{"id":5750,"date":"2026-07-18T16:36:32","date_gmt":"2026-07-18T14:36:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/?p=5750"},"modified":"2026-07-12T16:37:47","modified_gmt":"2026-07-12T14:37:47","slug":"wasser-im-garten-lebensraum-blickfang-und-wertvolle-trinkstelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wasser-im-garten-lebensraum-blickfang-und-wertvolle-trinkstelle\/","title":{"rendered":"Wasser im Garten: Lebensraum, Blickfang und wertvolle Trinkstelle"},"content":{"rendered":"\n<p>Wasser bringt Leben in den Garten. Schon ein kleines Becken kann V\u00f6geln und Insekten als Trink- oder Badestelle dienen. Ein gr\u00f6sserer, naturnah gestalteter Gartenteich bietet dar\u00fcber hinaus Lebensraum f\u00fcr Libellen, Wasserl\u00e4ufer, Schnecken und mit etwas Gl\u00fcck auch f\u00fcr Fr\u00f6sche, Kr\u00f6ten oder Molche.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Naturteich, dekorativer Zierteich oder kleiner Miniteich: Entscheidend ist nicht allein die Gr\u00f6sse. Viel wichtiger sind ein geeigneter Standort, abwechslungsreiche Uferzonen, passende Pflanzen und sichere Ausstiegsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Tiere.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Naturteich, Biotop oder Zierteich?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Begriffe werden nicht immer einheitlich verwendet. In der Praxis gibt es zahlreiche Mischformen. Ein dekorativer Teich kann durchaus naturnah gestaltet sein, w\u00e4hrend auch ein Naturteich gelegentlich gepflegt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der Planung lohnt es sich deshalb, die wichtigste Frage zu beantworten:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Soll der Teich in erster Linie ein Lebensraum f\u00fcr einheimische Tiere und Pflanzen sein, oder stehen Gestaltung, Wasserspiel und Fischhaltung im Vordergrund?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beides ist m\u00f6glich. Allerdings lassen sich nicht alle W\u00fcnsche problemlos miteinander verbinden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der naturnahe Gartenteich<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein naturnaher Teich soll vor allem einheimischen Tieren und Pflanzen zugutekommen. Er besitzt m\u00f6glichst flache, unterschiedlich tiefe Uferbereiche und geht sanft in die umgebende Gartenfl\u00e4che \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei muss die Natur nicht vollkommen sich selbst \u00fcberlassen werden. Auch ein naturnaher Teich ben\u00f6tigt gelegentlich Pflege. Stark wuchernde Pflanzen m\u00fcssen m\u00f6glicherweise zur\u00fcckgeschnitten und zu viele abgestorbene Pflanzenteile entfernt werden. Ziel ist jedoch, m\u00f6glichst wenig und zum richtigen Zeitpunkt einzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pflege eines Naturteichs bedeutet immer eine St\u00f6rung f\u00fcr seine Bewohner. Pro Natura empfiehlt, notwendige gr\u00f6ssere Eingriffe vorzugsweise im Oktober vorzunehmen. Herausgenommenes Pflanzenmaterial sollte zun\u00e4chst einige Stunden neben dem Teich liegenbleiben, damit darin versteckte Kleintiere zur\u00fcck ins Wasser kriechen k\u00f6nnen. (<a href=\"https:\/\/www.pronatura.ch\/de\/ratgeber?utm_source=chatgpt.com\">Pro Natura<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Muss ein Naturteich besonders gross und tief sein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein grosser Teich bietet stabilere Lebensbedingungen und mehr Platz f\u00fcr verschiedene Wasserzonen. Eine Wasserfl\u00e4che von mehr als 20 Quadratmetern er\u00f6ffnet daher besonders viele Gestaltungsm\u00f6glichkeiten. Auch kleinere Teiche k\u00f6nnen aber \u00f6kologisch wertvoll sein. (<a href=\"https:\/\/darmstadt.bund.net\/themen_und_projekte\/natur_in_der_stadt\/gartenteich_bauen\/?utm_source=chatgpt.com\">darmstadt.bund.net<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Die fr\u00fchere Empfehlung, jeder Naturteich m\u00fcsse zwingend mindestens einen Meter tief sein, ist zu pauschal. Die notwendige Tiefe h\u00e4ngt davon ab, welches Ziel verfolgt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teich mit Fischen ben\u00f6tigt andere Voraussetzungen als ein fischfreies Kleingew\u00e4sser f\u00fcr Insekten und Amphibien. Manche Amphibienarten bevorzugen sogar flache, sonnige und zeitweise austrocknende Gew\u00e4sser. Andere profitieren von tieferen Bereichen, in denen die Temperatur weniger stark schwankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtiger als eine m\u00f6glichst grosse Tiefe sind h\u00e4ufig gut ausgepr\u00e4gte Flachwasser- und Sumpfzonen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die verschiedenen Zonen eines Teichs<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein abwechslungsreicher Gartenteich besteht idealerweise aus mehreren Tiefenbereichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Ufer- und Feuchtzone<\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Bereich liegt unmittelbar neben dem Wasser. Der Boden ist feucht, aber nicht st\u00e4ndig \u00fcberflutet. Hier f\u00fchlen sich beispielsweise Blutweiderich, Wasserdost und verschiedene Seggenarten wohl.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Uferzone verbindet den Teich mit dem \u00fcbrigen Garten. Steine, Totholz, Laub, Gr\u00e4ser und Stauden bieten Amphibien, Insekten und anderen Kleintieren Verstecke.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Sumpfzone<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sumpfzone reicht vom feuchten Ufer bis in ungef\u00e4hr 20 Zentimeter Wassertiefe. Sie ist f\u00fcr zahlreiche Tiere besonders wertvoll und wird unter anderem von Insektenlarven, Kaulquappen und jungen Amphibien genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Geeignete Pflanzen sind je nach Standort beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sumpfdotterblume<\/li>\n\n\n\n<li>Bach-Nelkenwurz<\/li>\n\n\n\n<li>Fieberklee<\/li>\n\n\n\n<li>Sumpf-Schwertlilie<\/li>\n\n\n\n<li>Wasserminze<\/li>\n\n\n\n<li>verschiedene einheimische Seggen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei der Auswahl sollte darauf geachtet werden, dass einzelne stark wachsende Arten nicht den gesamten Teich \u00fcberwuchern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Flachwasserzone<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Flachwasserzone reicht ungef\u00e4hr von 20 bis 50 Zentimeter Tiefe. Sie erw\u00e4rmt sich im Fr\u00fchling vergleichsweise schnell und ist ein wichtiger Entwicklungsraum f\u00fcr viele Wasserorganismen. Der NABU empfiehlt f\u00fcr naturnahe Teiche deutlich ausgepr\u00e4gte Sumpf- und Flachwasserbereiche. (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/pflanzen\/zierpflanzen\/02926.html?utm_source=chatgpt.com\">NABU &#8211; Naturschutzbund Deutschland e.V.<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Tiefwasserzone<\/h3>\n\n\n\n<p>In gr\u00f6sseren Teichen sorgt ein tieferer Bereich daf\u00fcr, dass sich das Wasser im Sommer nicht \u00fcberall gleich stark erw\u00e4rmt. Er kann ausserdem als Standort f\u00fcr Schwimmblattpflanzen wie Seerosen dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollen Fische im Teich \u00fcberwintern, muss die Tiefe den \u00f6rtlichen Klimabedingungen und den Bed\u00fcrfnissen der gehaltenen Fischart entsprechen. Eine pauschale Mindesttiefe kann deshalb nicht f\u00fcr jeden Garten genannt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Zierteich<\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Zierteich steht h\u00e4ufig die gestalterische Wirkung im Vordergrund. Klare Formen, farbige Seerosen, Wasserspeier, Beleuchtung, Bachl\u00e4ufe oder kleine Wasserf\u00e4lle k\u00f6nnen ihn zu einem attraktiven Mittelpunkt des Gartens machen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Anlage gibt es unterschiedliche M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>flexible Teichfolie<\/li>\n\n\n\n<li>vorgeformte Kunststoffbecken<\/li>\n\n\n\n<li>gemauerte oder betonierte Becken<\/li>\n\n\n\n<li>grosse Pflanzgef\u00e4sse und Miniteiche<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Auch ein Zierteich kann mit einheimischen Pflanzen und flachen Uferbereichen tierfreundlich gestaltet werden. Technik und Natur schliessen sich nicht grunds\u00e4tzlich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Pumpen, Filter oder Wasserspiele sind jedoch nicht in jedem Teich notwendig. Sie sollten gezielt eingesetzt werden und zum Volumen, zum Fischbesatz und zur gew\u00fcnschten Gestaltung passen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Braucht jeder Teich einen Filter?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein fischfreier, gut bepflanzter Naturteich ben\u00f6tigt normalerweise keinen leistungsstarken Filter. Pflanzen, Mikroorganismen und verschiedene Kleinstlebewesen tragen zu einem funktionierenden \u00d6kosystem bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei kleinen Zierteichen mit vielen Fischen gelangen dagegen grosse Mengen N\u00e4hrstoffe durch Fischfutter und Ausscheidungen ins Wasser. In solchen F\u00e4llen kann eine geeignete Filteranlage notwendig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussage, kleine Teiche ben\u00f6tigten grunds\u00e4tzlich immer einen Filter, stimmt jedoch nicht. Auch ein Miniteich ohne Fische kann ohne technische Filterung funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die Wassermenge,<\/li>\n\n\n\n<li>der Fischbesatz,<\/li>\n\n\n\n<li>die F\u00fctterung,<\/li>\n\n\n\n<li>die Bepflanzung,<\/li>\n\n\n\n<li>die Sonneneinstrahlung<\/li>\n\n\n\n<li>und die Menge der eingetragenen N\u00e4hrstoffe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasserspiele und Wasserf\u00e4lle<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Bachlauf, ein Wasserspeier oder ein Wasserfall bringt Bewegung in den Garten. Bewegtes Wasser kann den Gasaustausch unterst\u00fctzen und ist besonders in einem Fischteich hilfreich.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen naturnahen Amphibienteich ist eine dauerhafte starke Wasserbewegung dagegen nicht immer vorteilhaft. Viele Amphibien bevorzugen ruhige oder nur langsam fliessende Gew\u00e4sser.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Pumpen m\u00fcssen tierfreundlich installiert werden. Ansaug\u00f6ffnungen sollten so gesichert sein, dass keine Kaulquappen, Molche oder anderen kleinen Tiere hineingezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fische oder Amphibien?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Teich voller Goldfische sieht attraktiv aus. F\u00fcr Fr\u00f6sche, Molche und zahlreiche Wasserinsekten sind Fische jedoch h\u00e4ufig problematisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Goldfische und andere Fischarten fressen je nach Gr\u00f6sse und Art:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Laich,<\/li>\n\n\n\n<li>Kaulquappen,<\/li>\n\n\n\n<li>Molchlarven,<\/li>\n\n\n\n<li>Wasserinsekten<\/li>\n\n\n\n<li>und kleine andere Teichbewohner.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wer einen m\u00f6glichst wertvollen Lebensraum f\u00fcr Amphibien schaffen m\u00f6chte, sollte deshalb auf Fische verzichten. Der NABU weist darauf hin, dass Fische die meisten Kaulquappen fressen; die Larven der Erdkr\u00f6te sind durch ihre Abwehrstoffe etwas besser gesch\u00fctzt. (<a href=\"https:\/\/www.nabu-heidelberg.de\/tiertipps-erste-hilfe-mehr\/amphibienteich-im-garten\/?utm_source=chatgpt.com\">nabu-heidelberg.de<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner fischfreier Teich kann f\u00fcr die Artenvielfalt wertvoller sein als ein wesentlich gr\u00f6sserer, dicht mit Fischen besetzter Zierteich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geh\u00f6ren Moderlieschen, Bitterlinge oder Grundeln ins Biotop?<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch einheimisch wirkende Fischarten sollten nicht automatisch in einen Naturteich eingesetzt werden. Jeder Fisch ver\u00e4ndert das Nahrungsnetz und kann Amphibienlarven oder Wasserinsekten fressen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass einige Fischarten ganz bestimmte Lebensbedingungen ben\u00f6tigen. Bitterlinge sind beispielsweise bei ihrer Fortpflanzung auf geeignete Grossmuscheln angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fische und andere Wassertiere sollten niemals aus nat\u00fcrlichen Gew\u00e4ssern gefangen und in den eigenen Teich gebracht werden. Amphibien stehen unter Schutz und d\u00fcrfen nicht einfach umgesetzt werden. Wer einen geeigneten Lebensraum schafft, sollte darauf vertrauen, dass Tiere ihn selbstst\u00e4ndig finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u00fcbersch\u00fcssige Goldfische oder andere Teichtiere d\u00fcrfen keinesfalls in B\u00e4chen, Weihern oder Seen ausgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der richtige Standort<\/h2>\n\n\n\n<p>Die meisten Wasser- und Sumpfpflanzen ben\u00f6tigen ausreichend Licht. Ein Platz mit mehreren Stunden Sonne pro Tag ist daher in der Regel gut geeignet. Ein ganzt\u00e4gig v\u00f6llig unbeschatteter Standort kann sich im Hochsommer allerdings stark erw\u00e4rmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ideal ist h\u00e4ufig ein Platz, der einen Teil des Tages Sonne erh\u00e4lt und zeitweise leicht beschattet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der NABU empfiehlt einen eher sonnigen Standort, da viele heimische Wasserpflanzen licht- und w\u00e4rmebed\u00fcrftig sind. (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/elemente\/00591.html?utm_source=chatgpt.com\">NABU &#8211; Naturschutzbund Deutschland e.V.<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abstand zu B\u00e4umen halten<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Teich sollte m\u00f6glichst nicht unmittelbar unter grossen Laub- oder Nadelb\u00e4umen liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herabfallende Bl\u00e4tter, Nadeln, Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte gelangen ins Wasser, sinken auf den Grund und werden dort zersetzt. Dabei werden N\u00e4hrstoffe freigesetzt und Sauerstoff verbraucht. Zudem k\u00f6nnen kr\u00e4ftige Baumwurzeln den Teichbau erschweren.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4sst sich ein Standort in der N\u00e4he von B\u00e4umen nicht vermeiden, kann im Herbst vor\u00fcbergehend ein Laubschutznetz verwendet werden. Das Netz muss straff gespannt und regelm\u00e4ssig geleert werden, damit V\u00f6gel, Amphibien oder andere Tiere sich nicht darin verfangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sollte nach dem Laubfall wieder entfernt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heimische Pflanzen bevorzugen<\/h2>\n\n\n\n<p>Einheimische Wasser- und Uferpflanzen bieten heimischen Tieren in der Regel den gr\u00f6ssten Nutzen. Sie dienen als Nahrung, Eiablageplatz, Versteck oder Ausgangspunkt f\u00fcr die Entwicklung von Insektenlarven.<\/p>\n\n\n\n<p>Pflanzen sollten m\u00f6glichst aus kontrollierter Herkunft stammen. Aus nat\u00fcrlichen Gew\u00e4ssern d\u00fcrfen keine Pflanzen entnommen werden, da gesch\u00fctzte Arten betroffen sein k\u00f6nnen und m\u00f6glicherweise Krankheiten oder unerw\u00fcnschte Organismen verschleppt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsicht ist auch bei stark wachsenden gebietsfremden Arten geboten. Manche vermehren sich rasant und k\u00f6nnen einheimische Pflanzen verdr\u00e4ngen. Pflanzenreste aus dem Gartenteich d\u00fcrfen deshalb niemals in der freien Natur entsorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tiere kommen von selbst<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein neu angelegter Teich wirkt zun\u00e4chst vielleicht leer. Meist dauert es jedoch nicht lange, bis die ersten Bewohner eintreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wasserl\u00e4ufer, R\u00fcckenschwimmer, K\u00e4fer und Libellen k\u00f6nnen neue Gew\u00e4sser fliegend erreichen. V\u00f6gel nutzen das Wasser zum Trinken und Baden. Befinden sich geeignete Amphibienbest\u00e4nde in der Umgebung und sind ihre Wanderwege nicht vollst\u00e4ndig unterbrochen, k\u00f6nnen sp\u00e4ter auch Fr\u00f6sche, Kr\u00f6ten oder Molche erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein naturnaher Teich wird oft \u00fcberraschend schnell besiedelt. (<a href=\"https:\/\/www.nabu-dueren.de\/naturschutztipps\/anlage-eines-gartenteichs\/?utm_source=chatgpt.com\">NABU Kreisverband D\u00fcren e.V.<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Tiere sollten nicht gekauft, gefangen oder umgesetzt werden. Das gilt besonders f\u00fcr Amphibien und ihren Laich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausstiegsm\u00f6glichkeiten retten Leben<\/h2>\n\n\n\n<p>Steile oder senkrechte Teichw\u00e4nde k\u00f6nnen f\u00fcr Igel, M\u00e4use, Eidechsen und andere Tiere zur t\u00f6dlichen Falle werden. Selbst gute Schwimmer ben\u00f6tigen eine Stelle, an der sie das Wasser wieder verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geeignet sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>flach ansteigende Ufer,<\/li>\n\n\n\n<li>raue Steine,<\/li>\n\n\n\n<li>stabile \u00c4ste,<\/li>\n\n\n\n<li>bepflanzte Sumpfzonen<\/li>\n\n\n\n<li>oder fest montierte Ausstiegsrampen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Schweizer Koordinationsstelle f\u00fcr Amphibien- und Reptilienschutz empfiehlt, Teichufer weder senkrecht noch \u00fcberh\u00e4ngend anzulegen. Amphibien, Igel, V\u00f6gel und andere Tiere m\u00fcssen das Becken selbstst\u00e4ndig verlassen k\u00f6nnen. (<a href=\"https:\/\/www.infofauna.ch\/de\/nationale-koordinationsstellen\/amphibien-karch\/foerderung\/weiherbau?utm_source=chatgpt.com\">InfoFauna<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ausstiegshilfe ist auch bei kleinen Wasserbecken, Regentonnen und Miniteichen wichtig.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Miniteich f\u00fcr kleine G\u00e4rten und Balkone<\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht jeder Garten bietet Platz f\u00fcr einen grossen Teich. Auch ein wasserdichtes Gef\u00e4ss kann zu einer wertvollen kleinen Wasserstelle werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Geeignet sind beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ein grosser Pflanzk\u00fcbel ohne Ablaufloch,<\/li>\n\n\n\n<li>eine M\u00f6rtelwanne,<\/li>\n\n\n\n<li>ein altes dichtes Sp\u00fclbecken<\/li>\n\n\n\n<li>oder ein kleines Fertigbecken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Gef\u00e4ss wird mit unterschiedlichen H\u00f6henstufen, einigen Steinen und geeigneten Wasserpflanzen gestaltet. Eine sichere Ausstiegshilfe aus rauem Holz oder Steinen darf nicht fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir empfehlen f\u00fcr einen Miniteich ein dichtes Gef\u00e4ss mit Kies sowie grossen Steinen oder Holz als Ausstiegshilfe zu benutzen. Kleine Gew\u00e4sser k\u00f6nnen im Sommer austrocknen und m\u00fcssen deshalb regelm\u00e4ssig kontrolliert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einem Balkon muss zus\u00e4tzlich das hohe Gewicht ber\u00fccksichtigt werden. Wasser wiegt ungef\u00e4hr ein Kilogramm pro Liter. Ein Gef\u00e4ss mit 100 Litern Wasser bringt zusammen mit Steinen, Substrat und Beh\u00e4lter deutlich mehr als 100 Kilogramm auf die Waage. Die Tragf\u00e4higkeit des Balkons sollte im Zweifelsfall fachlich abgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasser nachf\u00fcllen<\/h2>\n\n\n\n<p>In l\u00e4ngeren Trockenperioden verdunstet viel Wasser. Besonders kleine Gef\u00e4sse m\u00fcssen deshalb kontrolliert und bei Bedarf aufgef\u00fcllt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Regenwasser eignet sich h\u00e4ufig gut, sofern es sauber gesammelt wurde. Frisches Leitungswasser sollte nicht schwallartig in einen kleinen, stark erw\u00e4rmten Teich gegeben werden, da pl\u00f6tzliche Temperatur- und Wasserwertver\u00e4nderungen Tiere belasten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gewisser R\u00fcckgang des Wasserstands ist nat\u00fcrlich. Nicht jeder Teich muss jederzeit bis zum Rand gef\u00fcllt sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Werden Gartenteiche zur M\u00fcckenplage?<\/h2>\n\n\n\n<p>Stehendes Wasser kann von Stechm\u00fccken zur Eiablage genutzt werden. Ein gut besiedelter Gartenteich entwickelt sich jedoch meist nicht automatisch zu einer M\u00fcckenplage.<\/p>\n\n\n\n<p>Libellenlarven, Wasserwanzen, K\u00e4ferlarven und andere Teichbewohner fressen M\u00fcckenlarven. Problematischer sind oft kleine, unbepflanzte Wasseransammlungen ohne nat\u00fcrliche Fressfeinde \u2013 etwa offene Regentonnen, Untersetzer oder vergessene Eimer.<\/p>\n\n\n\n<p>Regentonnen sollten abgedeckt und kleine unbeabsichtigte Wasseransammlungen regelm\u00e4ssig geleert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Algen geh\u00f6ren zum Teich<\/h2>\n\n\n\n<p>Algen sind ein nat\u00fcrlicher Bestandteil von Gew\u00e4ssern. Besonders in einem neu angelegten Teich k\u00f6nnen sie sich zun\u00e4chst stark vermehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Problematisch wird es, wenn sehr viele N\u00e4hrstoffe in das Wasser gelangen. Ursachen k\u00f6nnen sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00fcberm\u00e4ssige Fischf\u00fctterung,<\/li>\n\n\n\n<li>ein zu hoher Fischbesatz,<\/li>\n\n\n\n<li>eingeschwemmter D\u00fcnger,<\/li>\n\n\n\n<li>verrottendes Laub,<\/li>\n\n\n\n<li>abgestorbene Pflanzenreste<\/li>\n\n\n\n<li>oder n\u00e4hrstoffreiche Teicherde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Algenmittel sollten nicht vorschnell eingesetzt werden. Sie k\u00f6nnen auch andere Wasserorganismen beeintr\u00e4chtigen und beseitigen die Ursache des Problems nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Meist ist es sinnvoller, N\u00e4hrstoffquellen zu reduzieren, abgestorbene Pflanzenteile vorsichtig zu entfernen und f\u00fcr eine ausgewogene Bepflanzung zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasser nicht vollst\u00e4ndig austauschen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein kompletter Wasserwechsel zerst\u00f6rt einen grossen Teil des entstandenen Lebensraums und ver\u00e4ndert Temperatur sowie Wasserchemie abrupt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Schlamm sollte nicht jedes Jahr vollst\u00e4ndig entfernt werden. Darin leben zahlreiche Kleintiere, Larven und Mikroorganismen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist eine Entschlammung tats\u00e4chlich notwendig, sollte sie abschnittsweise und m\u00f6glichst schonend erfolgen. Ein Teil des alten Lebensraums bleibt dadurch erhalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auf Chemie verzichten<\/h2>\n\n\n\n<p>Pestizide, Herbizide, Schneckenkorn und Kunstd\u00fcnger k\u00f6nnen \u00fcber Regen oder Oberfl\u00e4chenwasser in den Teich gelangen. Amphibien und viele Wasserorganismen reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p>Rund um einen Naturteich sollte deshalb auf solche Mittel verzichtet werden. Ein bepflanzter Pufferstreifen hilft, Erde und N\u00e4hrstoffe zur\u00fcckzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit f\u00fcr Kinder<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits sehr flaches Wasser kann f\u00fcr Kleinkinder lebensgef\u00e4hrlich sein. Ein Gartenteich muss deshalb so geplant und gesichert werden, dass kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt ans Wasser gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Situation kommen infrage:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ein stabiler Zaun mit kindersicherem Tor,<\/li>\n\n\n\n<li>eine fachgerecht befestigte, tragf\u00e4hige Abdeckung,<\/li>\n\n\n\n<li>eine sehr flache Gestaltung in zug\u00e4nglichen Spielbereichen,<\/li>\n\n\n\n<li>eine klare Trennung zwischen Spiel- und Teichzone<\/li>\n\n\n\n<li>sowie eine l\u00fcckenlose Beaufsichtigung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Beratungsstelle f\u00fcr Unfallverh\u00fctung empfiehlt in der Schweiz, Gew\u00e4sser durch einen Zaun zu sichern. Wasserfl\u00e4chen in Spielbereichen sollen h\u00f6chstens 20 Zentimeter tief sein; bei Biotopen und Schwimmteichen wird eine Flachwasserzone empfohlen. (<a href=\"https:\/\/www.bfu.ch\/de\/ratgeber\/teiche-biotope-gewaesser?utm_source=chatgpt.com\">BFU<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein einfach \u00fcber das Wasser gelegtes Netz ist keine verl\u00e4ssliche Kindersicherung. Es kann nachgeben oder selbst zur Gefahr werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Teich plant, sollte ausserdem die \u00f6rtlichen Bau-, Sicherheits- und Versicherungsvorschriften abkl\u00e4ren. In der Schweiz sind Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmer verpflichtet, im Rahmen des Zumutbaren f\u00fcr sichere Verh\u00e4ltnisse zu sorgen. Die konkrete Beurteilung h\u00e4ngt jedoch immer von der Anlage und der jeweiligen Situation ab. (<a href=\"https:\/\/www.bfu.ch\/de\/services\/rechtsfragen\/sichere-kleingewaesser?utm_source=chatgpt.com\">BFU<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit bei Strom am Wasser<\/h2>\n\n\n\n<p>Pumpen, Filter und Beleuchtungen bringen elektrische Ger\u00e4te in unmittelbare N\u00e4he zum Wasser. Verwendet werden d\u00fcrfen nur Produkte, die ausdr\u00fccklich f\u00fcr den vorgesehenen Einsatz geeignet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Installation, Leitungsf\u00fchrung und elektrische Absicherung sollten den geltenden Vorschriften entsprechen. Bei Unsicherheit ist eine Elektrofachperson beizuziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kabel d\u00fcrfen nicht so verlegt werden, dass sie zu Stolperfallen werden oder durch Gartenger\u00e4te besch\u00e4digt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Regelm\u00e4ssig beobachten statt st\u00e4ndig eingreifen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Gartenteich ver\u00e4ndert sich im Laufe des Jahres. Im Fr\u00fchling treiben Pflanzen aus, im Sommer kann das Wasser gr\u00fcner werden und im Herbst sinken Bl\u00e4tter zu Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jede Ver\u00e4nderung ist ein Problem. Ein Naturteich muss nicht jederzeit glasklar aussehen. Tr\u00fcbes Wasser, Algen und abgestorbene Pflanzenteile geh\u00f6ren in einem gewissen Umfang zu einem lebendigen Gew\u00e4sser.<\/p>\n\n\n\n<p>Sinnvolle Kontrollen sind dennoch wichtig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ist der Wasserspiegel stark gesunken?<\/li>\n\n\n\n<li>K\u00f6nnen Tiere den Teich verlassen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wuchert eine Pflanzenart zu stark?<\/li>\n\n\n\n<li>Liegt ein totes Tier im Wasser?<\/li>\n\n\n\n<li>Funktionieren Pumpen und Filter sicher?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist eine vorhandene Kindersicherung intakt?<\/li>\n\n\n\n<li>Gelangen D\u00fcnger oder verschmutztes Wasser in den Teich?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Je weniger unn\u00f6tige St\u00f6rungen stattfinden, desto besser kann sich das kleine \u00d6kosystem entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasserstellen ohne Teich<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch ohne Gartenteich l\u00e4sst sich Tieren Wasser anbieten. Eine flache Schale kann V\u00f6geln, Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind einige Regeln wichtig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Wasser t\u00e4glich wechseln.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Schale regelm\u00e4ssig mit heissem Wasser und einer B\u00fcrste reinigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Keine chemischen Reinigungsmittel verwenden.<\/li>\n\n\n\n<li>Flache Steine oder Korkst\u00fccke als Landeplatz hineinlegen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Wasserstelle \u00fcbersichtlich und katzensicher aufstellen.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Gef\u00e4ss nicht direkt neben dichtem Geb\u00fcsch platzieren, aus dem Katzen angreifen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Eine Vogeltr\u00e4nke sollte so flach sein, dass kleine V\u00f6gel sicher stehen und baden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Jeder Tropfen kann Lebensraum schaffen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Gartenteich muss weder riesig noch technisch aufwendig sein, um einen Beitrag zur Artenvielfalt zu leisten. Schon ein kleiner, gut gestalteter Miniteich oder eine sichere Trinkschale kann Tieren an heissen und trockenen Tagen helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders wertvoll ist ein Gew\u00e4sser, wenn es:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>unterschiedliche Wassertiefen besitzt,<\/li>\n\n\n\n<li>flache und gut zug\u00e4ngliche Ufer bietet,<\/li>\n\n\n\n<li>mit einheimischen Pflanzen gestaltet ist,<\/li>\n\n\n\n<li>ohne Fische und chemische Mittel auskommt,<\/li>\n\n\n\n<li>sichere Ausstiegsm\u00f6glichkeiten besitzt<\/li>\n\n\n\n<li>und vor Gefahren f\u00fcr Kinder gesch\u00fctzt wird.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wer Wasser in den Garten bringt, schafft nicht nur einen attraktiven Blickfang. Es entsteht ein wechselnder Lebensraum, an dem sich Tiere beobachten und nat\u00fcrliche Zusammenh\u00e4nge unmittelbar erleben lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Produkte rund um den Gartenteich finden Sie in unserem <a href=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/gartenteich\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/gartenteich\/\">Onlineshop<\/a> oder im Ladenlokal.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wasser bringt Leben in den Garten. Schon ein kleines Becken kann V\u00f6geln und Insekten als Trink- oder Badestelle dienen. Ein gr\u00f6sserer, naturnah gestalteter Gartenteich bietet dar\u00fcber hinaus Lebensraum f\u00fcr Libellen, Wasserl\u00e4ufer, Schnecken und mit etwas Gl\u00fcck auch f\u00fcr Fr\u00f6sche, Kr\u00f6ten oder Molche. Ob Naturteich, dekorativer Zierteich oder kleiner Miniteich: Entscheidend ist nicht allein die Gr\u00f6sse. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wasser-im-garten-lebensraum-blickfang-und-wertvolle-trinkstelle\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Wasser im Garten: Lebensraum, Blickfang und wertvolle Trinkstelle <\/span> Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8385,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[17,16,564,94,563],"class_list":["post-5750","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gartentiere","tag-biotop","tag-gartenteich","tag-insektenbrunnen","tag-vogelbad","tag-wasserschale"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5750"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5750"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5750\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8386,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5750\/revisions\/8386"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}