Axolotl (Ambystoma mexicanum)

Eigene Nachzuchten im Laden erhältlich


Herkunft: Mexiko
Alterserwartung: bis 20 Jahre
Grösse: bis 45 cm inkl. Schwanz
Farben: Natur und viele Zuchtfarben
Informations sur le produit "Axolotl (Ambystoma mexicanum)"

Eine Entdeckungsreise in die Welt der Axolotl

In der geheimnisvollen und faszinierenden Welt der aquatischen Lebewesen gibt es eine Kreatur, die sowohl Wissenschaftler als auch Liebhaber gleichermassen begeistert: den Axolotl. Mit seinem faszinierenden Aussehen und seinen erstaunlichen Fähigkeiten hat dieser amphibische Salamander die Herzen vieler Menschen erobert und wird zunehmend zum Objekt der Forschung und Bewunderung. Tauchen wir ein in die Welt der Axolotl und entdecken wir, was diese faszinierenden Wesen so besonders macht.

  • Herkunft: Ursprünglich beheimatet in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko.
  • Lebenserwartung: In der Wildnis können Axolotl etwa 10-15 Jahre alt werden, während sie in menschlicher Obhut oft bis zu 15-20 Jahre oder sogar älter werden können.
  • Aussehen: Der Axolotl ist ein amphibischer Schwanzlurch und behält oft juvenile Merkmale bei, selbst wenn er ausgewachsen ist. Er hat einen flachen Körper, externe Kiemen, die wie ein krausartiger Kamm aussehen, und charakteristische kleine Augen. Die Farben variieren je nach Zuchtlinie und reichen von weiß über grau, braun bis hin zu schwarz.
  • Grösse: Typischerweise erreichen Axolotl eine Länge von etwa 15-45 Zentimetern, wobei Weibchen normalerweise größer sind als Männchen.
  • Lebensweise: Axolotl sind aquatische Lebewesen und verbringen ihr gesamtes Leben im Wasser. Sie sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Insekten, Würmern und anderen wirbellosen Tieren.


Herkunft und Lebensraum

Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein Schwanzlurch, der ursprünglich in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko beheimatet ist. Diese Art von Salamander kommt ausschließlich in einem kleinen Gebiet in Zentralmexiko vor, was ihn zu einer endemischen Spezies macht. Historisch gesehen war der Axolotl ein wichtiger Teil der aztekischen Kultur und Mythologie, was seine Bedeutung in der Region weiter unterstreicht.

Einzigartige Eigenschaften

Was den Axolotl besonders faszinierend macht, sind seine erstaunlichen Regenerationsfähigkeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Amphibien behält der Axolotl seine Fähigkeit zur Regeneration von Gliedmaßen, Organen und sogar Teilen seines Gehirns bis ins Erwachsenenalter bei. Diese bemerkenswerte Eigenschaft hat das Interesse der medizinischen Forschung geweckt, da sie möglicherweise Erkenntnisse liefern könnte, um auch menschliche Gewebe zu regenerieren.

Darüber hinaus ist der Axolotl auch für sein neotenisches Aussehen bekannt, was bedeutet, dass er bestimmte juvenile Merkmale behält, selbst wenn er ausgewachsen ist. Dazu gehören sein äußerst niedlicher Gesichtsausdruck, die externen Kiemen und natürlich sein charakteristischer Schwanenhals. Diese Eigenschaften machen den Axolotl zu einem beliebten Haustier und einer begehrten Spezies in Aquarien weltweit.

Bedrohte Existenz

Trotz seiner faszinierenden Eigenschaften und seiner Beliebtheit als Haustier steht der Axolotl leider vor ernsthaften Bedrohungen in freier Wildbahn. Die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums durch Umweltverschmutzung, Entwässerung von Feuchtgebieten und die Einführung nichteinheimischer Arten haben zu einem starken Rückgang der Populationen geführt. In der Wildnis gilt der Axolotl sogar als vom Aussterben bedroht, und seine Zukunft ist ungewiss.

Die Bedeutung des Schutzes

Angesichts der zunehmenden Bedrohung des Axolotls ist es von entscheidender Bedeutung, dass Maßnahmen ergriffen werden, um seine Lebensräume zu schützen und seine Populationen zu erhalten. Dies erfordert nicht nur den Schutz der Gewässer, in denen der Axolotl lebt, sondern auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung des Erhalts dieser faszinierenden Spezies. Darüber hinaus ist es wichtig, die Forschung über den Axolotl fortzusetzen, um sein Regenerationspotenzial besser zu verstehen und möglicherweise auf medizinische Anwendungen zu übertragen.

Insgesamt ist der Axolotl zweifellos ein bemerkenswertes Lebewesen, das nicht nur wegen seines niedlichen Aussehens, sondern auch wegen seiner einzigartigen Fähigkeiten und seiner Bedeutung für die Wissenschaft bewundert wird. Es liegt an uns, seine Zukunft zu sichern und sicherzustellen, dass diese faszinierende Kreatur noch lange Zeit die Gewässer unseres Planeten bereichert.

Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

Composition
Recommandation d'alimentation
Détails techniques
Informations sur la taille

0 sur 0 évaluations

Laissez une évaluation !

Partagez avec d'autres clients votre avis sur le produit.


Ähnliche Produkte

Eubranchipus grubii
Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) sind sehr verbreitet. Feenkrebse sind Kiemenfüsser, die seit Urzeit auf unserem Planeten in Salzseen, Austrocknungsgewässern oder Polargewässern zu finden sind.Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur die Tiere aus Asien oder Amerika, die in einer Wassertemperatur von 20-30°C leben. Diese Arten (Branchinella thailandensis und Dendrocephalus brasiliensis) leben in Gewässern, die regelmässig wieder austrocknen und nur von Regenwasser gefüllt werden. Deshalb ist das Wasser auch sehr weich. Aussehen Die Tiere besitzen 11 Paare von Blattfüssen. Diese blattförmigen Gliedmassen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Atmung - was zu der Bezeichnung „Kiemenfusskrebs“ geführt hat. Farblich gibt es teils kleinere Unterschiede. Farblich anzutreffen sind diese orange bis rötlich-braun und können grünliche bis blaue Färbungen an den Gelenken und an den Grenzen der Segmente aufweisen.Beide Geschlechter verfügen über zwei kurze fadenförmige Antennen. Ein weiteres Paar Antennen unterscheiden sich jedoch von der Form und dem Geschlecht. Bei den Männchen tragen sie lappenförmige Anhänge, die eingerollt werden können. Erwachsene Weibchen erkennt man vor allem auch an den bauchseitig gelegenen Brutsäcken, die mit Eiern gefüllt sind und das Schwanzende der Weibchen sind durchscheinend hell. Systematik Stamm: Arthropoda / GliederfüsserUnterstamm: Crustacea / KrebstiereKlasse: Anostraca – KiemenfüßeFamilie: BranchipodidaeGattung: Branchipus / Eubranchipus /Tanymastix etc. Haltung Je nach Art werden die Feenkrebse 6-12 Wochen alt und die Grösse der ausgewachsenen Tiere variiert von 1-3cm.Kann man Triops und Feenkrebse zusammen halten?ja das geht Aquariumgrösse: Anfangs reicht eine Faunarium Box Grösse 230 x 155 x 170 mm durchaus Ab einer Tierlänge von 1.5cm kann man sie langsam an grössere Becken gewöhnen Grundbeleuchtung: Sonnenlicht oder eine Aquarienbeleuchtung reicht ausBelüftung: Eine Luftpumpe mit einem Stein und ganz wenig Luftdurchlass genügt für die HaltungEinrichtung:Nur Wasser und Zuchtansatz in den Anzucht-/Anfangsbehälter. Als Bodengrund kann man ein wenig feinen Aquariumsand benutzen (ist aber nicht unbedingt notwendig)Dekrationen können benutzt werden, sind aber nur für unser Auge und nicht für die Feenkrebse von Bedeutung.Feenkrebse sind Freischwimmer – brauchen also genügend freien Schwimmraum im Zuchtgefäss.Wenn die Tiere frei umherschwimmen, kann man auch ein wenig Aquriummoos ins Wasser legen. Damit das Wasser auch weich ist, nimmt man am Besten 2/3 destilliertes Wasser und 1/3 Mineralwasser (ohne Kohlensäure).Wassertemperatur: Temperaturschwankungen im Bereich von +/- 5° C nicht dramatisch.Die ideale Anzuchttemperatur liegt bei 26°.Start:Die Larven schlüpfen nur, wenn diese vom Wasser vollständig umgeben sind. Deshalb die Eier auf einen Klebestreifen und dann dieser ins Wasser legen – so werden die Eier nicht an den Rand geschwemmt und bleiben immer mit Wasser in Berührung.Nach 1-3 Tagen schlüpfen die Larven. Die Larven wachsen schnell heran und können bereits nach bis zu 40 Häutungen in ein bis zwei Wochen die Geschlechtsreife erreichen. Die Männchen halten kurz vor und auch während der Paarung die Weibchen mit ihren Kieferzangen fest. Nach der Paarung entwickeln sich die Eier in den Eisäcken am Hinterleib der Weibchen. Sie fallen auf den Gewässergrund und können im Nährboden mehrere Jahre andauernder Trockenheit überleben.Wenn die Feenkrebse gestorben sind, kann man das Wasser ablassen und den Bodengrund mit den Eiern ganz trocken lassen. Die Larven können nur wieder schlüpfen, wenn die Eier ganz trocken waren.Ist dieser durchgetrocknet, kann ein neuer Ansatz starten.Wenn kein Bodengrund verwendet wird, kann man die Eier auch mit einem dünnen Schlauch absaugen. Das Wasser mit den Eiern durch ein feines Netz oder einen Kaffeefilter fliessen lassen – so kann man die Eier auffangen.Wichtig: Die Tiere vertragen keine grossen Wasserwechsel. Sollen die Feenkrebse in ein grösseres Heim umziehen, gibt man am besten die Tiere mitsamt Anzuchtwasser in das neue Heim oder Becken und füllt langsam mit aufbereitetem Leitungswasser den Behälter auf. Fütterung Die Larven werden ab dem 3. Schlupftag gefüttert.Füttern kann man die Larven mit Algenpulver oder dem JBL Artemio fluid. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwertträger
Steckbrief SchwertträgerHerkunftsgebiet:Schwertträger bewohnen Flüsse, Bäche und langsam fliessende Gewässer in Mittelamerika. Dort leben sie häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.Arten:Im Zoofachhandel werden hauptsächlich Zuchtformen des Xiphophorus helleri angeboten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Farb- und Flossenvarianten)Roter SchwertträgerKoi-SchwertträgerTuxedo WagtailGrünschwertträger (Wildform)Highfin-SchwertträgerPineappleBlack MoscowMarigoldSoziales Verhalten:Schwertträger sind aktive und friedliche Fische, jedoch können Männchen gelegentlich rivalisieren. In einem gut strukturierten Aquarium verläuft das Verhalten meist ruhig. Sie passen gut zu vielen anderen friedlichen Arten. Hälterungsbedingungen:Ein geräumiges, gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist wichtig. Schwertträger bevorzugen härteres Wasser, leichte Strömung und regelmässige Wasserwechsel. Auch eine Abdeckung ist empfehlenswert – sie können springen.Zucht:Schwertträger sind lebendgebärend. Alle 4–6 Wochen bringen Weibchen 30–80 Jungfische zur Welt. Als Schutz für Jungtiere empfehlen sich feinfiedrige Pflanzen, da die Eltern ihren Nachwuchs fressen können. Zucht gelingt sehr einfach.Besonderheiten:Sehr robuste und empfehlenswerte Art für Einsteiger Männchen können spät „umwandeln“ – manchmal entwickeln Weibchen später ein Schwert. Grosse Vielfalt an Farben und Varianten. Sehr vermehrungsfreudigFazit:Der Schwertträger ist ein attraktiver, lebhafter und unkomplizierter Aquarienfisch, der besonders in Gruppen ein interessantes Sozialverhalten zeigt. Dank seiner Robustheit und einfachen Zucht eignet er sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien und auch für Anfänger.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gabelschwanz Regenbogenfisch
Herkunftsgebiet: Neuguinea: Küstenebene und anschliessendes inneres Tiefland zwischen Dyke Ackland Bay und Collingwood Bay an dem östlichen Ende von Neuguinea. Soziales Verhalten: Munterer, friedlicher Schwarmfisch Hälterungsbedingungen: Wie bei P. connieae angegeben. P. furcatus liebt dichte Bepflanzung der Becken. Zucht: Ähnelt stark der von P. connieae. Einzelheiten:ALLEN & CROSS (1982): Rainbowfishes of Australia and Papua New Guinea, T.F.H.-Verlag, beschreiben ein Zuchtbecken für die Pseudomugil-Arten folgendermassen: Ein Becken mit den Massen 40 x 25 x 25 cm reicht aus. Der Boden sollte mit einer dünnen Sandschicht bedeckt sein, einen Klumpen Javamoos und 2 oder 3 schwimmende Riccia-Polster sowie einen schwach arbeitenden Ausströmerstein enthalten. Man kann die Tiere sowohl paarweise als auch in Gruppen zur Zucht ansetzen. Ist das Männchen zu aggressiv, so gibt man 1 - 2 weitere Weibchen hinzu. Ein Ansatz im Schwarm bringt erheblich bessere Ergebnisse als paarweise Zucht. Die Tiere laichen gewöhnlich am Morgen ab. Die Eier haben Haftfäden und kleben an den Wasserpflanzen. Die Entwicklungszeit beträgt bei 25° C 15 - 20 Tage. Die Elterntiere werden herausgefangen (Laichräuber). Fütterung der Jungen mit Infusorien und Staubfutter. Besonderheiten: P. furcatus unterscheidet sich von P. connieae durch das Vorhandensein von gewöhnlich 8 - 9 (selten 7) segmentierten Strahlen in der zweiten Rücken-flosse (10 - 11, gelegentlich 9, selten 12 bei P. connieae) und durch je einen dorsalen und ventralen Rand in der Schwanzflosse. d von P. furcatus haben eine kräftig orangefarbene Brust, während sie bei P. connieae gelb ist.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 2Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Boesemans Regenbogenfisch
Boesemans RegenbogenfischHerkunftsgebiet:Boesemans Regenbogenfisch bewohnt klare, leicht alkalische Seen und Zuläufe West-Papuas. Das Wasser ist hart, sauerstoffreich und oft sehr klar.Arten:Der Boesemans Regenbogenfisch gehört zur Gattung Melanotaenia. Weitere bekannte Arten (nicht identisch, aber eng verwandt): Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Melanotaenia boesemani (Boeseman)Melanotaenia praecox (Neonregenbogenfisch)Melanotaenia lacustrisMelanotaenia herbertaxelrodiGlossolepis incisus (Rotregenbogenfisch)Soziales Verhalten:Sehr friedlich Ideal für grössere Gesellschaftsbecken. Stark ausgeprägtes Balzverhalten, besonders morgens. Zeigen im Schwarm ein sehr dynamisches Schwimmverhalten. Paarbildend während der Balz, jedoch SchwarmtiereHälterungsbedingungen:Viel freier Schwimmraum. Dichte Randbepflanzung Klare, stabile Wasserwerte. Starke Filterung und gute Sauerstoffversorgung. Abdeckung empfehlenswert – Regenbogenfische springen gern. Gute Lichtintensität fördert FarbenprachtZuchtRelativ einfach Freilaicher mit täglicher Eiablage über feinfiedrige Pflanzen oder Laichmopps. Eier kleben an Pflanzen. Eltern sollten nach dem Laichen getrennt werden. Jungfische benötigen feinstes Staubfutter/Infusorien, später Artemia-Nauplien. Hartes, leicht alkalisches Wasser fördert Zuchterfolg.BesonderheitenEines der farbenprächtigsten Süsswasserfische überhaupt. Farben werden mit zunehmendem Alter intensiver. Besonders aktiv und schwimmfreudig. Sehr soziale Art – Einzelhaltung führt zu Stress. Gute Wasserqualität entscheidend für Gesundheit.Fazit:Boesemans Regenbogenfische sind farbenprächtige, lebhafte und robuste Schwarmfische, die besonders in grösseren Aquarien bestens zur Geltung kommen. Wer ausreichend Platz, klares Wasser und abwechslungsreiche Fütterung bietet, erhält einen beeindruckenden, aktiven und friedlichen Aquarienbewohner.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwarzer Phantomsalmler
Steckbrief Schwarzer PhantomsalmlerHerkunftsgebiet:Der Schwarze Phantomsalmler bewohnt langsam fliessende, dicht bewachsene Gewässer Südamerikas. Das Wasser ist oft weich, leicht sauer und schattig durch Pflanzenwuchs.Arten:Der im Handel angebotene Schwarze Phantomsalmler ist überwiegend Hyphessobrycon megalopterus.Andere „Phantom“-Arten sind z. B.:Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)Weisser Phantomsalmler (Megalamphodus megalopterus var.)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Schwarzer Phantomsalmler (Standardform)Seltener:Longfin-VarianteSoziales Verhalten:Der Schwarze Phantomsalmler ist friedlich und zeigt innerhalb des Schwarms ein schönes Balz- und Imponierverhalten – besonders die Männchen präsentieren ihre grossen Rückenflossen. Er eignet sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien mit anderen ruhigen Arten.Hälterungsbedingungen:Gut bepflanztes Aquarium mit freien Schwimmzonen.  Abgedunkelte Bereiche (Wurzeln, Schwimmpflanzen) bevorzugt.  Sanfte Strömung.  Stabile Wasserwerte und regelmässige Wasserwechsel.  Dunkler Bodengrund lässt die Farben kräftiger wirken.Zucht:Freilaicher – die Eier werden über Pflanzen oder Laichsubstrate verstreut.  Eltern fressen den Laich → Zuchtbecken notwendig.  Weiches, leicht saures Wasser fördert den Laicherfolg.  Jungfische sind sehr klein und benötigen Infusorien/Kleinstfutter.Besonderheiten:Sehr friedlich und ideal für Gesellschaftsbecken Männchen imponieren gerne mit aufgefächerten Flossen Farben wirken in schattigen, dunkler gestalteten Aquarien besonders intensiv Robust und gut für Einsteiger geeignet Fazit:Der Schwarze Phantomsalmler ist ein eleganter, friedlicher Schwarmfisch, der vor allem in gut bepflanzten Aquarien mit weichem Licht zur Geltung kommt. Seine harmonische Art und die wunderschönen Kontrastfarben machen ihn zu einem idealen Bewohner für viele Gesellschaftsaquarien.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gourami perlé
Herkunftsgebiet: Malaysia, Borneo und Sumatra; in dicht mit Pflanzen bewachsenen Flüssen Soziales Verhalten: Sehr friedlich, zwei Männchen können sich allerdings häufiger bekämpfen. Hälterungsbedingungen: Wasserstand ab ca. 30 cm, Versteckmöglichkeiten an der Wasseroberfläche bieten (Schwimmfarne). Nicht mit rauflustigen Fischen vergesellschaften (z.B. Cichliden), T. leeri verliert dann seine prächtigen Farben und steht verschüchtert in einer Ecke, ja, traut sich nicht ans Futter. Raumtemperatur soll über 20-22° C liegen, da sich der Fisch sonst leicht erkältet und kümmert Zucht: Wasserspiegel auf ca. 12 cm absenken. Ein großes Schaumnest wird zwischen Wasserpflanzen gebaut und nach dem Ablaichen vom Männchen gut bewacht. Das Männchen vertreibt das Weibchen nicht so brüsk wie etwa andere Labyrinthfisch-Arten.Schaumnest Besonderheiten: Sehr ausdauernd, von den Labyrinthern neben dem Blauen Fadenfisch am härtesten. Wird etwa 8 Jahre alt. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Black Molly
Herkunftsgebiet: In zahlreichen Lokalformen vom nördlichsten Südamerika über das gesamte Mittelamerika der atlantischen Abdachung bis zum Süden Nordamerikas  Soziales Verhalten: Sehr friedlich, guter Algenfresser. Im Gesellschaftsaquarium nicht sehr ausdauernd, da Zuchtformen leicht kränkeln Hälterungsbedingungen: Die Zuchtform Black Molly ist wärmebedürftig (26 - 30°C); die Wildform verträgt Temperaturen ab 18° C. Becken mit schnellwüchsigen Pflanzen und viel Oberflächenbewuchs ausstatten. Verstecke bieten. Etwas Salzzugabe (0,1 %). pH-Wert 7,5 - 8,2; Härte 11 -3O°dGH. Zucht: Sehr vermehrungsfreudige Art. Von schwarzen Eltern kann man leicht gescheckte Junge bekommen. Zuchtformen: Leierschwanz, Mondmolly, Fahnenmolly.Tragzeit: 30-40 Tage Besonderheiten: Black Mollies werden nicht sehr alt, die Zuchtformen meist nicht mehr als drei Jahre. Die starke Variationsbreite dieser Art hat zu der grossen Zahl der Synonyma geführt.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gourami miel
Herkunftsgebiet: Nordöstliches Indien und Assam, Bangladesh. Soziales Verhalten: Friedlich und scheu; zur Laichzeit stark revierverteidigend. Hälterungsbedingungen: Dicht bepflanzte Becken mit teilweiser Abdeckung der Oberfläche durch Schwimmpflanzen. Nur mit ruhigen und friedlichen, kleineren Arten vergesellschaften. pH-Wert 6 - 7,5; Härte bis 15° dGH. Zucht: Während der Laichzeit grenzen die Paare ihr Revier (ca. 500 cm2) gegen Artgenossen ab. Die Männchen bauen lockeres Schaumnest, es wurde auch schon Laichabgabe ohne ein solches beobachtet. Die Larven schlüpfen nach 24 - 36 Stunden, je nach Temperatur, und schwimmen bereits nach einem Tag frei. Aufzucht der Jungen mit Infusorien, später Artemia und feinst gemahlenes Flockenfutter; auch pulverisierte FD-Tabletten eignen sich. Besonderheiten: Nicht ganz unproblematischer Labyrinthfisch, der nur sehr bedingt für das Gesellschaftsbecken geeignet ist. Die Art ist anfällig für Oodinium pululans. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Poisson-chat
Herkunftsgebiet: Zuflüsse des Amazonas, schnellfliessende klare Bäche Soziales Verhalten: Friedliche Art, die für große Gesellschaftsaquarien geeignet ist Hälterungsbedingungen: Bevorzugt grosse, klare Becken, sauerstoffreich und mit grossen Wurzeln als dunkle Rastplätze ausgestattet. Hier, gegen das Licht geschützt, verbringen die Welse den größten Teil des Tages bewegungslos. Ein starker Filter oder Ausströmer sollen für Strömung und Sauerstoffanreicherung sorgen.   Zucht: Die Paarungsbereitschaft ist durch Färbung erkennbar. Männchen färbt sich dunkel mit weißen Punkten, Weibchen färbt Kopf graurot. Der Laichakt beginnt dann bald. Laicht in Höhlen von Wurzeln. Das Männchen betreibt Brutpflege und befächelt das Gelege. Zucht bei Wasserwerten von pH 6,7 - 7. Härte 4 - 10 Grad dGH. Eier sind senfkornähnlich in Gelegeballen. Junge schlüpfen nach ca. 5 Tagen und saugen sich sogleich an den Beckenscheiben fest. Nach etwa 14 Tagen verschwindet der große Dottersack und man muss mit grünem, feinstem Flockenfutter (MicroMin) füttern. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1   Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Cayo Largo Escargot
Herkunftsgebiet: Florida bis Brasilien, Bermuda (Fundort Cayo Largo/Kuba) und auf Jamaica (Blue River bis Frenchman's Cove) Die Schnecken sind auch ausserhalb des Wassers bis zu 0,5m im feuchten Uferbereich zu finden. Beschreibung: Die Schnecke ist in der Farbe und im Muster extrem variabel Besonderheiten: Fressen keine Pflanzen.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Zebrabärbling
ZebrabärblingHerkunftsgebiet:Der Zebrabärbling stammt aus klaren bis leicht trüben, flachen Bächen, Reisfeldern und Tümpeln Südasiens. Hoher Sauerstoffgehalt und moderate Strömung gehören zu seinen natürlichen Bedingungen.Arten:Der Zebrabärbling ist eine Art innerhalb der Gattung Danio. Andere verwandte Arten:Danio kyathit (Leopardbärbling)Danio choprae (Glowlight Danio)Devario aequipinnatus (Riesenbarbling)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Zebrabärbling (Danio rerio – Wildform)Schleier-ZebrabärblingGold-ZebrabärblingLangflossige VariantenLeopardbärbling (Danio kyathit – oft als Variante verkauft)Soziales Verhalten:Sehr lebhafte, friedliche Schwarmfische. Zeigen ausgeprägtes Gruppenschwimmen. Spielen und jagen sich untereinander spielerisch. Können scheu werden, wenn sie zu klein gehalten werden. Ideal für Gesellschaftsbecken mit anderen beweglichen Arten.Hälterungsbedingungen:Längliche, gut gefilterte Aquarien mögen sie am liebstenLeichte Strömung erwünschtOffene Schwimmzonen + bepflanzte RandzonenKeine starken TemperaturschwankungenRobuste und anpassungsfähige ArtZucht:Relativ einfach. Freilaicher. Eier werden über Pflanzen oder Laichgitter abgegeben. Eltern fressen den Laich → separate Zuchtbecken notwendig. Nach 2–3 Tagen schlüpfen die Larven. Jungfische benötigen Infusorien, später Artemia-Nauplien.Besonderheiten:Sehr robust und anfängerfreundlich. Lebhaft und stets in Bewegung. Verträgt auch kühlere Temperaturen → ideal für unbeheizte Aquarien. Wichtiger Modellorganismus in der Forschung (aber im Zoofachhandel normale Zuchtlinien)Fazit:Der Zebrabärbling ist ein lebhafter, unkomplizierter Schwarmfisch, der durch seine attraktiven Streifen und sein sozial aktives Verhalten jedes Gesellschaftsaquarium bereichert. Mit ausreichend Schwimmraum, guter Wasserqualität und einer grösseren Gruppe zeigt er sich besonders lebendig und harmonisch.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)
Periophthalmus novemradiatus – Der indische SchlammspringerHerkunft & LebensraumDer indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus) stammt aus den Küstenregionen Südasiens, insbesondere aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mangrovenwälder, Brackwasserzonen, schlammige Flussmündungen und Gezeitenzonen. Hier findet er ideale Bedingungen, um zwischen Wasser und Land zu leben.AussehenDieser aussergewöhnliche Fisch hat einen langgestreckten, schuppenbedeckten Körper, der meist grau-bräunlich gefärbt ist und mit kleinen, schimmernden Punkten übersät sein kann. Besonders auffällig sind seine weit oben auf dem Kopf sitzenden, hervorstehenden Augen, die unabhängig voneinander bewegt werden können – eine perfekte Anpassung an das Leben ausserhalb des Wassers. Zudem besitzen Männchen eine auffälligere Rückenflosse, die sie zur Balz aufrichten.GrössePeriophthalmus novemradiatus zählt zu den kleineren Schlammspringer-Arten. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 6 bis 10 Zentimetern.LebenserwartungIn geeigneter Haltung oder unter natürlichen Bedingungen kann ein indischer Schlammspringer etwa 3 bis 5 Jahre alt werden. Faktoren wie Wasserqualität, Ernährung und Lebensraum spielen hierbei eine wichtige Rolle.LebensweiseDer indische Schlammspringer ist tagaktiv und lebt halbaquatisch – das heisst, er verbringt einen Grossteil seiner Zeit ausserhalb des Wassers. Er kann dank seiner kräftigen Brustflossen "springen" und sich auf dem feuchten Schlamm fortbewegen. Zur Atmung nutzt er sowohl seine Kiemen als auch eine spezielle Hautatmung, solange die Haut feucht bleibt. Schlammspringer sind territorial und können gegenüber Artgenossen durchaus aggressiv sein.Einzigartige EigenschaftenAmphibischer Lebensstil: Einer der wenigen Fische, die sich aktiv an Land bewegen können.Augen wie ein Chamäleon: Ihre Augen können sich unabhängig voneinander drehen – ein grosser Vorteil zur Orientierung und zur Beutejagd.Springen & Klettern: Trotz ihrer geringen Grösse können sie überraschend weit springen und sogar Wurzeln oder Steine erklimmen.Haut- und Schleimhautatmung: Wie Amphibien kann der Schlammspringer auch über seine feuchte Haut und die Schleimhäute in Maul- und Rachenraum Sauerstoff aufnehmen. Diese epidermale Atmung funktioniert aber nur, solange die Haut gut befeuchtet ist – deshalb ist der Schlammspringer auf feuchte Umgebung oder häufige Wasseraufenthalte angewiesen.Haltung im PaludariumFür die artgerechte Haltung des indischen Schlammspringers ist ein Paludarium – eine Kombination aus Aquarium und Terrarium – ideal. Dieses sollte sowohl einen Wasserbereich als auch ausreichend Landfläche mit feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund bieten.EinrichtungLandanteil: Mindestens die Hälfte des Paludariums sollte aus trockengelegtem, leicht feuchtem Sand bestehen, auf dem die Tiere laufen und springen können. Feiner Aquariensand oder Lehm-Sand-Gemisch eignet sich gut.Wasserteil: Flach und warm (24–28 °C), mit leichtem Brackwasser (Salzgehalt ca. 5–15 g/L), da die Tiere aus Brackwasserzonen stammen.Verstecke & Klettermöglichkeiten: Wurzeln, Steine oder Mangrovenwurzeln bieten Schutz und Klettermöglichkeiten.Pflanzen: Salzwasserverträgliche Pflanzen oder künstliche Alternativen können eingesetzt werden – wichtig ist eine robuste Einrichtung, da die Tiere graben.Ebbe und FlutEin besonders naturnahes Paludarium bietet einen simulierten Ebbe- und Flutwechsel. Das kann mit Hilfe von Pumpen oder einer Zeitschaltuhr gesteuert werden: Bei Flut füllt sich der Wasserbereich langsam und bietet Zugang zum Schwimmen. Bei Ebbe sinkt der Wasserstand, und mehr Land wird begehbar. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Tiere und regt ihre Aktivität deutlich an.Allgemeine BedingungenBeleuchtung: Tageslichtsimulation mit UV-Anteilen ist empfehlenswert.Luftfeuchtigkeit: Hoch, idealerweise zwischen 70–90 %.Abdeckung: Das Paludarium sollte gut abgedeckt sein, da Schlammspringer ausgezeichnete Kletterer sind und schnell entkommen können.Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

1 000,00 CHF

Kunden haben sich ebenfalls angesehen

Python royal
KönigspythonHerkunftsgebiet: Der Königspython (Python regius) ist eine Schlangenart innerhalb der Familie der Pythons und kommt aus West- und Zentralafrika. Lebensraum: Der Königspython ist hinsichtlich ihres Habitat sehr anpassungsfähig. Wir finden sie im geschlossenen tropischen Regenwald, ebenso in Savannen und landwirtschaftlichen Gebieten. Termitenbauten eignen sich als Versteck, Feuchtigkeitsspender oder Sonnenplatz. Fakten: Königspython sind Nacht- und dämmerungsaktiv. Sie durchstreifen die Gegend auf der Suche nach Nahrung und einem Partner. In der Trockenzeit verlassen sie ihr Versteck wochenlang nicht. Wie alle Mitglieder der Familie ist sie eine ungiftige Würgeschlange. Sie machen keine Winterruhe Haltung: Hier alles auf einen Blick: Bodentemperatur 27-29°C Mit lokaler Erwärmung bis zu 38°C Nachtabsenkung auf 20-23°C Luftfeuchtigkeit 60-80% Durch Besprühung kurzzeitig auf über 90% steigen Der Bodengrund soll locker und aus einem saugfähigen Substrat sein, um ein verschlucken zu verhindern. In der Grundausstattung dürfen nicht Klettermöglichkeiten, Verstecke und ein grosses Wassergefäss fehlen. Das Trockenterrarium hat für 2 ausgewachsene Tiere eine gesetzliche Mindestgrösse von 130x65x100 cm Futter: Diese Riesenschlange ernährt sich von kleinen Säugetieren (Mäuse, Ratten, Küken) und Vögeln. Bevor Sie sich für eine Königspython entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Refroidisseur Chiller 100
Blue Marine Chiller 100 Un refroidissement efficace pour votre aquarium Le Blue Marine Chiller 100 est la solution parfaite pour un contrôle fiable de la température dans les aquariums d'eau douce et d'eau de mer jusqu'à 100 litres. Grâce à sa puissante technologie de refroidissement, ce refroidisseur d'aquarium assure une température stable de l'eau, même lors des chaudes journées d'été - idéal pour les poissons et coraux sensibles.Avec une puissance de refroidissement qui fait passer l'eau de 28˚C à 23˚C (pour 60 litres), il est parfaitement adapté aux petits aquariums. Caractéristiques techniques : Pour aquariums jusqu'à : 100 litres Puissance de refroidissement : jusqu'à 200 W (refroidit de 5° pour 50 litres d'eau) Plage de température : 18-28 °C Niveau sonore : < 20 dB Dimensions (LxlxH) : 330x140x242mm ✅ Efficacité maximale, fonctionnement ultra-silencieux Doté d'une technologie de pointe, le Chiller 100 refroidit l'eau efficacement et presque silencieusement. Ainsi, non seulement votre aquarium reste dans la plage de température idéale, mais votre environnement de vie ou de travail reste agréablement silencieux. ✅ Simplicité d'utilisation & d'installation La commande intuitive avec écran numérique permet un réglage précis de la température. Les raccords de tuyaux, le support et le filtre sont inclus dans la livraison - le chiller est ainsi prêt à l'emploi en un clin d'œil. ✅ Efficacité énergétique & longue durée de vie Le Blue Marine Chiller 100 convainc par sa faible consommation d'énergie et sa finition de haute qualité. Sa conception compacte permet de gagner de la place, tandis que sa technologie robuste garantit une longue durée de vie.Avantages du Blue Marine Chiller 100 ? ✅ Contrôle optimal de la température ✅ Convient à l'eau de mer et à l'eau douce ✅ Compact, silencieux & économe en énergie ✅ Facile à utiliser et à entretenir

299,00 CHF

Eubranchipus grubii
Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) sind sehr verbreitet. Feenkrebse sind Kiemenfüsser, die seit Urzeit auf unserem Planeten in Salzseen, Austrocknungsgewässern oder Polargewässern zu finden sind.Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur die Tiere aus Asien oder Amerika, die in einer Wassertemperatur von 20-30°C leben. Diese Arten (Branchinella thailandensis und Dendrocephalus brasiliensis) leben in Gewässern, die regelmässig wieder austrocknen und nur von Regenwasser gefüllt werden. Deshalb ist das Wasser auch sehr weich. Aussehen Die Tiere besitzen 11 Paare von Blattfüssen. Diese blattförmigen Gliedmassen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Atmung - was zu der Bezeichnung „Kiemenfusskrebs“ geführt hat. Farblich gibt es teils kleinere Unterschiede. Farblich anzutreffen sind diese orange bis rötlich-braun und können grünliche bis blaue Färbungen an den Gelenken und an den Grenzen der Segmente aufweisen.Beide Geschlechter verfügen über zwei kurze fadenförmige Antennen. Ein weiteres Paar Antennen unterscheiden sich jedoch von der Form und dem Geschlecht. Bei den Männchen tragen sie lappenförmige Anhänge, die eingerollt werden können. Erwachsene Weibchen erkennt man vor allem auch an den bauchseitig gelegenen Brutsäcken, die mit Eiern gefüllt sind und das Schwanzende der Weibchen sind durchscheinend hell. Systematik Stamm: Arthropoda / GliederfüsserUnterstamm: Crustacea / KrebstiereKlasse: Anostraca – KiemenfüßeFamilie: BranchipodidaeGattung: Branchipus / Eubranchipus /Tanymastix etc. Haltung Je nach Art werden die Feenkrebse 6-12 Wochen alt und die Grösse der ausgewachsenen Tiere variiert von 1-3cm.Kann man Triops und Feenkrebse zusammen halten?ja das geht Aquariumgrösse: Anfangs reicht eine Faunarium Box Grösse 230 x 155 x 170 mm durchaus Ab einer Tierlänge von 1.5cm kann man sie langsam an grössere Becken gewöhnen Grundbeleuchtung: Sonnenlicht oder eine Aquarienbeleuchtung reicht ausBelüftung: Eine Luftpumpe mit einem Stein und ganz wenig Luftdurchlass genügt für die HaltungEinrichtung:Nur Wasser und Zuchtansatz in den Anzucht-/Anfangsbehälter. Als Bodengrund kann man ein wenig feinen Aquariumsand benutzen (ist aber nicht unbedingt notwendig)Dekrationen können benutzt werden, sind aber nur für unser Auge und nicht für die Feenkrebse von Bedeutung.Feenkrebse sind Freischwimmer – brauchen also genügend freien Schwimmraum im Zuchtgefäss.Wenn die Tiere frei umherschwimmen, kann man auch ein wenig Aquriummoos ins Wasser legen. Damit das Wasser auch weich ist, nimmt man am Besten 2/3 destilliertes Wasser und 1/3 Mineralwasser (ohne Kohlensäure).Wassertemperatur: Temperaturschwankungen im Bereich von +/- 5° C nicht dramatisch.Die ideale Anzuchttemperatur liegt bei 26°.Start:Die Larven schlüpfen nur, wenn diese vom Wasser vollständig umgeben sind. Deshalb die Eier auf einen Klebestreifen und dann dieser ins Wasser legen – so werden die Eier nicht an den Rand geschwemmt und bleiben immer mit Wasser in Berührung.Nach 1-3 Tagen schlüpfen die Larven. Die Larven wachsen schnell heran und können bereits nach bis zu 40 Häutungen in ein bis zwei Wochen die Geschlechtsreife erreichen. Die Männchen halten kurz vor und auch während der Paarung die Weibchen mit ihren Kieferzangen fest. Nach der Paarung entwickeln sich die Eier in den Eisäcken am Hinterleib der Weibchen. Sie fallen auf den Gewässergrund und können im Nährboden mehrere Jahre andauernder Trockenheit überleben.Wenn die Feenkrebse gestorben sind, kann man das Wasser ablassen und den Bodengrund mit den Eiern ganz trocken lassen. Die Larven können nur wieder schlüpfen, wenn die Eier ganz trocken waren.Ist dieser durchgetrocknet, kann ein neuer Ansatz starten.Wenn kein Bodengrund verwendet wird, kann man die Eier auch mit einem dünnen Schlauch absaugen. Das Wasser mit den Eiern durch ein feines Netz oder einen Kaffeefilter fliessen lassen – so kann man die Eier auffangen.Wichtig: Die Tiere vertragen keine grossen Wasserwechsel. Sollen die Feenkrebse in ein grösseres Heim umziehen, gibt man am besten die Tiere mitsamt Anzuchtwasser in das neue Heim oder Becken und füllt langsam mit aufbereitetem Leitungswasser den Behälter auf. Fütterung Die Larven werden ab dem 3. Schlupftag gefüttert.Füttern kann man die Larven mit Algenpulver oder dem JBL Artemio fluid. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)
Periophthalmus novemradiatus – Der indische SchlammspringerHerkunft & LebensraumDer indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus) stammt aus den Küstenregionen Südasiens, insbesondere aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mangrovenwälder, Brackwasserzonen, schlammige Flussmündungen und Gezeitenzonen. Hier findet er ideale Bedingungen, um zwischen Wasser und Land zu leben.AussehenDieser aussergewöhnliche Fisch hat einen langgestreckten, schuppenbedeckten Körper, der meist grau-bräunlich gefärbt ist und mit kleinen, schimmernden Punkten übersät sein kann. Besonders auffällig sind seine weit oben auf dem Kopf sitzenden, hervorstehenden Augen, die unabhängig voneinander bewegt werden können – eine perfekte Anpassung an das Leben ausserhalb des Wassers. Zudem besitzen Männchen eine auffälligere Rückenflosse, die sie zur Balz aufrichten.GrössePeriophthalmus novemradiatus zählt zu den kleineren Schlammspringer-Arten. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 6 bis 10 Zentimetern.LebenserwartungIn geeigneter Haltung oder unter natürlichen Bedingungen kann ein indischer Schlammspringer etwa 3 bis 5 Jahre alt werden. Faktoren wie Wasserqualität, Ernährung und Lebensraum spielen hierbei eine wichtige Rolle.LebensweiseDer indische Schlammspringer ist tagaktiv und lebt halbaquatisch – das heisst, er verbringt einen Grossteil seiner Zeit ausserhalb des Wassers. Er kann dank seiner kräftigen Brustflossen "springen" und sich auf dem feuchten Schlamm fortbewegen. Zur Atmung nutzt er sowohl seine Kiemen als auch eine spezielle Hautatmung, solange die Haut feucht bleibt. Schlammspringer sind territorial und können gegenüber Artgenossen durchaus aggressiv sein.Einzigartige EigenschaftenAmphibischer Lebensstil: Einer der wenigen Fische, die sich aktiv an Land bewegen können.Augen wie ein Chamäleon: Ihre Augen können sich unabhängig voneinander drehen – ein grosser Vorteil zur Orientierung und zur Beutejagd.Springen & Klettern: Trotz ihrer geringen Grösse können sie überraschend weit springen und sogar Wurzeln oder Steine erklimmen.Haut- und Schleimhautatmung: Wie Amphibien kann der Schlammspringer auch über seine feuchte Haut und die Schleimhäute in Maul- und Rachenraum Sauerstoff aufnehmen. Diese epidermale Atmung funktioniert aber nur, solange die Haut gut befeuchtet ist – deshalb ist der Schlammspringer auf feuchte Umgebung oder häufige Wasseraufenthalte angewiesen.Haltung im PaludariumFür die artgerechte Haltung des indischen Schlammspringers ist ein Paludarium – eine Kombination aus Aquarium und Terrarium – ideal. Dieses sollte sowohl einen Wasserbereich als auch ausreichend Landfläche mit feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund bieten.EinrichtungLandanteil: Mindestens die Hälfte des Paludariums sollte aus trockengelegtem, leicht feuchtem Sand bestehen, auf dem die Tiere laufen und springen können. Feiner Aquariensand oder Lehm-Sand-Gemisch eignet sich gut.Wasserteil: Flach und warm (24–28 °C), mit leichtem Brackwasser (Salzgehalt ca. 5–15 g/L), da die Tiere aus Brackwasserzonen stammen.Verstecke & Klettermöglichkeiten: Wurzeln, Steine oder Mangrovenwurzeln bieten Schutz und Klettermöglichkeiten.Pflanzen: Salzwasserverträgliche Pflanzen oder künstliche Alternativen können eingesetzt werden – wichtig ist eine robuste Einrichtung, da die Tiere graben.Ebbe und FlutEin besonders naturnahes Paludarium bietet einen simulierten Ebbe- und Flutwechsel. Das kann mit Hilfe von Pumpen oder einer Zeitschaltuhr gesteuert werden: Bei Flut füllt sich der Wasserbereich langsam und bietet Zugang zum Schwimmen. Bei Ebbe sinkt der Wasserstand, und mehr Land wird begehbar. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Tiere und regt ihre Aktivität deutlich an.Allgemeine BedingungenBeleuchtung: Tageslichtsimulation mit UV-Anteilen ist empfehlenswert.Luftfeuchtigkeit: Hoch, idealerweise zwischen 70–90 %.Abdeckung: Das Paludarium sollte gut abgedeckt sein, da Schlammspringer ausgezeichnete Kletterer sind und schnell entkommen können.Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

1 000,00 CHF

Chow-Chow
Der Chow-Chow / Chow Chow EigenschaftenKörperform: kompakt Schädel flach und breit Stehohren Fell: Lang: grob, mittellang, dichte Unterwolle Kurz: plüschig, weiche Unterwolle Charakter vom Chow-ChowDer Chow-Chow ist wachsam, treu und anhänglich, aber er kann auch stur sein. Der Halter eines Chow-Chow muss zuerst das Vertrauen zu ihm gewinnen. Er neigt eher nicht zur Unterwerfung und kann diesbezüglich sehr stur sein. Gegenüber Fremden Menschen ist er distanziert. Er mag lange Spaziergänge zusammen mit seinem Menschen. ErziehungDer Chow-Chow braucht viel Abwechslung in der Erziehung, dies muss sein Halter beachten. Der Chow-Chow muss überzeugt werden und der Halter braucht Geduld. Zum Teil kann man ihn zum Hundesport überzeugen. BesonderheitenDas Fell neigt zu Verfilzungen und daher ist die Pflege aufwendig. Der Chow-Chow ist anfällig für Entzündungen an den Augen. Die Hitze wird nicht gut vertragen, die Spaziergänge sollten eher am Morgen und am Abend stattfinden.Die Lefzen, Zunge und der Gaumen von Chow-Chow sind blau-violett gefärbt.
 
EHEIM Milieu filtrant MECH pro
Eheim Filtermedium MECH pro - Mechanisches Filtermaterial Das Eheim Filtermedium MECH pro besteht aus hochwertigem Kunststoff mit einer hervorragenden Schmutzrückhaltung. Mechanisches Filtermedium Hervorragende Schmutzrückhaltung Leichte Reinigung Hochwertiger Kunststoff Oberflächenstruktur erlaubt die Besiedlung von biologischen Abbaubakterien und gewährleistet eine biologische Wasseraufbereitung Kombinierbar mit SubstratPro und bioMech Süss- und Meerwasser 1 Liter Das Filtermedium eignet sich für die Aussenfilter von Eheim.

15,90 CHF

Système d'arrosage Monsoon Solo
Monsoon SOLO - Système d'arrosage - 1,5 LSystème programmableGrand réservoir de 1,5 litreLe réservoir peut être facilement rempliPeut être complété par une buse de pulvérisation, ce qui est idéal pour deux terrariums Effet de brouillard Longs tuyaux Le système peut être programmé pour pleuvoir plusieurs fois en l'espace de 24 heures et sur une période de 2 secondes à 2 minutes à chaque fois. Le grand réservoir de 1,5 litre garantit un fonctionnement continu pendant plusieurs jours sans qu'il soit nécessaire de rajouter de l'eau (idéal pour les vacances). De plus, le réservoir peut être rempli facilement sans avoir à démonter tout le système. Le Monsoon SOLO II Exo Terra® est équipé d'une buse de pulvérisation facile à installer, mais il peut être complété par une buse de pulvérisation supplémentaire, ce qui le rend idéal pour deux terrariums. (Veuillez noter que chaque buse supplémentaire signifie moins de puissance sur chaque buse individuelle). La pluie générée par les buses de pulvérisation spécialement conçues est extrêmement fine et crée un effet de brouillard dans le terrarium. Grâce aux tuyaux extra longs, il est possible de cacher l'installation dans une zone de rangement ou dans un placard sous le terrarium, ce qui garantit un effet réaliste.

149,00 CHF