigen Brustflossen "springen" und sich auf dem feuchten Schlamm fortbewegen. Zur Atmung nutzt er sowohl seine Kiemen als auch eine spezielle Hautatmung, solange die Haut feucht bleibt. Schlammspringer sind territorial und können gegenüber Artgenossen durchaus aggressiv sein.Einzigartige EigenschaftenAmphibischer Lebensstil: Einer der wenigen Fische, die sich aktiv an Land bewegen können.Augen wie ein Chamäleon: Ihre Augen können sich unabhängig voneinander drehen – ein grosser Vorteil zur Orientierung und zur Beutejagd.Springen & Klettern: Trotz ihrer geringen Grösse können sie überraschend weit springen und sogar Wurzeln oder Steine erklimmen.Haut- und Schleimhautatmung: Wie Amphibien kann der Schlammspringer auch über seine feuchte Haut und die Schleimhäute in Maul- und Rachenraum Sauerstoff aufnehmen. Diese epidermale Atmung funktioniert aber nur, solange die Haut gut befeuchtet ist – deshalb ist der Schlammspringer auf feuchte Umgebung oder häufige Wasseraufenthalte angewiesen.Haltung im PaludariumFür die artgerechte Haltung des indischen Schlammspringers ist ein Paludarium – eine Kombination aus Aquarium und Terrarium – ideal. Dieses sollte sowohl einen Wasserbereich als auch ausreichend Landfläche mit feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund bieten.EinrichtungLandanteil: Mindestens die Hälfte des Paludariums sollte aus trockengelegtem, leicht feuchtem Sand bestehen, auf dem die Tiere laufen und springen können. Feiner Aquariensand oder Lehm-Sand-Gemisch eignet sich gut.Wasserteil: Flach und warm (24–28 °C), mit leichtem Brackwasser (Salzgehalt ca. 5–15 g/L), da die Tiere aus Brackwasserzonen stammen.Verstecke & Klettermöglichkeiten: Wurzeln, Steine oder Mangrovenwurzeln bieten Schutz und Klettermöglichkeiten.Pflanzen: Salzwasserverträgliche Pflanzen oder künstliche Alternativen können eingesetzt werden – wichtig ist eine robuste Einrichtung, da die Tiere graben.Ebbe und FlutEin besonders naturnahes Paludarium bietet einen simulierten Ebbe- und Flutwechsel. Das kann mit Hilfe von Pumpen oder einer Zeitschaltuhr gesteuert werden: Bei Flut füllt sich der Wasserbereich langsam und bietet Zugang zum Schwimmen. Bei Ebbe sinkt der Wasserstand, und mehr Land wird begehbar. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Tiere und regt ihre Aktivität deutlich an.Allgemeine BedingungenBeleuchtung: Tageslichtsimulation mit UV-Anteilen ist empfehlenswert.Luftfeuchtigkeit: Hoch, idealerweise zwischen 70–90 %.Abdeckung: Das Paludarium sollte gut abgedeckt sein, da Schlammspringer ausgezeichnete Kletterer sind und schnell entkommen können.Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

1 000,00 CHF

Terrarium pour rongeurs avec étage & escalier
Enceinte pour rongeurs avec étage et escalierCet enclos pour rongeurs offre beaucoup d'espace pour vos rongeurs. Il est livré avec un étage et une échelle en bois. L'étage est placé de telle sorte qu'il ne peut pas être enterré et ne présente donc aucun danger.Vous pouvez néanmoins aménager l'enclos librement et laisser libre cours à votre imagination - vos animaux trouveront certainement cela passionnant.Veuillez noter que la hauteur de la litière doit être d'au moins 15 cm pour toutes les espèces de hamsters et de 25 cm pour les gerbilles. En outre, il est important de mettre à disposition de vos animaux des possibilités de retraite et des objets à ronger = bois naturel, tels que noisetier, bouleau, arbres fruitiers. Pour les souris colorées, il est important de pouvoir grimper et pour les hamsters, vous avez besoin d'une roue d'exercice. Pour les hamsters nains, au moins 20 cm de diamètre et pour les hamsters dorés et teddy, au moins 30 cm de diamètre.Ce bocal pour rongeurs est disponible en deux tailles :100 x 40 x 40 cm = convient pour 1 hamster doré/doudou, 1 hamster nain, 2 - 4 souris colorées120 x 50 x 50 = convient pour 1 hamster doré/doudou, 1 hamster nain, 2 gerbilles, 2 - 6 souris coloréesMatériel : verre avec couvercle en bois/grille

De 199,00 CHF

Black Molly
Herkunftsgebiet: In zahlreichen Lokalformen vom nördlichsten Südamerika über das gesamte Mittelamerika der atlantischen Abdachung bis zum Süden Nordamerikas  Soziales Verhalten: Sehr friedlich, guter Algenfresser. Im Gesellschaftsaquarium nicht sehr ausdauernd, da Zuchtformen leicht kränkeln Hälterungsbedingungen: Die Zuchtform Black Molly ist wärmebedürftig (26 - 30°C); die Wildform verträgt Temperaturen ab 18° C. Becken mit schnellwüchsigen Pflanzen und viel Oberflächenbewuchs ausstatten. Verstecke bieten. Etwas Salzzugabe (0,1 %). pH-Wert 7,5 - 8,2; Härte 11 -3O°dGH. Zucht: Sehr vermehrungsfreudige Art. Von schwarzen Eltern kann man leicht gescheckte Junge bekommen. Zuchtformen: Leierschwanz, Mondmolly, Fahnenmolly.Tragzeit: 30-40 Tage Besonderheiten: Black Mollies werden nicht sehr alt, die Zuchtformen meist nicht mehr als drei Jahre. Die starke Variationsbreite dieser Art hat zu der grossen Zahl der Synonyma geführt.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.