Platy

Xiphophorus maculatus

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Steckbrief

Familie: Lebendgebährende Zahnkarpfen
Heimat: Mexiko, Honduras
Synonyme: Platypoecilus maculatus
Ersteinführung: 1907
Grösse: W. bis 6 cm; M. bis 3,5 cm
Geschlechtsunterschiede: Männchen kleiner, mit Gonopodium, manchmal farbiger (bei wildformähnlichen Arten).
Ernährung: Allesfresser, Algen, Flockenfutter
Temperatur: 18-25°C
Beckengrösse: ab 60cm
Wasserwerte:
PH: 7,2-8,5 GH: 15-30°
   
Product information "Platy"

Steckbrief


Herkunftsgebiet:

Platys stammen ursprünglich aus kleinen Flüssen, Bächen und Lagunen Mittelamerikas, häufig in dicht bewachsenen Uferbereichen.

Arten:

Die im Zoofachhandel erhältlichen Platys sind meist Zuchtformen zweier Arten:

  • Xiphophorus maculatus (Südlicher Platy)
  • Xiphophorus variatus (Variatus-Platy)

Oft hybridisiert. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Zuchtformen und Farbvarianten)

  • Roter Platy
  • Sonnenplaty
  • Tuxedo Platy
  • Wagtail Platy
  • Blauplaty
  • Variatus Platy
  • Koi-Platy
  • Highfin-Platy


Soziales Verhalten:

Platys sind sehr friedlich und äusserst gesellig. Sie eignen sich ideal für Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten. Männchen können gelegentlich Weibchen bedrängen, weshalb ein Übergewicht an Weibchen empfohlen wird.


Hälterungsbedingungen:

Ein gut bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum ist ideal. Platys mögen hartes bis mittelhartes Wasser und eine moderate Strömung. Regelmässige Wasserwechsel und ein ausgewogenes Futter sichern Vitalität und Farbenpracht.


Zucht:

Platys sind lebendgebärend. Weibchen bringen alle 4–6 Wochen Jungfische zur Welt. Eine dichte Bepflanzung erhöht die Überlebensrate der Jungtiere, da erwachsene Platys teilweise nachstellen können. Zucht gelingt leicht auch im Gesellschaftsbecken.


Besonderheiten:

Sehr robust und anfängerfreundlich.  Grosse Vielfalt an Farben und Formen.  Passt hervorragend in Gesellschaftsbecken.  Vermehrt sich leicht und regelmässig


Fazit:

Der Platy ist ein farbenfroher, aktiver und unkomplizierter Aquarienfisch, der sich ideal für Anfänger und Gesellschaftsaquarien eignet. Mit stabilen Wasserwerten, abwechslungsreichem Futter und einer kleinen Gruppe zeigt er sein volles Potenzial und sorgt für lebhaftes Treiben im Aquarium.


Für Fragen oder bei Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.

Composition
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Eubranchipus grubii
Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) Feenkrebse (Frühjahrskiemenfuss) sind sehr verbreitet. Feenkrebse sind Kiemenfüsser, die seit Urzeit auf unserem Planeten in Salzseen, Austrocknungsgewässern oder Polargewässern zu finden sind.Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur die Tiere aus Asien oder Amerika, die in einer Wassertemperatur von 20-30°C leben. Diese Arten (Branchinella thailandensis und Dendrocephalus brasiliensis) leben in Gewässern, die regelmässig wieder austrocknen und nur von Regenwasser gefüllt werden. Deshalb ist das Wasser auch sehr weich. Aussehen Die Tiere besitzen 11 Paare von Blattfüssen. Diese blattförmigen Gliedmassen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Atmung - was zu der Bezeichnung „Kiemenfusskrebs“ geführt hat. Farblich gibt es teils kleinere Unterschiede. Farblich anzutreffen sind diese orange bis rötlich-braun und können grünliche bis blaue Färbungen an den Gelenken und an den Grenzen der Segmente aufweisen.Beide Geschlechter verfügen über zwei kurze fadenförmige Antennen. Ein weiteres Paar Antennen unterscheiden sich jedoch von der Form und dem Geschlecht. Bei den Männchen tragen sie lappenförmige Anhänge, die eingerollt werden können. Erwachsene Weibchen erkennt man vor allem auch an den bauchseitig gelegenen Brutsäcken, die mit Eiern gefüllt sind und das Schwanzende der Weibchen sind durchscheinend hell. Systematik Stamm: Arthropoda / GliederfüsserUnterstamm: Crustacea / KrebstiereKlasse: Anostraca – KiemenfüßeFamilie: BranchipodidaeGattung: Branchipus / Eubranchipus /Tanymastix etc. Haltung Je nach Art werden die Feenkrebse 6-12 Wochen alt und die Grösse der ausgewachsenen Tiere variiert von 1-3cm.Kann man Triops und Feenkrebse zusammen halten?ja das geht Aquariumgrösse: Anfangs reicht eine Faunarium Box Grösse 230 x 155 x 170 mm durchaus Ab einer Tierlänge von 1.5cm kann man sie langsam an grössere Becken gewöhnen Grundbeleuchtung: Sonnenlicht oder eine Aquarienbeleuchtung reicht ausBelüftung: Eine Luftpumpe mit einem Stein und ganz wenig Luftdurchlass genügt für die HaltungEinrichtung:Nur Wasser und Zuchtansatz in den Anzucht-/Anfangsbehälter. Als Bodengrund kann man ein wenig feinen Aquariumsand benutzen (ist aber nicht unbedingt notwendig)Dekrationen können benutzt werden, sind aber nur für unser Auge und nicht für die Feenkrebse von Bedeutung.Feenkrebse sind Freischwimmer – brauchen also genügend freien Schwimmraum im Zuchtgefäss.Wenn die Tiere frei umherschwimmen, kann man auch ein wenig Aquriummoos ins Wasser legen. Damit das Wasser auch weich ist, nimmt man am Besten 2/3 destilliertes Wasser und 1/3 Mineralwasser (ohne Kohlensäure).Wassertemperatur: Temperaturschwankungen im Bereich von +/- 5° C nicht dramatisch.Die ideale Anzuchttemperatur liegt bei 26°.Start:Die Larven schlüpfen nur, wenn diese vom Wasser vollständig umgeben sind. Deshalb die Eier auf einen Klebestreifen und dann dieser ins Wasser legen – so werden die Eier nicht an den Rand geschwemmt und bleiben immer mit Wasser in Berührung.Nach 1-3 Tagen schlüpfen die Larven. Die Larven wachsen schnell heran und können bereits nach bis zu 40 Häutungen in ein bis zwei Wochen die Geschlechtsreife erreichen. Die Männchen halten kurz vor und auch während der Paarung die Weibchen mit ihren Kieferzangen fest. Nach der Paarung entwickeln sich die Eier in den Eisäcken am Hinterleib der Weibchen. Sie fallen auf den Gewässergrund und können im Nährboden mehrere Jahre andauernder Trockenheit überleben.Wenn die Feenkrebse gestorben sind, kann man das Wasser ablassen und den Bodengrund mit den Eiern ganz trocken lassen. Die Larven können nur wieder schlüpfen, wenn die Eier ganz trocken waren.Ist dieser durchgetrocknet, kann ein neuer Ansatz starten.Wenn kein Bodengrund verwendet wird, kann man die Eier auch mit einem dünnen Schlauch absaugen. Das Wasser mit den Eiern durch ein feines Netz oder einen Kaffeefilter fliessen lassen – so kann man die Eier auffangen.Wichtig: Die Tiere vertragen keine grossen Wasserwechsel. Sollen die Feenkrebse in ein grösseres Heim umziehen, gibt man am besten die Tiere mitsamt Anzuchtwasser in das neue Heim oder Becken und füllt langsam mit aufbereitetem Leitungswasser den Behälter auf. Fütterung Die Larven werden ab dem 3. Schlupftag gefüttert.Füttern kann man die Larven mit Algenpulver oder dem JBL Artemio fluid. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus)
Periophthalmus novemradiatus – Der indische SchlammspringerHerkunft & LebensraumDer indische Schlammspringer (Periophthalmus novemradiatus) stammt aus den Küstenregionen Südasiens, insbesondere aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mangrovenwälder, Brackwasserzonen, schlammige Flussmündungen und Gezeitenzonen. Hier findet er ideale Bedingungen, um zwischen Wasser und Land zu leben.AussehenDieser aussergewöhnliche Fisch hat einen langgestreckten, schuppenbedeckten Körper, der meist grau-bräunlich gefärbt ist und mit kleinen, schimmernden Punkten übersät sein kann. Besonders auffällig sind seine weit oben auf dem Kopf sitzenden, hervorstehenden Augen, die unabhängig voneinander bewegt werden können – eine perfekte Anpassung an das Leben ausserhalb des Wassers. Zudem besitzen Männchen eine auffälligere Rückenflosse, die sie zur Balz aufrichten.GrössePeriophthalmus novemradiatus zählt zu den kleineren Schlammspringer-Arten. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 6 bis 10 Zentimetern.LebenserwartungIn geeigneter Haltung oder unter natürlichen Bedingungen kann ein indischer Schlammspringer etwa 3 bis 5 Jahre alt werden. Faktoren wie Wasserqualität, Ernährung und Lebensraum spielen hierbei eine wichtige Rolle.LebensweiseDer indische Schlammspringer ist tagaktiv und lebt halbaquatisch – das heisst, er verbringt einen Grossteil seiner Zeit ausserhalb des Wassers. Er kann dank seiner kräftigen Brustflossen "springen" und sich auf dem feuchten Schlamm fortbewegen. Zur Atmung nutzt er sowohl seine Kiemen als auch eine spezielle Hautatmung, solange die Haut feucht bleibt. Schlammspringer sind territorial und können gegenüber Artgenossen durchaus aggressiv sein.Einzigartige EigenschaftenAmphibischer Lebensstil: Einer der wenigen Fische, die sich aktiv an Land bewegen können.Augen wie ein Chamäleon: Ihre Augen können sich unabhängig voneinander drehen – ein grosser Vorteil zur Orientierung und zur Beutejagd.Springen & Klettern: Trotz ihrer geringen Grösse können sie überraschend weit springen und sogar Wurzeln oder Steine erklimmen.Haut- und Schleimhautatmung: Wie Amphibien kann der Schlammspringer auch über seine feuchte Haut und die Schleimhäute in Maul- und Rachenraum Sauerstoff aufnehmen. Diese epidermale Atmung funktioniert aber nur, solange die Haut gut befeuchtet ist – deshalb ist der Schlammspringer auf feuchte Umgebung oder häufige Wasseraufenthalte angewiesen.Haltung im PaludariumFür die artgerechte Haltung des indischen Schlammspringers ist ein Paludarium – eine Kombination aus Aquarium und Terrarium – ideal. Dieses sollte sowohl einen Wasserbereich als auch ausreichend Landfläche mit feuchtem, schlammigem oder sandigem Untergrund bieten.EinrichtungLandanteil: Mindestens die Hälfte des Paludariums sollte aus trockengelegtem, leicht feuchtem Sand bestehen, auf dem die Tiere laufen und springen können. Feiner Aquariensand oder Lehm-Sand-Gemisch eignet sich gut.Wasserteil: Flach und warm (24–28 °C), mit leichtem Brackwasser (Salzgehalt ca. 5–15 g/L), da die Tiere aus Brackwasserzonen stammen.Verstecke & Klettermöglichkeiten: Wurzeln, Steine oder Mangrovenwurzeln bieten Schutz und Klettermöglichkeiten.Pflanzen: Salzwasserverträgliche Pflanzen oder künstliche Alternativen können eingesetzt werden – wichtig ist eine robuste Einrichtung, da die Tiere graben.Ebbe und FlutEin besonders naturnahes Paludarium bietet einen simulierten Ebbe- und Flutwechsel. Das kann mit Hilfe von Pumpen oder einer Zeitschaltuhr gesteuert werden: Bei Flut füllt sich der Wasserbereich langsam und bietet Zugang zum Schwimmen. Bei Ebbe sinkt der Wasserstand, und mehr Land wird begehbar. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Tiere und regt ihre Aktivität deutlich an.Allgemeine BedingungenBeleuchtung: Tageslichtsimulation mit UV-Anteilen ist empfehlenswert.Luftfeuchtigkeit: Hoch, idealerweise zwischen 70–90 %.Abdeckung: Das Paludarium sollte gut abgedeckt sein, da Schlammspringer ausgezeichnete Kletterer sind und schnell entkommen können.Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco

CHF 1,000.00

Zebrabärbling
ZebrabärblingHerkunftsgebiet:Der Zebrabärbling stammt aus klaren bis leicht trüben, flachen Bächen, Reisfeldern und Tümpeln Südasiens. Hoher Sauerstoffgehalt und moderate Strömung gehören zu seinen natürlichen Bedingungen.Arten:Der Zebrabärbling ist eine Art innerhalb der Gattung Danio. Andere verwandte Arten:Danio kyathit (Leopardbärbling)Danio choprae (Glowlight Danio)Devario aequipinnatus (Riesenbarbling)Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Zebrabärbling (Danio rerio – Wildform)Schleier-ZebrabärblingGold-ZebrabärblingLangflossige VariantenLeopardbärbling (Danio kyathit – oft als Variante verkauft)Soziales Verhalten:Sehr lebhafte, friedliche Schwarmfische. Zeigen ausgeprägtes Gruppenschwimmen. Spielen und jagen sich untereinander spielerisch. Können scheu werden, wenn sie zu klein gehalten werden. Ideal für Gesellschaftsbecken mit anderen beweglichen Arten.Hälterungsbedingungen:Längliche, gut gefilterte Aquarien mögen sie am liebstenLeichte Strömung erwünschtOffene Schwimmzonen + bepflanzte RandzonenKeine starken TemperaturschwankungenRobuste und anpassungsfähige ArtZucht:Relativ einfach. Freilaicher. Eier werden über Pflanzen oder Laichgitter abgegeben. Eltern fressen den Laich → separate Zuchtbecken notwendig. Nach 2–3 Tagen schlüpfen die Larven. Jungfische benötigen Infusorien, später Artemia-Nauplien.Besonderheiten:Sehr robust und anfängerfreundlich. Lebhaft und stets in Bewegung. Verträgt auch kühlere Temperaturen → ideal für unbeheizte Aquarien. Wichtiger Modellorganismus in der Forschung (aber im Zoofachhandel normale Zuchtlinien)Fazit:Der Zebrabärbling ist ein lebhafter, unkomplizierter Schwarmfisch, der durch seine attraktiven Streifen und sein sozial aktives Verhalten jedes Gesellschaftsaquarium bereichert. Mit ausreichend Schwimmraum, guter Wasserqualität und einer grösseren Gruppe zeigt er sich besonders lebendig und harmonisch.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Congo catfish
Herkunftsgebiet: Zaire-Becken von Kinshasa bis Basonga Soziales Verhalten: Friedlich, auch gegenüber Artgenossen. Guter Gesellschafter Hälterungsbedingungen: Ein mit breitblättrigen Pflanzen (Echinodorus) bewachsenes Becken, das mir Wurzeln und Steinen als Unterschlupf ausgestattet sein sollte. Ist das geeignetste Aquarium für diesen Wels. Gern weidet er die Blattunterseite ab, wobei viel eher nach fleischlicher Nahrung (Insektenlaven) als nach Algen gesucht wird. Zucht: Als eine der wenigen Synodontis-Arten wurde S. nigriventris einige Male im Aquarium nachgezüchtet. Die Eier werden in einer Höhle abgelegt. Die Weibchen sind besonders zur Laichzeit sehr rundlich. Die Eltern betreiben eine Art Brutpflege. Die Jungen tragen bis zum 4 Tag einen Dottersack und nehmen bald darauf frischgeschlüpfte Artemia. Ab der 7. Bis 8. Woche drehen sich die Jungen von normaler Schwimmlage auf den Rücken. Bis zu einer Länge von 5 cm (von 2 cm Länge an) bilden die Jungfische gern einen Schwarm. Später verliert sich dieses Verhalten wieder Besonderheiten: Die Rückenschwimmlage ermöglicht es dieser Welsart, besonders die Larven der Stechmücke von der Wasseroberfläche aufzunehmen. Diese Nahrung leitet häufig bei sonst günstigen Bedingungen das Brutgeschäft ein.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Red-tailed black shark
Herkunftsgebiet: Thailand: Zentralthailand, Menam, Chao Phya-Bassin und die Paknampo--Region. Soziales Verhalten: Einzelgängerisch und revierbildend. Die Tiere sind gegen Artgenossen sehr unverträglich und bissig. Gegenüber anderen Beckeninsassen dagegen meist friedlich. Große Tiere können aber zu wahren Tyrannen werden, die selbst große Mitbewohner terrorisieren. Hälterungsbedingungen: Grosse Recken mit feinem Sand als Bodengrund; Verstecke aus Wurzeln und Steinen. Die Bepflanzung so vornehmen, dass die Tiere Reviere bilden können, ohne direkten Sichtkontakt mit ihren Nachbarn zu haben. Viel freier Schwimmraum. Weiches bis mittelhartes (bis 15 dGH) und neutrales Wasser (pH um 7). Die Art ist nur bedingt für das Gesellschaftsbecken geeignet. Zucht: Die Zucht ist wegen der Unverträglichkeit der Tiere sehr schwierig und deshalb nur selten gelungen.Über die gelungene Zucht von E. bicolor berichten DEAKIN & MORRILL. Zuchttemperatur 27 - 28 Grad C; Wasser weich und mit Torf angesäuert. Es wurde in einer Steinhöhle abgelaicht. Die Jungfische schlüpften nach zwei Tagen und nach weiteren zwei Tagen schwammen sie frei. Die Jungfische haben weiße Flossenspitzen. Ihre Färbung geht von einem silbrigen Braun über Dunkelbraun zu Schwarz über. Die Schwanzflosse und wird erst ab der 7. Woche rötlich.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Längsstreifen-Ohrgitterharnischwels
Längsstreifen-OhrgitterharnischwelsHerkunftsgebietOtocinclus vittatus lebt in klaren, sauerstoffreichen Gewässern des Amazonas- und Orinoko-Gebiets. Meist in flachen Flusszonen mit dichtem Aufwuchs, vielen Pflanzen und Wurzeln.ArtenZur Gattung Otocinclus gehören etwa 19 Arten. Viele sehen sich sehr ähnlich. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Otocinclus vittatusOtocinclus macrospilusOtocinclus affinis (meist falsch benannt – echte Art selten)Otocinclus cocama (Zebra-Oto – selten)Soziales VerhaltenExtrem friedlich. Sehr sozial – in Gruppen aktiv und entspannt. Scheu in Einzelhaltung. Ideal für Gesellschaftsbecken mit kleinen, ruhigen Fischen. Perfekte Algenfresser (v. a. Grünalgen & Aufwuchs)HälterungsbedingungenGut bepflanztes Aquarium mit vielen Oberflächen zum Abraspeln. Kein neueres, „steriles“ Aquarium – brauchen Biofilm! Weiches bis mittelhartes Wasser. Hohe Sauerstoffwerte. Keine aggressiven Mitbewohner. Vorsicht bei Medikamenten → empfindlich auf ChemieZuchtIm Aquarium selten, aber möglich. Gruppenlaicher. Männchen betreiben Balz → Weibchen heften Eier an Scheiben und Pflanzen. Eltern fressen Eier gelegentlich. Jungfische benötigen feinstes Aufwuchsfutter / spirulina-basiertes Staubfutter. Sehr sensible Aufzucht.BesonderheitenEiner der besten Algenfresser für kleine Aquarien.  Sehr friedlich und ideal für Garnelenbecken (frisst keine Jungtiere).  Sehr empfindlich bei Transport und Eingewöhnung. Braucht stabile Wasserwerte und regelmässige Fütterung mit Grünfutter.  Muss in Gruppen gehalten werden.  FazitOtocinclus vittatus ist ein äusserst friedlicher, nützlicher und sozialer Zwergwels, der besonders gut für bepflanzte, ruhige Aquarien geeignet ist. Er ist ein hervorragender Algenfresser, braucht jedoch stabile Wasserwerte, eine gute Eingewöhnung und immer eine Gruppe. Richtig gepflegt, ist er ein wertvoller und freundlicher Helfer im Aquarium.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Guppy
Der Guppy Fisch (Guppys / Guppies) Herkunftsgebiet: Mittelamerika bis Brasilien, heute meist Nachzuchten aus Asien (Singapur). Soziales Verhalten: Lebendgebärend. Sofort nach der Geburt stellen manche Elterntiere ihren Jungen nach. Keine Brutpflege, sonst sehr friedlich Hälterungsbedingungen: Den ausdauernden Guppy kann man nahezu in jedem Aquarium pflegen. Hochzuchtguppies sind empfindlich. pH 5,5 - 8,5 (7,0); Härte 5 - 25 (15) dGH. Möglichst gut bepflanztes Becken jeder Grösse. Zucht: Oberflächenpflanzen wie Schwimmfarn zur Zufallszucht. Gezielte Zucht nur mit Ablaichkasten möglich. 20 - 40 Junge, Männchen mit drei Monaten geschlechtsreif, Weibchen eher. Vorratsbesamung möglich. Jungfische mit Artemia, Staubfutter und pulverisiertem Flockenfutter aufziehen. Standardformen: Die Guppyzüchter Europas kennen derzeit 12 verschiedene Standards, die man in drei Klassen einordnen kann. Die Klassen sind die grossflossigen Zuchtformen (Fächerschwanz, Triangelschwanz, Schleierschwanz und Fahnenschwanz), die Schwerttypenklasse (Doppelschwert, Obenschwert, Untenschwert und Leierschwanz) und die Klasse der Kurzschwänze (Spatenschwanz, Speerschwanz, Rundschwanz und Nadelschwanz). Dazu gibt es in jeder Klasse und in jedem Standard fast unendlich viele Farben bei den Tieren, die bei Ausstellungen meist gesondert bewertet werden. Hier die einzelnen Standards: Fächerschwanz Die Schwanzflosse hat eine langgestreckte Dreiecksform mit einem körpernahen Winkel von 45 Grad. Ihre Ideallänge ist gleich der Körperlänge. Die Begrenzungen sind gerade, die Übergänge können leicht abgerundet sein. Die Rückenflosse ist spitz, steigt im Ansatz steil an und reicht bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse Triangelschwanz Die Schwanzflosse hat die Form eines Dreiecks mit einem körpernahen Winkel von 70 Grad. Ihre Länge beträgt 80% der Körperlänge. Die Begrenzungen sind gerade, die Übergänge können leicht abgerundet sein. Die Rückenflosse steigt steil an, ist breit und reicht stumpf abschließend bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Schleierschwanz Bei der Schwanzflosse bilden die obere und die untere Kante Kurven, die so verlaufen, daß die größte Breite der Flosse bei 75% ihrer Länge erreicht wird. Die hintere Begrenzung ist konkav, die Länge beträgt 80% der Körperlänge und soll nicht unter 50% liegen. Die Flossenbreite beträgt 3/4 der Länge. Die Rückenflosse hat ein abgerundetes Ende und reicht bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Fahnenschwanz Die Schwanzflosse hat die Form eines Rechteckes, dessen Länge 8/10 der Körperlänge beträgt. Die Flossenbreite beträgt 4/10 der Körperlänge. Der Flossenansatz ist abgerundet. Mindestschwanzlänge 6/10 der Körperlänge. Mindestbreit die größte Körperbreite. Die Rückenflosse reicht bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse und läuft spitz zu. Doppelschwert Die Schwanzflosse hat eine ovale Grundform mit schwertförmiger Verlängerung der oberen und unteren Flossenstrahlen. Die Länge der Schwerter entspricht der Körperlänge. Die Aussenkanten bilden einen Winkel von 30 Grad. Der Flossenteil zwischen den Schwertern darf 4/10 der Körperlänge nicht überschreiten und kann farblos sein. Auch hier reicht die Rückenflosse bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Die Rückenflosse ist schlank, steigt im Ansatz steil an und ist spitz auslaufend. Obenschwert Die Schwanzflosse hat eine ovale Grundform mit schwertförmiger Verlängerung der oberen Flossenstrahlen. Die Länge des Schwertes entspricht der Körperlänge und verläuft an der Oberkante in einem 15 rad ansteigenden Winkel bzw. parallel zur Körperachse. Die ovale Grundform dar 4/10 der Körperlänge nicht überschreiten und kann farblos sein. Die Rückenflosse ist schlank und reicht, wie üblich, spitz auslaufend bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Untenschwert Die Schwanzflosse hat eine ovale Grundform mit schwertförmiger Verlängerung der unteren Flossenstrahlen. Die Länge des Schwertes entspricht der Körperlänge und bildet an seiner Unterkante zur Körperachse einen Winkel von 15 Grad. Die ovale Grundform darf 4/10 der Körperlänge nicht überschreiten und kann farblos sein. Die Rückenflosse ist schlank, steigt im Ansatz steil an und reicht spitz auslaufen bis wohin? Natürlich bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Leierschwanz Die Schwanzflosse hat annähernd die Form einer Leier. Die Grundform ist rund und darf 4/10 der Körperlänge nicht überschreiten. Die äußeren Flossenstrahlen erreichen mit deutlich nach außen gebogenen Spitzen 8/10 der Körperlänge. Die Rückenflosse steigt steil an und erreicht mit einer nach oben gebogenen Spitze das Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Spatenschwanz Die Schwanzflosse ähnelt in ihrer Form einem Bergmannspaten. Obere und untere Flossenbegrenzungen, die sich durch einen deutlichen Ansatz vom Körper abheben, sind parallel. Ihre Länge entspricht der halben Körperlänge, die Höhe erreicht 8/10 der Flossenlänge. Die Rückenflosse reicht spitz auslaufend vom Schwanzflossenansatz bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Speerschwanz Die Form der Schwanzflosse ähnelt einer Speerspitze. Ihre Länge beträgt 8/10 der Körperlänge, die Höhe 6/10 der Flossenlänge. Die Rückenflosse steigt steil an und erreicht mit einer nach oben gebogenen Spitze das Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Rundschwanz Die Schwanzflosse hat eine Kreisform, der Durchmesser beträgt 5/10 der Körperlänge Die Rückenflosse reicht rund auslaufend bis zum Schwanzflossenansatz. Nadelschwanz Die Schwanzflosse hat eine Kreisform, deren Länge 4/10 der Körperlänge beträgt. Die mittleren Flossenstrahlen sind nadelförmig verlängert. Die Gesamtlänge der Flosse entspricht der Körperlänge. Die Rückenflosse ist schlank, steigt im Ansatz steil an und reicht spitz auslaufen bis zum Ende des ersten Drittels der Schwanzflosse. Besonderheiten: Die schnelle Vermehrbarkeit, seine Variabilität in Form und Farbe und Ausdauer machen den Guppy zu einem der beliebtesten Anfängerfische. Neuerdings wird der Guppy wieder in die Gattung Lebistes gestellt. Er heißt also korrekt wieder Lebistes reticulatus. Guppies nicht mit Kampffischen vergesellschaften. Die Flossen der Männchen werden von den Kampffischen beider Geschlechter angefressen.Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Sumatrabarbe
Steckbrief: SumatrabarbeHerkunftsgebiet:Die Sumatrabarbe bewohnt klare bis leicht trübe, flache Gewässer mit dichter Ufervegetation in Südostasien.Arten:Es handelt sich bei der Sumatrabarbe um eine einzelne Art, jedoch existieren zahlreiche Farbvarianten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören: (Farbformen)Klassische Sumatrabarbe (wildfarben)Moosbarbe (grün)Albino-SumatrabarbeGold-SumatrabarbeBlack Ruby Barbe (ähnlich, aber andere Art)Soziales Verhalten:Sumatrababen sind lebhaft, verspielt und manchmal ruppig gegenüber langsameren oder langflossigen Fischen. In einer grösseren Gruppe verteilt sich das innerartliche Temperament gleichmässig, wodurch sie deutlich friedlicher wirken. Sie sind ständig in Bewegung und sehr aktiv.Hälterungsbedingungen:Ein langes Aquarium mit hohem Schwimmraum und dichter Randbepflanzung ist optimal. Sie lieben leicht strömendes Wasser und klare Strukturen. Regelmässige Wasserwechsel und eine gute Filterung tragen zur Gesundheit bei.Zucht:Die Zucht gelingt im separaten Zuchtbecken. Es handelt sich um Freilaicher, die Eier über Pflanzen oder Laichsubstrate streuen. Die Elterntiere müssen nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie Laich und Jungfische fressen.Besonderheiten:Sehr aktive, lebhafte Fische Können Flossen knabbern, wenn sie in zu kleinen Gruppen gehalten werden Pflegeleicht und robust Farben entwickeln sich bei abwechslungsreicher Ernährung besonders starkFazit:Die Sumatrabarbe ist ein farbenfroher, lebhafter und geselliger Schwarmfisch, der mit ausreichend Schwimmraum und einer grösseren Gruppe ein faszinierendes Verhalten zeigt. Sie bringt Dynamik und Bewegung in jedes Gesellschaftsaquarium, benötigt jedoch passende Mitbewohner und genügend Platz.Für Fragen oder bei Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Amano Shrimp
Diese bis 4 cm groß werdende Garnele besticht nicht durch ihr Aussehen, sondern durch ihre Leidenschaft für (Grün-)Algen. Der Name "Amanogarnele" wird benutzt, da der bekannte Aquarienfotograf Takashi Amano diese Garnelen zur Algenbekämpfung in seine Becken einsetzt und sie somit auf vielen seiner Bilder erscheinen. Diese Art gehört zu den besten bekannten Algenfressern und muss mit Algen und Futter mit Schwerpunkt auf Pflanzenbasis ernährt werden. Sie ist sehr friedlich. Gehalten werden kann sie bei Temperaturen bis 27°C und einem pH-Wert zwischen 6 und 8. Die Wasserhärte ist zweitrangig und sollte unter 20 dgH liegen.Caridina japonica wurde bereits mehrfach erfolgreich nachgezogen. Da sie zum primitiven Fortpflanzungstyp gehört, die Larven sehr klein sind und zur erfolgreichen Aufzucht Brackwasser benötigen, ist die Zucht allerdings mit etwas Aufwand verbunden.   Herkunftsgebiet: Japan Beschreibung: Farbe milchig, glasig, 0,3 mm braune Punkte. Zucht: Nach erfolgreicher Befruchtung wandern die Eier in die Bauchtaschen der Weibchen. Nach ca. 6 Wochen stößt das Weibchen die Eier ab und es schlüpfen ca. 1mm kleine, milchig-durchsichtige Larven. Diese müssen in Brackwasser (1,6% Salzgehalt) überführt werden. Nach 4 Wochen und zahlreichen Häutungen sind die Larven zu Junggarnelen herangewachsen und können in Süßwasser überführt werden.Gelegegrössen / Nachwuchsanzahl: bis ca. 2000 EierHäufigkeit der Vermehrung: ständig, mit einer Laichpause im Januar/Februar Besonderheiten: Die Amano-Garnele ist sehr beliebt aufgrund der guten AlgenbekämpfungFür Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Axolotl (Ambystoma mexicanum)
Eine Entdeckungsreise in die Welt der AxolotlIn der geheimnisvollen und faszinierenden Welt der aquatischen Lebewesen gibt es eine Kreatur, die sowohl Wissenschaftler als auch Liebhaber gleichermassen begeistert: den Axolotl. Mit seinem faszinierenden Aussehen und seinen erstaunlichen Fähigkeiten hat dieser amphibische Salamander die Herzen vieler Menschen erobert und wird zunehmend zum Objekt der Forschung und Bewunderung. Tauchen wir ein in die Welt der Axolotl und entdecken wir, was diese faszinierenden Wesen so besonders macht.Herkunft: Ursprünglich beheimatet in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko.Lebenserwartung: In der Wildnis können Axolotl etwa 10-15 Jahre alt werden, während sie in menschlicher Obhut oft bis zu 15-20 Jahre oder sogar älter werden können.Aussehen: Der Axolotl ist ein amphibischer Schwanzlurch und behält oft juvenile Merkmale bei, selbst wenn er ausgewachsen ist. Er hat einen flachen Körper, externe Kiemen, die wie ein krausartiger Kamm aussehen, und charakteristische kleine Augen. Die Farben variieren je nach Zuchtlinie und reichen von weiß über grau, braun bis hin zu schwarz.Grösse: Typischerweise erreichen Axolotl eine Länge von etwa 15-45 Zentimetern, wobei Weibchen normalerweise größer sind als Männchen.Lebensweise: Axolotl sind aquatische Lebewesen und verbringen ihr gesamtes Leben im Wasser. Sie sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Insekten, Würmern und anderen wirbellosen Tieren.Herkunft und LebensraumDer Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein Schwanzlurch, der ursprünglich in den Gewässern um den Xochimilco-See in Mexiko beheimatet ist. Diese Art von Salamander kommt ausschließlich in einem kleinen Gebiet in Zentralmexiko vor, was ihn zu einer endemischen Spezies macht. Historisch gesehen war der Axolotl ein wichtiger Teil der aztekischen Kultur und Mythologie, was seine Bedeutung in der Region weiter unterstreicht.Einzigartige EigenschaftenWas den Axolotl besonders faszinierend macht, sind seine erstaunlichen Regenerationsfähigkeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Amphibien behält der Axolotl seine Fähigkeit zur Regeneration von Gliedmaßen, Organen und sogar Teilen seines Gehirns bis ins Erwachsenenalter bei. Diese bemerkenswerte Eigenschaft hat das Interesse der medizinischen Forschung geweckt, da sie möglicherweise Erkenntnisse liefern könnte, um auch menschliche Gewebe zu regenerieren.Darüber hinaus ist der Axolotl auch für sein neotenisches Aussehen bekannt, was bedeutet, dass er bestimmte juvenile Merkmale behält, selbst wenn er ausgewachsen ist. Dazu gehören sein äußerst niedlicher Gesichtsausdruck, die externen Kiemen und natürlich sein charakteristischer Schwanenhals. Diese Eigenschaften machen den Axolotl zu einem beliebten Haustier und einer begehrten Spezies in Aquarien weltweit.Bedrohte ExistenzTrotz seiner faszinierenden Eigenschaften und seiner Beliebtheit als Haustier steht der Axolotl leider vor ernsthaften Bedrohungen in freier Wildbahn. Die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums durch Umweltverschmutzung, Entwässerung von Feuchtgebieten und die Einführung nichteinheimischer Arten haben zu einem starken Rückgang der Populationen geführt. In der Wildnis gilt der Axolotl sogar als vom Aussterben bedroht, und seine Zukunft ist ungewiss.Die Bedeutung des SchutzesAngesichts der zunehmenden Bedrohung des Axolotls ist es von entscheidender Bedeutung, dass Maßnahmen ergriffen werden, um seine Lebensräume zu schützen und seine Populationen zu erhalten. Dies erfordert nicht nur den Schutz der Gewässer, in denen der Axolotl lebt, sondern auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung des Erhalts dieser faszinierenden Spezies. Darüber hinaus ist es wichtig, die Forschung über den Axolotl fortzusetzen, um sein Regenerationspotenzial besser zu verstehen und möglicherweise auf medizinische Anwendungen zu übertragen.Insgesamt ist der Axolotl zweifellos ein bemerkenswertes Lebewesen, das nicht nur wegen seines niedlichen Aussehens, sondern auch wegen seiner einzigartigen Fähigkeiten und seiner Bedeutung für die Wissenschaft bewundert wird. Es liegt an uns, seine Zukunft zu sichern und sicherzustellen, dass diese faszinierende Kreatur noch lange Zeit die Gewässer unseres Planeten bereichert.Erstellt mit ChatGPT - überarbeitet von Zoo Roco
 
Julii-Panzerwels
Steckbrief Julii-PanzerwelsHerkunftsgebietDer Julii-Panzerwels lebt in langsam fliessenden, flachen Gewässern Südamerikas mit sandigem Boden und dichter Vegetation. Oft in überschwemmten Waldgebieten zu finden.ArtenCorydoras umfasst über 170 Arten. Der Julii-Panzerwels ist eine der kleineren, fein gezeichneten Corydoras-Arten. Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Corydoras julii (echter Julii-Panzerwels – selten)Corydoras trilineatus (Dreilinien-Panzerwels – häufig als „Julii“ verkauft)Corydoras pandaCorydoras sterbaiCorydoras aeneus (inkl. Albino)Soziales VerhaltenSehr friedlich und gesellig.  Bevorzugt Bodenregion.  Wühlt gerne im Sand nach Futter.  Ideal für Gesellschaftsbecken.  Kein aggressives Verhalten.HälterungsbedingungenFeiner Sandboden ist Pflicht! → Kies kann die Barteln verletzen. Gut bepflanztes Aquarium mit vielen Verstecken (Wurzeln, Steine).  Ruhige Strömung.  Sehr sauberes Wasser nötig.  Sauerstoffreiches Umfeld.  Regelmässige WasserwechselZuchtMöglich, aber etwas anspruchsvoller Typisches „T-Stellung“ - Laichverhalten:  Weibchen kleben Eier an Scheibe oder Pflanzen.  Eier müssen oft vor den Eltern geschützt werden.  Jungfische benötigen sehr feines Futter (Infusorien, Artemia-Nauplien)BesonderheitenSehr aktive und friedliche Bodenbewohner.  Echtes Corydoras julii ist selten – oft wird Corydoras trilineatus als Julii verkauft.  Verträgt höhere Temperaturen als manche andere Corydoras-Arten.  Eine grössere Gruppe sorgt für Wohlbefinden und schöne BeobachtungenFazitDer Julii-Panzerwels ist ein hübscher, geselliger und äusserst friedlicher Bodenfisch, der perfekt in ein Gesellschaftsaquarium passt. Mit feinem Sand, guter Wasserqualität und einer größeren Gruppe zeigt er sein lebhaftes, charmantes Verhalten und bleibt lange gesund. Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
Roter Neon
Steckbrief Roter Neon / KardinalfischHerkunftsgebietDer Kardinalfisch bewohnt dunkle Schwarzwasserflüsse des Amazonas. Dort ist das Wasser sehr weich, sauer, huminstoffreich und stark pflanzen- sowie wurzelbewachsen.ArtenParacheirodon axelrodi ist eine von drei Paracheirodon-Arten: Zu den häufig im Zoofachhandel angebotenen Arten gehören:Paracheirodon axelrodi – Kardinalfisch (durchgehend roter Unterkörper)Paracheirodon innesi – Neonfisch (roter Streifen nur hinten)Paracheirodon simulans – Blauer Neon / Grünes Neon (kleiner, zarter)Soziales VerhaltenSehr friedlich. Zeigt im Schwarm ein harmonisches, synchrones Schwimmverhalten. Ideal für Gesellschaftsbecken mit ruhigen Arten. Intensive Farben in grösseren Gruppen. Scheu in zu kleinen Gruppen oder bei hektischen Mitbewohnern.HälterungsbedingungenWeiches, leicht saures Wasser.  Dunkler Bodengrund und gedämpftes Licht.  Viele Pflanzen, Wurzeln, Blattstreu.  Gute Filterung, aber keine starke Strömung.  Regelmässige Wasserwechsel wichtig.  Sehr empfindlich gegenüber Nitrit ZuchtAnspruchsvoll Weiches, sehr saures Wasser notwendig.  Dämmerlicht fördert Laichbereitschaft.  Freilaicher, Eier werden gestreut.  Elterntiere müssen nach Eiablage sofort entfernt werden.  Eier lichtempfindlich → abdunkeln! Aufzucht der winzigen Jungfische erfordert Infusorien BesonderheitenEine der farbintensivsten Süsswasserfischarten Schwarzwasseransprüche → ideal für Biotop-Aquarien.  Benötigt stabile Wasserbedingungen.  Stressfrei in grossen GruppenFazitParacheirodon axelrodi ist ein besonders farbenprächtiger, friedlicher Schwarmfisch, der in einem weichen, saueren und dicht bepflanzten Aquarium seine volle Schönheit entfaltet. Er eignet sich hervorragend für ruhige Gesellschaftsbecken und Schwarzwasser-Aquarien. In Gruppen zeigt er ein faszinierendes, harmonisches Schwarmverhalten.Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 

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Peruphasma schultei
Die Samtschrecke - Peruphasma schultei Die Samtschrecke lebt in Nordperu in der Cordillera de Condor. Die Verbreitungsfläche der Samtschrecke ist nur ca. 5 Hektar gross. Sie lebt in Sträuchern und ernährt sich von Flieder oder Liguster.Weibliche Samtschrecken können bis zu 2 Jahre alt werden. Die Männchen jedoch werden nur ca. 9 Monate alt. Aussehen der Samtschrecke Die Grundfarbe dieser Schrecke ist samtig-schwarz.. Die Augen und ihre Antennen sind gelb und ihre Flügel sind rot.  Die Haltung der Samtschrecken Für die Haltung von Samtschrecken wird ein Terrarium mit den Massen von 30x30x40cm benötigt. Ein geeigneter Bodengrund ist Kokosfaserhumus oder Terrarienerde. Um es optisch auch schön zu machen, kann man getrocknetes Laub oder Moos über den Bodengrund verteilen. Staunässe wird von den Schrecken nicht gut vertragen. Diese kann man vermeiden, in dem die Äste vom Liguster oder Flieder, in einer kleinen Vase oder Becher, in das Terrarium stellt. Der Becher oder die Vase sollte aber leicht gedeckt sein, damit die Schrecken nicht in das Wasser fallen können. Nebst dem Liguster oder dem Flieder können noch weitere Äste ohne Blätter in das Terrarium gestellt werden. Diese werden gerne als Klettermöglichkeiten angenommen.Die Temperatur sollte zwischen 18-24°C liegen und die Luftfeuchte zwischen 40-60%. Der Liguster oder Flieder sollte regelmässig erneuert werden.  Besonderes Die Samtschrecke kann mit ihren Wehdrüsen ein Sektret verspritzen. Das Sekret brennt wenn es mit Schleimhäuten in Kontakt kommt. Es brennt nur kurz und es ist nicht schädlich. Bevor Sie sich für Samtschrecken entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
 
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Exo Terra Pro Terrarium X-Small Wide 30x30x30cm
Exo Terra Pro Terrarium X-Small Wide (30 × 30 × 30 cm)Innovative natural terrarium for reptiles, amphibians & invertebrates.The Exo Terra Pro Terrarium X-Small Wide is the perfect choice for anyone looking for a modern, safe and optimally ventilated terrarium. Developed by European herpetologists, this terrarium offers a sophisticated habitat concept for small reptiles, amphibians and invertebrates. The combination of high-quality glass, patented ventilation systems and easy maintenance makes it a real premium terrarium for discerning pet owners.Highlights & advantages3-stage adjustable ventilation system - reliably prevents condensationOptimum UVB penetration thanks to high-quality stainless steel mesh coverSecure, forward-opening door with pressure lock (escape protection)Raised base frame for easy installation of a heat matLarge living space despite compact dimensionsCompatible with the Monsoon irrigation system (optional)Efficient cable & hose management for a clean installationEasy access from the front and top - ideal ease of maintenanceDeep, waterproof base - perfect for humid terrariums & substrateMaximum visibility & near-natural climateThe deep front glass pane offers a particularly clear view of your animals. The terrarium allows you to create different microhabitats - including temperature gradients, humidity zones and retreats. This allows you to create a natural habitat that promotes the well-being of your animals.Innovative ventilation systemThe patented, adjustable ventilation system ensures a vertical air flow that reduces condensation and improves the air quality in the terrarium. The concealed design also provides an elegant look.Safe & easy to useThe front door with robust pressure lock prevents unintentional opening - ideal for species that like to escape. The removable, lockable stainless steel mesh cover enables quick and easy cleaning or set-up.Ideal for technology & accessoriesSeveral lockable cable and hose inlets at the rear facilitate the installation of lighting, sensors or irrigation systems. There are additional guide channels and fastening points inside so that everything can be installed neatly and securely.Ideal for small speciesThe compact 30 × 30 × 30 cm terrarium is ideal for smaller reptiles, amphibians or invertebrates that require a structured, well-ventilated habitat.Technical data Model: Pro Terrarium X-Small WideDimensions (W × D × H): 30 × 30 × 30 cmMaterial: Glass & stainless steel meshAccess: Front door & removable mesh coverCompatibility: Exo Terra Monsoon (optional)

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