Platy

Xiphophorus maculatus

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Steckbrief

Familie: Lebendgebährende Zahnkarpfen
Heimat: Mexiko, Honduras
Synonyme: Platypoecilus maculatus
Ersteinführung: 1907
Grösse: W. bis 6 cm; M. bis 3,5 cm
Geschlechtsunterschiede: Männchen kleiner, mit Gonopodium, manchmal farbiger (bei wildformähnlichen Arten).
Ernährung: Allesfresser, Algen, Flockenfutter
Temperatur: 18-25°C
Beckengrösse: ab 60cm
Wasserwerte:
PH: 7,2-8,5 GH: 15-30°
   
Informations sur le produit "Platy"

Steckbrief


Herkunftsgebiet:

Platys stammen ursprünglich aus kleinen Flüssen, Bächen und Lagunen Mittelamerikas, häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.

Arten:

Die im Zoofachhandel erhältlichen Platys sind meist Zuchtformen zweier Arten:

  • Xiphophorus maculatus (Südlicher Platy)
  • Xiphophorus variatus (Variatus-Platy)

Oft hybridisiert. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Zuchtformen und Farbvarianten)

  • Roter Platy
  • Sonnenplaty
  • Tuxedo Platy
  • Wagtail Platy
  • Blauplaty
  • Variatus Platy
  • Koi-Platy
  • Highfin-Platy


Soziales Verhalten:

Platys sind sehr friedlich und äusserst gesellig. Sie eignen sich ideal für Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten. Männchen können gelegentlich Weibchen bedrängen, weshalb ein Übergewicht an Weibchen empfohlen wird.


Hälterungsbedingungen:

Ein gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist ideal. Platys mögen hartes bis mittelhartes Wasser und eine moderate Strömung. Regelmässige Wasserwechsel und ein ausgewogenes Futter sichern Vitalität und Farbenpracht.


Zucht:

Platys sind lebendgebärend. Weibchen bringen alle 4–6 Wochen Jungfische zur Welt. Eine dichte Bepflanzung erhöht die Überlebensrate der Jungtiere, da erwachsene Platys teilweise nachstellen können. Zucht gelingt leicht auch im Gesellschaftsbecken.


Besonderheiten:

Sehr robust und anfängerfreundlich.  Grosse Vielfalt an Farben und Formen.  Passt hervorragend in Gesellschaftsbecken.  Vermehrt sich leicht und regelmässig


Fazit:

Der Platy ist ein farbenfroher, aktiver und unkomplizierter Aquarienfisch, der sich ideal für Anfänger und Gesellschaftsaquarien eignet. Mit stabilen Wasserwerten, abwechslungsreichem Futter und einer kleinen Gruppe zeigt er sein volles Potenzial und sorgt für lebhaftes Treiben im Aquarium.


Für Fragen oder bei Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.

Composition
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Détails techniques
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Herkunftsgebiet: Endemisch im Essequibo-Fluss, Guyana. Soziales Verhalten: Friedlicher Schwarmfisch für jedes gut gepflegte Gesellschaftsbecken Hälterungsbedingungen: Dieser Fisch kommt erst im Schwarm und bei gedämpftem Licht (Torffilterung, Schwimmpflanzendecke) richtig zur Geltung. Zucht: Bei 28° C zwischen feinfiedrigen Pflanzen im Schwarm oder als Einzelpaar im Zuchtbecken bei weichem, torfgefiltertem Wasser Besonderheiten: Einer der schönsten kleinbleibenden Salmler, der dem Neonfisch nicht nachsteht. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
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Herkunftsgebiet: Südostasien: Thailand, Westmalaysia, Singapur, Sumatra, Java, Borneo. Soziales Verhalten: Einzelgängerisch lebende, dämmerungs- bzw. nachtaktive Fische, die tagsüber ein verstecktes Leben führen. Hälterungsbedingungen: Weicher Bodengrund, dieser kann auch mit dünner Mulm- oder Torfschicht bedeckt sein. Dichte Bepflanzung mit feinfliedrigen Pflanzen. feinfiedrige Pflanzen aber nur , wenn keine Mulmschicht vorhanden ist . Verstecke aus Wurzeln und Steinen. Schwimmpflanzen zur Dämpfung des Lichtes. Wasser kalkarm (weich) und torfsauer . Pangio-Arten sind wärmebedürftig. Zucht: Im Aquarium nur in Ausnahmefällen gelungen. Diese Erfolge sind aber meist dem Zufall zu verdanken. Die Eier werden unter der Wasseroberfläche abgegeben. Sie kleben an den Wurzeln der Schwimmpflanzen oder bleiben dort hängen. Die Eier haben eine hellgrüne Färbung und sind sehr klein. Besonderheiten: Diese Art spaltet sich in zwei Unterarten, Pangio kuhlii kuhlii (VAL., 1846) und P. kuhlii sumatranus, FRASER-BRUNNER ,1940 ( Sumatra Dornauge) . Diese Unterart wurde zuerst eingeführt.(1909), aber erst 1940 als Unterart beschrieben. Beide Unterarten unterscheiden sich nur durch Färbung und Zeichenmuster. Nach KLAUSEWITZ gehört P. myersi ebenfalls in diese Gruppe und hieße dann P. kuhlii myersi. Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Purpurprachtsbarsch
Steckbrief PurpurprachtsbarschHerkunftsgebietDer Purpurprachtsbarsch stammt aus weichen, leicht sauren Flüssen und Bächen Westafrikas. Er bevorzugt dicht bewachsene Uferzonen und Bereiche mit Wurzeln, Steinen und Höhlen.ArtenDer Purpurprachtsbarsch gehört zur Gattung Pelvicachromis, zu der auch andere bekannte Arten zählen: Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: Pelvicachromis pulcher (Purpurprachtsbarsch)Pelvicachromis taeniatusPelvicachromis subocellatus Verschiedene Standort- und Farbvarianten („Nigeria Red“, „Moliwe“ etc.)Soziales VerhaltenSehr friedlich gegenüber den meisten Mitbewohnern.  Wird während der Brutzeit territoriale, aber nicht übermässig aggressiv.  Zeigt wunderbares Paar- und Brutpflegeverhalten.  Im gut strukturierten Aquarium problemlos vergesellschaftbar.HälterungsbedingungenGut bepflanztes Aquarium mit Höhlen (Blumentöpfe, Kokoshöhlen, Wurzeln).  Feiner Sandboden zum Gründeln.  Schwaches bis moderates Licht.  Regelmässige Wasserwechsel.  Ruhige Mitbewohner wählen (keine Flossenbeisser)ZuchtSehr einfach – ideal für Einsteiger in die Buntbarschzucht.  Höhlenbrüter Weibchen übernimmt meist Brutpflege.  Nach Schlupf führt das Paar den Nachwuchs gemeinsam.  Jungfische nehmen Artemia-Nauplien und feines Futter problemlos an.  Hohe ÜberlebensrateBesonderheitenEine der friedlichsten Zwergbuntbarsche überhaupt.  Zeigt während der Balz extrem schöne Farben.  Ideal für kleinere Gesellschaftsbecken.  Robust und pflegeleicht.  Sehr gute Eltern – vorbildliches Brutverhalten.FazitDer Purpurprachtsbarsch ist ein wunderschöner, friedlicher und äusserst robuster Buntbarsch, der sich hervorragend für Einsteiger und Fortgeschrittene eignet. Sein faszinierendes Balz- und Brutverhalten sowie die intensive Färbung machen ihn zu einem Highlight in jedem Gesellschaftsaquarium.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Flossensauger
Herkunftsgebiet: Asien Soziales Verhalten: Es sind sehr  friedliche, nachtaktive Fische. Sie mögen die dunklen Ecken und besonders den Strom, in dem sie übergehen, meistens geklebt gegen eine Scheibe oder einer glatten Oberfläche. Hälterungsbedingungen: Flossensauger sind Fische, die sehr empfindlich auf die Qualität des Wassers und besonders auf seine Temperatur  reagieren. Eine Temperatur über 25°C beginnt bereits, sie zu stressen, und eine 27°C Temperatur kann sogar tödlich sein.Der Sauerstoffsatz ist auch sehr wichtig. Man hält sie am besten in einem gut gefilterten und bepflanzten Aquarium. Dépigmentation der Haut kann ein Zeichen von zu hoher Temperatur sein. Zucht: Keine Informationen Bemerkungen: Andere FlossensaugerGastromyzon borneensis = hellbraun  mit schwarzen PunktenGastromyzon punctulatus = dunkelbraun  mit hellen Punkten.Pseudogastromyzon myersi = hellbraun  mit Bändern Besonderheiten: Saugen sich auf glatten Flächen mit ihren Bauch- und Afterflossen fest (sie bilden zusammen einen grossen Saugnapf).Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Skalar
Steckbrief SkalarHerkunftsgebiet:Skalare stammen aus dem tropischen Amazonasbecken in Brasilien, Peru und Kolumbien. Sie bewohnen stehende oder langsam fliessende Gewässer mit dichter Vegetation und Wurzelstrukturen.Arten:Zum Genus Pterophyllum gehören:Pterophyllum scalare (gewöhnlicher Skalar, häufig im Handel)Pterophyllum altum (Altum-Skalar – anspruchsvoller, deutlich grösser)Pterophyllum leopoldi (kleinste Art)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Zucht- und Farbformen)Silber-Skalar (Wildform)Marmor-Skalar Koi-SkalarSchleier-Skalar  Black-Skalar  Gold-Skalar  Zebra-Skalar  Platinum-Skalar Soziales Verhalten:Skalare sind sozial und bilden innerhalb der Gruppe Hierarchien. Sie sind gegenüber ruhigen Arten friedlich, können jedoch kleinere Fische fressen (Neons, Guppys). Mit zunehmender Paarbildung verteidigen Skalare Brutreviere energisch.Hälterungsbedingungen:Hohe Aquarien mit Pflanzen, Wurzeln und ruhigen Ecken.  Freiraum zum Schwimmen erforderlich.  Sehr gute Wasserqualität, regelmässige Wasserwechsel.  Nicht zu starke Strömung Ideales Vergesellschaftung mit grösseren Salmlern, Welsen, ruhigen BarbenZucht:Skalare bilden monogame Paare Laichen auf breiten Blättern, Wurzeln oder senkrechten Oberflächen.  Eltern betreiben Brutpflege: Fächeln der Eier und Bewachen der Jungen.  Für erfolgreiche Zucht: ruhiges Artenbecken, stabile Wasserwerte, leicht saures WasserBesonderheiten:Eindrucksvolle Körperhöhe und elegante Schwimmweise.  Empfindlich gegenüber Stress und schlechter Wasserqualität.  Besonders schöne Farbvarianten erhältlich.  Werden handzahm und zeigen individuelles Verhalten.Fazit:Der Skalar ist ein majestätischer, friedlicher Buntbarsch, der in hohen, gut strukturierten Aquarien seine volle Schönheit entfaltet. Mit guter Pflege, stabilen Wasserbedingungen und passender Vergesellschaftung ist er ein Highlight für jedes größere Süßwasseraquarium.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Sterbas Panzerwels
Sterbas PanzerwelsHerkunftsgebiet:Corydoras sterbai stammt aus dem Grenzgebiet zwischen Brasilien und Bolivien und lebt dort in weicheren, klaren bis leicht trüben Gewässern mit sandigem Grund.Arten:Sterbas Panzerwels ist eine von über 170 Corydoras-Arten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Corydoras sterbaiCorydoras paleatusCorydoras aeneus (Goldform, Albino)Corydoras pandaCorydoras julii / trilineatus Sterbai gehört zu den beliebtesten Arten wegen seiner attraktiven Punkt- und Linienzeichnung.Soziales Verhalten:Sehr friedlich, gesellig und aktiv am Boden. Bildet kleine Gruppen, die gemeinsam wühlen.  Sehr verträglich mit anderen friedlichen Fischen.  Nicht aggressiv und ideal für Gesellschaftsaquarien.Hälterungsbedingungen:Feiner Sandboden ist Pflicht, da harte Kieskanten die Barteln verletzenGut strukturiertes Becken mit Wurzeln, Pflanzen und SchattenzonenSauberes, gut gefiltertes Wasser Sanfte StrömungRegelmässige WasserwechselNie mit der Hand einsetzen – empfindliche FlossenstachelnZucht:Eher einfach im Vergleich zu anderen Panzerwelsen.  Laichen nach Wasserwechseln mit leicht kühlerem Wasser.  Weibchen kleben Eier an Scheiben und Pflanzen.  Eltern müssen oft entfernt werden, da Eier gefressen werden.  Jungtiere benötigen feines Staubfutter und Artemia-Nauplien.Besonderheiten:Sehr robust und ideal für Anfänger Muss in Gruppen gehalten werdenBarteln benötigen weichen Bodengrund zur Schonung Schöne Musterung mit weissen Punkten auf dunklem KörperVerträgt höhere Temperaturen – ideal für DiskusbeckenFazit:Sterbas Panzerwels ist ein friedlicher, attraktiver und pflegeleichter Bodenbewohner, der in Gruppen für lebhaftes, soziales Verhalten sorgt. Mit feinem Sand, sauberen Wasserbedingungen und abwechslungsreicher Ernährung bleibt er lange gesund und aktiv. Ein idealer Begleitfisch für fast jedes friedliche Gesellschaftsaquarium – und besonders beliebt in warmen Becken.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Combattant
Der Kampffisch (Betta splendens) Herkunftsgebiet: Der siamesische Kampffisch ist ein weltweit bekannter Aquarium Bewohner, er kommt ursprünglich aus Thailand besser gesagt aus Südostasien. Lebensraum: Kampffische leben in kleinen warmen Tümpeln, Teichen, Seen, in Reisfeldern sowie Überschwemmungsgebieten und Lagunen.Die Kampffische nutzen die dichte Vegetation, um sich von Fressfeinden zu schützen. Haltung: Das Kampffisch Aquarium weist ein Volumen von 20 bis 25 Liter auf und geht somit unter die Kategorie der Nano Aquarien.Zudem sollte man bei der Beckenauswahl darauf achten, dass die Höhe nicht über 40 cm kommt, da der Kampffisch nicht die Kraft dazu hat sehr hoch zu schwimmen, um Luft zu holen.Da Kampffische sehr gemütliche und langsame Tiere sind, empfiehlt es sich nicht eine stark strömende Pumpe einzubauen. Kampffische brauchen wenig bis gar keine Strömung. Die heutigen Zuchtformen haben teils so grosse Flossen das der Kampffisch nicht lange am Stück schwimmen kann, da er schnell erschöpft.Die Kampffischmännchen muss man Einzeln halten, da wie der Name schon sagt: Sie Kämpfen und das bis zum Tode. Die Weibchen hingegen kann man in Gruppen halten. Die Kampffisch-Zucht ist wiederum schwieriger da es auch dort teils zu Streitereien kommen kann.Kampffische sollte man so abwechslungsreich wie möglich füttern. Empfehlenswert ist, dass man auch mal Lebend und Frostfutter anbietet wie zum Beispiel Mückenlarven, Wasserflöhe und Artemia. Sie besetzen ein Revier, welches sie Regelmässig abschwimmen. Ist das Revier zu gross, fühlt sich ein Kampffisch nicht wohl, da er schnell den Überblick verliert. Von der Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist abzuraten, da sich die Kampffische gestresst fühlen oder zu wenig Futter erhalten. Man kann sie am besten mit Schnecken vergesellschaften. Kampffische mögen Becken, die stark bepflanzt sind, da dies Versteckmöglichkeiten bietet und sich der Kampffisch auch mal in den Pflanzen ausruhen kann. Es ist wichtig, dass nicht die ganze Wasseroberfläche mit Pflanzen bedeckt ist, da der Kampffisch ein Labyrinth Fisch ist, und an der Wasseroberfläche Luft saugt. Futter: Die Kampffische sind reine Fleischfresser. Zierfischfutter mit pflanzlichen Inhaltsstoffen können den Kampffisch krank machen, deshalb ist ein Flockenfutter ausschliesslich mit Fleisch sehr ratsam. Bei der Fütterung des Kampffisches gilt: regelmässig, aber in kleinen Mengen.
 
Zebrawels
Steckbrief ZebrawelsHerkunftsgebiet:Der Zebrawels stammt ausschliesslich aus dem Rio Xingu in Brasilien – einem warmen, klaren, schnell fliessenden Fluss mit vielen Felsen und Spalten. Er lebt in Strömungsbereichen zwischen Felsen und benötigt entsprechende Bedingungen im Aquarium.Arten:Hypancistrus zebra ist eine eigenständige Art. Weitere ähnliche Hypancistrus-Arten: Hypancistrus sp. L066 (King Tiger) Hypancistrus sp. L333 Hypancistrus sp. L260 (Queen Arabesque) Der echte L046 ist jedoch die seltenste und begehrteste Art.Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Hypancistrus zebra (L046) – meist NachzuchtenHypancistrus sp. L260Hypancistrus sp. L333Hypancistrus sp. L066Soziales Verhalten:Der Zebrawels ist ruhig, friedlich und versteckt sich gerne. Er ist nachtaktiv, kommt jedoch bei ruhigen Bedingungen regelmässig hervor. Revierverhalten ist insbesondere unter Männchen während der Zucht ausgeprägt.Hälterungsbedingungen:Warmes, sauerstoffreiches Wasser. Starke Strömung erwünscht. Viele Steinaufbauten, Engstellen, Röhren. Sehr sauberes Wasser – empfindlich gegen Nitrit/Nitrat. Gedämpftes Licht, Schattenzonen. Nur mit ruhigen Arten vergesellschaften (idealerweise Artenbecken)Zucht:Zucht im Aquarium gut möglich und häufig der einzige Weg zur Arterhaltung. Höhlenbrüter Männchen bewacht Gelege bis zum Schlupf. Junge fressen anfangs feines Frost- und Lebendfutter. Sehr weiches, saures Wasser fördert Zuchterfolg. Geduld erforderlich – Aufzucht dauert lange.Besonderheiten:Sehr selten und geschützt in der Natur. Oft teuer aufgrund der schwierigen Herkunft und strengen Exportregeln. Absolute Warmwasserart. Sehr empfindlich gegenüber schlechter Wasserqualität. Ideal für fortgeschrittene Aquarianer. Wunderschöne Schwarz-Weiss-Zeichnung – unverwechselbar!Fazit:Der Zebrawels ist ein beeindruckender, hochseltener Aquarienfisch mit einzigartiger Zeichnung und aussergewöhnlichem Verhalten. Er benötigt warmes, sehr sauberes Wasser, viele Höhlen und eine ruhige Umgebung. Für erfahrene Aquarianer ist er ein echter Schatz, der bei richtiger Pflege sogar erfolgreich nachgezüchtet werden kann.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Gourami bleu
Herkunftsgebiet: Südostasien (Malaysia, Thailand, Burma, Vietnam), lnseln des indoaustralischen Archipels. Soziales Verhalten: Friedlich, allerdings fast langweilig mit zunehmendem Alter. Jungtiere sind sehr possierlich. Mehrere Männchen sollten nicht in einem Aquarium zusammen gehalten werden. Hälterungsbedingungen: Jede Art von Einrichtung. Die Vergesellschaftung mit sehr robusten Arten verdrängt diese Art in die Ecken. Ein Fisch, der fast nicht totzukriegen ist. Er wird allerdings sehr scheu, wenn er als ausgewachsener Fisch in ein anderes, fremdes Becken umgesetzt wird; pH 6 - 8,8; Härte 5 - 35° dGH. Zucht: Wasserspiegel absenken auf 15 cm. Es wird ein Schaumnest gebaut. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen entfernt werden, da das Männchen bösartig sein kann. Besonderheiten: Einer der härtesten Aquarienfische überhaupt. Frisst auch Planarien (Scheibenwürmer). Auf dem Foto rechts oben ist die Zuchtform T. trichopterus ,,cosby" (Marmorierter Fadenfisch) abgebildet, darunter die Normalfärbung. Eine gelb-rosa albinotische Farbform ist immer häufiger im Handel zu habenQuellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Rotaugen-Moenkhausia
Rotaugen-MoenkhausiaHerkunftsgebietIn Flüssen, Überschwemmungsgebieten und langsam fliessenden Bereichen Südamerikas verbreitet. Bevorzugt klare, leicht saure bis neutrale Gewässer mit Pflanzen und Wurzelbereichen.ArtenDie Gattung Moenkhausia umfasst über 60 Arten, viele davon sehr ähnlich aussehend. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Moenkhausia sanctaefilomenae (Rotaugen-Salmler)Moenkhausia pittieri (Diamantsalmler)Moenkhausia costaeSoziales VerhaltenSehr friedlich Ideal für Gesellschaftsbecken. Lebhaftes Schwimmverhalten, viel Bewegung. Bildet lockere Schwärme. Kann bei sehr langen Flossen (z. B. Fadenfischen) gelegentlich neugierig knabbern, aber selten aggressiv.HälterungsbedingungenViel freier Schwimmraum. Dicht bepflanzte Randzonen. Gedämpftes Licht durch Schwimmpflanzen möglich. Stabile Wasserwerte. Gute Filterung, mässige Strömung. Abdeckung empfohlen – springfreudigZuchtMöglich, aber nicht ganz einfach. Freilaicher. Eier werden gestreut und sinken zu Boden. Elterntiere fressen Laich → separates Zuchtbecken nötig. Dunkler Bodengrund verhindert Lichtschäden an Eiern. Jungfische nach Schlupf mit Infusorien, später Artemia-Nauplien fütternBesonderheitenSehr robuste Art → gut für Anfänger geeignet. Das charakteristische „rote Auge“ macht ihn unverwechselbar. Sehr aktiver, schwimmfreudiger Salmler. Perfekt für grössere Gesellschaftsaquarien. Passt zu vielen friedlichen Fischarten.FazitMoenkhausia sanctaefilomenae ist ein lebhafter, attraktiver und sehr robuster Schwarmfisch, der sich ideal für Gesellschaftsaquarien eignet. Mit seiner markanten Rotaugen-Färbung und seinem temperamentvollen, aber friedlichen Schwimmverhalten bringt er Leben ins Aquarium. Er ist pflegeleicht und daher gut für Einsteiger wie auch für erfahrene Aquarianer geeignet.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Schwertträger
Steckbrief SchwertträgerHerkunftsgebiet:Schwertträger bewohnen Flüsse, Bäche und langsam fliessende Gewässer in Mittelamerika. Dort leben sie häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.Arten:Im Zoofachhandel werden hauptsächlich Zuchtformen des Xiphophorus helleri angeboten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Farb- und Flossenvarianten)Roter SchwertträgerKoi-SchwertträgerTuxedo WagtailGrünschwertträger (Wildform)Highfin-SchwertträgerPineappleBlack MoscowMarigoldSoziales Verhalten:Schwertträger sind aktive und friedliche Fische, jedoch können Männchen gelegentlich rivalisieren. In einem gut strukturierten Aquarium verläuft das Verhalten meist ruhig. Sie passen gut zu vielen anderen friedlichen Arten. Hälterungsbedingungen:Ein geräumiges, gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist wichtig. Schwertträger bevorzugen härteres Wasser, leichte Strömung und regelmässige Wasserwechsel. Auch eine Abdeckung ist empfehlenswert – sie können springen.Zucht:Schwertträger sind lebendgebärend. Alle 4–6 Wochen bringen Weibchen 30–80 Jungfische zur Welt. Als Schutz für Jungtiere empfehlen sich feinfiedrige Pflanzen, da die Eltern ihren Nachwuchs fressen können. Zucht gelingt sehr einfach.Besonderheiten:Sehr robuste und empfehlenswerte Art für Einsteiger Männchen können spät „umwandeln“ – manchmal entwickeln Weibchen später ein Schwert. Grosse Vielfalt an Farben und Varianten. Sehr vermehrungsfreudigFazit:Der Schwertträger ist ein attraktiver, lebhafter und unkomplizierter Aquarienfisch, der besonders in Gruppen ein interessantes Sozialverhalten zeigt. Dank seiner Robustheit und einfachen Zucht eignet er sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien und auch für Anfänger.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 

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Die Samtschrecke - Peruphasma schultei Die Samtschrecke lebt in Nordperu in der Cordillera de Condor. Die Verbreitungsfläche der Samtschrecke ist nur ca. 5 Hektar gross. Sie lebt in Sträuchern und ernährt sich von Flieder oder Liguster.Weibliche Samtschrecken können bis zu 2 Jahre alt werden. Die Männchen jedoch werden nur ca. 9 Monate alt. Aussehen der Samtschrecke Die Grundfarbe dieser Schrecke ist samtig-schwarz.. Die Augen und ihre Antennen sind gelb und ihre Flügel sind rot.  Die Haltung der Samtschrecken Für die Haltung von Samtschrecken wird ein Terrarium mit den Massen von 30x30x40cm benötigt. Ein geeigneter Bodengrund ist Kokosfaserhumus oder Terrarienerde. Um es optisch auch schön zu machen, kann man getrocknetes Laub oder Moos über den Bodengrund verteilen. Staunässe wird von den Schrecken nicht gut vertragen. Diese kann man vermeiden, in dem die Äste vom Liguster oder Flieder, in einer kleinen Vase oder Becher, in das Terrarium stellt. Der Becher oder die Vase sollte aber leicht gedeckt sein, damit die Schrecken nicht in das Wasser fallen können. Nebst dem Liguster oder dem Flieder können noch weitere Äste ohne Blätter in das Terrarium gestellt werden. Diese werden gerne als Klettermöglichkeiten angenommen.Die Temperatur sollte zwischen 18-24°C liegen und die Luftfeuchte zwischen 40-60%. Der Liguster oder Flieder sollte regelmässig erneuert werden.  Besonderes Die Samtschrecke kann mit ihren Wehdrüsen ein Sektret verspritzen. Das Sekret brennt wenn es mit Schleimhäuten in Kontakt kommt. Es brennt nur kurz und es ist nicht schädlich. Bevor Sie sich für Samtschrecken entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
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