{"id":4885,"date":"2020-12-16T16:25:07","date_gmt":"2020-12-16T15:25:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/?p=4885"},"modified":"2024-02-19T21:21:47","modified_gmt":"2024-02-19T20:21:47","slug":"10-tiermythen-wahr-oder-doch-nur-erfunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/10-tiermythen-wahr-oder-doch-nur-erfunden\/","title":{"rendered":"10 Tiermythen: Wahr oder doch nur erfunden?"},"content":{"rendered":"\n<p>Nicht alles, was wir \u00fcber Tiere wissen, entspricht der Wahrheit. Hunde, die bellen, beissen nicht. Elefanten f\u00fcrchten sich vor M\u00e4usen. Esel sind sture Tiere. Von diesen und vielen weiteren Tiermythen haben Sie bestimmt schon mal geh\u00f6rt. Ist da was dran oder sind das nur M\u00e4rchen? Hier sind 10 Tiermythen und was es mit ihnen auf sich hat.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. K\u00fche ertrinken, weil sie keinen Schliessmuskel haben: <\/h4>\n\n\n\n<p>Der Ursprung dieser f\u00e4lschlichen Behauptung ist ein satirischer Artikel aus der taz aus dem Jahr 2001. In dem Bericht wird ein Prof. Dr. Hartmut Andryckzuck, der Humboldt-Universit\u00e4t, der gar nicht existiert, zitiert. Der behauptet: &#8220;Durch das Fehlen des Schliessmuskels laufen K\u00fche im Wasser hinten voll und sind dann \u2026 blub \u2026 weg.&#8221; Aber diese Behauptung ist ein Fake. Was stimmt: K\u00fche sind eher wasserscheu. Allerdings besitzen sie durchaus einen Schliessmuskel. Dass das Quatsch ist, kann Ihnen ein Tierarzt ohne Weiteres best\u00e4tigen, der schon mal an gewissen Stellen einer Kuh Untersuchungen vornehmen musste.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Esel sind stur:<\/h4>\n\n\n\n<p>Einige Leute denken, Esel seien stur, doch das stimmt nicht ganz. Esel sind zwar eigensinnig und denken mehr dar\u00fcber nach, was sie tun, aber sie sind weder stur, noch machen sie nur was sie wollen. Wenn ein Esel stehenbleibt, dann ist das ein Zeichen daf\u00fcr, dass er Gefahr wittert. Esel rennen nicht davon, wie es etwa Pferde tun w\u00fcrden. Sie bleiben stehen und verstecken sich sogar, wenn es sein muss. Das liegt daran, dass Esel urspr\u00fcnglich aus felsigen, oft steilen Regionen kommen. Dort w\u00e4re es gef\u00e4hrlich, einfach loszurennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"712\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-1024x712.jpg\" alt=\"Strauss\" class=\"wp-image-5054\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-1024x712.jpg 1024w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-1536x1068.jpg 1536w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-2048x1424.jpg 2048w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Stauss-1200x835.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">3. Str\u00e4usse stecken den Kopf in den Sand:<\/h4>\n\n\n\n<p>Diese Aussage ist nicht richtig. Dieses M\u00e4rchen wurde schon im Altertum erz\u00e4hlt: Es droht Gefahr, also steckt der Strauss den Kopf in den Sand, weil er glaubt, nun k\u00f6nne ihn niemand mehr sehen. Aber so dumm sind Strausse nicht. Nat\u00fcrlich ist ihr Kopf im Grasland der Savanne oft nicht zu sehen, wenn sie Gr\u00e4ser, Samen und Insekten futtern.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrden Straussen eine derart unvorteilhafte Verteidigungsstrategie anwenden, w\u00e4ren sie l\u00e4ngst ausgestorben. In der Tat ist jedoch der lange Hals sehr auff\u00e4llig, wenn er nach oben gestreckt ist. Deshalb legen Straussen in Wirklichkeit, bei Gefahr den Kopf auf den Boden. Dies dient der Tarnung. Seine nat\u00fcrlichen Feinde, beispielsweise Leoparden oder L\u00f6wen, verwechseln den Strauss dann leicht mit einem Busch in der Landschaft. Kommen die Verfolger dann doch zu nahe, springt der Strauss auf und sprintet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km\/h davon!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">4. Piranhas beissen und sind gef\u00e4hrlich:<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor allem im Amazonas- und Orinoco-Gebiet findet man die beissstarken, bis zu vierzig Zentimeter grossen Fische. In Horrorfilmen fallen Piranha-Schw\u00e4rme \u00fcber Menschen her, und innerhalb k\u00fcrzester Zeit sind nur noch Knochen \u00fcbrig.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Erz\u00e4hlungen von Piranhas, die  Menschen angreifen, sind oft masslos \u00fcbertrieben. Man kann sogar ohne Weiteres in Fl\u00fcssen schwimmen, in denen Piranhas schwimmen. Nur wer offene Wunden hat, sollte das nicht wagen: Riecht einer der Raubfische Blut, verf\u00e4llt er in einen Rausch. Dann beisst er sich mit seinen scharfen Z\u00e4hnen am Opfer fest und reisst Fleischst\u00fccke aus dem K\u00f6rper heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber t\u00f6dliche Angriffe sind ziemlich selten. Angriffe sind normalerweise auf kleine, aber schmerzhafte Bisse an H\u00e4nden und F\u00fcssen beschr\u00e4nkt. Der Fisch hat kr\u00e4ftige Kiefer und scharfe Z\u00e4hne und ist ein beeindruckendes Raubtier \u2013 aber f\u00fcr andere Fische, nicht f\u00fcr Menschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fische gelten zudem als Gesundheitspolizei S\u00fcdamerikas: Indem sie kranke und tote Tiere fressen, verhindern sie, dass sich Krankheiten ausbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">5. Bellende Hunde beissen nicht:<\/h4>\n\n\n\n<p>Dieses Sprichwort ist den meisten Menschen wohl nicht unbekannt. Leute, die nur laut schimpfen, sind in Wirklichkeit ungef\u00e4hrlich; Wer Drohungen ausspricht, wird sie nicht verwirklichen. Doch sind Hunde die bellen, wirklich ungef\u00e4hrlich?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bellen eines Hundes hat mehrere Funktionen. Einige davon sind absolut positiv. Ein Hund, der sich freut, Sie zu sehen, kommt auf Sie zu und begr\u00fcsste Sie. Andererseits kann bellen auch negativ sein. Hilfe herbeizurufen, einerseits durch Artgenossen oder den Besitzer, ist auch eine davon. Es dient aber auch der Abwehr. Also als Signal, welches sagt, bleib weg von mir. Wer diese Signale missachtet und beispielsweise weiter ins Revier eines bellenden Hundes eindringt, besteht die Gefahr, dass der Hund sein Territorium verteidigt und zubeisst. F\u00fcr Hunde stimmt der Satz also nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie weiss ich den jetzt, was mir der Hund sagen m\u00f6chte? Auf die K\u00f6rpersprache zu achten, ist in diesem Fall sehr wichtig. Hat der Hund eine entspannte Haltung und wedelt mit dem Schwanz, m\u00f6chte der Hund meistens freundlich Kontakt aufnehmen. Ist der Vierbeiner andererseits versteift und steht starr auf allen vier Pfoten und bellt, ist es ratsam, eher auf Abstand zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"668\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-1024x668.jpg\" alt=\"Elster\" class=\"wp-image-5049\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-1024x668.jpg 1024w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-1536x1002.jpg 1536w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-2048x1336.jpg 2048w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elster-1200x783.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">6. Elstern sind Diebe:<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Elster ist als diebischer Vogel bekannt &#8211; nicht gerade ein guter Ruf, sie stiehlt, beraubt fremde Nester und kr\u00e4chzt aufdringlich. Vor allem gl\u00e4nzende Gegenst\u00e4nde wie Schmuck lieben die Elstern. So wird es uns wenigstens erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was finden Elstern nur an gl\u00e4nzenden Gegenst\u00e4nden? Das fragte sich auch Toni Shepard von der englischen Universit\u00e4t Exeter. Die Verhaltensforscher legten den Elstern N\u00fcsse aus und pr\u00e4sentierten den V\u00f6geln etwa 30 Zentimeter entfernt zwei Sch\u00e4lchen mit Schrauben und Ringen auf. Einige der K\u00f6der malten die Wissenschaftler mattblau an, um herauszufinden, ob gl\u00e4nzende Objekte eine gr\u00f6ssere Anziehungskraft auf die V\u00f6gel aus\u00fcben. Das Resultat: Keines der Tiere st\u00fcrzte sich auf die verlockend gl\u00e4nzende Beute. Tats\u00e4chlich zeigten die V\u00f6gel kein grosses Interesse an den Gegenst\u00e4nden, unabh\u00e4ngig von ihrem Aussehen. \u201eWir haben bei den Elstern keine Beweise f\u00fcr eine besondere Vorliebe f\u00fcr gl\u00e4nzende Objekte gefunden\u201c, sagte Shephard.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">7. Elefanten vergessen nichts:<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Elefanten-Ged\u00e4chtnis gibt es tats\u00e4chlich! Nicht nur ihr Ged\u00e4chtnis ist enorm, auch das Gehirn ist ziemlich gross. Elefanten k\u00f6nnen sich sehr gut an Vergangenes erinnern, weil es f\u00fcr sie \u00fcberlebenswichtig ist. Sie sind viel unterwegs und merken sich im Laufe ihres langen Lebens, wo sich Wasserstellen befinden. Ausserdem erkennen sie alte Bekannte wieder, auch wenn sie lange alleine unterwegs waren. Ein Elefantenged\u00e4chtnis ist zugleich Fluch und Segen. Man erinnert sich an ziemlich viel, auch wenn man manches vielleicht lieber vergessen m\u00f6chte. Ein Elefant setzt vor allem auf seine Ohren und seinen R\u00fcssel und nur zu einem geringen Teil auf seine Augen. Denn mit ihrem komplexen und ausgekl\u00fcgelten Lautsystem k\u00f6nnen die Dickh\u00e4uter \u00fcber mehrere Kilometer hinweg kommunizieren &#8211; und sich dabei gegenseitig erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">8. Kamelh\u00f6cker sind Wasserspeicher:<\/h4>\n\n\n\n<p>Popul\u00e4r ist die Erkl\u00e4rung, dass die H\u00f6cker von Kamelen als Wasserspeicher dienen. Zwar ist es richtig, dass die Kamelh\u00f6cker Vorratsspeicher sind. Doch es steckt kein Wasser in den H\u00f6ckern, das ist nur ein Mythos. Es ist ein grosser Fettvorrat, den das Kamel auf seinem R\u00fccken tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu 40 Liter Fett \u2013 und damit Energie \u2013 k\u00f6nnen in einem H\u00f6cker gespeichert werden. An ihrer Form kann ein guter Kamelhirte erkennen, wie fit und leistungsstark das Tier noch ist. Ein aufgerichteter H\u00f6cker zeugt von vielen Reserven, ist er dagegen schlaff und h\u00e4ngt herab, braucht das Tier Nahrungsnachschub<\/p>\n\n\n\n<p>Was jedoch trotzdem richtig ist, dass Kamele lange ohne Wasser auskommen. Die roten Blutk\u00f6rperchen der Kamele sind eine Besonderheit. Durch sie, sind Kamele in der Lage, mehrere Tage ohne Wasser zu \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"663\" src=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elefant-mit-Jungtieren-1024x663-1.jpg\" alt=\"Tiermythen - Elefant mit Nachwuchs\" class=\"wp-image-5047\" srcset=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elefant-mit-Jungtieren-1024x663-1.jpg 1024w, https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-content\/uploads\/Elefant-mit-Jungtieren-1024x663-1-300x194.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">9. Elefanten haben Angst vor M\u00e4usen<\/h4>\n\n\n\n<p>Nicht erst seit dem Disneyfilm \u201eDumbo\u201c aus dem Jahr 1941, h\u00e4lt sich das Ger\u00fccht von der Angst der grauen Riesen vor den 250\u2009000-mal kleineren M\u00e4usen. Laut einer Legende haben Elefanten Angst vor M\u00e4usen, weil sie f\u00fcrchten, die Nager k\u00f6nnten ihnen in den R\u00fcssel kriechen. Heute wissen Wissenschaftler: Das ist v\u00f6lliger Quatsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor vielen Jahren hat der bekannte Tierforscher Bernhard Grzimek mehreren Elefanten M\u00e4use vorgesetzt. Das Ergebnis dieses Experiments war eindeutig: Die Elefanten sind nicht in Panik geraten. Stattdessen haben sie die M\u00e4use zuerst neugierig mit dem R\u00fcssel beschnuppert und anschliessend &#8230; sie zertreten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">10. Schweine lieben Dreck<\/h4>\n\n\n\n<p>Schweine gelten bei den Menschen oft als schmutzige Tiere. Doch das Gegenteil ist der Fall. Schweine sind sehr saubere Tiere, die ihren Platz zum Fressen oder Schlafen niemals beschmutzen w\u00fcrden. Im Schlamm suhlen sie sich, um ihre Haut von l\u00e4stigen Blutsaugern wie M\u00fccken oder Zecken zu befreien. Dazu kommt, dass Schweine nicht schwitzen k\u00f6nnen, weil ihnen die Schweissdr\u00fcsen fehlen. Um ihre K\u00f6rpertemperatur zu regulieren, ben\u00f6tigen sie also eine M\u00f6glichkeit, um sich abzuk\u00fchlen. Schlamm oder Wasser sind hierf\u00fcr perfekt geeignet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht alles, was wir \u00fcber Tiere wissen, entspricht der Wahrheit. Hunde, die bellen, beissen nicht. Elefanten f\u00fcrchten sich vor M\u00e4usen. Esel sind sture Tiere. Von diesen und vielen weiteren Tiermythen haben Sie bestimmt schon mal geh\u00f6rt. Ist da was dran oder sind das nur M\u00e4rchen? Hier sind 10 Tiermythen und was es mit ihnen auf &hellip; <a href=\"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/10-tiermythen-wahr-oder-doch-nur-erfunden\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">10 Tiermythen: Wahr oder doch nur erfunden? <\/span> Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":5056,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4885","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-zoo-roco"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4885"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4885"}],"version-history":[{"count":82,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4885\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6997,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4885\/revisions\/6997"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5056"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zoo-roco.ch\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}