{"id":5170,"date":"2021-01-26T13:05:08","date_gmt":"2021-01-26T12:05:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/?p=5170"},"modified":"2021-02-26T15:37:07","modified_gmt":"2021-02-26T14:37:07","slug":"was-denkt-meine-katze-ueber-mich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/was-denkt-meine-katze-ueber-mich\/","title":{"rendered":"Was denkt meine Katze \u00fcber mich?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Einblick in diverse Aspekte der Katzenpsychologie.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vertraut meine Katze mir? Mag meine Katze mich?<\/h3>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig wird die Katze von Nicht-Katzenbesitzern als  k\u00fchle Einzelg\u00e4nger beschrieben, welche einem nur wenig Liebe zur\u00fcckgibt. Jeder der jedoch schon einmal eine Katze hatte oder durch Familie und Freunde viel Kontakt mit einem Stubentiger hatte, wird dies verneinen. W\u00e4hrend Katzen ihre Zuneigung nicht so offensichtlich zeigen wie zum Beispiel der Hund, kann nicht behauptet werden, dass sie nicht vorhanden ist. Ein Grund f\u00fcr diese Unterschiede liegt in der Geschichte, die wir mit den Tieren teilen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine kurze Geschichte der Katzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Katze begleitet uns Menschen seit ungef\u00e4hr 8&#8217;000-12&#8217;000 Jahren, der Hund dagegen bereitet uns schon seit 20&#8217;000 bis 40&#8217;000 Jahren. Dies ist nicht nur wichtig aufgrund der L\u00e4nge des Zusammenlebens, sondern auch aufgrund des Zeitpunkts. Vor 20&#8217;000 Jahren war der Mensch noch ein Sammler oder J\u00e4ger, in den folgenden 8&#8217;000 Jahren hat er sich jedoch weiter entwickelt und die ersten Zivilisationen begangen. Zu beider dieser Zeiten kam uns tierische Verst\u00e4rkung gelegen, doch die Art wie sie uns unterst\u00fctzen k\u00f6nnte nicht unterschiedlicher sein. Der Hund begleitete uns auf der Jagd und verteidigte uns, daf\u00fcr musste er auf Befehle h\u00f6ren k\u00f6nnen und uns als Chef ansehen. Die Situation vor 12&#8217;000 Jahren sah jedoch ganz anders aus. Wir Menschen liessen uns nieder und fingen an Landwirtschaft zu betreiben und die Ernte zu lagern. Mit der Ernte und hohen Konzentration an Nahrung kamen jedoch auch unerw\u00fcnschte G\u00e4ste, die Ratten und M\u00e4use. Und hier kommt die Rolle der Katze ins Spiel, als mobile Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungseinheit steift sie durch die Felder und Lager um die kleinen Diebe zu fangen.  Um diesen Job zu erledigen, muss sie keinen Befehlen folgen, ebenso ist sie nicht wie der Hund dauerhaft beim Menschen. Dies spiegelt sich auch in ihrer Intelligenz wider, Katzen haben mehr Neuronen, als Hunde und ein Gehirn welches unserem \u00e4hnelt. Dies liegt daran, dass Hunde als Rudel interagieren und eher folgen, als selbst zu entscheiden, eine F\u00e4higkeit die f\u00fcr die Katze als Einzelg\u00e4nger unersetzlich ist. Aber, obwohl die Katze ein Einzelg\u00e4nger ist, soll sie vertrauen zum Mensch haben und ihn sch\u00e4tzen, doch wie misst man das?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Vertrauen der Katze<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-1024x683.jpg\" alt=\"Katze\" class=\"wp-image-5212\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-1-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend diese Fakten erkl\u00e4ren, weswegen die Katze ich so verh\u00e4lt wie sie es tut, bleibt die Frage offen als was die Katze uns sieht. Vertraut sie uns, mag sie uns oder sind wir nur mittel zum Zweck? Diese Frage stellten sich auch bereits diverse Wissenschaftler. Nun kann man eine Katze ja nicht bitten, die Augen zu schliessen und sich fallen zu lassen, wie misst man den dann ihr Vertrauen? Eine Antwort ist der Strange Situation Test (Ungew\u00f6hnliche Situation Test), welcher die Bindung zwischen Mutter und Kind erforschen soll. Mithilfe dieses Tests soll man jedoch auch die Beziehung zwischen Pfleger und Gepflegtem erforschen. Im Test betritt die Katze zusammen mit ihrem Besitzer eine ihr unbekannte Umgebung, in welcher es Spielm\u00f6glichkeiten gibt. In dieser Situation wird die Katze im Raum gelassen, entweder mit ihrem Besitzer, mit einem Fremdem, mit beiden oder ganz alleine in dieser Reihenfolge. Je nachdem wie sich die Katze verh\u00e4lt, ergeben sich 4 verschiedene Arten wie verbunden die Katze zu ihrem Besitzer ist. Diese 4 Typen und ihre Verhaltensweise werden von Wikipedia sehr viel genauer und k\u00fcrzer erkl\u00e4rt als es von mir m\u00f6glich w\u00e4re, wer also an dieser Psychologie interessiert ist, kann <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bindungstheorie#%E2%80%9EFremde_Situation%E2%80%9C\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier vorbeischauen.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die 4 Bindungstypen (von Wikipedia)<\/h2>\n\n\n\n<p>Der folgende Abschnitt ist an all die Personen gerichtet, welche sich noch ein wenig ausf\u00fchrlicher mit der Psychologie behandeln m\u00f6chte und stammt von Wikipedia.<\/p>\n\n\n<div class=\"su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-arrow-circle-1 su-spoiler-closed\" data-scroll-offset=\"0\" data-anchor-in-url=\"no\"><div class=\"su-spoiler-title\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><span class=\"su-spoiler-icon\"><\/span>Die 4 Bindungstypen<\/div><div class=\"su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim\"> A-Typ unsicher vermeidende Bindung<\/p>\n<p>Die Kinder zeigen eine Pseudounabh\u00e4ngigkeit von der Bezugsperson. Sie zeigen auff\u00e4lliges Kontakt-Vermeidungsverhalten und besch\u00e4ftigen sich prim\u00e4r mit Spielzeug im Sinne einer Stress-Kompensationsstrategie.<\/p>\n<p>Verhaltenen in der Testsituation: A-Typ<\/p>\n<p>Sie wirken bei der Trennung von der Bezugsperson unbeeindruckt; sie zeigen ihre Emotionen nicht offen, sondern versuchen jeden Ausdruck zu vermeiden. Bei der Wiederkehr der Bezugsperson ignorieren die Kinder diese. H\u00e4ufig wird die Testerin der Bezugsperson vorgezogen. Exploratives Verhalten \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p>B-Typ Sichere Bindung<\/p>\n<p>Solche Kinder haben eine emotional offene Strategie und verleihen ihren Gef\u00fchlen Ausdruck.<\/p>\n<p>Verhalten in der Testsituation: B-Typ<\/p>\n<p>Wenn die Bezugsperson den Raum verl\u00e4sst, weinen, schreien die Kinder und wollen ihrer Bezugsperson folgen. Sie lassen sich nicht von der Testerin tr\u00f6sten. Bei der R\u00fcckkehr der Bezugsperson suchen sie K\u00f6rperkontakt und wollen z. B. auf den Arm genommen werden. So beruhigen sie sich schnell wieder. Sie nutzen ihre Bezugsperson als sichere Ausgangsbasis, von welcher aus sie den Raum explorieren und auch mit der Testerin in Kontakt treten.<\/p>\n<p>C-Typ Unsicher ambivalente Bindung<\/p>\n<p>Diese Kinder verhalten sich widerspr\u00fcchlich-anh\u00e4nglich gegen\u00fcber der Bezugsperson.<\/p>\n<p>Verhalten in der Testsituation: C-Typ<\/p>\n<p>Sie wirken bei der Trennung massiv verunsichert, weinen, laufen zur T\u00fcr, schlagen gegen diese und scheinen absolut \u00fcberw\u00e4ltigt vom Trennungsschmerz. Bei der R\u00fcckkehr der Bezugsperson klammern sie sich an diese, lassen sich aber dennoch kaum beruhigen. Auch in Anwesenheit der Bezugsperson interagieren sie kaum mit der fremden Person. Sie wirken wie hin- und hergerissen zwischen dem Bed\u00fcrfnis nach N\u00e4he zur Bezugsperson und gleichzeitigem \u00c4rger auf diese Person.<\/p>\n<p>D-Typ Desorganisierte Bindung<\/p>\n<p>Hauptmerkmal solcher Kinder sind bizarre Verhaltensweisen wie Erstarren, Im-Kreis-Drehen, Schaukeln und andere stereotype Bewegungen sowie v\u00f6llige Emotionslosigkeit.<\/p>\n<p>Verhalten in der Testsituation D-Typ<\/p>\n<p>Diese Kinder haben keine Verhaltensstrategie in bindungsrelevanten Stresssituationen, um mit der Trennungs- und Wiedervereinigungssituation umzugehen. Die Angst l\u00e4hmt, l\u00e4sst sie erstarren und \u00fcberfordert. Vorherrschende Gef\u00fchle sind Ohnmacht, \u00dcberw\u00e4ltigung, Hilflosigkeit und Kontrollverlust. Dies ist durch sich emotional widersprechende, nicht zu einem einheitlichen Muster integrierbare Bindungserfahrungen begr\u00fcndet. Z.B. bietet die Bindungsperson teilweise emotionale Sicherheit, teilweise ist sie jedoch auch die Quelle der Angst. Dies tritt beispielsweise bei Misshandlung durch die Bezugsperson auf. Die Bezugsperson f\u00fcgt dem Kind lebensbedrohliche Gewalt zu, ist aber gleichzeitig die einzige Person, die das Kind versorgt. Es besteht eine Abh\u00e4ngigkeit von der Bedrohung und das Kind befindet sich somit in einer paradoxen \u201elose-lose\u201c Situation; egal was es tut, es ist falsch.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p> Katzen, welche in diese Situation hineinversetzt sind, haben auf folgende Weisen reagiert.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Katzen verbrachten mehr Zeit damit von ihrem Besitzer als vom Fremden gestreichelt zu werden.<\/li><li>Katzen spielten und folgten ausschliesslich ihrem Besitzer<\/li><li>Sie erforschten und haben sich generell mehr bewegt, wenn ihr Besitzer im Raum war<\/li><li>Die Katze verbrachte mehr Zeit bei der T\u00fcr in einem alarmierten Zustand so bald ihr Besitzer weg war, unabh\u00e4ngig ob der Fremde im Raum war.<\/li><li>Die Katze gab am meisten Ger\u00e4usche von sich, wenn sie sich alleine im Raum befand<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Durch diese Merkmale kann man schliessen, dass eine Katze eine emotionale Verbindung mit ihrem Besitzer hat. Doch wie sieht es mit dem Vertrauen aus?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Katzen vertrauen uns oder das Social Referencing Experiment<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2-1024x682.jpg\" alt=\"Katze\" class=\"wp-image-5213\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-2.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr wen diese Indizien noch nicht genug sind den verweise ich auf ein Experiment in welchem das sogenannte social referncing (soziale Referenz) beobachtet wurde. Die soziale Referenz bedeutet sich an einem erfahrenem Vertrautem zu orientieren. Dies verwenden wir dies als Kind und auch als Erwachsener. So kann ein Clown f\u00fcr Kinder (und auch f\u00fcr einige Erwachsene) zuerst als etwas Furchterregendes erscheinen, wenn das Kind jedoch alle um sich herum lachen sieht, lernt es, dass es nichts zu f\u00fcrchten gibt. Um zu sehen, ob Katzen sich auch Sachen am Mensch abschauen, haben Wissenschaftler einen Ventilator mit F\u00e4den vorbereitet. Nachdem dieser in einem Raum mitsamt Katze und Besitzer gestartet wurde, bekam der Besitzer die Aufgabe entweder mit Angst oder gelassen und gl\u00fccklich zu reagieren. In diesem Experiment wurde festgestellt das 4 von 5 Katzen zwischen ihrem Besitzer und dem Ventilator hin und her geschaut haben, um die Reaktion des Menschen zu beobachten. Dabei reagierten die Katzen auch entsprechend den Emotionen ihres Besitzers, wie zum Beispiel ein Wegbewegen vom F\u00f6hn, wenn der Mensch Angst demonstrierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen beiden Experimenten hoffe ich euch demonstriert zu haben, dass Katzen ihre Menschen im Allgemeinen liebt. Ob ihre Katze sie auch liebt weiss wahrscheinlich jeder selbst, und sonst kennen sie jetzt eine M\u00f6glichkeit zum Pr\u00fcfen. Wir haben also definitiv emotionalen Einfluss auf unsere Katze, doch welchen hat sie auf uns?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Psychologie des Katzenmenschen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"781\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3-781x1024.jpg\" alt=\"Psychologie des Katzenmeschen\" class=\"wp-image-5214\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3-781x1024.jpg 781w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3-229x300.jpg 229w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3-1171x1536.jpg 1171w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3-1200x1574.jpg 1200w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/KAtzen-psycologie-3.jpg 1213w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Genauso wie wir die Katze beeinflussen, so beeinflusst sie auch uns. In einer Studie wurden 4500 Menschen gefragt, ob sie eine Hunde- oder Katzenperson sind, des Weiteren wurden mittels eines Fragebogens f\u00fcnf Pers\u00f6nlichkeitsaspekte identifiziert. Dadurch wurde herausgefunden, dass Katzenbesitzer eher gestresst sind und offener f\u00fcr diverse Erfahrungen sind. Jedoch sind sie auch schlechter was Selbstdisziplin, Hilfsbereitschaft und Durchsetzungsverm\u00f6gen angeht. Des Weiteren wurde in einer anderen Studie festgestellt, das Menschen welche eine h\u00f6here Bildungsstufe erreicht haben 1.4-mal so wahrscheinlich eine Katze besitzen als einen Hund. Ob dies an den Katzen selbst liegt oder ob Menschen mit einer solchen Pers\u00f6nlichkeit einfach zu Katzen tendieren ist jedoch fragw\u00fcrdig.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Frage, welche h\u00e4ufig untersucht wurde ist, ob Haustiere unsere Stimmung beeinflussen. Hierf\u00fcr wurde untersucht, inwiefern Katzen im Gegensatz zu Partnern die Stimmung beeinflussen. W\u00e4hrend laut ihren Ergebnissen Katzen im Gegensatz zu Partnern keinen Einfluss hatten, ob die Person gl\u00fccklich sei, so waren Katzenbesitzer weniger h\u00e4ufig in schlechter Stimmung. Und wer kann es ihnen ver\u00fcbeln? Wer Katzen besitzt, ist viel zu sehr damit besch\u00e4ftigt ihren Schabernack zu beheben, als dass man Zeit verschwenden kann traurig zu sein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Einblick in diverse Aspekte der Katzenpsychologie. Vertraut meine Katze mir? Mag meine Katze mich? H\u00e4ufig wird die Katze von Nicht-Katzenbesitzern als k\u00fchle Einzelg\u00e4nger beschrieben, welche einem nur wenig Liebe zur\u00fcckgibt. Jeder der jedoch schon einmal eine Katze hatte oder durch Familie und Freunde viel Kontakt mit einem Stubentiger hatte, wird dies verneinen. 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