Dornauge


Pangio kuhlii (Geflecktes Dornauge)

im Verkauf erhältlich
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Steckbrief

Familie: Schmerlen
Heimat: Asien
Synonyme: Cobitis kuhlii, Acanthophthalmus fasciatus, A. kuhlii
Ersteinführung: 1909 von den Vereinigten Zierfischzüchtereien in Conradshöhe bei Berlin.
Grösse: 12cm
Geschlechtsunterschiede: Unbekannt
Ernährung: Flockenfutter, Lebendfutter aller Art, gefriergetrocknete Futtertabletten (FD) . Abends füttern, da nachtaktive Fische.
Temperatur: 24-30C
Beckengrösse: mind. 60cm 
Wasserwerte: PH: 5.5-6.5
GH: 2-8
  Atlas 1 / Seite 364


Ihre Vorteile:
Schweizer Unternehmen
29 Jahre Kompetenz
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10% Rabatt für Züchter
Prämienartikel
Datensicherheit durch SSL
Herkunftsgebiet: Südostasien: Thailand, Westmalaysia, Singapur, Sumatra, Java, Borneo.... mehr
Produktinformationen "Dornauge"

Herkunftsgebiet:

Südostasien: Thailand, Westmalaysia, Singapur, Sumatra, Java, Borneo.


Soziales Verhalten:

Einzelgängerisch lebende, dämmerungs- bzw. nachtaktive Fische, die tagsüber ein verstecktes Leben führen.


Hälterungsbedingungen:

Weicher Bodengrund, dieser kann auch mit dünner Mulm- oder Torfschicht bedeckt sein. Dichte Bepflanzung mit feinfliedrigen Pflanzen. feinfiedrige Pflanzen aber nur , wenn keine Mulmschicht vorhanden ist . Verstecke aus Wurzeln und Steinen. Schwimmpflanzen zur Dämpfung des Lichtes. Wasser kalkarm (weich) und torfsauer . Pangio-Arten sind wärmebedürftig.


Zucht:

Im Aquarium nur in Ausnahmefällen gelungen. Diese Erfolge sind aber meist dem Zufall zu verdanken. Die Eier werden unter der Wasseroberfläche abgegeben. Sie kleben an den Wurzeln der Schwimmpflanzen oder bleiben dort hängen. Die Eier haben eine hellgrüne Färbung und sind sehr klein.


Besonderheiten:

Diese Art spaltet sich in zwei Unterarten, Pangio kuhlii kuhlii (VAL., 1846) und P. kuhlii sumatranus, FRASER-BRUNNER ,1940 ( Sumatra Dornauge) . Diese Unterart wurde zuerst eingeführt.(1909), aber erst 1940 als Unterart beschrieben. Beide Unterarten unterscheiden sich nur durch Färbung und Zeichenmuster. Nach KLAUSEWITZ gehört P. myersi ebenfalls in diese Gruppe und hieße dann P. kuhlii myersi.
 

Quellennachweis: Mergus Atlas Band 1

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