{"id":8653,"date":"2026-09-13T10:38:10","date_gmt":"2026-09-13T08:38:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/?p=8653"},"modified":"2026-09-13T10:38:10","modified_gmt":"2026-09-13T08:38:10","slug":"aquariumpflanzen-richtig-duengen-was-pflanzen-wirklich-benoetigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/aquariumpflanzen-richtig-duengen-was-pflanzen-wirklich-benoetigen\/","title":{"rendered":"Aquariumpflanzen richtig d\u00fcngen \u2013 was Pflanzen wirklich ben\u00f6tigen"},"content":{"rendered":"\n<p>Kr\u00e4ftig wachsende, sattgr\u00fcne Wasserpflanzen machen ein Aquarium nicht nur optisch attraktiv. Sie erf\u00fcllen auch wichtige Aufgaben im kleinen \u00d6kosystem: Sie produzieren Sauerstoff, bieten Fischen und Wirbellosen Versteckm\u00f6glichkeiten und nehmen N\u00e4hrstoffe aus dem Wasser auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit Wasserpflanzen gesund wachsen k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen sie jedoch mehr als nur Licht und Wasser. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Fehlt nur ein wichtiger Baustein, kann das Wachstum ins Stocken geraten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Minimumgesetz \u2013 der knappste N\u00e4hrstoff entscheidet<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Pflanzend\u00fcngung spielt das sogenannte <strong>Liebigsche Minimumgesetz<\/strong> eine wichtige Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Vereinfacht gesagt bedeutet es: Das Wachstum einer Pflanze wird durch denjenigen N\u00e4hrstoff oder Wachstumsfaktor begrenzt, der am wenigsten zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Im Aquarium sind ausreichend Nitrat, Kalium, Phosphat und Spurenelemente vorhanden, aber den Pflanzen fehlt CO\u2082. In diesem Fall k\u00f6nnen sie die vorhandenen N\u00e4hrstoffe nicht optimal nutzen. Mehr D\u00fcnger l\u00f6st das Problem dann nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dasselbe gilt umgekehrt: Eine starke Beleuchtung und eine gute CO\u2082-Versorgung bringen wenig, wenn unter anderem Nitrat oder Eisen fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sollte bei Problemen mit dem Pflanzenwachstum immer das <strong>gesamte System Aquarium<\/strong> betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Licht \u2013 der Motor des Pflanzenwachstums<\/h2>\n\n\n\n<p>Licht liefert den Pflanzen die Energie f\u00fcr die Photosynthese. Je st\u00e4rker ein Aquarium beleuchtet wird, desto h\u00f6her ist in der Regel auch der Bedarf der Pflanzen an CO\u2082 und N\u00e4hrstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aquarien k\u00f6nnen grob in schwach, mittel und stark beleuchtete Becken unterteilt werden. Bei einer sehr intensiven Beleuchtung von etwa <strong>50 Lumen pro Liter oder mehr<\/strong> steigen die Anspr\u00fcche der Pflanzen deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet aber nicht automatisch, dass mehr Licht immer besser ist. Eine starke Beleuchtung ohne entsprechende Versorgung mit CO\u2082 und N\u00e4hrstoffen kann das Gleichgewicht im Aquarium st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend ist deshalb, dass Beleuchtung und N\u00e4hrstoffversorgung zueinanderpassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CO\u2082 \u2013 ein wichtiger Baustoff f\u00fcr Pflanzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Kohlenstoff geh\u00f6rt zu den wichtigsten Grundbausteinen einer Pflanze. Wasserpflanzen nehmen diesen unter anderem in Form von Kohlendioxid \u2013 CO\u2082 \u2013 auf.<\/p>\n\n\n\n<p>In st\u00e4rker bepflanzten oder intensiv beleuchteten Aquarien kann eine zus\u00e4tzliche CO\u2082-Versorgung deshalb sinnvoll oder sogar notwendig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Richtwert f\u00fcr gut bepflanzte Aquarien werden etwa <strong>20 mg CO\u2082 pro Liter Wasser<\/strong> genannt. \u00dcber einen CO\u2082-Dauertest l\u00e4sst sich die Versorgung einfach \u00fcberwachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist dabei: Auch CO\u2082 sollte nicht isoliert betrachtet werden. Steigt die verf\u00fcgbare Menge an CO\u2082, k\u00f6nnen die Pflanzen schneller wachsen und ben\u00f6tigen entsprechend mehr weitere N\u00e4hrstoffe.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Makron\u00e4hrstoffe: Stickstoff, Phosphor und Kalium<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu den wichtigsten Pflanzenn\u00e4hrstoffen geh\u00f6ren <strong>Stickstoff, Phosphor und Kalium<\/strong>, h\u00e4ufig kurz als NPK bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nitrat \u2013 Stickstoff f\u00fcr kr\u00e4ftiges Wachstum<\/h3>\n\n\n\n<p>Stickstoff wird im Aquarium haupts\u00e4chlich in Form von Nitrat aufgenommen. Er wird unter anderem f\u00fcr den Aufbau von Eiweissen und Pflanzengewebe ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Orientierungsbereich liegt bei etwa:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nitrat: 10\u201325 mg\/l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu wenig Nitrat kann zu schwachem Wachstum und hellen oder gelblichen Bl\u00e4ttern f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>In Aquarien mit vielen Fischen entsteht Nitrat laufend durch die Stoffwechselprozesse im Aquarium. Stark bepflanzte Becken mit relativ geringem Fischbesatz k\u00f6nnen dagegen zus\u00e4tzlich Nitrat ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Phosphat \u2013 wichtig f\u00fcr Energie und Stoffwechsel<\/h2>\n\n\n\n<p>Phosphor wird von den Pflanzen unter anderem f\u00fcr verschiedene Stoffwechsel- und Energieprozesse ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Richtwert kann eine Phosphatkonzentration von ungef\u00e4hr:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>0,5\u20131 mg\/l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>angestrebt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein N\u00e4hrstoffverh\u00e4ltnis von ungef\u00e4hr <strong>1 Teil Phosphat zu 16 Teilen Nitrat<\/strong> ist eine Empfehlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Phosphat wird h\u00e4ufig vorschnell mit Algenproblemen in Verbindung gebracht. F\u00fcr Wasserpflanzen ist Phosphor jedoch ein lebensnotwendiger N\u00e4hrstoff. Entscheidend ist auch hier eine ausgewogene Versorgung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kalium \u2013 oft ein untersch\u00e4tzter N\u00e4hrstoff<\/h2>\n\n\n\n<p>Kalium spielt bei zahlreichen Stoffwechselvorg\u00e4ngen der Pflanzen eine Rolle. Es ist unter anderem f\u00fcr den Wasserhaushalt und verschiedene Transportprozesse innerhalb der Pflanze wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sinnvoller Orientierungsbereich liegt bei:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kalium: 5\u201310 mg\/l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kaliummangel kann sich beispielsweise durch Sch\u00e4den oder kleine L\u00f6cher in \u00e4lteren Bl\u00e4ttern bemerkbar machen. Solche Symptome m\u00fcssen allerdings immer im Kontext der \u00fcbrigen Wasserwerte beurteilt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Magnesium nicht vergessen<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch Magnesium geh\u00f6rt zu den wichtigen Pflanzenn\u00e4hrstoffen. Es ist unter anderem Bestandteil des Chlorophylls und damit unmittelbar an der Photosynthese beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verh\u00e4ltnis zu Kalium wird empfohlen, den Magnesiumwert ungef\u00e4hr auf das <strong>Doppelte des Kaliumwertes<\/strong> abzustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viel Magnesium bereits im Aquarium vorhanden ist, h\u00e4ngt unter anderem vom verwendeten Leitungswasser ab. Ein Blick auf die Wasseranalyse des lokalen Wasserversorgers kann deshalb hilfreich sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eisen und Spurenelemente<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben den Makron\u00e4hrstoffen ben\u00f6tigen Wasserpflanzen verschiedene Mikron\u00e4hrstoffe. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Eisen, Mangan und weitere Spurenelemente.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders bekannt ist Eisen, da es unter anderem bei der Bildung von Chlorophyll eine wichtige Rolle spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Orientierungswert f\u00fcr Eisen wird ein Bereich von etwa:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>0,05\u20130,1 mg\/l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mikron\u00e4hrstoff- oder Eisend\u00fcnger enthalten normalerweise nicht nur Eisen, sondern gleichzeitig eine Reihe weiterer wichtiger Spurenelemente.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Viel D\u00fcnger hilft nicht automatisch viel<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei Problemen mit Wasserpflanzen besteht schnell die Versuchung, einfach mehr D\u00fcnger ins Aquarium zu geben. Das ist jedoch nicht immer die richtige L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind ausreichend N\u00e4hrstoffe vorhanden, aber Licht oder CO\u2082 fehlen, k\u00f6nnen die Pflanzen zus\u00e4tzlichen D\u00fcnger gar nicht entsprechend verwerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sollte man nicht nach dem Prinzip <strong>\u00abviel hilft viel\u00bb<\/strong> d\u00fcngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besser ist es, die Pflanzen zu beobachten und gleichzeitig die wichtigsten Wasserwerte im Auge zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum entstehen trotz D\u00fcngung Algen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Algen werden h\u00e4ufig als Zeichen daf\u00fcr angesehen, dass zu viele N\u00e4hrstoffe vorhanden sind. Ganz so einfach ist es jedoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme entstehen oftmals dann, wenn das Gleichgewicht zwischen folgenden Parametern nicht stimmt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Licht<\/li>\n\n\n\n<li>CO\u2082<\/li>\n\n\n\n<li>Makron\u00e4hrstoffen<\/li>\n\n\n\n<li>Mikron\u00e4hrstoffen<\/li>\n\n\n\n<li>Pflanzenmasse<\/li>\n\n\n\n<li>und Pflege<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wachsen die Wasserpflanzen beispielsweise aufgrund eines N\u00e4hrstoffmangels nur langsam, k\u00f6nnen sie andere vorhandene N\u00e4hrstoffe weniger gut verwerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb ist eine <strong>m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige und ausgewogene N\u00e4hrstoffversorgung<\/strong> h\u00e4ufig sinnvoller als das vollst\u00e4ndige Weglassen einzelner N\u00e4hrstoffe aus Angst vor Algen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jedes Aquarium hat einen anderen Bedarf<\/h2>\n\n\n\n<p>Richtwerte sind eine gute Orientierung, aber kein Aquarium gleicht dem anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein dicht bepflanztes Aquascape mit starker Beleuchtung und CO\u2082-Anlage ben\u00f6tigt wesentlich mehr N\u00e4hrstoffe als ein eher schwach beleuchtetes Gesellschaftsaquarium mit wenigen langsam wachsenden Pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Fischbesatz spielt eine Rolle. Futterreste und Ausscheidungen liefern beispielsweise bereits Stickstoff und Phosphor.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sollte die D\u00fcngung immer an das jeweilige Aquarium angepasst werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pflanzen beobachten \u2013 sie zeigen uns viel<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben Wassertests sind die Pflanzen selbst ausgezeichnete Indikatoren.<\/p>\n\n\n\n<p>Achten Sie beispielsweise auf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>neue Bl\u00e4tter und Triebe<\/li>\n\n\n\n<li>Blattfarbe<\/li>\n\n\n\n<li>L\u00f6cher oder Sch\u00e4den an \u00e4lteren Bl\u00e4ttern<\/li>\n\n\n\n<li>verkr\u00fcppelten Neuaustrieb<\/li>\n\n\n\n<li>ungew\u00f6hnlich langsames Wachstum<\/li>\n\n\n\n<li>verst\u00e4rktes Auftreten von Algen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nicht jedes Schadbild l\u00e4sst sich eindeutig einem einzigen N\u00e4hrstoff zuordnen. Die Beobachtung der Pflanzen zusammen mit den gemessenen Wasserwerten liefert deshalb die besten Hinweise.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zoo-Roco-Tipp<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00c4ndern Sie bei Problemen mit dem Pflanzenwachstum nicht mehrere Faktoren gleichzeitig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberpr\u00fcfen Sie zuerst Beleuchtung, CO\u2082-Versorgung und die wichtigsten N\u00e4hrstoffwerte. Nehmen Sie anschliessend gezielte Anpassungen vor und beobachten Sie die Entwicklung der Pflanzen \u00fcber mehrere Tage beziehungsweise Wochen.<\/p>\n\n\n\n<p>So k\u00f6nnen Sie wesentlich besser erkennen, welche Massnahme tats\u00e4chlich eine Verbesserung bewirkt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine ausgewogene D\u00fcngung bedeutet nicht, m\u00f6glichst viele Produkte ins Aquarium zu geben. Ziel ist vielmehr, den Pflanzen <strong>alle ben\u00f6tigten N\u00e4hrstoffe in einer passenden Menge zur Verf\u00fcgung zu stellen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind Licht, CO\u2082 sowie Makro- und Mikron\u00e4hrstoffe aufeinander abgestimmt, schaffen Sie damit eine der wichtigsten Voraussetzungen f\u00fcr kr\u00e4ftige und gesunde Wasserpflanzen \u2013 und damit auch f\u00fcr ein attraktives und stabiles Aquarium.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Richtwerte auf einen Blick<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Faktor<\/th><th>Orientierungswert<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>CO\u2082<\/td><td>ca. 20 mg\/l<\/td><\/tr><tr><td>Nitrat (NO\u2083)<\/td><td>10\u201325 mg\/l<\/td><\/tr><tr><td>Phosphat (PO\u2084)<\/td><td>0,5\u20131 mg\/l<\/td><\/tr><tr><td>Kalium (K)<\/td><td>5\u201310 mg\/l<\/td><\/tr><tr><td>Magnesium (Mg)<\/td><td>etwa doppelt so hoch wie Kalium<\/td><\/tr><tr><td>Eisen (Fe)<\/td><td>0,05\u20130,1 mg\/l<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Quelle und Inspiration:<\/strong> my-fish TV #123 \u2013 \u00abGrundlagen der D\u00fcngung im Aquarium \u2013 <a href=\"https:\/\/my-fish.org\/grundlagen-der-duengung-im-aquarium-was-pflanzen-brauchen-my-fish-tv-123\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/my-fish.org\/grundlagen-der-duengung-im-aquarium-was-pflanzen-brauchen-my-fish-tv-123\/\">Was Pflanzen brauchen<\/a>\u00bb mit Tobias Gawrisch.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kr\u00e4ftig wachsende, sattgr\u00fcne Wasserpflanzen machen ein Aquarium nicht nur optisch attraktiv. 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